Der Internetdienstleister Dropbox untersucht aktuell eine mögliche Sicherheitslücke im eigenen E-Mail-System. In den vergangenen Stunden häuften sich die Beschwerden vieler Nutzer, sie erhielten seit Kurzem Spam-Mails, obwohl sie ihre Adresse ausschließlich für die Registrierung bei Dropbox benutzt haben. Folglich ist ein Fremdzugriff auf das Datensystem nicht ausgeschlossen.
Ich habe bekomme auch seit dem 15.07.2012 Spam von einem Casino die eMail endet mit .ru....
Ich nutze DropBox schon lange nicht mehr. Habe alle meine Daten gelöscht.
Die eMail Adresse war eine Zähler eMail-Adresse aus der eigenen eMail Domain. xxxx4354351@xxxxxx.de ich habe die eMail gelöscht und einfach eine neue eMail erstellt. Jetzt ist wieder ruhe im Karton.
Dropbox stresst momantan unter Linux... jedes Mal wenn ich hochfahre fragt er mich ob ich denn nen Account hätte... statt sich einzuloggen und zu syncen...
UbuntuOne ist allerdings teilweise noch belastender... Nen USB-Stick ist wohl letztlich der einzige Freund dem man trauen kann... wenn mal schnell von Linux <-> Windows getauscht werden soll.
Ne Mail hab ich jedenfalls nicht bekommen... vielleicht liegts ja am chronischen Abmelden.
hmm...hab aus gegebenem Anlass mal nachgesehen...über meine hinterlegte Mail-Adresse ####@spamgourmet.com ist schon lange nichts mehr gekommen und soll wird es hoffentlich auch bleiben.
Und? Es ist ja nicht so, dass von g:b keine unverlangt zugesendeten E-Mails (aka Spam) in meinem Postfach landen. Und da prüft niemand auf mögliche Sicherheitslücken.
Also bei mir landet definitiv kein Spam der von Gulli kommt auf meiner hier hinterlegten Adresse. Lediglich Benachrichtigungen über neue E-Mails, PN oder Beiträge oder Meldungen. Wenn das bei dir der Fall ist, ist es halt die Frage, ob du das gemeldet hast. Wenn nein, kann man es auch nicht prüfen.
Davon abgesehen ist es schon ein kleiner Unterschied zwischen ein Board und einem Dienst auf dem eventuell wichtige Benutzerdaten liegen. Wird ein Board kompromittiert ist im schlimmsten Fall des Konto und die Beiträge weg. Bei Dropbox oder einem vergleichbaren Dienst wären dann auch die hinterlegten Daten betroffen. Und verschlüsseln werden die wenigsten.
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
Wir schreiben das Jahr 1962. Der kalte Krieg tobt und die Legende um die Entstehung des Internet findet ihren Anfang. Das Arpanet wird geboren. Auftraggeber des ersten Vorläufers des heutigen Internet war damals die US-Luftwaffe.
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