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13. 04. 2012, 19:59 #61HAL9001deaktiviertes Benutzerkonto
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
dass du von macht sprichst, lässt erahnen was du vorhast. aber nun mal konkret und nicht weiter rumlavieren. wie willst du das machen? du prangerst immer sachen an, bietest aber nie lösungen. das ist zwar eine tolle position, wenn man einfach gegen etwas sein will. konstruktiv ist es allerdings nicht. deshalb bitte mal butter bei die fische.
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13. 04. 2012, 20:16 #62
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Ich weiß worauf du hinaus willst, aber du machst einen Fehler.Revange
Nun, leider hab ich keine Macht, deshalb kann ich recht wenig tun.
Wenn ich aber Macht hätte würde ich zumnidest nicht mit orthodox muslimischen, von Islamisten unterwanderten oder gar völlig durchsetzen Islamverbänden kooperieren, sondern den "organisierten" Islam in Deutschland sehr schnell Geschichte werden lassen.
Dein Fehler ist , dass du den Kuchen nicht siehst, diesen aber am liebsten Verbrennen würdest, weil eine Kerze auf einem Kuchenstück einen Fabrikationsfehler hat, und nicht so abbrennt wie sie laut Norm sollte.
Natürlich gibt es Gruppierungen , welche sich unter dem Deckmantel islamischer Vereine usw. verstecken , und im Namen des Islam versuchen Menschen für ihre Zwecke (welche es auch immer sind) zu gewinnen.
Aber du bemerkst nicht, dass hier der Islam in dieser Konstellation nicht der Auslöser, sondern Mittel zum Zweck ist um anderweitige meist ganz persönliche Ziele Dritter zu erreichen.
Differenzieren heißt das Zauberwort.
Wichtig ist, dass wir immer auch das dem zuordnen, wo es auch hingehört.
Und islamische Gruppierungen welche keine sind , aber diesen als Deckmantel für Kriminalität nutzen, die haben genau so wenig mit dem Islam zu tun, wie ein Iglu mit Fischstäbchen .Geändert von Naturgesetz (13. 04. 2012 um 20:39 Uhr)
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13. 04. 2012, 22:20 #63
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Du hast im Rahmen Deiner Verteidigung der Kirche die Namen dieser Männer genannt, als würden sie dafür sprechen daß die Kath. Kirche Demokratie, Menschenrechte und Aufklärung in irgend einer Weise gefördert hätten. Das ist geradezu infam, da diese Männer mit ihren Schriften im krassen Gegensatz zur Kirche standen und teilweise sich den Repressalien nur durch Flucht entziehen konnten.
Wenn sich Fortschritt gegen eine Institution durchsetzt, ist es ziemlich dämlich deren Einfluß daraufhin als wenig schädlich einzuschätzen, als ob sie gar selber noch einen Verdienst daran hätte.
Dann laß es doch. Es war nicht die Rede von der Gesellschaft, sondern von der Kirche
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14. 04. 2012, 01:38 #64Gesperrt
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Geradezu infam sind deine Unterstellungen. Den Gipfel der Infamität erreichst du aber mal wieder anstreungslos, indem du deine Unterstellungen ein zweites Mal aufsagst, nachdem ich diese zuvor erklärt hatte.
Ich kann meine Erkärungen deshalb getrost wiederholen.
Als Fürsprecher? Das habe ich zur keiner Zeit getan. Das sind deine Interpretationen.
Ich habe sie lediglich als Beweis dafür aufgeführt, dass katholische Länder und Völker trotz katholischer Prägung und Dominanz viel für den menschlichen Fortschritt geleistet haben, sodass bei aller berechtigter Kritik an der Institution der katholischen Kirche als auch am Christentum, deren Einfluss so schlecht nicht gewesen sein kann, besonders im Vergleich zu islamischen Ländern.Weniger schädlich zu sein hat nichts mit einem "Verdienst" zu tun! Ziemlich dämlich ist höchstes derjenige, der geringfügige Schädlichkeit als "Verdienst" auslegt. Auch das sind wieder deine Interpretationen. Und eben weil sich der Fortschritt nicht oder nur teilweise gegen den Islam durchsetzen konnte, ist dieser eben berechtigterweise als schädlicher einzuschätzen als die katholische Kirche. Zumal die Kulturen von Ländern wie Spanien, Frankreich oder Argentinien, die von der Ideologie dieser Institution, also das Christentum in seiner katholischen Variante, eben solche Persönlichkeiten und Reformer hervorgebracht, sich entwickelt haben. Ob und wieweit das "christliche" Element dieser Kulturen, diese Entwicklungen begünstigt hat, ist sicher fraglich. Aber zumindest war es kein unüberwindbares Hindernis für diese Entwicklungen, wie im Falle des Islams. Sonst würden wir uns hier nicht elektronisch unterhalten.Wenn sich Fortschritt gegen eine Institution durchsetzt, ist es ziemlich dämlich deren Einfluß daraufhin als wenig schädlich einzuschätzen, als ob sie gar selber noch einen Verdienst daran hätte.
Dann laß es doch. Es war nicht die Rede von der Gesellschaft, sondern von der Kirche
Wo war denn diese Rede? In deinem Kopf vielleicht. Ich habe nie auschließlich von der Kirche (Institution) gesprochen. Auch kann man deren Wirken nicht beurteilen, ohne deren Einfluss oder Nicht-Einfluss auf die Kultur und die gesellschaftlichen Entwicklung eines Landes zu beurteilen. Man vergleiche einfach mal katholisch geprägte Nationen und Länder wie die Spanier oder Franzosen mit islamisch geprägten Bevölkerungen und Staaten wie jene in Saudi-Arabien, oder Ägypten...
Da sollte man hinsichtlich des Status der Menschenrechte, der Gewalt in der Erziehung, der Bedeutung der Religion gegenüber dem Weltlichen, der Stellung von Frauen und Homosexuellen, der sexuellen Freizügigkeit, der Demokratie deutliche Unterschiede feststellen.Geändert von Revange (14. 04. 2012 um 02:01 Uhr)
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14. 04. 2012, 07:36 #65
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Könntest du endlich mal aufhören Frauen für deine miese Agenda zu missbrauchen?
Haben die dich alle als Fürsprecher gewählt?
Deine geheuchelte Moral ist zum Kotzen.
Europäische Hausfrauen hatten für 50 Jahren nicht viel mehr rechte wie die Frauen dort jetzt.
Und darf ich mal an Südafrikas Apartheid erinnern?!
Alles Christen in der Regierung gewesen die Konvertierte Christen nach ihrer Hautfarbe trennten.
Und jetzt?!
Wie soll das wohl funktionieren, wenn man anfängt, Frauen gegen die Männer auszuspielen?
Gesellschaftlicher Wandel braucht zeit.
Manche sind weiter andere wiederum weniger.
Manche entwickeln sich zurück.
Bei uns klopft auch schon der Kapital Feudalismus an die Tür.
Man hat zwei Möglichkeiten.
Entweder akzeptiert man es das so was lange dauert oder man bietet den Frauen geleit und Asyl.
Geht eigentlich überhaupt irgendwas davon in dein Hirn?
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14. 04. 2012, 10:08 #66
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
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14. 04. 2012, 12:10 #67
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14. 04. 2012, 15:03 #68Gesperrt
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Könntest du endlich mal aufhören Frauen für deine miese Agenda zu missbrauchen?
Haben die dich alle als Fürsprecher gewählt?
Deine geheuchelte Moral ist zum Kotzen.
Nein. Haben die Muslime alle die Grünen oder die SPD als Fürsprecher gewählt?
Vor 50 Jahren wurden Frauen in europäischen Staaten aufgrund von Ehebruch gesteinigt, weibliche Vergewaltigungsopfer ausgepeitscht, Frauen wurden zwangsverschleiert, durften nicht Auto fahren, und zwangsverheiratet. Interessant. Das hab ich gar nicht gewusst.Europäische Hausfrauen hatten für 50 Jahren nicht viel mehr rechte wie die Frauen dort jetzt.
Was hat jetzt das mit dem Thema zu tun? Willst du eine Art "White Gulit" Gefühl hevorrufen, und mir ins Gedächtnis rufen wie böse, rassistisch und schuldig "Weiße" europäischstämmige Menschen sind?Und darf ich mal an Südafrikas Apartheid erinnern?!
Alles Christen in der Regierung gewesen die Konvertierte Christen nach ihrer Hautfarbe trennten.
Gab es im Apardheits-Südafrika eigentlich Negersklaverei wie im islamischen Mauretanien noch heute?
Sind nicht schwarze Afrikaner massenweise ins rassistische Südafrika geflüchtet um dem Elend, der Gewalt, der Korruption, der Armut in ihren von schwarzen regierten Heimatländern zu entkommen?
Aber ich wiederhole mich: Was hat das eigentlich mit dem Thema zu tun?
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14. 04. 2012, 17:00 #69Heisser Hund
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Ein christliches Land, namentlich Deutschland, hat sogar den Holocaust vollführt. Menschen wurden vergast, verbrannt, erschossen, über Nacht in Fässern gefrostet, Luft gespritzt, usw...
Der Papst hat damals auch schön seinen Mund gehalten, hatte ja selbst den Faschismus vor der Haustür. Mit Inquisition usw. brauchen wir gar nicht erst anfangen...
Revenge ist ein Überzeugungstäter, der hier immer wieder den gleichen Kram erzählt. Die Aufklärer (gegen die Kirche) sind dann natürlich der Kirche zu verdanken usw. Soviel Grütze habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Und wenn dieser kleine Fascho (muslimischstämmig, blabla...) hier weiterhin seine Hetze verbreiten darf, werde ich meinen Account auflösen.
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14. 04. 2012, 17:47 #70Gesperrt
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Ein christliches Land, namentlich Deutschland, hat sogar den Holocaust vollführt. Menschen wurden vergast, verbrannt, erschossen, über Nacht in Fässern gefrostet, Luft gespritzt, usw...
Und die Verbündete dieses "christlichen Landes", die Muslimbrüder sind heute in Ägypten an der Macht.
Und ein Verlagshaus, das Hitler so treu ergeben war, dass er es noch nicht mal extra gleich schalten musste, und heute gegen alle Islamgegner egal von rechts oder von links unentwegt hetzt, bezeichnet Hitlers muslimische Erben gar als eine Art islamische CDU.
Hab ich nie behauptet, dass diese der Kirche zu verdanken wären. Nur hätte es wenn sich mutige Menschen der islamischen Expansion nicht entgegengesetzt hätten, und Europa muslimisch geworden wäre, wohl keine Aufklärung jemals gegeben.Die Aufklärer (gegen die Kirche) sind dann natürlich der Kirche zu verdanken usw. Soviel Grütze habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
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14. 04. 2012, 18:43 #71Mitglied
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Google mal nach "Arabischer Frühling". Damit ist deine letze Was-Wäre-Wenn-Aussage widerlegt ...
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14. 04. 2012, 18:53 #72
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Keine Aufklärung jemals gegeben. Oh Mann!!!!
Ohne den Kontakt zur islamischen Welt, sei es leider durch Kreuzzüge oder die islamische Eroberung hätte die Wiederentdeckung der klassischen Erkenntnisse und den Durchbruch vom Mittelalter zur europäischen Neuzeit nicht gegeben.
Es war erst der Kontakt zur arabischen Wekt, der die Grundlagen zur Neuzeit, zu Kant und den französischen Denkern legte.
Thilo Sarrazin war Staatssekretär im Finazministerium Rheinland-Pfalz. Dort wurde er zu Recht von Gernot Mittler gefeuert. Trotz des Zwischenspiels in Berlin bleibt
einfach nur festzuhalten: der Mann ist ein Irrlicht. Wie Westerwelle, große Schnautze, nichts dahinter, das aber mit Nachdruck.
Ich sollte jetzt mit Roselli die längst überfällige Diskussion um offene und geschlossene Gesellschaften führen. Geschenkt.
England ist eine Gesellschaft im Niedergang, in der die sozialen Gruppen unter dem Druck der Etatkürzungen der konsevativen Regierung verzweifelt einen Rettungsanker suchen. Das Problem ist, das auf den unteren sozialen Schichten, auf denen der Spardruck lastet, eine Jobkonkurenz aus Einwanderern die eigene Existenz bedroht, dies vor dem Hintergrund, das Sozialleistungen nur sehr eingeschränkt vorhanden sind.
Die Mittelschicht ist nun ebenfalls durch Lohn-und Pensionskürzungen bedroht, durch eine bildungshungrige Einwanderungsgruppe aus Muslimen und Indern droht hier der soziale Abstieg.
England ist das Paradebeispiel einer verfehlten neokonservativen Politik, kombiniert mit dem Versagen einer offenen und gerechten Zivilgesellschaft.
Einwanderer sind hier nur der Blitzableiter einer versagenden Elite.
Das die Parteien in Deutschland zur Mitte streben, ist nichts neues. Nur, es gibt Rechts und Links, aber auch rechts und links außen vor, und das aus gutem Grund.
Jede Nation hat ihre historischen Erfahrungen. Kein Engländer will die Rosenkriege wiederholen, kein Franzose den Terreur der Revolution, kein Mitteleuropäer den 30jährigen Krieg.
Deutschland hat erfolgreich mit Herrn Schickelgruber abgeschlossen.
Zuwanderung und eine offene Gesellschaft sind essentielle Grundlagen für die Entwicklung einer Gesellschaft. Wir haben hier in Deutschland, ein Danke hier an die Jungs unter den Stars and Stripes, eine demokratische Gesellschaft entwickelt, die in unserer jüngeren Geschichte unvergleichlich ist.
Diese Gesellschaft erträgt die Zuwanderung von Menschen gleich welcher Religion. Und trotz aller anderen Meinungen, der Islam ist Teil unserer Gesellschaft, wir müssen nur endlich anfangen, mit und nicht gegen unsere Mtbürger zu arbeiten, denn denen ist ein radikaler Islam genauso abholt wie uns.
Diese Mitbürger haben unsere Freiheit gewählt, um mit uns in einer offenen Gesellschaft zu leben.
Was die Katholen angeht, die Evangelen waren und sind die besseren Katholen. Schon wegen Martin Luther.
Aber Mann: wer bietet schon eine eindrucksvollere Sonntagsmesse, einen Service, Beichte, Bereue, und auf gehts. Da sind die Katholen einfach die Besten.
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14. 04. 2012, 23:31 #73
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Was machst Du denn für ein Faß auf, um dann doch zuzugeben, daß die Zusammenhänge nicht wie dargestellt existieren?

Wenn Du nun noch einsiehst, daß es im Islam keine Institution gibt, wie sie die kath. Kirche dargestellt hat.
Es wäre ja durchaus eine interessante Frage, wie es zur Aufklärung gekommen ist und wodurch sie begünstigt wurde.
Aber Fragen, welche Du nicht mit einem einfachen Schwarz-Weiß-Muster für Dich beantworten kannst, von allgemein verwertbaren Lösungsansätzen reden wir bei Dir ja gar nicht, dürften Dich kaum interessieren.
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14. 04. 2012, 23:37 #74Mitglied
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Es gibt im Islam schon ähnliche Institutionen, wenn auch nicht für so viele Gläubige.
Aber es gibt auch nicht "den Islam" wie es nicht "das Christentum" gibt.
Zumindest kann keiner behaupten für "alle" zu sprechen aber das will unser guter Revange ja schon seit x-tausend immer gleichen Freds nicht raffen.
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14. 04. 2012, 23:49 #75
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15. 04. 2012, 10:45 #76
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15. 04. 2012, 11:41 #77Mitglied
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
@ KaPiTN
alles klar, hatte es falsch aufgefasst, hab´s auf die heutige Zeit bezogen
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15. 04. 2012, 12:21 #78Gesperrt
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Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Der arabische Frühling hat ungefähr so viel mit Aufklärung zu tun, wie der persische Frühling von 1979!
**************
@ StarBird
Aktion-Reaktion.... Dieses Kulturen gegeneinander ausspielen ist auf deinem Mist gewachsen.
Nein.
Wer hat das „böse“ Katholentum denn ins Spiel gebracht, um es gegen den Islam auszuspielen. Ich nicht.
So jetzt vergleiche die von mir genannten Länder einfach, und dann erkennst du vielleicht, warum der Islam so schädlich ist.
Und ja es gibt unterschiedliche Strömungen des Islams, aber sie alle zeichnen sich durch gemeinsame Eigenschaften aus, sie alle haben die Hadithe und den Koran als religiöse Quellen, sie alle unterteilen die Welt in Gläubige und (wert- und rechtlose) Ungläubige, sie alle propagieren die gleiche Stellung gegenüber den Ungläubigen, sie alle fordern die Unterordnung aller weltlicher Macht unter die religiösen Dogmen, sie alle sind mal oder weniger das gesamte Leben und die ganze Gesellschaft durchdringende Systeme.
Klar gibt es Splittergruppen von Muslimen wie beispielsweise die Nur-Koranler, die friedfertig und tolerant sind, nur sind diese kleine völlig bedeutungslose Randgruppen, die von den Führern des Mainstream-Islam nicht anerkannt und als Apostaten verfolgt werden.
Und sie haben noch etwas gemeinsam: Sie breiten sich alle aus.-auf Kosten der europäischen Kultur. Der Anteil der Muslime aller Ausrichtungen wächst in Europa, damit auch die Macht der Islamlobbyisten, der reaktionären Islamverbände und letztlich der Ideologie des Islams.
Natürlich ist es so, dass bei weitem nicht alle Muslime Muslime im religiösen Sinne sind, sondern einfach "Kulturmuslime", die sich dem islamischen Kulturkreis oder ihrer islamisch geprägten Nationalkultur angehörig fühlen, und (zumindest) islamische Gepflogenheiten und Bräuche pflegen.
Aber auch die islamische Kultur schafft Probleme, führt zu Konflikten. Die hohe Gewaltrate unter muslimischen Jugendlichen, Homophobie, die Abwertung und der Hass gegenüber den Europäer sind, die Vorstellungen von Ehre usw. auch Folgen der islamischen Kultur.
Natürlich ist es extrem schwer, eben weil der Islam (Religion) so einen immensen Einfluss auf die Kultur (türkische, arabische Nationalkultur) hat, genau zu unterscheiden, was ist religiös und was ist kulturell bedingt.
Mit anderen Worten nicht nur der Islam und insbesondere seine organisierten Vertreter und LObbyisten (Islamverbände, Moscheen, Moscheeträgerverbände), sondern auch die vom Islam geprägte Kultur(en) sind ein Problem.
England ist das Paradebeispiel einer verfehlten neokonservativen Politik, kombiniert mit dem Versagen einer offenen und gerechten Zivilgesellschaft.
Einwanderer sind hier nur der Blitzableiter einer versagenden Elite.
Nein. Die Elite hat die Einwanderer gegen den widerstand der Bevölkerung überhaupt erst hereingeholt. Und mit der neokonservativen Politik hat das auch nichts zu tun, die hat zwar viel verschuldet aber das nicht: Konflikte und Probleme infolge der Masseneinwanderung von Nichteuropäern gab es schon vor dem Aufkommen der Neokonservativen.
Und es schon gar nicht so, dass die Elite die Einwanderer als „Blitzableiter“ gebrauchen würden, wohl eher als Stimmvieh. Die Eliten sind es doch die political correctness und multiculturalism propagieren, die Interessen und Anliegen der Migranten, besonders der Muslime, denen der indigenen Bevölkerung unterordnen, und alle als Rechte oder Faschisten verfolgen, der sich dieser Agenda zum nationalen Selbstmord widersetzt.
Leute innerhalb der Elite, die vor den Folgen dieser Multikulti-Politik gewarnt haben, wie beispielsweise Enoch Powell wurden politisch ausgeschaltet, kaltgestellt und verhetzt.
England ist also wenn überhaupt das Paradabeispiel einer verfehlten Multikulti-Politik.Geändert von Revange (15. 04. 2012 um 20:58 Uhr)
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16. 04. 2012, 07:56 #79
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
Organisierter Islam??? Gibt es in meinem Umfeld nicht, wobei ich verdammt viele
Terroristenhomies habe. Das einzige was man mit denen organisieren kann, ist ein Fussballspiel. Da kann man sich sicher sein, das wenn es um Fussball geht, an einem Strang gezogen wird. Hab schon mehrmals probiert sie dazu zu bringen naive,
verwirrte Ungläubige zu islamisieren oder kurz mal den Deutschen Staat zu unterwandern,
aber nein, sie haben nie Lust dazu. Verdammte Fun-Gesellschaft.
Eines bin ich mir aber sicher, irgendwann kriegen wir den Michel beschnitten und
die Dagmar verschleiert, denn das ist unsere Lebensaufgabe als Moslem und leitende
Macht hinter dem Deutschen System.
Was wären wir Moslems nur ohne den 11 September 2001?? Eine Religion der nicht
viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Ich vermisse diese Zeiten, wo mein meine Brüder
oder mein Klappmesser für Angst und Schrecken sorgten, nicht meine Religion.
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16. 04. 2012, 22:56 #80
Re: Ist das die politische Zukunft Deutschlands?
@Serdar67
Lass dich nicht entmutigen. Ich denke du hast dir einfach die falschen Freunde ausgesucht. Frag doch mal die ganzen Panikmacher hier, wo die ihre Terroristen und Landesverräter finden, da wirds bestimmt auch Leute geben mit denen du Fußball spielen UND das deutsche System unterwandern kannst. Du musst nur ganz fest dran glauben.



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