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18. 08. 2012, 17:25 #1
Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
Computerspieler stehen zunehmend im Visier von Internet-Betrügern und anderen Cyberkriminellen, warnt das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab anlässlich der derzeit in Köln stattfindenden Spielemesse GamesCom. Kaspersky Lab kennt derzeit etwa 3,3 Millionen verschiedene Schadprogramme, die es auf Gamer abgesehen haben.
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18. 08. 2012, 18:12 #2
Re: Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
Klar die wollen ja auch ihre AV Software verkaufen. Auf der nächsten messe sind dann wieder die Firmen/Banken/Bankkunden/[Passendes einsetzen] in Gefahr.Computerspieler stehen zunehmend im Visier von Internet-Betrügern und anderen Cyberkriminellen, warnt das IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab[...]
AV sind Snake Oil, nicht mehr und nicht weniger.
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18. 08. 2012, 20:15 #3Mitglied
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Re: Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
War es bei Account Diebstählen in letzter zeit nicht eher so das Sicherheitslücken in den Servern oder im Protokoll schuld an Mehrheit der Account Diebstählen war.
Irgendwie kommt mir der Artikel wie geistloses dahergebetet der immer gleichen Sicherheitsvorkehrungen vor. Welche zwar vielleicht nicht groß schaden aber dann immer wieder doch nichts helfen.
Man sollte sich vielleicht eher Gedanken darüber machen ob Authentifizierung mit Passwort wirklich noch Zeitgemäß ist.
Ich hab in meine Browser an die 100 Passwörter gespeichert, sicherheitstechnisch ein Alptraum. Würde ich mich infizieren, oder auch nur meinen Laptop vor lustigen Kollegen ungelockt lassen, oder würde jemand in mein Googlekonto einbrechen wären alle diese Passwörter auf einen Schlag weg.
All diese Passwörter zu merken oder zu Notieren wäre eben so ein Wahnsinn.
Ein netter Ansatz ist schon mal openID, da brauch ich zumindest nur einen Account für mehrere Sites.
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19. 08. 2012, 00:01 #4Lolkoholik Trollonist
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Re: Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
Wir sind empört — EMPÖRT!!
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19. 08. 2012, 04:53 #5Mitglied
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Re: Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
Ich verstehe ja dass man Geld für News bekommt aber wie kann man nur so einen Schwachsinn auf so einer Seite von sich geben, Sehr Geehrte Annika?
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19. 08. 2012, 05:04 #6Mitglied
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Re: Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
Klar werden "Spieler" stärker von Angriffen betroffen.
Es gibt da ja nun auch einfach viel mehr zu holen als früher.
Heute hat ein Spiel einfach viel mehr spieler, der markt für Gold / Items usw. ist einfach größer, Accounts hacken nur um sie "spammen" zu lassen lohnt sich ja schon.
Sind die accounts dann noch mit Paypal etc. verbunden hat man gleich alle möglichen Zugangsdaten "gratis" dazu.
Wenn die Spieler dann noch so drauf sind das gleiche Passwort bei verschiedenen Seiten einzusetzen schlägt man ja gleich 7 mit einem Streich.
Da hat man gleich Zugang auf paypal, Amazon, randomly Zalando und haste nicht gesehen.
Passwörter an sich sind so eine Sache.
Wenn ein Account verloren oder "gehackt" wird ist meist nicht mal das Passwort schuld.
Man kann wirklich effektiv den Zugriff bekommen wenn man einfach den "unfähigen" Support anschreibt das der Account und das Email gehackt wurden.
Die meisten passwörter die kryptisch genug sind merkt sich eh keiner, oder man vergisst es, was dann ebenso nervig ist neue Passwörter anfordern zu müssen (im blödsten fall geht das eben nicht so einfach und dauert länger, da man ja nicht in seinen Account kommt um es einfach zu ändern).
Die "Sicherheitsfragen" sind sowieso der größte Schwachsinn aller zeiten, weil viele Leute die Antworten auf die Fragen sogar vergessen, oder manche so pauschal sind, das man sie schon herausfindet wenn man die Person im Sozialen netzwerk der Wahl findet.
Passwörter sind einfach nicht mehr wirklich zeitgemäß, es gibt zu viele, man muss für alles ein neues haben und am besten für alles ein eigenes Emailkonto, die man natürlich auch mit unterschiedlichen passwörtern versehen muss.
Achja, man muss die passwörter natürlich auch ALLE wöchentlich austauschen, komplett neue, keine wiederverwenden.
großartig, das ist so aufwendig, das macht einfach kein mensch.
Die Passwort Verwaltung über eine Software zu machen (USB-Stick) ist auch wieder so eine Sache, den dann läuft wirklich alles an diesem Punkt zusammen.
Verliert man den Stick ist man komplett aufgeschmießen, genauso wie wenn er geklaut wird (deshalb sollte der verschlüsselt sein).
Ist das "Master-Passwort" auch wieder zu einfach ist die Sicherheit immer etwas fragwürdig.
Alles so viel Arbeit und so nervig.
Wenn es doch bloß keine "bösen" menschen geben würde, dann wäre alles so viel einfacher ^^
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19. 08. 2012, 11:34 #7Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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Re: Kaspersky Lab: Spieler zunehmend im Visier von Kriminellen
Es ist August
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Aber so unrecht hat Kaspersky doch gar nicht... gerade mit den ganzen Spielen, die echte Finanztransaktionen schon vom Konzept her beinhalten (siehe etwa Diablo 3 mit dem Echtgeld-Auktionshaus) ist doch klar, dass Angriffe auf die Spielekonten noch einmal attraktiver werden.
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