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  1. #1
    Redakteur Avatar von CaptainObvious
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    Standard Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Der jährliche Monitoringbericht der Bundesnetzagentur offenbart gravierende Schwächen im deutschen Stromnetz. So mussten die deutschen Netzbetreiber im vergangenen Jahr so oft in den laufenden Betrieb eingreifen wie nie zuvor. Insgesamt sei die "Sicherheit und Zuverlässigkeit" der Versorgung deutlich öfter gefährdet gewesen als jemals zuvor.

    zur News

  2. #2
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Alles nur dank Ökostrom.Und am ende kaufen wird doch sowieso Fransösichen Atomstrom.
    Aber Hauptsache den Bürgern ein schlechtes Gewissen machen,das Atomstrom ja so schlecht ist
    und mehr Ökostrom Produziert werden soll.

    So eine scheisse,jetzt darf ich erheblich mehr Stromkosten bezahlen,nur weil irgendwelche Ökos der meinung sind das es so besser ist.

    Meiner meinung nach sollen diejenigen,die Ökostrom wollen auch nur diesen Bekommen,
    dann können die sich mit Schwankungen und ausfällen rumärgern.

  3. #3
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Insgesamt werden wir damit in der jetzigen Übergangsphase wohl leben müssen.
    Wobei uns die Schreckensszenarien ja auch schon für den letzten Winter vorausgesagt wurden und ich hab da nix von Stromausfällen mitbekommen.
    Wir werden das schaffen und danach wird man uns weltweit wegen der Entwicklung als Vorbild nehmen.

    Jeder der nachwievor auf konventionelle Stromproduktion setzen will hat den Schuss echt nicht gehört. Strom aus Gas, Kohle, Öl und Atom wird immer teurer werden auf lange Sicht.
    Ökoström im gleichen Zeitraum um einiges billiger.

    Jetzt umzusteigen ist nicht nur notwendig sondern auch das Beste was wir tun können.

  4. #4
    Gesperrt Avatar von cokeZ
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    Jeder der nachwievor auf konventionelle Stromproduktion setzen will hat den Schuss echt nicht gehört. Strom aus Gas, Kohle, Öl und Atom wird immer teurer werden auf lange Sicht.
    Ökoström im gleichen Zeitraum um einiges billiger.
    Haha...nur das der Strompreis jetzt in kleinen Schritten immer höher getrieben wird, er aber später, so wie du sagst billiger wird, nicht wieder fallen wird

  5. #5
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    [...]
    Ökoström im gleichen Zeitraum um einiges billiger.[...]
    Hast du auch irgendwelche Belege dafür? Solange man sich nicht auf die günstigen Ökostromvarianten fokussiert (Wind/Wasser) wird es kaum günstiger werden und Wasserkraft ist in Deutschland auch schon vollständig genutzt, somit bleibt eigentlich nur noch der Bau von ziemlich großen Windparks übrig.

    MfG
    Mr. J

  6. #6
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Meiner meinung nach sollen diejenigen,die Ökostrom wollen auch nur diesen Bekommen,
    dann können die sich mit Schwankungen und ausfällen rumärgern.
    Blablabla, dann sollen aber auch die Atomstromnutzer bitte ihre Häuser demnächst auf Atommüll bauen müssen, alternativ darf sich jeder Atomstromnutzer ein bischen hochradioaktiven Atommüll ins Schlafzimmer stellen.

  7. #7
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Mr_J Beitrag anzeigen
    Hast du auch irgendwelche Belege dafür? Solange man sich nicht auf die günstigen Ökostromvarianten fokussiert (Wind/Wasser) wird es kaum günstiger werden und Wasserkraft ist in Deutschland auch schon vollständig genutzt, somit bleibt eigentlich nur noch der Bau von ziemlich großen Windparks übrig.

    MfG
    Mr. J
    Und diese sind ja auch im Bau.
    Gerade die Anzahl großer Windparks auf See, deren Anlagen 5MW und mehr abwerfen wird in Zukunft stark zunehmen. Außerdem liefern Anlagen auf See sehr zuverlässig Strom, was Ausfälle unwahrscheinlicher macht.

    Wasserkraft ist zudem insofern nicht vollständig ausgenutzt da die bestehenden Anlagen über Repowering deutlich noch effizienter gemacht werden können.

    Und dass ein 100%EE System deutlich billiger wäre als ein System das auf fossilen Brennstoffen basiert sagt zum Beispiel das Fraunhofer Institut:

    http://www.ise.fraunhofer.de/de/vero...eutschland.pdf

    Seite 23 zum Beispiel

  8. #8
    Gesperrt Avatar von Sebelrassler
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    So sind von den bereits 2009 geplanten 1834 Kilometern neuen Stromleitungen bisher gerade einmal 214 Kilometer realisiert worden.
    Eigentlich sind das ja 2 Probleme, die in dem Artikel genannt werden: Volatität und der Zwang zum massiven Netzausbau.

    Die Volatitität der Energie aus Wind und Sinne ändert sich ja nicht dadurch, daß es mehr Stromleitungen gibt.

    Für dieses Problem müßte es Stromspeichermöglichkeiten geben. Dafür gibt es aber überhaupt keine Technologie. Nur witzig ist da diese Fernsehwerbung von EON:



    Da zeigen die als Antwort auf diese Frage einen Stausee. Und das ist nun eine Technologie, die es schon immer gegeben hat und jetzt halt den Ritterschlag "erneuerbar" und " Stromspeicher" bekommen hat.
    Und dann sagen sie, daß noch an neuen Technologien geforscht wird dabei suggerierend, daß das bald Ergebnisse bringen wird. Tatsächlich wird aktuell der Ausgleich neben der Photovoltatik über Braunkohlkraftwerke geschaffen:
    Zweiter großer Profiteur der Verschiebungen im Energiemix ist die Braunkohle, deren Verbrauch zwischen Jahresbeginn und Ende September um sechs Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums lag. Hauptursache sei die Inbetriebnahme neuer Kraftwerksblöcke gewesen, so die Arbeitsge- meinschaft Energiebilanzen. RWE hatte im August zwei sogenannte Blöcke mit optimierter Anlagentechnik (BoA-Kraftwerke) im rheinischen Revier in Betrieb genommen. Braunkohlestrom gilt mit Erzeugungskosten von etwa 2 Cent je Kilowattstunde als besonders wirtschaftlich. Die Betreiber lassen die Kraftwerke deshalb so weit wie möglich rund um die Uhr laufen. Dies ist oft machbar, da Erneuerbare allein die Stromproduktion der im vergangenen Jahr geschlossenen acht Atomkraftwerke nicht ersetzen können.
    aus: Die Energiewende mischt den deutschen Strommarkt auf. Gewinner sind ausgerechnet die teuerste und die schmutzigste Energie - FTD 30.pdf

    Mehr Stromtrassen werden gebraucht, weil erneuerbare Energien nun mal nicht da entstehen wo sie gebraucht werden. Und diese WKAs im offenen Meer sind riesige Bauwerke von denen zweifelhaft ist, ob da überhaupt ein Energieüberschuß entsteht. Vermutlich könnte man für ca. 20 WKAs in der Nordsee (und den zugehörigen Verteilanlagen) auch ein AKW bauen - daß dann aber 1000 mal mehr Strom erzeugt.

    Es ist doch die Frage zu stellen ob diese gewaltigen Baumaßnahmen ökologisch überhaupt vertretbar sind und ob der Energiegewinn überhaupt entsteht.

    Außerdem liefern Anlagen auf See sehr zuverlässig Strom, was Ausfälle unwahrscheinlicher macht.
    Das werden wir erst noch sehen müssen. Es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, daß diese Bauwerke zuverlässiger sind als andere vergleichbare Anlagen. Es sind halt WKA, die nur schwerer zu erreichen sind und jede Wartung/Reparatur ist sehr aufwendig.
    Der Satz ist übrigens schon in sich witzig ..."liefert zuverlässig ...was Ausfälle unwahrscheinlicher macht".

    Zitat Zitat von Die_Neue
    Strom aus Gas, Kohle, Öl und Atom wird immer teurer werden auf lange Sicht.
    Ökoström im gleichen Zeitraum um einiges billiger.
    Tatsache ist allerdings, daß in den USA Strom aus Gas massiv billiger geworden ist und das so alle möglichen Industrieen in den USA ausgebaut werden oder sich dort neu ansiedeln und die Kohle nach Europa exportiert wird. nachzulesen etwa in Energiewende auf amerikanisch - Sonne und Wind waren gestern - Das Handelsblatt am 08.pdf

    Nach einer Studie des Beratungsunternehmens NUS Consulting, die dem Handelsblatt vorliegt, zahlen industrielle Großverbraucher in den USA zwei Drittel weniger für Gas als in Deutschland, beim Strom liegt die Ersparnis bei 40 Prozent.
    Den US-Unternehmen verschafft das ungeahnte Wettbewerbsvorteile. So schätzen die Berater von Pricewaterhouse- Coopers, dass durch sinkende Energiepreise bis 2025 eine Million neue Fabrikjobs in den USA entstehen könnten. Besonders profitieren energieintensive Firmen wie der Chemiekonzern Dow Chemical, der pro Tag et- wa so viel Erdgas verbraucht wie ganz Australien. Die deutsche Konkurrenz ist bereits alarmiert: „Schiefergas gibt der US-Chemieindustrie ganz klar einen Wettbewerbsvorteil“, sagt BASF-Chef Kurt Bock.
    Wir werden das schaffen und danach wird man uns weltweit wegen der Entwicklung als Vorbild nehmen.
    spätestens wenn es hier zu massiven Arbeitsplatzverlsuten kommt, wird sich keiner das zum Vorbild nehmen. Allein in China bauen sie neben unzählichen AKWs derzeit 120 (!) Kohlekraftwerke.
    Und in den USA eben Gaskraftwerke. Wenn die aktuellen Subventionen für die US-Windindustrie auslaufen, wird dort kein einziges WKA mehr gebaut. So viel zur Vorbildhaftigkeit der deutschen Energiewende.

  9. #9
    Mitglied Avatar von doc-mabuse
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Mr_J Beitrag anzeigen
    Hast du auch irgendwelche Belege dafür? Solange man sich nicht auf die günstigen Ökostromvarianten fokussiert (Wind/Wasser) wird es kaum günstiger werden und Wasserkraft ist in Deutschland auch schon vollständig genutzt, somit bleibt eigentlich nur noch der Bau von ziemlich großen Windparks übrig.
    Benutz doch mal dein Gehirn.

    Kohlekraftwerke brauchen - Kohle.
    Gaskraftwerke brauchen - Gas.
    Ölkraftwerke brauchen - Öl.

    Alles Dinge, die jetzt schon nicht billib sind und mit schwindenen Vorkommen und steigenden Erschließungskosten in den kommenden Jahrzehnten immer teurer werden.

    Solar-, Wind-, Biogaskraftwerke und was es zukünftig noch so geben mag sind zusammen mit den nötigen Speichermöglichkeiten in der Anschaffung sicherlich wesentlich teurer - aber sie verbrauchen anschließend keine teuren Betriebsstoffe und es gibt keine teuer zu entsorgenden Abfälle.

    Langfristig werden sie daher immer billiger sein.

  10. #10
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    @ sebelrassler

    Ein paar Punkte zu deinem Text:

    1. Ist es natürlich genau das was wir brauchen, dass wir darauf verzichten unsere eigene Energieversorgung auszubauen und weiter von russischem/amerikanischem Gas, Saudischem Öl, russ. Uran und amerikan. Kohle abhängig zu sein. Ein solches Denken würde uns noch richtig den Arsch treffen.

    2. Jaaa, natürlich, die Arbeitsplatzverluste. Komisch, dass hier in Deutschland trotzdem noch so viel produziert wird obwohls eigentlich schon immer biliger wäre in China, im Ostblock oder sonstwo zu produzieren.
    Und für Firmen ist es in der letzten Zeit sogar billiger geworden sich mit Strom zu versorgen. Kannst ja mal auf der Seite der EEX nachsehen, da kann man das schön ablesen. Dass der Produktionsstandort Deutschland eher attraktiver geworden ist als unattraktiver kann man im übrigen auch schön daran erkennen, wo genau Ford in Europa nun Werke schließt: Belgien und England. Die Werke in Deutschland bleiben unbetroffen. Aber Hauptsache mal behauptet alles würde nach China gehen weil die so tolle KKWs bauen.

    3. Zweifelhaft ob bei Offshore-WKAs Energieüberschuss entsteht? Wen willst du denn damit auf den Arm nehmen? Selbst bei günstig gelegenen OnShore-Anlagen liegt der Erntefaktor bei 50 und Offshore-Anlagen haben weit höhere Volllastzeiten. Zumal sich gerade hier die TEchnologie immer weiter entwickeln wird. Die Ausbeuten werden höher werden und der Energieaufwand in der Herstellung wird sich eher verringern.
    Außerdem ist dir schon bewusst, was es alleine kostet ein Atomkraftwerk wieder abzubauen? Nur das? Dafür kannste Hunderte WKA aufstellen. Und dann hat man Aufbau und Betrieb des AKW noch nicht einmal mit in die Rechnung aufgenommen.

    4. Speichermöglichkeiten sind ein Problem, da geb ich dir absolut Recht. Aber die TEchnologien sind ind er Entwicklung und ich denke dass Windgas auch bei recht hohen Verlusten eine sehr vielversprechende Variante darstellt.

  11. #11
    Mitglied Avatar von MrDraco
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Meff Beitrag anzeigen
    Alles nur dank Ökostrom.
    Falsch.
    Deutschland exportiert soviel Strom wie noch nie.
    Der Preis an der Strombörse fällt auch dieses Jahr weiter.
    Bedankt euch bei euren Stromanbieter(n), die auch dieses Jahr ihre Milliardengewinne abschöpfen werden
    und bei euren Politikern, die es ihnen erlauben bzw. ihnen das Geld reinrammen => Stichwort Energieumlage.
    Und ein besonderes FU an alle Möchtegern Umweltschützer, insbesondere aus dem Dunstkreis der Grünen,
    die sagen Windkraft und Leitungen? Ja gerne doch. Aber auf gar keinen Fall in unserer schönen Nachbarschaft.

  12. #12
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Aus dem Artikel geht eindeutig hervor, wo das Problem liegt: 1800km geplante Netze, grade mal knapp über 10% fertiggestellt. Seit 2009. Und das obwohl wir die zweithöchsten Strompreise zahlen. Die Stromkonzerne ruhen sicher auf ihrem Oligopol, generieren Gewinne ohne Ende und werden für die Folgekosten des Atomstroms nicht (bzw. nicht annähernd ausreichend) zur Kasse gebeten.

    Dazu kommt, dass die fossilen Enegieträger in den vergangenen Jahren im Schnitt zwischen 3 und 5 mal höhere Förderung bekommen haben, als Erneuerbare. So kann das nix werden...

  13. #13
    Mitglied Avatar von flooooorian
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Meff Beitrag anzeigen
    So eine scheisse,jetzt darf ich erheblich mehr Stromkosten bezahlen,nur weil irgendwelche Ökos der meinung sind das es so besser ist.
    Der einzige Unterschied ist, dass die erneuerbaren Energien tatsächlich transparent über den Strompreis subventioniert werden. Bei den konventionellen Energien läuft die Subventionierung (die absolut nicht zu vernachlässigen ist!) über die Steuer, das bezahlt jeder, auch du. Nur merkst du davon nichts, also meckerst du da nicht.
    Mittelfristig gibt es doch gar keine andere Möglichkeit als umzudenken, sonst wirds zappenduster wenn alles alle ist.

    Zitat Zitat von Meff Beitrag anzeigen
    Meiner meinung nach sollen diejenigen,die Ökostrom wollen auch nur diesen Bekommen,
    dann können die sich mit Schwankungen und ausfällen rumärgern.
    Genau, bauen wir einfach zwei getrennte, unabhängige Netze auf. Ist ja auch viel billiger als die unmenschliche EEG-Umlage.

    Zitat Zitat von cokeZ Beitrag anzeigen
    Haha...nur das der Strompreis jetzt in kleinen Schritten immer höher getrieben wird, er aber später, so wie du sagst billiger wird, nicht wieder fallen wird
    In ein paar Jahren wirst du mit Sicherheit PV-Anlagen kaufen und auf dein Dach bauen können, die auf die Lebenszeit hochgerechnet den Strom deutlich günstiger produzieren als die konventionellen. Mit ebenfalls günstiger und besser werdenden Energiespeichern und intelligenten Steuermaßnahmen wird man in Zukunft auch erheblich höhere Eigenverbrauchsquoten erreichen. Ob man auf diesen Zug aufspringt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

  14. #14
    Gesperrt Avatar von Sebelrassler
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    1. Ist es natürlich genau das was wir brauchen, dass wir darauf verzichten unsere eigene Energieversorgung auszubauen und weiter von russischem/amerikanischem Gas, Saudischem Öl, russ. Uran und amerikan. Kohle abhängig zu sein. Ein solches Denken würde uns noch richtig den Arsch treffen.
    Abgesehen davon, daß es in Deutschland selber Lagerstätten für Kohle, Gas und Uran (Sachsen) gibt, sehe ich nicht wieso bei einer solchen Vielzahl von Anbietern ein Problem entstehen soll. Und wenn Du schon mit der Gefahr einer Energieimportabhängikeit argumentierst, solltest Du sehen, daß Deutschland überhaupt erst zum Stromimporteuer durch die Abschaltung der AKWs geworden ist. Wäre Energieautarkie wirklich ein Ziel oder Problem (was es nicht ist) wäre an dieser Stelle der Fehler begangen worden.
    Selbst in den kühnsten Prognosen (und die Prognosen sind alle kühn) werden wir nie Energieautarkie mit erneuerbaren Energien erzielen.

    Darüber hinaus wird von Euch ja immer die Stromspeicherung in Norwegen und Desertec ins Gespräch gebracht. Energieautarkie ist nur dann ein Ziel wenns paßt. Und hier paßt es Dir gerade mal.

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    2. Jaaa, natürlich, die Arbeitsplatzverluste. Komisch, dass hier in Deutschland trotzdem noch so viel produziert wird obwohls eigentlich schon immer biliger wäre in China, im Ostblock oder sonstwo zu produzieren.
    Und für Firmen ist es in der letzten Zeit sogar billiger geworden sich mit Strom zu versorgen.
    Weil energieintensive Industrieen von den Belastungen des EEG ausgenommen sind. Und selbst das ist in der Diskussion, so daß bei Neuinvestitionen die Entscheider vernünftigerweise sehr vorsichtig sein werden und im Zweifel eher in den USA investieren werden - was aktuell ja auch der Fall ist.

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    3. Zweifelhaft ob bei Offshore-WKAs Energieüberschuss entsteht? Wen willst du denn damit auf den Arm nehmen? Selbst bei günstig gelegenen OnShore-Anlagen liegt der Erntefaktor bei 50 und Offshore-Anlagen haben weit höhere Volllastzeiten.
    Das werden wir erst noch sehen müssen.

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    4. Speichermöglichkeiten sind ein Problem, da geb ich dir absolut Recht. Aber die TEchnologien sind ind er Entwicklung und ich denke dass Windgas auch bei recht hohen Verlusten eine sehr vielversprechende Variante darstellt.
    " bei recht hohen Verlusten" heißt ja wohl in erster Linie, daß das eine Energievernichtungstechnologie ist. Und "ind er Entwicklung" heißt doch, daß da in den nächsten 10 (eher dreißig) Jahren keine stabile und nutzenbringende Verfahrensweise zu erwarten ist. Und es wird wieder sehr teuer werden sowie mit der Notwendigkeit von riesigen Gasspeicherkavernen auch ökologische Probleme auslösen.

  15. #15
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    Und diese sind ja auch im Bau.
    Gerade die Anzahl großer Windparks auf See, deren Anlagen 5MW und mehr abwerfen wird in Zukunft stark zunehmen. Außerdem liefern Anlagen auf See sehr zuverlässig Strom, was Ausfälle unwahrscheinlicher macht.

    Wasserkraft ist zudem insofern nicht vollständig ausgenutzt da die bestehenden Anlagen über Repowering deutlich noch effizienter gemacht werden können.

    Und dass ein 100%EE System deutlich billiger wäre als ein System das auf fossilen Brennstoffen basiert sagt zum Beispiel das Fraunhofer Institut:

    http://www.ise.fraunhofer.de/de/vero...eutschland.pdf

    Seite 23 zum Beispiel
    Das Ding ist ja auf See ist natürlich ordentlich, muss aber auch alles in den Süden geschifft werden, was bedeutet das Stromnetz muss schlichtweg ausgebaut werden (was richtig teuer ist).

    Da gibts dann immer ein paar Dörfer die protestieren dagegen und wehren sich.

    Die Stromleitungen "unterirdisch" zu verlegen ist im Prinzip die beste Lösung, kostet aber umso mehr und wird deshalb kaum gemacht, hat man also überall Stromleitungen überirdisch rumstehen.


    Pumpspeicherwerke kann man auch bauen, aber die brauchen eine riesige Fläche und natürlich protestieren auch da wieder alle möglichen Leute, alle Dörfer, alle verrückten Umweltschützer weil irgendeine Kröte da wohnt und selbst verständlich ist so ein "Eingriff" in die Natur immer total böse.


    Wenn das Stromnetz global super ausgebaut wäre, könnten wir einfach in Afrika alles vollbauen mit gigantischen Solar anlagen, im Orbit Satelliten fliegen lassen die Sonnenenergie aufsammeln und mit riesigen Spiegeln permanent Sonnenlicht auf alle Städte lenken. das würde alles gehen, das kostet nur unsummen und das bezahlt keiner.



    Die Netzstabilität ist etwas das wird viel gespart. Es funktioniert "einmal" und dann wird nur noch repariert, genauso wie bei Straßen, die teilweiße so geflickt sind, die kann man garnicht mehr richtig reparieren.


    Die Windenergie, genauso wie Gezeitenkraftwerke sind im Norden von Deutschland eine super sache, aber der Netzausbau darf deshalb nicht vernachlässigt werden, den bringt uns gar nichts wenn wir den Strom nicht auf Deutschland verteilen können.

  16. #16
    Mitglied Avatar von Iron1979
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von Die_Neue Beitrag anzeigen
    und danach wird man uns weltweit wegen der Entwicklung als Vorbild nehmen.
    lol davon Träumst du wohl nachts.
    Welches vernünftige Land auf der Welt wird sich diese Ökodiktatur,Verschandelung der Landschaft sowie Horror Stromkosten und Staatliche Zwangssanierung von Wohnhäusern jemals als Vorbild nehmen.
    Europa und der Rest der Welt wird weiterhin auf Kernenergie setzen, auch wenn das der Deutsche Öko Michel nicht wahr haben will.

  17. #17
    Gesperrt Avatar von Sebelrassler
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von TheOnlyOne6520 Beitrag anzeigen
    Pumpspeicherwerke kann man auch bauen
    Wo immer es möglich und sinnvoll ist stehen schon seit Jahrzehnten Stauseen und Pumpspeicherwerke. Das gilt sogar für Norwegen wo es sogar schwierig und auf jeden Fall irre teuer sein wird neue Pumpspeicherwerke zu bauen.


    Zitat Zitat von TheOnlyOne6520 Beitrag anzeigen
    natürlich protestieren auch da wieder alle möglichen Leute, alle Dörfer, alle verrückten Umweltschützer weil irgendeine Kröte da wohnt und selbst verständlich ist so ein "Eingriff" in die Natur immer total böse.
    Das vergiß mal ganz schnell. Es geht um Geld und da werden die Abwehrmöglichkeiten der Anwohner zugunsten der Naturschutzverbände - die immer auf der Seite der Energeiproduzenten sind - eingestampft werden. Warum? ja weil es um Geld geht:
    Woher dieser Enthusiasmus für die Windkraft, der den BUND in Baden-Württemberg sogar zu einem Internetauftritt mit dem Titel „Argumente für Windenergie“ veranlasste? Woher die Chuzpe, darin auch noch das folgende Unfassbare zu formulieren: „Landschaftsschutz kann dabei nur ein Unter-Argument in der Abwägung sein. Schon immer prägte der Mensch massiv seine Umwelt.“

    Ich wollte, ich könnte derlei Stellungnahmen einem Anfall geistiger Verirrung zugutehalten. Aber wurde nicht ausgerechnet die „Naturstrom AG“ als erstes unabhängiges Ökostrom-Handelsunternehmen Deutschlands 1998 vom BUND mitgegründet? Wirbt nicht der BUND selbst für dieses Unternehmen mit dem Argument, „dass man sich als Naturstrom-Kunde ganz automatisch an der Förderung von Neuanlagen beteiligt“. Kurz - ich kann mich des fatalen Eindrucks nicht erwehren: Hier geht es gar nicht um Natur und ihren Schutz. Hier geht es möglicherweise schlicht um Geld.

    Und es ging um Geld, als der BUND im Jahr 2003 vor Gericht zog
    , um gegen den geplanten Windpark in Nordergründe am Wattenmeer zu klagen. Eine der wichtigsten europäischen Vogelrouten war höchst gefährdet. Aber weil es eben um Geld ging, um sehr viel Geld, zog der BUND gegen eine Zahlung von 800.000 Euro des Betreibers seine Klage zurück. Das Geld floss bei Baubeginn an eine Stiftung, die von BUND-Mitgliedern verwaltet wird (wegen geradezu marginaler Beiträge treten heute Bundespräsidenten zurück). Das gleiche Muster, nur mit abenteuerlicheren Beträgen gegen die Emsvertiefung: Klageverzicht des BUND, gütliche Einigung mit dem Betreiber, 9 Millionen Euro an eine Stiftung. So einfach ist das.
    aus: Enoch zu Guttenberg: Ich trete aus dem BUND aus - Feuilleton - FAZ
    Es ist ja enfach nicht so, daß diese Leute, die sich da vorgeblich für Umwelt oder sog. saubere Energieen einsetzen nun irgendwie bessere Menschen sind. Manche machen das aus Spaß aber die meisten wohl um ihren Lebensunterhalt damit aufzubessern und da nehmen die dann solche Sachen sehenden Augs in Kauf:
    „Es gibt seit 1991 doppelt so viele abnehmende wie zunehmende Arten, nur noch ein Drittel der Arten ist mehr oder weniger stabil“, sagt Martin Flade vom DDA. „Seit der Energiewende, nämlich dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 2005 und seit der Abschaffung der obligatorischen Flächenstilllegungen der EU 2007 können nur noch vier von 30 untersuchten Arten ihren Bestand halten, 26 Arten nehmen ab.“

    Die Untersuchung in Brandenburg endet mit der Feststellung, „dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bestandsentwicklung unserer Brutvögel bisher noch schwach, die Auswirkungen der Klimapolitik (Energiepolitik) dagegen dramatisch sind“.
    Das sind eben die Konsequenzen der Vermaisung, bei der ja nicht nur Nahrungsmittel im Tank landen sondern gleich auch noch die sowieso durch Landwirtschaft vorhandene Bedrohung der Umwelt noch einen zusätzlichen - und starken - Dreh erhält.

    Wenn es denn wenigstens eine Energiepolitik wäre, die langfristig funktionieren würde. Daran aber gibt es erhebliche Zweifel und deshalb sind diese zusätzlichen Umweltbelastungen doppelt blöd.

  18. #18
    Mitglied Avatar von money
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    im gulli ^^
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von doc-mabuse Beitrag anzeigen
    Benutz doch mal dein Gehirn.

    Kohlekraftwerke brauchen - Kohle.
    Gaskraftwerke brauchen - Gas.
    Ölkraftwerke brauchen - Öl.

    Alles Dinge, die jetzt schon nicht billib sind und mit schwindenen Vorkommen und steigenden Erschließungskosten in den kommenden Jahrzehnten immer teurer werden.

    Solar-, Wind-, Biogaskraftwerke und was es zukünftig noch so geben mag sind zusammen mit den nötigen Speichermöglichkeiten in der Anschaffung sicherlich wesentlich teurer - aber sie verbrauchen anschließend keine teuren Betriebsstoffe und es gibt keine teuer zu entsorgenden Abfälle.

    Langfristig werden sie daher immer billiger sein.
    Falsch!
    Sicher klingt es so als würde das ganze nichts kosten, aber dem ist nicht so.
    Zum einen brauchst du Leute die das ganze Warten. Wenn auch nur eine Dünne schicht Dreck auf den Modulen ist, geht die Effektivität in den Keller. Außerdem sind die Module nicht ewig haltbar (ach wäre das schön wenn sie einmal aufgestellt ewig Strom produzieren), sie müssen also von zeit zu zeit ausgetauscht werden.
    Der nächste Nachteil ist die benötigte Fläche. Um ein einziges Kraftwerk zu ersetzten brauchst du das 10 bis 100-fache an Fläche (je nach Standort). Daraus ergeben sich wieder rum höhere Kosten.
    Zu guter letzt kommt noch der Netzausbau. Man kann ohne den Netzausbau soviel Strom aus erneuerbaren Energien zeihen wie man will. Solange man den nicht wegbringt werden, wie im Moment üblich, ganze Wind- bzw. Solarparks abgeschaltet.
    Womit wir bei dem höheren Strompreis wären: Der entsteht zum einen durch die extrem hohen kosten den der Ausbau so mit sich bringt und zum anderen werden sie von jedem Solarpark und jedem Windpark in die höhe getrieben, da wie bereits erwähnt, diese bei Auslastung des Netztes abgeschaltet werden und somit keinen Strom mehr einspeisen, dieser wird aber trotzdem gezahlt. Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären: Dem Netzausbau. Wie schon einer meiner Vorposter richtig genannt hat: Die Kosten für unterirdische Kabel sind extrem hoch. Was aber immer bei der Diskussion vergessen wird sind die kapazitiven Blindwiderstände (hier eine Erklärung) die dementsprechend größere Kabel benötigen was den Preis gewaltig in die höhe drückt. Daher bleibt nur noch die Günstigere Variante: Auf Gleichspannung umzusatteln. Was aber wieder eine Minderung der Effizienz nach sich zieht, da man erst Gleichrichten muss um am Ende der strecke wieder Wechselrichten zu dürfen.

    Noch eine kleine Aufklärung: Leute ihr glaubt doch nicht wirklich das nur weil ihr einen Ökostrom Tarif habt ihr wirklich 100 % Ökostrom bekommt?
    Wenn bei euch das nächste Kraftwerk ein AKW ist dann bekommt ihr Atomstrom!
    Ihr zahlt nur etwa 1/3 mehr pro kW/h. Das soll keines Wegs heißen das es schlecht ist die Ökoinitative zu unterstützen, sondern lediglich ein Hinweis an den Netten Herren sein der vorgeschlagen hat Atomstrom Verfechter auf Atommüll hausen zu lassen. Also sei Vorsichtig vielleicht ist dein Strom auch von Atomen verseucht.

    P.s. Ich bin nicht So blauäugig zu behaupten das die Stromriesen nicht auch ein ordentliches Stück vom Kuchen der Preissteigerungen behalten.

  19. #19
    Mitglied Avatar von antiHacker
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Ich finde es krass wie man sich hier im Thread bei den Strom-Erzeugern festnageln kann.

    Das wirkliche Problem ist doch momentan das der gewonnene Strom nicht 100% ausgenutzt werden kann da die dafür verfügbaren Netze bereits bereits zu überlastet und veraltet sind.

    Das führt sogar dazu das Solor und Wind-Anlagen die nicht 24h am Tag den gleichen Saft liefern können (da variabel) eingespeist werden müssen und dabei andere Kraftwerke Strom entweder überproduzieren lassen oder diese sogar zum ungenauen Stillstand zwingen.

    Was in Deutschland fehlt ist der NETZAUSBAU und Möglichkeiten zur ENERGIESPEICHERUNG.

    Mangelhafte ökonomische Stromerzeuger sind momentan weniger unser Problem.

  20. #20
    Mitglied Avatar von KidZler
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    Standard Re: Stromnetze: Deutsche Netzbetreiber müssen besonders oft eingreifen

    Zitat Zitat von antiHacker Beitrag anzeigen
    Ich finde es krass wie man sich hier im Thread bei den Strom-Erzeugern festnageln kann.

    Das wirkliche Problem ist doch momentan das der gewonnene Strom nicht 100% ausgenutzt werden kann da die dafür verfügbaren Netze bereits bereits zu überlastet und veraltet sind.

    Das führt sogar dazu das Solor und Wind-Anlagen die nicht 24h am Tag den gleichen Saft liefern können (da variabel) eingespeist werden müssen und dabei andere Kraftwerke Strom entweder überproduzieren lassen oder diese sogar zum ungenauen Stillstand zwingen.

    Was in Deutschland fehlt ist der NETZAUSBAU und Möglichkeiten zur ENERGIESPEICHERUNG.

    Mangelhafte ökonomische Stromerzeuger sind momentan weniger unser Problem.
    Endlich mal einer mit Durchblick ^^

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