Ecuadors Staatschef Rafael Correa nahm gegenüber der Nachrichtenagentur dpa Stellung zu den aktuellen Gesprächen zur Lösung des Konflikts um Wikileaks-Gründer Julian Assange. Er bezeichnete diese als "schwierig" und erklärte, er sehe derzeit drei Lösungswege für den andauernden diplomatischen Konflikt der beteiligten Länder Ecuador, Großbritannien und Schweden.

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