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27. 04. 2012, 17:13 #21
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Was auch immer diese Leute noch darüber hinaus so gemacht haben... es bleit die Tasache, daß man in Europa nur dann verknastet wird wenn man etwas gegen diese eine Religion sagt.
Und einige haben dabei auch ihr Leben verloren oder müssen immer mit Begleitung von Bodyguards rumlaufen.
So wird das nix mit Neserdnas multikulti-Kuschelkurs.
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27. 04. 2012, 17:15 #22
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Das sagt der Richtige.
Werdet ihr mal nach konkreten Dingen gefragt, so könnt ihr nie auch nur den Ansatz einer Antwort vorbringen.
Und angesichts der Tatsachen, dass hier täglich Millionen Menschen muslimischen und christlichen Glaubens friedlich zusammen Leben, seid ihr mit euren Phobien von Bodenhaftung weiter entfernt, als ich es mir vorstellen kann.
@Neserdna
Schöne Beiträge!
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27. 04. 2012, 17:28 #23Gesperrt
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Du gehst davon aus, dass ich abschätzig über eine andere Gruppe gesprochen habe,- was ich nicht getan habe.Nun, ich moechte versuchen dir zu erklaeren, weshalb es gefaehrlich ist abschaetzig ueber eine Gruppe zu sprechen der man selbst nicht angehoert.
Hätte ich es getan, müsste man diskutieren, ob diese"Abschätzigkeit" berechtigt ist oder nicht. Winston Churchill beispielsweise hat auch sehr "abschätzig" über die Gruppe der Nazis, und die Gruppe der Deutschen gesprochen. War etwas dagegen einzuwenden, angesichts dessen, was besonders erstere Gruppe angerichtet hat? Ich denke nein.
Was das Vorwissen betrifft.
Die Europäer haben in nun 3 Jahrzehnten muslimischer Präsenz, in Deutschland, Österreich, Frankreich,und den Niederlanden sogar 4 Jahrzehnten, genug Vorwissen über besagte Gruppe gesammelt, von denen einige Individuen durchaus bereichernd sein können.
Eine politische Klientel spricht ganz besonders und ziemlich offen abschätzig (obwohl das Wort in diesem Zusammenhang fast schon eine Untertreibung ist) über eine Gruppe von Menschen über deren Kultur, deren Religion, deren Werte und über sie selbst ganz:
Nein die politische Klientel sind nicht die Rechten oder die NPD oder die Nazis, sondern linke sich betont antirassistisch gebende Parteien, wie die Grünen, die SPD und die Linkspartei:
...So schrieb Theodor W. Adorno nach dem Krieg in unverblümtem Hass auf alle deutschen Menschen:
"Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden (...) Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: Das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot."
(...)
Speziell die Partei Bündnis 90/Die Grünen und linke Politiker von SPD und der SED-Nachfolgepartei Die Linke betrieben dann seit den späten 1970-er-Jahren bis heute eine konsequent deutschfeindliche Politik und versuchen, den deutschen Bevölkerungsanteil und kulturelle deutsche Elemente und Werte bewusst zurückzudrängen. Als Legitimation für diese Versuche muss häufig die deutsche Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 herhalten. [25] Die Journalistin Mariam Lau charakterisierte z.B. die Haltung von Joschka Fischer in diesem Zusammenhang folgendermaßen:
"Deutschland muß von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi ‚verdünnt‘ werden." [26]
Die führende Grünen-Politikerin Claudia Roth hat u.a. folgende Wunschvorstellungen zum Tag der Deutschen Einheit:
"Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen." [27]
Der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, hält gar die gesamte christlich-abendländische Kultur für nicht existent und eine zum Zweck der Diskriminierung anderer Gruppen konstruierte Begrifflichkeit:
"Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen auszuschließen." [29]
...
Die ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos, Franziska Drohsel, meint z.B. den Begriff Deutschland bekämpfen zu müssen:
"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen." [31]
Dem Vorstand von Bündnis90/Die Grünen in München wird folgende Aussage zugeschrieben:
"Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."....
Noch offener als bei den Grünen spricht man heute seine Ansichten und Absichten in Kreisen der Antideutschen und der Antifa aus. So heißt es in einem auch von Gerichten nicht als bedenklich eingestuften, in der Szene beliebten Lied beispielsweise:
"... der Bundesadler stürzt bald ab, denn Deutschland, wir tragen Dich zu Grab. (...) Deutschland verrecke, damit wir leben können ..." [33]
http://de.pluspedia.org/wiki/Deutsch..._Gruppierungen
Du stimmst mir sicherlich zu, wenn sich sage, das für solche Aussagen, die Bezeichnung "abschätzig" noch eine Beschönigung ist. Und diese Leute, und Leute mit ähnlichen Ansichten und politischen Vorstellungen bilden die "Eliten" in diesem Staat, und das ist unser wirkliches Problem in Europa, nicht der Islam.Geändert von Revange (27. 04. 2012 um 17:47 Uhr)
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27. 04. 2012, 17:42 #24
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
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27. 04. 2012, 17:59 #25
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Ich meinte dich und Revange bzw. eines eurer Aliase.
Im Laufe der Jahre wurdet ihr schon mehr als einmal gefragt, wie ihr euch das Leben mit den Muslimen konkret vorstellt und nie kam da auch nur irgendwas.
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27. 04. 2012, 18:13 #26
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Du darfst ruhig mit "Du" und im Singular zu mir sprechen. Noch habe ich das Recht auf den Pluralis Majestatis nicht und es könnte leider sein, daß das in diesem Leben nichts mehr wird. Deine vorauseilende Untertänigkeit kannst Du Dir also sparen.
Wie gesagt: Wenn Du Fragen an mich hast, sind diese an mich und im Singular zu stellen.
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27. 04. 2012, 18:32 #27Mitglied
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Fall 1:Sieht man sich die milden Urteile bei Verbrechen gegen Deutsche und Europäer an, wie beispielsweise die Hetzjagd gegen den Italiener Guiseppe M, oder die Tötung des Obdachlosen Thomas Zimmermann
Für diese Verbrechen kommen keine anderen Motive als Hass oder Rassismus infrage, außer man zählt Spaß am Töten und Quälen als Motiv. Trotzdem wurde hier weder in den Medien noch vor Gericht von Hassverbrechen oder einer rassistischen Tat gesprochen.
Besonders der letzgenannte Fall des Ermoderten Obdachlosen Zimmermann ist hier eine gute Vergleichsmöglichkeit. Das Opfer ein Deutscher, die Täter Türkeistämmige. Niemand in den etablierten Medien sprach von einer deutschenfeindlichen Tat, einem Hassverbrechen aus Europäerfeindlichkeit.
- Opfer wurde zufällig ausgesucht
- Motiv: Zigaretten
- Zustand: Alkoholisiert
- Tat: Körperverletzung mit Todesfolge
Fall 2:
- Opfer wurde zufällig ausgesucht
- Motiv: Geld
- "Eintritt des Todes durch den Faustschlag auf einem eher ungewöhnlichen Kausalzusammenhang beruhte"
Keine der Täter hat sein Opfer vorsätzlich getötet, deshalb scheiden auch Spaß am Töten" und "Quälen als Motiv" aus. Mir fehlt der Zusammenhang zum Thema. In welcher Weise war das Hasskriminalität?! Vorallem mit der Definition: "Dem Themenfeld „Hasskriminalität“ werden politisch motivierte Straftaten zugeordnet [...]" (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/130/1613035.pdf) Nur weil man aus Hass tötet ist es noch lange kein Hassdelikt.
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27. 04. 2012, 18:33 #28
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
@MMv2
Wow, wie Lustig!
Aber dann gib doch mal Butter bei die fische und sag, wie du dir das Zusammenleben mit den Moslems in Europa vorstellst, damit es mit Europa so weiter geht, wie du es dir wünschen würdest.
Diese Frage müsstest du auch schon vorher heraus gehört haben, warum windest du dich wieder um eine Antwort?
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27. 04. 2012, 19:08 #29
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
na also ... geht doch.
Ich sehe überhaupt nicht das Problem das Deine Frage überhaupt rechtfertigt. Solange sich niemand Sonderrechte rausnimmt oder fordert was dann zu den von mir in 12 beschriebenen Fällen führt, stellt sich die Frage gar nicht.
Ansonsten ist Deine Frage etwas arg allgemein. Grundsätzlich gilt das die muslimischen Migranten hier hinkommen, weil sie die üblen Zustände in ihren Ursprungsländern satt haben. So etwas sollte man hier nicht einreißen lassen und in dieser Hinsicht sind Linke generell unzuverlässig, weil sie immer Angst haben.
Dieselben Erbsenzähler, die bei jedem Kurzschluß einen rassistischen Brandanschlag vermuten. bleiben Erbsenzähler wenn es darum geht vermeintlich muslimische Täter von jeder noch so geringen Schuld zu entlasten - wie hier im Posting zuvor der Nutzer Zooo3 in beeindruckender Weise vorführt. Man könnte ja vermutete oder tatsächliche underdogs "irgendwie" beleidigen, radikalisieren oder sonstwie belasten.
Wenn es nun mal so ist das diese Gruppe besonders viele sozial Schwache hat oder hervorbringt dann ist das keine Entschuldigung sondern eine zu beseitigendes Manko für dessen Beseitigung die Teilnehmer dieser Gruppe in allererster Linie selber sorgen müssen. Für die unzulängliche Erledigung dieser Aufgabe muß die Gruppe wie jede andere auch sich Vorwürfe gefallen lassen.
Ansonsten ist natürlich jedes Individuum für seine Verhaltensweisen selber verantwortlich und kann sich nicht irgendwelche Benachteiligungen auch noch auf der Positivseite gutschreiben lassen wie das Linke gerne tun und so zu einer Täter-Opfer Umkehr kommen.
Diese Erbsenzählerei von Zooo3 (und natürlich auch die darauf aufbauende Auflistung von Revange) ist in dieser Hinsicht (also bezüglich Deiner Frage) völlig irrelevant.
Ich hoffe, ich konnte Deine Frage beantworten.
Um zum Topic zurückzukommen: Neserdna ist ganz entschieden zu widersprechen. In der Juristerei gibt es den Sachverhalt der niederen Beweggründe, die dann generell strafverschärfend wirken. Irgendwelche Rabatte oder Belobigungen für angeblich positive Gewaltausübung kennt ein ordentliches Rechtssystem nicht und das wäre auch ein Sonderfall im deutschen Strafrecht. Wobei es diese Sonderfälle - wie in #12 dargelegt - in Europa schon gibt. Zum Glück noch nicht in Deutschland.
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27. 04. 2012, 21:27 #30Gesperrt
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Danke, dass du mir und uns allen beweist, wie das Prinzip der Hasskriminalität dann in der Praxis angewendet werden.
Zwei vorbestrafte Kurden schlagen "zufällig" wegen 20 Cent solange auf einen Mann ein, bis dieser qualvoll verendet, das Motiv war natürlich Geld, 20 Cent sind ja auch ne Menge Knete, kein Hassverbrechen... und ein Mord war es auch nicht, noch nicht einmal Totschlag.
Ja klar, ....
Emmet Till wurde auch nicht aus Hass ermordet, weil er ein Nordstaaten-"Nigger" war, der für die Verhältnisse der Südstaatler etwas zu wenig unterwürfig war, sondern weil er eine weiße Frau sexuell belästigt hat, ganz klar... und er wurde auch nicht ermordet, er wurde nur gerechterweißer etwas geschlagen –nur leider etwas zu lang und etwas zu brutal, dass er daran starb. Es war kein rassistischer Mord aus Hass, sondern ein Kavaliersdelikt aus Ehre und Anstand, bei dem der Eintritt des Todes auf einem „eher ungewöhnlichen Kausalzusammenhang beruhte“. Willkommen in den Südstaaten der 1940er.
Ganz anders verhält es sich natürlich bei dem Mord an dem Obdachlosen Adre K. –Platz 181 der Liste der Todesopfer rechtsextremer Gewalt–: Die Täter haben sich ihre Opfer zufällig herausgesucht, über ihren Zustand ist nichts bekannt, über ihr Motiv auch nichts, aber sie waren wohl zufällig Deutsche und deshalb war die Tat ein ganz klares Hassverbrechen.
*****
Jetzt mal Spaß bei Seite, wenn Menschen glauben, sie könnten einen Menschen wegen 20 Cent oder ein paar Zigaretten verletzen oder töten, dann kann ihr Motiv bei Ausschluss der Unzurechnungsfähigkeit nichts anderes sein, als Spaß, an dem was sie tun, oder Hass und/oder Verachtung gegenüber ihrem Opfer.
Wer Menschen verletzt oder mordet, weil sie ihm Zigaretten oder 20 Cent vorenthalten, der empfindet entweder eine ausgeprägte Freunde an der Gewalt, die ihn alle Achtung vor dem Menschen und sämtliche Mitleidsinstinkte überwinden lässt, oder aber sieht die Menschen, die er verletzt, tötet, oder in den Tod hetzt, gar nicht als vollwertige Menschen an.Geändert von Revange (27. 04. 2012 um 21:34 Uhr)
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27. 04. 2012, 22:04 #31
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27. 04. 2012, 23:02 #32Mitglied
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Ganz interessant ist Revanges Startpost doch schon auf Grund seiner sehr speziellen Formulierung
Nehmen wir uns doch mal so nen aktuellen Fall raus wo so eine Anklage droht.
Nehmen wir einen von Revanges Kameraden im Geiste, Sven K aus Dortmund.
Neben ner schweren Kindheit in der keiner mit ihm spielen wollte waren die Schuldigen dafür schnell gefunden...
Sven K. hatte keine leichte Kindheit. Seine Eltern trennten sich früh. In der Hauptschule war er schlecht, fiel „wegen massiver Verhaltensauffälligkeiten“ auf, kam auf eine Sonderschule. Am Ende hatte Sven K. so oft Klassen wiederholt, dass er mit einem Anschlusszeugnis der 7. Klasse abging. Einen festen Job hatte er danach nie... Sven K. hasste: Ausländer und Punker.
So, nachdem so nen blöder Punker dem Armen in sein Messer gelaufen ist gab' s 7 Jahre für Todschlag, nach 5 Jahren wurd der Rest der Strafe ausgesetzt.
Wieder draussen ging es dann weiter mit den alten Hobbys, (linke) Kneipen überfallen, Linke und Ausländer verprügeln usw.
http://www.derwesten.de/staedte/dort...id6116762.html
Um Weihnachten rum kreuzten dann 2 türkische Jugendliche seinen Weg, die sich ihm (bestimmt um ihn zu unrecht des angeblich rechtsextremen Verbrechen) gleich vor die Springerstiefel warfen und ihn und seine Kameraden am Boden liegend baten, ihnen doch ordentlich den Schädel einzuschlagen.
Haben den Wunsch dann auch fachgerecht erfüllt...
http://www.derwesten.de/staedte/dort...id6113987.html
Böse linke Mitbürger und Stasipolizisten bekamen ihre Abreibung erstmal nur verbal
Eine 21 Jahre alte Dortmunderin, die sich auf Zeugenaufrufe nachträglich bei der Polizei gemeldet hatte, soll zudem als „Vaterlandsverräterin“ tituliert und bespuckt, ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes soll als „dreckiger Jude“ beschimpft worden sein
http://www.derwesten.de/staedte/dort...id6297968.html
Wenn Revange also von angeblicher "rechtsextremer" Verbrechen spricht, dann habt mal Mitleid mit seinen Brüdern.
Wäre doch schön wenn wir alle so nen echten "Autochthonen" in unserer Nachbarschaft hätten. Hoffen wir also das er in 3 - 4 Jahren wieder draussen ist
Revange....bitte mehr von dem braunen Brei...und eine "Nazikeule" für mich.
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27. 04. 2012, 23:19 #33Gesperrt
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Du meinst wohl BRD-Sympathisanten-Kneipen?So, nachdem so nen blöder Punker dem Armen in sein Messer gelaufen ist gab' s 7 Jahre für Todschlag, nach 5 Jahren wurd der Rest der Strafe ausgesetzt.
Wieder draussen ging es dann weiter mit den alten Hobbys, (linke) Kneipen überfallen, Linke und Ausländer verprügeln usw.
Nun vielleicht wollte Sven K, ja nur 20 Cent oder ein paar Zigaretten. Das Motiv war ja dann eindeutig nicht Hass.Um Weihnachten rum kreuzten dann 2 türkische Jugendliche seinen Weg, die sich ihm (bestimmt um ihn zu unrecht des angeblich rechtsextremen Verbrechen) gleich vor die Springerstiefel warfen und ihn und seine Kameraden am Boden liegend baten, ihnen doch ordentlich den Schädel einzuschlagen.
Haben den Wunsch dann auch fachgerecht erfüllt...
Ok Jetzt Ironie und Sarkasmus beiseitige.
Ich habe niemals und zur keiner Zeit bestritten, dass es Hass-motivierte Gewalt von Deutschen an Migranten gibt, (Man hat die Deutschen schließlich nie gefragt, ob sie Migration hier haben wollen), und sicher wird der einer oder andere Fall der 180 rechtsextremer Todesopfer tatsächlich um ein Verbrechen aus Hass gehandelt haben.
Na und? Das sind Verbrechen, die gehören hart bestraft. Darum geht es mir nicht.
Worum es mir geht, ist dass generell so getan wird, besonders von Linker Seite und von der A. A Stiftung selbst, als könnten Deutsche generell keine Opfer von Diskriminierung und Gewalt aus Hass sein, dass abgestritten wird, dass es Deutschenfeindlichkeit und Europäerfeindlichkeit überhaupt gibt.
Die 180 Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit 1990 sind bedauerlich, ganz klar, aber wieviele Opfer deutschen-feindlicher Gewalt hat es seit 1990 gegeben, wieviele Todesopfer europäerfeindlicher Gewalt?
Zieht man jetzt die 7000 Mordopfer von Migrantengewalt seit 1990 in Betracht, und setzt die laxen Kriterien für eine rechtsextreme Motivation der A. A Stiftung auf die eine deutschenfeindliche Motivation an, so kommt man wohl auf eine höhere Zahl als "nur" 180, sicherlich auf eine um ein vielfaches höhere Anzahl als "nur" 180.
Mir geht es nicht darum, Gewalt von Deutschen an Migranten zu verharmlosen, mir geht es endlich darum dass Hass-motivierte Gewalt von Migranten an Deutschen, und Hass-motivierte Gewalt von nichteuropäischen Migranten an europäischen Migranten nicht mehr länger verharmlost wird, und so getan wird, wie du in deinem Beitrag als wären die Deutschen nur Täter, und die Türken und andere nichteuropäische Migranten immer nur die Opfer von Gewalt aus Hass.Geändert von Revange (27. 04. 2012 um 23:47 Uhr)
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27. 04. 2012, 23:25 #34Mitglied
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Keine Ahnung wie man das in euren Kreisen nennt, aber war klar dass du jetzt wieder nicht mehr als so nen Satz raus bekommst....
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27. 04. 2012, 23:28 #35
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Ich weiß gar nicht was Du willst. Der Mann ist doch ganz klar eine Opfer (und kein Täter) seiner Umstände und das hat die zuständige Staatsanwältin auch so gesehen:
Und der Richter dann auch.Der Gesetzgeber verspreche sich davon grundsätzlich eine bessere Integration, rechtfertigt Oberstaatsanwältin Ina Holznagel die vorzeitige Entlassung unter Auflagen. Delinquenten gliederten sich allgemein besser ein, als wenn sie bis zum letzten Tag ihre Strafe absäßen.
Wenn Du schon diesen Mann als Revanges Bruder im Geist bezeichnest solltest Du aber sehen, daß Revange sich stets gegen derartige Haftverschonungen solcher eigentlich vom Leben gebeutelter Menschen einsetzt und im Zweifel für übermäßig drakonisch harte Strafen eintritt. Genau das wird ihm - mit Recht - regelmäßig zum Vrwurf gemacht.
Deine Zuordnung ist sehr ungerecht.
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28. 04. 2012, 02:05 #36
Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
*gähn*
Willst du mir Vorschriften machen wo ich posten darf? Was ein schlechter Konter. Bei dir habe ich aber auch nicht mehr erwartet, hast meine Erwartungen voll erfüllt.
Die Frage ging auch nicht an dich als Zweitnick oder Gesinnungsgenosse von Revange sondern an die normalen Menschen hier.
Anfangs habe ich mich ja auch noch über den Daily-Fascho-Posts von Revange aufgereget, mittlerweile kann ich da nur noch müde drüber lächeln.
Wie einsam und verzweifelt muss man bitte sein wenn man alle 2-3 Tage ein Äuslander- und Muslimfeindliches Posting in einem IT Scene Forum ablässt. Spielt sonst keiner mehr mit euch? Denkt ihr ernsthaft damit etwas bewirken zu können?
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28. 04. 2012, 02:46 #37Gesperrt
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Meine Postings sind nicht muslim- und schon gar nicht ausländerfeindlich. Im Gegenteil ich trete eigentlich äußerst ausländerfreundlich hervor, ich habe wiederholt auf Gewalt gegen Ausländer und Migranten aufmerksam gemacht, und diese verurteilt. Ich habe mich für eine vermehrte Zuwanderung von Ausländern ausgesprochen, und die Leistungen diverser Ausländergruppen anerkannt und honoriert.Wie einsam und verzweifelt muss man bitte sein wenn man alle 2-3 Tage ein Äuslander- und Muslimfeindliches Posting in einem IT Scene Forum ablässt. Spielt sonst keiner mehr mit euch? Denkt ihr ernsthaft damit etwas bewirken zu können?
Wenn überhaupt bin ich Regierung- System- und Establishmentfeindlich, und dazu stehe ich auch.
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28. 04. 2012, 08:40 #38
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28. 04. 2012, 08:46 #39Mitglied
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Re: Hassverbrechen oder Gesinnungsjustiz?
Ironie? Ich habe gesagt, dass das Opfer zufällig ausgewählt wurde. Es hätte auch eine Frau, ein Seemann oder ein Bäcker sein können. Zudem waren es keine geplanten Morde. Den Opfern ist das egal, macht dennoch einen Unterschied beim Motiv der Täter. Das war aber nicht mein wesentlich Punkt. Zu dem hast du keine Stellung genommen. Die Taten passen nicht in die Definition "Hasskriminalität".Zwei vorbestrafte Kurden schlagen "zufällig" wegen 20 Cent solange auf einen Mann ein, bis dieser qualvoll verendet, das Motiv war natürlich Geld, 20 Cent sind ja auch ne Menge Knete, kein Hassverbrechen... und ein Mord war es auch nicht, noch nicht einmal Totschlag.
Dem Themenfeld „Hasskriminalität“ werden politisch motivierte Straftaten zugeordnet,
wenn die Umstände der Tat oder die Einstellung des Täters darauf
schließen lassen, dass sie sich gegen eine Person aufgrund ihrer politischen
Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion,
Weltanschauung, Herkunft, sexuellen Orientierung, Behinderung, ihres äußeren
Erscheinungsbilds oder ihres gesellschaftlichen Status richtet. Auch wenn die
Tat nicht unmittelbar gegen eine Person, sondern im oben genannten Zusammenhang
gegen eine Institution oder Sache verübt wird, erfolgt ihre Zuordnung
zum Themenfeld „Hasskriminalität“.
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28. 04. 2012, 09:45 #40



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