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15. 10. 2012, 10:27 #1
Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
Um Alltagsgegenstände mit der Informationstechnologie und ihren Errungenschaften zu verbinden, ist gar nicht so großer Aufwand notwendig, wie man vermuten möchte. Ein Forscherteam aus Pittsburgh stellt eine einfache Methode zum Aufbringen akustisch wirksamer Barcodes vor, die bei Berührung Signale an ein Mikrofon senden und damit gewisse Informationen offenlegen.
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15. 10. 2012, 13:41 #2
Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
Was isn das für ein Scheiß?
Und lieber Autor, ist dieser Strichcode mit vielen Materialien kompatibel? Geht nicht so wirklich aus dem Text heraus.
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15. 10. 2012, 13:49 #3
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15. 10. 2012, 15:07 #4Mitglied
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Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
Sehe denn Sinn nicht, normales Pickerl mit Barcode & Laser funktioniert doch gut ?
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15. 10. 2012, 17:25 #5Mitglied
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15. 10. 2012, 19:23 #6
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15. 10. 2012, 20:43 #7
Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
Warum immer sofort nach den Sinn von einer neuen Technik/Technologie gefragt wird. Wobei doch hier schon sehr viele Anwendungsbeispiele genannt worden sind.
Man kann es doch als ganz normalen Barcode nutzen. Vorteile sind z.B., dass es kein Material verbraucht (Kleber/Papier/Tinte) und, wie schon erwähnt witterungsbeständiger ist. Da man keinen Kleber benutzt, verunreinigt man das Produkt auch nicht und evtl. sind manche Oberfächen für den konventionellen Kleber sogar empfindlich.
Mich würde noch interessieren, wie schnell man da das mikro rüberziehen muss und was passiert, wenn man mit varianter Geschwindigkeit zieht, sowie ob die Information einfach in den Abständen der Töne steckt, oder evtl. auch in der Frequenz. was bedeuten würde, man würde evtl. mit verschiedenen Mikrophonen verschiedene Infos rausziehen, da Mikros unterschiedlich gut sein können.
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16. 10. 2012, 05:43 #8
Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
ich bin ja grundsätzlich neuer technik gegenüber aufgeschlossen, aber in diesem fall doch sehr zurückhaltend. natürlich kann es praktisch sein, für blinde z.B. aber mal ehrlich: einkaufen nervt von haus aus schon mehr als genug - ständig steht wer im weg rum, kinder plärren, erwachsene schreien in ihr mobiltelefon usw. und in zukunft wird man dann auch noch von den artikeln selbst angelabert? damit werden sich amokläufe wohl in zukunft primär in supermärkten abspielen
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16. 10. 2012, 07:27 #9
Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich verstehe, was daran neu ist.
Einkerbungen zur Erzeugung von Klängen gibt's nun schon 'ne Weile (spätestens seit Erfindung der Spieluhr) und die Umwandlung akustischer Signale in digitale Informationen kennen wir alle von den piepsigen 56k-Modems.
Neue Technik ist das sicher nicht, höchstens eine neue Anwendung derselben. Und..ich weiß nicht. Mehr Informationen als ein Barcode können sie sicher nicht enthalten (und naturgemäß weniger als ein 2D-Barcode), und spätestens bei rauer oder beweglicher Oberfläche wie bei den meisten Supermarkt-Verpackungen dürfte das Ganze auch schnell an seine Grenzen stoßen.
Übersehe ich da was?
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18. 10. 2012, 19:25 #10Mitglied
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Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden
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