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26. 04. 2012, 19:52 #1
Gefälschte Steuerbehörden-E-Mails im Umlauf
Das Bundesfinanzministerium warnt vor betrügerischen E-Mails, die vortäuschen, vom deutschen Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu stammen. In Wirklichkeit dienen diese Mails dem Abgreifen von sensiblen Finanzinformationen durch die verantwortlichen Internet-Kriminellen.
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26. 04. 2012, 23:19 #2
Re: Gefälschte Steuerbehörden-E-Mails im Umlauf
Würde mich schon wundern wenn ich ne mail von einer offziellen Behörde bekäme, denn woher sollen die bitte meine mailadresse haben - in zeiten von bundstrojaner , VDS und co traue ich keiner behörde mehr über den weg wenn es um datenschutz und sicherheit geht.
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27. 04. 2012, 08:29 #3
Re: Gefälschte Steuerbehörden-E-Mails im Umlauf
Gerade eine Mail von einem alten Bekannten aus Nigeria bekommen, an den ich mich leider nicht mehr so gut erinnern kann.
Er sagte mir, dass er 2.000.000 $ geerbt hat und er das Geld gerne auf meinem Konto zwischenlagern möchte.
Das sei aber nur möglich, wenn ich ihm 500 $ gebe. Das kommt wohl von seiner Bank, die ab und an mal Probleme hat mit der Überweisung nach Deutschland, deshalb die kleine Anzahlung. Ist aber kein Ding, da er ja mein alter Kumpel ist und er mir auch direkt geschrieben hat, dass er mir 20% der 2.000.000 $ abgeben möchte.
Mein Wochenende ist gerettet!
BTT: Der Internetnutzer mit Hirn (und das sollte jeder haben), weiß direkt, dass sich Behörden niemals, wirklich NIEMALS, NIE, NIE MALS über Email melden würden.
Das ist so, als wenn ein Richter möchte, dass ich ihn bei Facebook adde, um meine Aussage als PM an ihn zu schicken
dafuq?!
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27. 04. 2012, 11:08 #4
Re: Gefälschte Steuerbehörden-E-Mails im Umlauf
Dazu fällt mir nur eines ein: Darwinismus
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28. 04. 2012, 08:38 #5Mitglied
- Registriert seit
- May 2009
- Beiträge
- 19
Re: Gefälschte Steuerbehörden-E-Mails im Umlauf
Ihr alle seid lächerlich mit euren tollen Kommentaren, jedem ist klar, dass wenn er Information von Gulli bezieht, stets aktuell vorgewarnt wird.
Es sollen sich in den Kommentaren die melden, die Opfer von solchen Emails geworden sind, damit die uns mitteilen, wie sie dieses Problem nun gelöst haben, nachdem Sie die daten erstmal blin herausgegeben haben.
Solche Informtationen bringen uns mehr, als eure schwachsinnigen Kommentare.
Wieso erzählt hier keiner wie er vorgegangen ist, nachdem er die Daten herausgegeben hat? was ist danach passiert? was wurde gemacht?
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28. 04. 2012, 09:26 #6
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