Überwachungstechnologie: EU-Parlament will strengere Kontrollen
Das EU-Parlament will Regeln für den Export von Zensur- und Überwachungstechnologie an autoritäre Regimes aufstellen und derartige Geschäfte künftig strenger überwachen. Dies geht aus einer am gestrigen Dienstag verabschiedeten Resolution hervor. So soll es leichter werden, EU-Unternehmen, die derartige Software anbieten, zur Rechenschaft zu ziehen.
Re: Überwachungstechnologie: EU-Parlament will strengere Kontrollen
... Sinn?
"Wir müssen dringend die EU-Bürger wo es geht überwachen, sind ja potentielle Terroristen, Kinderschänder und Raubmordkopierer!"
<->
"Wir können es nicht verantworten, dass Europäische Unternehmen Software und Technik zu Überwachung an TOTALITÄRE Regimes verkaufen! Hinterher werden deren armen Bevölkerungen noch Überwacht und freie Inhalte/Gedanken zensiert!"
Re: Überwachungstechnologie: EU-Parlament will strengere Kontrollen
1. Die Technologie wird gegen die Bürger dieses Landes eingesetzt. (Bundestrojaner/VDS)
2. Aber sie soll nicht exportiert werden.? Oder doch nur nicht in "unliebsame" Länder.
3. Als ob das bei Software JEMALS funktioniert hätte.(PGP und "Hacker"werkzeug.)
4. Als wäre Indien nicht VOLL von fähigen Programmierern. (Um nur mal ein Land zu nennen.)
5. Als gäbe es nicht bereits Exportbestimmungen, unter die ALLES fallen kann. Z.B. ITA.
Diese Siemens SPS im Iranischen Atomprogramm? Das könnte einigen Ebay-Verkäufern Ärger bringen.
6. Lasst mich raten... ein kleiner Nebensatz wird den Verkauf/Besitz durch Privatpersonen unter Strafe stellen.
Schwachsinnig, heuchlerisch jenseits allem was ich bisher gehört habe.
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
Wir schreiben das Jahr 1962. Der kalte Krieg tobt und die Legende um die Entstehung des Internet findet ihren Anfang. Das Arpanet wird geboren. Auftraggeber des ersten Vorläufers des heutigen Internet war damals die US-Luftwaffe.
Neben der RSS-Lösung, mit der Webmaster die gulli:News nach Belieben auf ihren Seiten integrieren können, existiert eine einfache universal anpassbare Lösung auf Javascript-Basis. Wer die News auf der eigenen Seite einbinden möchte, muss nun nur noch eine Zeile des automatisch generierten Scripts in den eigenen HTML-Code einfügen.
Schon im Newsletter informierten wir dich über die iPhone-Applikation der gulli:news. Jetzt ist die neueste Version erschienen, alle Verbesserungen basieren auf Vorschlägen der Community. Das App ist kostenlos. Gute Unterhaltung wünschen wir!
Ein langes Leben hat viel zu erzählen. Wir haben für euch in unserem Presse-Archiv eine Auswahl diverser Presseberichte über gulli.com aus vergangenen Jahren zusammengestellt.
GCHQ-Mitarbeiter spekulierten über...
Heute, 11:35 in gulli:news