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  1. #1
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    Standard Studium und Tablet ?

    Hallo
    ich bin momentan mit dem Gedanken an spielen mir zu Weihnachten ein Tablet zu kaufen. Momentan würde ich an das Nexus 7 denken.
    Da ich aber plane im nächsten Jahr ein technisches Studium anzufangen, überlege ich nun mir ein 10 Zoll Tablet, wie das Galaxy Note 10.1 zu kaufen als Unterstützung für Mitschriften usw. Nun ist die Frage für mich wie viel Sinn so ein Tablet dafür macht und wie eure Erfahrungen damit sind

  2. #2
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Kurze Meinung von mir:

    Ich hab mir ein ASUS Transformer TF700T für die Schule (natürlich nicht nur dafür) geholt.
    Da ist Android drauf, aber naja, zum Mitschreiben isses äußerst ungeeignet, da:
    -Ich zwar das Tastatur Dock hatte, dieses aber gerne mal buggy ist oder langsam reagiert
    -Es kein gescheites Office für Android gibt
    -Android an sich relaitv instabil ist
    -Man Touchscreen zum Mitschreiben vergessen kann

    ...ist aber nur meine Meinung!

    GreeZ pspzockerscene

  3. #3
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Ich habe die Tage eines der 10-Zoll-Billigtablets bestellt für 210 Euro inkl. Versand und MwSt, aber bei einem deutschen Händler. Für den Preis gibt es nicht das Ultimative, aber genug Leistung, brauchbares Display und einen brauchbaren Akku haben die meisten schon.

    Und vor allem: Genug Anschlussmöglichkeiten. Die haben fast alle 2x USB, HDMI und MicroSD-Anschlüsse. Das hat mich am Nexus 7 so gestört, weswegen ich es dann nicht geholt habe.

    Klar, zum Mitschreiben ist es nicht der Renner. Aber zum Nachgucken, PDFs mitbringen und Pausenzeit verbringen reicht es. Für was anderes habe ich mein Laptop an der Uni auch nie verwendet.

  4. #4
    Mitglied Avatar von sasuke_91
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Ich hab ein iPad relativ günstig bekommen und muss sagen, dass es einiges vereinfacht

    Übungen kann man sich auf das Gerät ziehen und muss sie nicht ausdrucken, Skripte können auch draufgepackt werden und im Bett kann man sich Vorlesungsfolien durchlesen. MP4s streamt das Ding auch ohne Probleme, daher spar ich mir auch gleich die Chemie-VL, die sowieso aufgezeichnet wird^^

    Zum Mitschreiben benutze ich das Gerät nicht, da Stift und Papier sowieso am besten dafür geeignet ist.
    Ich würde ein Tablet aber trotzdem auf jeden Fall empfehlen

    Gruß sasuke_91

  5. #5
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Wäre mir persönlich neu, dass mobile elektronische Geräte wie Tablet oder Laptop einen Mehrwert zur Vorlesungszeit haben. Meiner Erfahrung ist das Gegenteil der Fall, es ist vielmehr störend.
    In meiner Wahrnehmung waren die mit dem fancy Laptop o.ä. eher die, die man nach Weihnachten nie wieder in LA I / Ana I gesehen hat.


    @sasuke:
    Ok, auf diese Weise ist es vermutlich nicht im Weg. Der echte Mehrwert ist deiner Beschreibung nach aber auch sehr gering.
    Ich hatte sehr oft Gelegenheiten wo Notizen im Skript oder auf Übungsblättern gemacht habe (Bemerkungen vom Prof, Tips vom Tutor u.ä.) und da wirds ja schon eher unpraktisch wenn mans aufm Tablet hat.

  6. #6
    Mitglied Avatar von sasuke_91
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    Der echte Mehrwert ist deiner Beschreibung nach aber auch sehr gering.
    Das mag von Person zu Person anders sein. Ich sehe das Tablet als erhebliche Erleichterung. Das mag aber vielleicht nur auf mich zutreffen
    Ich hab das erste Semester auch ohne durchgehalten, will das Ding aber nicht mehr missen

    Gruß sasuke_91

  7. #7
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Benutze auch seit ein paar Tagen ein eher älteres Tablett (ViewSonic ViewPad7). Dank Wlan muss ich mir nicht jeden kleinen Text ausdrucken, den ich danach wohl nie wieder lesen würde.
    Zudem ist man viel flexibler, da man einfach alles dabei hat und seine Unterlagen nicht einfach vergessen kann.

    Ich kann alle benötigten Bücher und Kurztexte, sowie meine eigenen Aufschriebe von Google drive aufrufen.

    einen Block nehme ich trotzdem immer mit. Zum schreiben in der Vorlesung reicht es ja dann leider doch noch nicht.

  8. #8
    Mitglied Avatar von herby53
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Bei uns haben ein paar Leute einen Tablet-PC mit resistiven Touchdisplay (Finger-Bedienung unterstützen die neuen geräte auch) und Stifteingabe, dann mit Windows drauf. Die schreiben damit statt auf nem Block, aber die neuen geräte von Lenovo zum Bsp. sind recht teuer (gebrauchte Geräte bekommt man auf ebay aber recht preiswert).

    An sonsten lässt sich auf nem Tablet mit Android zum Bsp. in den Skripten eher nicht Notizen vermerken (zumindest nicht, wenn man mit dem Finger schreiben muss). Aber um Übungen, Skripe usw. alle griffbereit zu haben kann es praktisch sein.

    An sonsten würde ich einen Farblaser-Drucker kaufen und die Skripte ausdrucken und alles ordentlich sotieren und Übungen/ Vorlesungen mit Block und Stift mitschreiben. Als Ergänzung ein Tablet haben kann aber nützlich sein.

    Lernen könnte ich aber nicht so gut am Bildschirm, daher druck ich mir die Sachen generell lieber aus, da ist aber jeder anders. Von daher müsstest du am besten wissen, wie du für dich am besten lernen kannst.

    Gruß

  9. #9
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Zitat Zitat von LtColONeil Beitrag anzeigen
    Da ich aber plane im nächsten Jahr ein technisches Studium anzufangen, überlege ich nun mir ein 10 Zoll Tablet, wie das Galaxy Note 10.1 zu kaufen als Unterstützung für Mitschriften usw. Nun ist die Frage für mich wie viel Sinn so ein Tablet dafür macht und wie eure Erfahrungen damit sind
    Macht in meinen Augen gar keinen Sinn! Ich hab mir damals so ein Thinkpad mit Touchscreen zugelegt, weil ich das auch wahnsinnig cool fand. Kauf dir nen guten Füller, und spar dir das Geld.

    1. ist Zuhören und verstehen viel wichtiger als mitschreiben. Beides gleichzeitig behindert sich sehr.
    2. Die große Mehrheit der Mitschriften werden nie mehr gelesen => Zeitverschwendung, die du eher mit Aufpassen verbracht hättest.
    3. Übungen rechnet man immer noch auf Papier.
    4. Das bischen, was man noch mitschreibt, kann man genausogut auf Papier machen, und sich das Geld für ein teures Spielzeug (mehr ist es nicht) sparen.
    5. man macht sich ziemlich lächerlich mit sowas...

  10. #10
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Zitat Zitat von Dispatcher7007 Beitrag anzeigen
    Macht in meinen Augen gar keinen Sinn! Ich hab mir damals so ein Thinkpad mit Touchscreen zugelegt, weil ich das auch wahnsinnig cool fand. Kauf dir nen guten Füller, und spar dir das Geld.

    1. ist Zuhören und verstehen viel wichtiger als mitschreiben. Beides gleichzeitig behindert sich sehr.
    2. Die große Mehrheit der Mitschriften werden nie mehr gelesen => Zeitverschwendung, die du eher mit Aufpassen verbracht hättest.
    3. Übungen rechnet man immer noch auf Papier.
    4. Das bischen, was man noch mitschreibt, kann man genausogut auf Papier machen, und sich das Geld für ein teures Spielzeug (mehr ist es nicht) sparen.
    5. man macht sich ziemlich lächerlich mit sowas...

    Findest du vielleicht, (sehr) viele sehen das anders.

    Ich finde, zum mitschreiben eigenen sich Stift und Papier immer noch am besten. Zu hause kann man sich die Mitschriften ggf. aber noch auf sein Tablet spielen und so ggf. in der Uni darauf zurückgreifen, dies spart lästiges Suchen im Block/in der Mappe.

  11. #11
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Bei uns gibt es zwei Studenten, die mit einer Art Touchpen auf ihren iPad mitschreiben. Das scheint mit einer speziellen App auch ganz gut zu funktionieren. Die werden aber vom Rest der Studenten ziemlich belächelt.

    Ein guter Laptop ist fürs Studium dann schon wichtiger, vor allem in höheren Semestern z.B. um bei Experimenten Protokolle zu schreiben, die handschriftlich nicht mehr akzeptiert werden (ist jedenfalls bei mir so).

    Desweiteren kann ich recht flott tippen und auch gut genug LaTeX, um die Vorlesungen mitzuschreiben. Das funktioniert zwar und man hat danach sein eigenes Skript, was von den Vorlesungen bekommt man dann aber nur wenig mit, daher habe ich das nach einigen Wochen wieder aufgegeben.

    ==> Mein braucht manchmal einen guten Laptop (kein Gamer/Billig-Teil mit Akkulaufzeiten, die keine 3 Stunden halten), ansonsten sind Papier und Füller/Bleistift ungeschlagen. Eine Menge Papier könnte man sparen, wenn es EBook-Reader gäbe, die vernünftig PDFs anzeigen können. Falls man in langweiligen Vorlesungen die Zeit totschlagen will, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus

  12. #12
    Mitglied Avatar von herby53
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Zitat Zitat von territrades Beitrag anzeigen
    [...]
    Ein guter Laptop ist fürs Studium dann schon wichtiger, vor allem in höheren Semestern z.B. um bei Experimenten Protokolle zu schreiben, die handschriftlich nicht mehr akzeptiert werden (ist jedenfalls bei mir so).
    [...]
    Dazu nimmt man doch ein Messprotokoll auf, ggf. Messdateien vom Computer und dann kann man das Protokoll daheim am Desktop (oder Notebook mit externen Monitor) schreiben. Ein guter Freund schreibt seine Hausarbeiten usw. immer am Notebook (14 oder 15 Zoll-Display), ich könnte das nicht bei der kleinen Bildschirmfläche.

  13. #13
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Du hast Recht, die meiste Arbeit im Protokoll geschieht bei mir auch am Desktop. Bloß wenn die Messungen manchmal mehrere Stunden dauern in denen fast nichts zu tun ist, kann man doch schon mal anfangen. Wenn Programmierkurse und ähnliches stattfinden ist es mir auch lieber, mit meinen eigenen Laptop zu arbeiten als mit den Pool-PCs. Falls man der Typ ist, der auch öfters in der Bibliothek arbeitet, ist hierzu auch in guter Laptop nützlich - bei manchen Modellen mit lauten Lüftern zieht man sonst den Hass der halben Studentenschaft auf sich.

  14. #14
    Mitglied Avatar von LordOfTheFlame
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    bei uns nutzen relativ viele Tablets (oder sogar auch Laptop) für das Mitschreiben in einigen Fächern. iPads meistens per Finger für Markierungen und ansonsten eine Art Notizzettel, der dann per Bildschirmtastatur beschrieben wird. Einer hat auch ein Galaxy Note. Ich finde das mit Stift recht gut, allerdings sagte er, dass man die Skripte erst in das Note Programm laden müsste und dass das bei PW geschützten Dateien Probleme macht. Man kann nun immer vorher das PW rausnehmen, ist aber natürlich auch immer noch ein Aufwand und einige Profs sperren auch die Funktion mit einem extra PW, sodass man es (ohne riesen Aufwand) dann gar nicht in das Programm laden kann.

    Klar, manche Leute brauchen Papier und es ist sowieso meist eine Hybridlösung, weil man dann evt. doch nochmal Zettel ausgeteilt bekommt. Man kann diese dann immer konsequent einscannen und wieder aufs Tablet laden etc. Frage ist eben, ob man das durchziet. Einige Menschen mögen Papier einfach lieber und ich merke bei mir selbst, dass ich zwar am PC "lernen" kann, aber Zusammenfassungen usw. dann wieder handschriftlich auf Papier mache. Da würde ich mir, glaube ich, auch kein Tablet zu nehmen.

  15. #15
    Mitglied Avatar von antiHacker
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Kapazitive Fingerbedienung ist wirklich Blödsinn für Büro/Bildungstechnische Aufgaben. Wer wirklich viel mitschreiben, abzeichnen oder protokollieren muss ist mit Stift oder Tastaturbedienung immer besser dran.

    Hier sind sogar 10" e-Reader mit Stift tausendmal besser als ein iPad mit vielen tollen Gesten.

    Was auch wichtig ist, ist die passende Software zu kennen und schnell zur Hand zu haben. Ewiges suchen, oder herausfinden wie etwas funktioniert behindert nur die Aufmerksamkeit.

    Wer meint wirklich auf ein Tablet angewiesen zu sein, sollte sich eines mit Stift-Bedienung holen. Wer schneller tippt als schreibt aber auf Stift nicht verzichten will, kann sich auch ein Net/notebook mit kovertiblen Display besorgen. (Lenovo, Asus o. Acer haben Modelle in der Richtung)

    Ich selbst habe damals gar nicht auf Tablet oder Notebook gesetzt. In meiner Zeit waren PDAs die Helfer in jeder Lebenslage. Einmal Grafitti verinnerlicht schreibt und notierte man dort schneller als auf den heutigen Tablets und Smartphones und hatte für fast jede Aufgabe und sogar Fachbereich eine passende Anwendung dabei.

    Zwar waren das nur 2,5-3 Zoll, aber selbst daran gewöhnte man sich ziemlich schnell. Leider gibt es meines wissens keine wirklich brauchbaren PDAs mehr, da sie von Smartphones abgelöst wurden. (traurig eigentlich, bedenkt man das selbst damalige Applikationen noch heute, heutigem Smartphone Apps um Welten vorraus sind und selbst Dinge wie Visitenkarten-Funktion bereits vom System aus mit an Board waren)

  16. #16
    Mitglied Avatar von iksdehClothing
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    Standard Re: Studium und Tablet ?

    Nutze auch ein Tablet , iPad der 3ten Generation.

    War zu Beginn ein bisschen skeptisch, ob es sich wirklich lohnt, aber mittlerweile könnte ich mich das Studium ohne iPad gar nicht mehr vorstellen!

    Man hat immer und überall alle Skripte dabei, kann dadurch schnell mal zwischendurch im Bus oder Zug weiterlesen oder ähnliches. Lieber hab ich ein kleines Gerät wo alles drauf ist dabei, anstatt 4x 200 Seitige Skriptbänder ! Und durch Apps wie " PDF Expert" kann man in der Vorlesung wunderbar schnell und unkompliziert Fakten ergänzen oder spontane Tafelbilder oder sowas via Foto einfügen, genial!
    Der Akku hält auch ewig, ich muss dazu sagen,dass ich damit nicht spiele.(weder daheim noch in der Uni) , nutze es wirklich ausschließlich als Arbeitsgerät.

    Durch eine Bluetoothtastatur schreibt man dann auch wie am PC

  17.  
     
     

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