Der Dropbox-Konkurrent Owncloud erhält von mehreren Unterstützern eine Investitionssumme in Höhe von 2,5 Millionen US-Dollar. Ziel ist der Ausbau des Open Source-Projektes, durch das Server um eine Datei-Synchronisierungssoftware erweitert werden können. Damit sollen Firmen und Privatanwender im Gegensatz zu anderen Internetdiensten, die Kontrolle über ihre Informationen nicht abgeben müssen.
Re: Owncloud erhält 2,5 Millionen Dollar Investition
Rein vom Prizip her finde ich solche "Private-/ Firmen- Clouds" klasse. Man weiß genau wo seine Daten sind und muss auch nicht unbedingt alles immer verschlüsseln.
Der einzige Nachteil, der aber wohl hautpsächlich die privaten Nutzer trifft, ist die magere Uploadgeschwindigkeit von DSL und co.
Dropbox und co haben diesen "Flaschenhals" ja nur beim Hochladen auf den/ die Cloudserver. Bei einer eigenen "Cloud", die dann auf nem (Home-)Server zuhause/ in der Firma über den normalen Internetanschluss läuft, kommt dieser "Flaschenhals" auch beim Download zum tragen... also in beide Richtungen beim Synchronisieren und nicht nur bei einer Richtung.
Lässt man seine eigene Cloud allerdings auf nem angemieteten Server mit entsprechend guter Anbindung laufen (was wieder Geld kostet) oder hat ne Standleitung (für größere Firmen ja nicht ungewöhnlich), dann ist es ne echt gute Alternative die gefördert werden sollte
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
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