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  1. #1
    gulli:Redaktion
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    Standard Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Um Alltagsgegenstände mit der Informationstechnologie und ihren Errungenschaften zu verbinden, ist gar nicht so großer Aufwand notwendig, wie man vermuten möchte. Ein Forscherteam aus Pittsburgh stellt eine einfache Methode zum Aufbringen akustisch wirksamer Barcodes vor, die bei Berührung Signale an ein Mikrofon senden und damit gewisse Informationen offenlegen.

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  2. #2
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Was isn das für ein Scheiß?
    Und lieber Autor, ist dieser Strichcode mit vielen Materialien kompatibel? Geht nicht so wirklich aus dem Text heraus.

  3. #3
    Mitglied Avatar von marian1
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Zitat Zitat von Gacksi Beitrag anzeigen
    Und lieber Autor, ist dieser Strichcode mit vielen Materialien kompatibel?
    Warum denn nicht?
    Gibt doch ziehmlich viele Materialien, in die man Kerben machen kann

  4. #4
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Sehe denn Sinn nicht, normales Pickerl mit Barcode & Laser funktioniert doch gut ?

  5. #5
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Zitat Zitat von marian1 Beitrag anzeigen
    Warum denn nicht?
    Gibt doch ziehmlich viele Materialien, in die man Kerben machen kann
    Das war Ironie, denn der halbe Artikel handelt immer wieder darüber, dass es auf allen möglichen Arten von Materialien und Oberflächen funktioniert..

  6. #6
    Mitglied Avatar von Suicicoo
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Zitat Zitat von Maxmax- Beitrag anzeigen
    Sehe denn Sinn nicht, normales Pickerl mit Barcode & Laser funktioniert doch gut ?
    ....n smartphone hab ich immer dabei - und so kerben verblassen nicht in der sonne oder gehen ab, wenn sich der kleber löst

  7. #7
    Mitglied Avatar von Rob_ert
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Zitat Zitat von Maxmax- Beitrag anzeigen
    Sehe denn Sinn nicht, normales Pickerl mit Barcode & Laser funktioniert doch gut ?
    Warum immer sofort nach den Sinn von einer neuen Technik/Technologie gefragt wird. Wobei doch hier schon sehr viele Anwendungsbeispiele genannt worden sind.

    Man kann es doch als ganz normalen Barcode nutzen. Vorteile sind z.B., dass es kein Material verbraucht (Kleber/Papier/Tinte) und, wie schon erwähnt witterungsbeständiger ist. Da man keinen Kleber benutzt, verunreinigt man das Produkt auch nicht und evtl. sind manche Oberfächen für den konventionellen Kleber sogar empfindlich.

    Mich würde noch interessieren, wie schnell man da das mikro rüberziehen muss und was passiert, wenn man mit varianter Geschwindigkeit zieht, sowie ob die Information einfach in den Abständen der Töne steckt, oder evtl. auch in der Frequenz. was bedeuten würde, man würde evtl. mit verschiedenen Mikrophonen verschiedene Infos rausziehen, da Mikros unterschiedlich gut sein können.

  8. #8
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    ich bin ja grundsätzlich neuer technik gegenüber aufgeschlossen, aber in diesem fall doch sehr zurückhaltend. natürlich kann es praktisch sein, für blinde z.B. aber mal ehrlich: einkaufen nervt von haus aus schon mehr als genug - ständig steht wer im weg rum, kinder plärren, erwachsene schreien in ihr mobiltelefon usw. und in zukunft wird man dann auch noch von den artikeln selbst angelabert? damit werden sich amokläufe wohl in zukunft primär in supermärkten abspielen

  9. #9
    Mitmensch Avatar von Oldholo
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich verstehe, was daran neu ist.
    Einkerbungen zur Erzeugung von Klängen gibt's nun schon 'ne Weile (spätestens seit Erfindung der Spieluhr) und die Umwandlung akustischer Signale in digitale Informationen kennen wir alle von den piepsigen 56k-Modems.
    Neue Technik ist das sicher nicht, höchstens eine neue Anwendung derselben. Und..ich weiß nicht. Mehr Informationen als ein Barcode können sie sicher nicht enthalten (und naturgemäß weniger als ein 2D-Barcode), und spätestens bei rauer oder beweglicher Oberfläche wie bei den meisten Supermarkt-Verpackungen dürfte das Ganze auch schnell an seine Grenzen stoßen.
    Übersehe ich da was?

  10. #10
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    Standard Re: Akustische Barcodes: Wie Alltagsgegenstände zu Datenträgern werden

    Zitat Zitat von Rob_ert Beitrag anzeigen
    Warum immer sofort nach den Sinn von einer neuen Technik/Technologie gefragt wird. Wobei doch hier schon sehr viele Anwendungsbeispiele genannt worden sind.

    Man kann es doch als ganz normalen Barcode nutzen. Vorteile sind z.B., dass es kein Material verbraucht (Kleber/Papier/Tinte) und, wie schon erwähnt witterungsbeständiger ist. Da man keinen Kleber benutzt, verunreinigt man das Produkt auch nicht und evtl. sind manche Oberfächen für den konventionellen Kleber sogar empfindlich.

    Mich würde noch interessieren, wie schnell man da das mikro rüberziehen muss und was passiert, wenn man mit varianter Geschwindigkeit zieht, sowie ob die Information einfach in den Abständen der Töne steckt, oder evtl. auch in der Frequenz. was bedeuten würde, man würde evtl. mit verschiedenen Mikrophonen verschiedene Infos rausziehen, da Mikros unterschiedlich gut sein können.
    Tut mir leid, eine Technik in die Zeit & Geld investiert wird, und diese dann nur n bisschen Kleber spart, finde ich eher Schade, da diese Menschen mit Sicherheit etwas entwickeln hätten könnten was man auch brauchen kann.

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