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  1. #1
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    Standard Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    McAfee hat eine Studie durchgeführt, bei der erschütternde Ergebnisse über das Internetverhalten von Jugendlichen zutage traten. In Europa, aber auch in Amerika sind Kinder im Internet mit vielen Inhalten konfrontiert, von denen die Eltern annehmen, dass sie ihre Kinder ausreichend davor schützen. Außerdem stellte sich heraus, dass vielfach sorglos mit den eigenen Daten im Netz umgegangen wird.

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  2. #2
    Mitglied Avatar von Philosoraptor
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Das Problem dürfte sich mit der Zeit von alleine erledigen.
    Die Eltern haben einfach nicht das Wissen bzw sind einfach nicht mit diesem Medium groß geworden.
    Wenn die aktuelle Generation an Jugendlichen bzw auch schon die davor dann mal Eltern sind, dürfte sich das relativieren.
    Ich denke das dürfte dann aber das kleinste Problem dieser Zeit sein

  3. #3
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    6% haben Alkohol oder Drogen bestellt?
    jetzt weis ich wenigstens das man diese studie nicht ernst nehmen sollte,denn entweder wurden dumme fragen gestellt und dann sowas hineininterpretiert oder die haben schlicht und ergreifend gelogen.

  4. #4
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Hmm ob das Problem nur jetzt aktuell ist und sich "rauswächst" halte ich für fraglich.
    Ein Jugendlicher der aktuell nicht davor scheut seine Daten im Internet öffentlich zu machen - wird sicherlich auch später seinem Nachwuchs dies nicht verbieten. Einfach weil er es selbst nicht gelernt hat und die Bedeutung von Datenschutz nie selbst gelebt hat.

    Aktuell seh ich es ebenfalls als sehr leichtsinnig an den Kinder und Jugendlichen freien Zugang ins Internet zu gewähren. Ich hatte noch das "Glück" mit dem Internet groß zu werden. Angefangen mit 14KBit Modem... Wo Viren noch "witzig" waren und keine Daten geklaut haben, wo Mama mekerte weil das Telefon stets besetzt war...
    Bilder sich langsam und Zeilenweise aufgebaut haben...

    Wenn man bendenkt welche "Gefahren" inzwischen im Netz lauern. Die ganzen Abo-Fallen, Abmahnwahn, Datenmissbrauch... Alles was es "damals" in dieser Form nicht gab.
    Dabei gibt es in jeder Stadt/Gemeinde genügend Anlaufstellen für (kostenlose) Beratung.
    Zudem gibt es gute und günstige Software/Hardware um das Internetverhalten zu kontrollieren (Zeitl. begrenzung, Black/White List, Kategorien Filter) vorallem auch welche die einsteigerfreundlich sind.

    Aber man sollte Nie das Internet ganz verbieten sondern kontrolliert die Kinder/Jugendlichen ran führen.

  5. #5
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Zitat Zitat von griever91 Beitrag anzeigen
    6% haben Alkohol oder Drogen bestellt?
    jetzt weis ich wenigstens das man diese studie nicht ernst nehmen sollte,denn entweder wurden dumme fragen gestellt und dann sowas hineininterpretiert oder die haben schlicht und ergreifend gelogen.
    In Amerika macht das Sinn, da dürfen sie ja bis 21 keinen Alkohol kaufen und diverse Seiten für rauchbare Drogen gibts zuhauf, die ganzen Schi-Scha Teile die überall rumstehen, da landet immer mal was drin.

    Mini Päckchen davon werden wohl sehr häufig einfach übers Internet gekauft.


    In Deutschland würde ich den Kauf von Alkohol über das Netz mal als nahezu 0 ansehen, den das gibts deutlich einfacher bei jedem laden um die Ecke, im Notfall muss ein älterer vorgeschickt werden (ich meine das kennt ja wohl echt jeder).



    Generell klingt es realistisch was in der Studie steht.

    Natürlich kann man die zahlen nicht absolut nehmen, aber durchaus brauchbar.


    Bei Thema pornographische Seiten fand ich die idee mal ganz gut das man allen pornographischen Inhalt im netz auf .xxx Seiten verlagert, die man dann elegant im Browser für seine Kinder sperren kann und deutlich erkennt schon bevor man sie lädt (da nicht alle Namen von diversen Seiten deutlich machen was der Inhalt ist).

    *Natürlich heißt das die Provider und anbieter der Seiten sind gefragt, die müssten das in Regie tun und die seiten schlichtweg auf diese Endung legen.

  6. #6
    Gesperrt Avatar von bullyh
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Die pornografische Verrohung der Jugend kann man eh nicht mehr aufhalten. Was nützt es, wenn man das Internet abschirmt, sie aber in der Schule Videos austauschen...

    Hier müssten wirklich die Provider einschreiten. Ich kann ja nichtmal mehr nach Muschis suchen, ohne gleich auf schmutzige Seiten zu gelangen...

  7. #7
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Nun komplett wird man Kinder nie abschirmen können von der Welt da draußen...

    Es geht eher um die Gefahren denen sich die Kinder unbewusst aussetzen (Datenmissbrauch on sozialen Netzwerken, Abo Fallen, Maleware).
    Eine aktuelle Studie die ich grad nicht auffinde sind gerade Kinder/Jugendliche Opfer von den Abofallen. Wobei die Dunkelziffer sehr hoch ist weil viele sich "schämen" und es stillschweigend irgendwie bezahlen ohne dass die Eltern davon etwas mitbekommen.


    Ob der kleine Lukas auf dem Schulhof einen Porno tauscht oder wie unsereins sich heimlich die Schmuddelzeitschriften am Kiosk erschleicht... Gehört zum erwachsen werden dazu.
    Allein wenn man in den eigenen 4 Wänden sowas nicht offen(!) duldet wird den Kindern damit vermittelt, dass es "schlecht" ist.

    Beispiele die ich kenne und für sinnvoll erachte habe ich im Bekanntenkreis.
    Die Kinder (10 & 14) haben einen eigenen PC mit Internetzugang. Der Internetzugang ist für die PC's zeitlich eingeschränkt (15-20Uhr). Das Surfverhalten wird nicht protokolliert, aber nach Kategorien gefiltert. Für alle anderen Seiten nehmen sich die Eltern öfters Zeit um mit den Sprösslingen gemeinsam darauf surfen (z.B. Facebook). Wobei das Kind mit 14 inzwischen auch alleine auf FB darf.
    Je nach schulichen Leistungen variiert das ganze. Bei guten Leistungen mehr Freiraum, bei schlechten weniger. Aber eine gänzliche Sperre erfolgt nicht.

  8. #8
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Ob "nicht altersgerecht" wirklich ein "Problem" ist, ist eher subjektiv.
    Als wenn die armen Kinder abgeschirmt werden müssten vor den Inhalten des bösen Internets.
    Ich weiss nicht, wie euer Gedächtnis ist, aber ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern. Was ich sehen wollte, was mir nicht geschadet hat, woran man trotz aller Verbote rankam, wie respektlos man einem nicht vertrauende und bevormundende Eltern fand, dass man eh viel durchtriebener ist als Erwachsene denken, usw.

    Sowas wie Datenschutzmentalität ist eine ganz andere Geschichte, da sollte es sowieso mal ein Fach in der Schule zu geben, indem generell Sachen wie BGB, Datenschutz und gesunder Menschenverstand beigebracht werden.

    Aber im Grunde hätte es gereicht, wenn ihr im Titel McAfee dazu geschrieben hättet, dann hätte man den Artikel direkt skippen können. Ist doch offensichtlich, was die beabsichtigen.

  9. #9
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Zitat Zitat von Xypro Beitrag anzeigen
    Ob der kleine Lukas auf dem Schulhof einen Porno tauscht oder wie unsereins sich heimlich die Schmuddelzeitschriften am Kiosk erschleicht... Gehört zum erwachsen werden dazu.
    Allein wenn man in den eigenen 4 Wänden sowas nicht offen(!) duldet wird den Kindern damit vermittelt, dass es "schlecht" ist.
    Aus meinem bekanntenkreis grade einen fall in der Richtung.

    Die Kinder 6 & 12 bekommen in der schule Pornos gezeigt von Mitschülern etc.

    Da gehts dann so weit das es schon bedenklich wird, gerade in dem Alter ist das schlichtweg "unverantwortlich" so etwas hinzunehmen oder offen zu legen.

    Ich sage mir ein "normaler" Umgang mit Sexualität ist ok, gerade ab 16 Jahren würde ich meinen ist so etwas schon ok, das es zumindest nicht verteufelt wird.

    Rein rechtlich ist die 18+ grenze aber schon sinnvoll, den egal wie man es dreht, die 12-15 jährigen sollten echt nicht mit "hardcore" material in Verbindung kommen, das hat teilweiße echt schädigende Auswirkungen, ist eben einfach nicht Altersgemäß.


    Ganz klar ist das Zeug findet immer Zugang und das ist pauschal auch nicht verkehrt, das ist einfach die Entwicklung die jeder in einer Form durchmacht.


    Aber klar sei mal, die ~12 Jährigen die vor allem nicht mal richtig aufgeklärt sind hat man ruck zuck "schwangere" , das dürfte das letzte sein was man haben will, das ist dann schon eine Katastrophe.



    Wie beim Internet allgemein, die Aufklärung ist das wichtigste, wenn die Kinder wissen um Schwangerschaft und Verhütung, dann ist zumindest mal etwas Sicherheit geboten, teils sehr gewalthaltiges Material hat dann wieder Probleme das sollte keinem zugemutet werden in so einem Alter (im schlimmsten fall fördert das gerade bei Jugendlichen Vergewaltigungen, das gilt es dann echt zu verhindern).



    Komplett verhindern kann man es nie, ein offener Umgang mit Sexualität finde ich auch richtig, dennoch bleibt das Thema heikel und "normal" sollte es auch nicht sein, den in der Öffentlichkeit ist und bleibt es nunmal verboten.

  10. #10
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    bevor sie sich um die sachen aufregen die ein aktives zutun erfordern, sollte sie sich erstmal um das kümmern was passiv auf sie einprasselt.
    was man immer so sieht oder auch hört, wenn man es gar nicht will oder erwartet...

    @TheOnlyOne6520
    ehrlicherweise würde ich erwarten, dass die eltern die sexuelle (und andere) aufklärung mit allerspätestens 10 durchgeführt haben sollten.
    (was die argumentation bezüglich des 6-jährigen aber nicht in abrede stellen soll)

  11. #11
    Gesperrt Avatar von Schulterfraktur
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Wer auf Abofallen etc. mal reingefallen ist, lernt daraus, seine Daten nicht mehr so einfach rauszugeben.

    Wer als Kind oder Jugendlicher solche Pornos zu sehen bekommt, bevor er selbst die "seinem Alter entsprechenden" Fummeleien, Küsschen, von mir aus auch Petting probiert hat, bekommt doch einen ganz falschen Eindruck von Sexualität und Beischlaf.

    Ich denke, jeder der masturbiert, wird mir beipflichten: Das ist was anderes, als sich mit einem Partner rhythmisch im Sexrausch zu bewegen.

    Gerade die Pornos, die auf dem Schulhof gezeigt werden, sind eher voll mit Gewalt, Sexbang, Männern, die sich wie Vieh benehmen und Frauen, die vieles geschehen lassen.

    Jeder Erwachsene wird bestätigen, dass das "gewöhnliche" Sexleben bzw. Eheleben nicht daraus besteht.

    Wenn ich aber sowas auf dem Schulhof dutzendweise zu sehen bekomme, halte ich es für normal. Denn mit Sicherheit geht die Sexualaufklärung der Eltern nicht so weit, dass sie Junior bei ihrem Sex zuschauen lassen!

  12. #12
    Mitglied Avatar von KaPiTN
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Die Kinder mehr kontrollieren? Das ist ein Witz, oder?

    Zum einen, weil die Kontrolle maximal das Heimnetz abdecken kann. (Kontrolle von Kindern grundsätzlich begrenzt ist)


    Zum anderen es wie eine Aufforderung an Eltern klingt, mehr auf die Ernährung der Kinder zu achten. Wer es als erwachsener falsch macht wird den Kindern nicht erklären, wie es richtig geht.

  13. #13
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    Standard Re: Studie: Eltern müssen Internetverhalten ihrer Kinder stärker kontrollieren

    Kann man weitere Details zu der Studie einsehen ?

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