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16. 10. 2012, 12:49 #1
Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
IT-Sicherheits-Experte Eugene Kaspersky, CEO und Mitbegründer des Unternehmens "Kaspersky Lab", warnte auf seiner Keynote auf der ITU Telecom World 2012 in Dubai vor den Gefahren der Cyber-Kriegführung. Er forderte einen besseren Schutz kritischer Infrastrukturen und gab bekannt, dass Kaspersky Lab an einem eigenen, sicheren Betriebssystem für Industrie-Anlagen arbeitet.
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16. 10. 2012, 14:17 #2
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Vielleicht wieder zurück in die Realität.. MS ist ja immernoch der Meinung das W7 Sicher ist und W8 nicht gecrackt werden kann.. Nun denkt Herr Kaspersky das ER das rad neu erfinden kann...
Da bin ich gespannt
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16. 10. 2012, 14:18 #3
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
hmmm ein russisches Unternehmen will ein Betriebssystem für kritische Infrastrukturen entwickeln. Seems legit!
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16. 10. 2012, 14:46 #4Lolkoholik Trollonist
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
wird am ende eh nur ein unsicheres betriebssystem mit vorinstallierten snake oil.
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16. 10. 2012, 15:27 #5
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
I LOL'd hard!
Der Typ hat doch nen Gottkomplex...
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16. 10. 2012, 16:55 #6Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Bin gespannt, wieviel deren BS boykottieren, nachdem Kaspersky sich durch Aussagen des Managers einen Namen gemacht hat als internetfeindliches Unternehmen...
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16. 10. 2012, 16:59 #7Mitglied
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16. 10. 2012, 17:01 #8The cake is a lie
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Ähm nur mal um ein bisschen den "Flame" zu dämmen.
Das Os soll kein windows Mac oder Linux System "ersetzen"
aus dem BlogeintragFirst: our system is highly tailored, developed for solving a specific narrow task, and not intended for playing Half-Life on, editing your vacation videos, or blathering on social media.
Es geht hier um ein System für Industrieanlagen, nicht für den Otto Normalverbraucher
Begeistert bin ich allerdings nicht... hat aber andere Gründe :-)
LG
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16. 10. 2012, 20:05 #9
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Bin ich eigentlich der einzige der glaubt, dass Malware teilweise von den Antivirenspezialisten mitentwickelt/verbreitet wird, um ihre Produkte zu verkaufen? Ich trau denen nicht weiter, als ich sie werfen kann.
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16. 10. 2012, 23:25 #10The cake is a lie
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Na wir reden hier von einem anderen Schlag von Angriffen.
So etwas wie Flame oder Stuxnet sind andere Kaliber, und ich glaube nicht das die Malware entwickeln, warum auch ... gibt genug Idioten die das tun, es gibt ja auch ganz "einfache" Kits wo du dir deinen Trojaner zusammenklickst und ihn nur noch verteilen musst...
Und mal ehrlich, ich kenne nicht viele die sich einen Virenschutz kaufen, diesen ganzen security Suite Quatsch braucht man doch nicht und die Free Teile sind auch gut, da es sich ja im Kern um die "teuren Produkte" handelt und der beste Schutz eh eine VM, eine Sandbox für den Browser und natürlich die Brain.exe ist und man eben nicht auf das kostenlose "dauer versauten Porno Abo gepackt als exe" klickt...
LG
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17. 10. 2012, 08:08 #11Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Das dachte ich auch. Hab den lieben Schwiegereltern gesagt sie brauchen kein Bezahl-Virenprogramm mehr. Kostenlos geht auch. Und Peng, eine paar Tage nach der Installation war dann der Bundestrojaner anwesend und hat freundlich mit der Zahlungsaufforderung gegrüßt. Die beiden haben sich den eingefangen als sie nachmittags nach Urlaubsunterkünften gesucht haben. Firefox und Flash waren auf dem aktuellen Stand. Hat alles nix geholfen und das Kostenlos-Virenprogramm hat nichts mitbekommen. Soviel zum Thema.
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17. 10. 2012, 08:30 #12Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Da stellen sich mir mehrere Fragen.
1. Wurde nach der Installation das Antiviren Programm aktuell gehalten?
2. Hätte zu dem damaligen Zeitpunkt das Bezahl Programm den Virus erkannt (Selbe Updatepolitik muss zum vergleich gelten wie beim kostenlosen)
3. War das Java Plugin im Browser deaktiviert? Nur weil Java auf den aktuellen Stand ist, heißt das nicht, dass es sicher ist. Und fürs Internet braucht man heutzutage kaum mehr das Java Plugin
Ohne die Vergleichsmöglichkeit zu haben lässt sich schwer sagen, dass das kostenlose Programm versagt hat.
PS: War die kostenlose Version vom selben Hersteller, wie die Bezahlversion? Wenn nein, lässt sich das auch nicht vergleichen.
Normalerweiße sollten die Virensignaturen von einem Hersteller nicht zwischen kostenloser und bezahl Version unterscheiden.
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17. 10. 2012, 10:08 #13
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
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17. 10. 2012, 10:49 #14Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Es ist dein gutes Recht Kostenlosvirenprogramme für gut zu befinden. Das was ich gesehen habe, zeugt jedoch vom Gegenteil. Die Signaturen waren auf dem neusten Stand, Java nicht installiert. Der Bundestrojaner war kein neues und unbekanntes Phänomen mehr - zum besagten Zeitpunkt war das Ding schon fast ein Jahr lang im Internet verbreitet. Bei meiner manuellen Reinigung des Systems war das klassische und oft beschriebene Vorgehen des Trojaners zu erkennen, sich einzunisten.
Und selbst nachdem ich die Dateien zusammengesucht und dem Kostenlosprogramm vorgeworfen habe, hat es nichts erkannt. Das Bezahlprogramm eines anderen Herstellers hat sofort den Zugriff darauf blockiert. Leider habe ich die Dateien nicht mehr, sonst könnte ich sie dir zur Verfügung stellen. Ich möchte keine Grundsatzdiskussion lostreten, sondern lediglich auf meine Erfahrungen hinweisen. Denn ich muss gestehen, ziemlich überrascht gewesen zu sein.
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17. 10. 2012, 14:54 #15
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
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17. 10. 2012, 15:15 #16Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Aber evtl die Signatur des Viruses...
Die Ausführung des Trojaners ist nicht der Grund, warum antiviren Software anschlägt Das Programm ladet Pics runter, verschiebt sich in den AppData Ordner, ändert Registry Einträge etc... etwas, was zig andere Softwares ebenfalls machen und vom User gewollt ist (installation eben), sondern die
Sowas allein ist kein Indiz für eine Schadware, sondern die Signatur der Programme.
Und auch wenn die Art und Vorgehensweise des Viruses bekannt ist, eine kleine Änderung im Programm Code des Bundestrojaner kann die Komplette Signatur verändern und dann ist das Programm für ein Antiviren Programm nicht mehr erkennbar.
Und wie gesagt, es wäre sehr interessant, ob das Bezahl Programm es erkannt hätte/hat. Und damit mein ich nicht einfach, ein Bundestrojaner aus dem Internet runterzuladen und durch das Bezahl Programm zu jagen, es sollte schon der selbe sein, der das kostenlose Programm umgangen hat und die Virensignatur sollte ebenfalls vom Datum sein, die das kostenlose Programm hatte.
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17. 10. 2012, 16:24 #17Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Kostenlossoftware = AVIRA free
Bezahlsoftware = Kaspersky Antivirus
Wie gesagt, ich möchte keine Grundsatzdebatte anstoßen. Ich beschreibe nur was ich erlebt habe. AVIRA free war auf dem Rechner installiert und hat nichts angezeigt, auch danach nicht, als ich die Dateien direkt zur Virenkontrolle geschoben habe. Exakt die selben Dateien haben auf meinem Kasperskyrechner dann nach dem Einstecken des USB-Sticks sofort zu einem Alarm geführt. Beide Programme wurden am gleichen Tag aktualisiert, Programmversion und Signaturdatum konnten nicht neuer sein. Bis dato bin ich auch immer davon ausgegangen, dass gerade Wenigsurfer mit kostenloser Software gut geschützt sind. Unterdessen würde ich jedem raten die 4-5€/a Lizenzgebühren für z.B. Kaspersky zu zahlen. Das ist meine Meinung!
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17. 10. 2012, 17:29 #18Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Avira ist in meinen Augen auch die denkbar schlechteste Lösung. Ich hatte es auch mal ne Zeit lang auf dem Rechner. Wenn es ums Updaten ging, konnte man bequem nen Kaffee kochen gehen.
Bin derzeit mit avast unterwegs und sehr zufrieden. Updates gibt es häufig auch mehrmals am Tag.
Aber kein Antivirenprogramm kann die Person vor dem Bildsschirm ersetzen.
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17. 10. 2012, 21:25 #19Mitglied
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Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Also ausgerechnet avira als Beispiel für freeware av tools zu nehmen ist so, wie wenn ich jemandem einen Ventilator als kühlschrankähnliches Gerät verkaufe. Das hat schon immer mit einer extrem niedrigen Erkennungsrate geglänzt.
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17. 10. 2012, 21:33 #20
Re: Kritische Infrastrukturen: Kaspersky Lab entwickelt eigenes Betriebssystem
Mist -.- Ich nutze doch Avira...
Was gibt es fuer gute Alternativen?


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