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16. 11. 2012, 12:00 #1Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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Friedensnobelpreisträger setzen sich für Bradley Manning ein
Die drei Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, Mairead Maguire und Adolfo Pérez Esquivel setzen sich öffentlich für den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning ein. Manning sei ein mutiger Informant, der Verbrechen in Afghanistan und im Irak aufgedeckt habe, schreiben die Nobelpreisträger in einem offenen Brief.
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16. 11. 2012, 12:09 #2Mitglied
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Re: Friedensnobelpreisträger setzen sich für Bradley Manning ein
Hat er alle mal mehr verdient als Obama, dem ich den fake Nobelpreis gleich aberkennen würde für die magere scheiße die er abgeliefert hat in seiner Amtszeit (effektiv garnichts zum thema "frieden").
Da würde ich dahinter stehen, den das erwartet man einfach, das "echte" greifbare Missstände auch an die öffentlichkeit kommen, den Mut muss man eben auch haben, selbst wenn dein Land dich dann noch als Verbrecher hinstellt und Verräter.
Fragt sich nur wie groß der Einfluß wieder ist von Amerika, da wird wohl einiges getan das der Gute einen möglichen Nobelpreis NICHT entgegennehmen kann.
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16. 11. 2012, 12:12 #3Mitglied
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Re: Friedensnobelpreisträger setzen sich für Bradley Manning ein
als ob man ihn begnadigen würde...
Da wird schön ein exempel statuiert damit andere amerikanische bürger nicht auf die gleiche idee kommen...
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16. 11. 2012, 12:12 #4Mitglied
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Re: Friedensnobelpreisträger setzen sich für Bradley Manning ein
Zuerst dachte ich Obama setzt sich persönlich ein.
Der hebt sich seinen Friedensnobelpreisbonus bestimmt für etwas wichtigeres auf. Ich bin schon gespannt wofür.
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16. 11. 2012, 13:32 #5
Re: Friedensnobelpreisträger setzen sich für Bradley Manning ein
Schade, dass das zu viel erwartet von Obama ist.
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