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09. 12. 2012, 00:32 #1Mitglied
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Telekom sperrt Konkurrenz aus
Die Deutsche Telekom versucht Konkurrenten durch Klagen davon abzubringen, Kabelverzweiger zu bauen. Diese sind notwendig, um auch ländliche Gegenden mit schnellem Internet auszustatten. Doch eine Klausel besagt, dass dies nicht möglich ist, wenn der Hälfte der Bevölkerung bereits 1 Mbit/s zur Verfügung steht.
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09. 12. 2012, 04:08 #2Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
bei uns hat gerade ein anbieter von 2k (telekom) auf 25k (nicht telekom) dsl ausgebaut.dass alternative Anbieter kein Interesse am Ausbau hätten
ich denke schon das ein anbieter wie die telekom kein interesse hat, das mehr lokale anbieter auftauchen um richtiges (kein lte) internet auszubauen.
2 monate nachdem das alles lief, kam auch direkt lte werbung von der telekom mit bis zu 100 mbit, das ich nicht lache..., was bringt mit lte bis zu 100 mbit* wenn es ab 30 gb traffic (von mir) auf dsl light gedrosselt wird? diese ganze funkscheiße zielt doch nur auf die ganzen tech noobs ab.
*wenn warscheinlich nur ich in der funkzelle aktiv bin.....
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09. 12. 2012, 07:31 #3Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Toll, wegen so etwas ist Deutschland Entwicklungsland in Sachen Internet. -_-
Nur die LTE Scheisse wollen sie einem überall andrehen.
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09. 12. 2012, 12:05 #4Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
In meiner Heimatstadt sieht man das ganz extrem: Die Straße in der der Verteiler steht hat VDSL, die Straßen drum herum 16.000, und bei uns kommt dann noch irgendwas zwischen 3.000 und 4.000 an. Was da Leute ganz am "Stadtrand" haben, möchte ich nicht wissen.
Und trotzdem hat die Telekom noch die Nerven, ständig bei uns anzurufen, ob wir nicht auf 16.000 upgraden wollen. Und jedes mal fragt man nach, ob es denn überhaupt verfügbar sei .... und dann sind die immer ganz still am anderen Ende der Leitung.
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09. 12. 2012, 12:27 #5
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Sollte es dann nicht heissen "Bundesnetzagentur sperrt Konkurrenz aus"?
Dieser Laden ist für die Rahmenbedingungen verantwortlich.
Ich wohne in einer Großstadt und bin nicht betroffen. Daher mal völlig unvoreingenommen:
Was hat denn der Telekom-Konkurrent davon, wenn sie noch einen KVz aufstellen? Die Glasfaseranbindung (von der im Bericht die Rede war) muss ja auch erstmal verlegt werden. Was kostet es, wenn man auf 3km eine Straße aufreißen muss? Die Telekomiker können auch rechnen - wenn es sich lohnen würde, dann würden sie es tun. Behaupte ich mal!
Und wenn der KVz dann die Glasfaseranbindung hat, kommen sie doch wieder ins Telekom-Netz. Müssten dann also weiterhin die Ports bei der Telekom mieten. Keine Ahnung wie sich das rechnen soll.
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09. 12. 2012, 12:48 #6
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Es lohnt sich schon. Hier z.Bsp. könnte ein Versorger mit einem Verteiler ca. 1500 Leute von DSL Light bis 56k (die armen Leute ganz in der letzen Ecke) auf 16000er aufrüsten.
Wenn da jetzt 1000 Leute die 16000er nehmen, rechnet sich das über ein paar Jahre schon.
Vor allem da 16000er schon bis zum vorletzen Verteiler verfügbar ist und nur hier im Wohngebiet nicht ankommt.
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09. 12. 2012, 14:02 #7
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Ich wohne hier in einen kleinen Kaff das nichtmal eine eigene PLZ hat und bin daher leider auf die Telekom angewiesen da dies der einzigste Versorger hier ist. Dafür kann ich hier den Speedrausch von sagenhaften 0.38Mbps Downloadspeed und 0.08Mbps Uploadspeed und das ganze über die TELEFONLEITUNG. Und das schon seit Jahren. Seit kurzen ist irgendwie über Vodafone hier Flächendeckendes Funkinternet (irgendwie sowas, ka
) und jetzt warte ich nurnoch darauf das ich endlich Kündigen kann. Weil 50€ im Monat für dieses besch..eidene Internet und 2 Telefonnummern ist wirklich zu viel.
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09. 12. 2012, 14:19 #8Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Wenn man irgendwas aufreißen muss um das Glasfaser zu verlegen, kann man pro Kilometer mit ca. 50.000€ bis 100.000€ rechnen. Die Hälfte davon übernehmen meistens die Kommunen, da diese ja auch den Ausbau fördern wollen. Der Rest muss dann vom Provider übernommen werden.
Dadurch, dass die Anschlussgebühren durch den Konkurrenzkampf und Regulierungen immer günstiger werden und auch die Mietgebühren, die durch andere Provider bezahlt werden müssen, ständig herabgesetzt werden, rechnet es sich für die Provider teilweise kaum noch Leitungen selbst zu verlegen. Das ist auch der Grund, warum uns alle diese Mobilfunkanschlüsse andrehen wollen. Ich glaub Vodafone hatte letztes Jahr mal erklärt, dass sie normale Hausanschlüsse in Zukunft über das Mobilfunknetz realisieren wollen. Das ist günstiger im Aufbau, kann leichter ersetzt oder erweitert werden und bringt durch die aktuellen Tarife auch noch mehr Gewinn.
@just_spam:
Du musst aber auch die laufenden Kosten dazuzählen, die die Provider haben und auch auf die Grundgebühren umlegen muss, wie z.B. Mitarbeiter usw. Außerdem werden nur maximal die Hälfte auf 16000er DSL umstellen, da einige Leute zur Konkurrenz gehen werden, weil sie da gute Erfahrungen gemacht hat oder dieser billiger ist, und die anderen nicht die Notwendigkeit sehen den Anschluss umzustellen.
Wenn man jetzt davon ausgeht, dass nur ca. 750 Leute auf 16000er DSL wechseln werden und der Provider dadurch z.B. 5-10€ mehr pro Person einnimmt, dann sind es pro Monat 3750€ - 7500€ und pro Jahr 45000€ - 90000€. Da dauert es schon einige Zeit, bis sich diese Investition z.B. fürs Verlegen von 10km Glasfaserleitungen rechnet.
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09. 12. 2012, 15:01 #9
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Wie immer hat auch diese Medallie zwei Seiten.
Natürlich will die Telekom, als gewinnorientiertes Unternehmen, die Konkurrenz daran hindern, Kunden zu gewinnnen. Das liegt doch in der Natur eines solchen Unternehmens.
Wenn jedoch der Gesetzgeber ein solches Schlupfloch zulässt, dann muss man auch nicht auf die Telekom sauer sein.
Man muss sich nur Fragen: Was würde ich tun, wenn ich die Telekom wäre.
Meiner Meinung nach, bremst die Bundesnetzagentur mit ihrer Regulierungsfunktion, den Ausbau von schnellen Leitungen, erheblich.
Hier ist der Gesetzgeber gefragt. Will ich den Ausbau der Netze in private Hand geben? Dann muss ich damit rechnen, dass ein Teil meiner Bevölkerung nicht an ein schnelles Netz angeschlossen ist (wirtschaftliche Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, eingeschlossen), da jedes Unternehmen, welches Netze ausbauen will, abwägt zwischen Investition und dem daraus resultierenden Ertrag.
Oder nehme ich ein paar Milliarden aus dem Fass-ohne-Boden-Griechenland heraus und baue selbst aus, lasse die privaten Anbieter für die Nutzung der ausgebauten Netze zahlen.
LTE als flächendenkdes Netz zur Versorgung aller ist in meinen Augen sowas wie Windows ME. Sieht schön aus, kann auch bissl mehr, ist aber im Endeffekt schrott.
Der selbe Fehler wird übrigens auch beim Schienenetz gemacht.
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09. 12. 2012, 15:19 #10Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
das wäre doch dann planwirtschaft d.h. kommunismus, und wie wir ja wissen ist das ganz böse und gefählich.Hier ist der Gesetzgeber gefragt. Will ich den Ausbau der Netze in private Hand geben? Dann muss ich damit rechnen, dass ein Teil meiner Bevölkerung nicht an ein schnelles Netz angeschlossen ist (wirtschaftliche Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, eingeschlossen), da jedes Unternehmen, welches Netze ausbauen will, abwägt zwischen Investition und dem daraus resultierenden Ertrag.
Oder nehme ich ein paar Milliarden aus dem Fass-ohne-Boden-Griechenland heraus und baue selbst aus, lasse die privaten Anbieter für die Nutzung der ausgebauten Netze zahlen.
LTE als flächendenkdes Netz zur Versorgung aller ist in meinen Augen sowas wie Windows ME. Sieht schön aus, kann auch bissl mehr, ist aber im Endeffekt schrott.
Der selbe Fehler wird übrigens auch beim Schienenetz gemacht.
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09. 12. 2012, 15:19 #11
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Die Überschrift und der gesamte Anfang der News sind schlichtweg falsch (übernommen von Golem).
Richtig ist, dass die Telekom auf entsprechende Vorgabe der Bundesnetzagentur und Anfrage der Betreiber Schaltverzweiger bauen muss. Der Provider selbst baut mal überhaupt nichts. Nach Beschluss der Bundesnetzagentur von 2009/2010 muss dieser Ausbau aber nur dann stattfinden, wenn die angebundenen Haushalte nicht mindestens 1000 kbit/s empfangen.
Der VATM sagt aber, dass das nicht mehr zeitgemäß wäre, was aber nichts an dem Beschluss ändert und dazu führt, dass die Telekom eben in eigenem Interesse wirklich dann dort für die anderen baut, wenn sie müssen und nicht wenn die Mitglieder des VATM das gern hätten.
Meiner Meinung nach muss die Bundesnetzagentur dem VATM mal ordentlich einen vor den Latz knallen. Vectoring verhindern, Outdoor-DSLAMs ohne Gebühr nutzen wollen und selbst die eigene Infrastruktur nicht zur Verfügung stellen wollen für egal wenn, der anfragt.
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09. 12. 2012, 15:33 #12Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
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09. 12. 2012, 15:45 #13
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
@3in3r
Warum wäre das Kommunismus bzw. Planwirtschaft?
Planwirtschaft ist doch, wenn ich einen Plan für die nächsten 5 Jahre erstelle, dass nur noch Getreide, Tomaten und Kopfsalat angebaut werden sollen und nicht, welche Netze baue ich als Regierung in den nächsten 5 Jahren aus.
Das Straßennetz befindet sich doch auch (zum Glück) in staatlicher Hand und nicht in privater. Die Sozialleistungen (Rente, ALG, Krankenkassen (teilweise)) befinden sich auch in staatlicher Verwaltung.
Ergo würden wir, nach deiner Definition, jetzt schon im Kommunismus leben.
Meine Denkweise war: Regierung baut die Leitungen aus, die Provider zahlen für die Nutzung derselben.
Wenn es nach mir ginge, würden die privaten, gewinnorientierten Unternehmen, viel weniger zu sagen haben. Immer, wenn eine private Instutition, die das Ziel der Gewinnmaximierung verfolgt, in ein Hochheitsgebiet des Staates eingreift, leiden wir, die Bevölkerung.
Ein Vorstand wird nämlich nicht von den Bürgern gewählt, sondern von den Aktionären!
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09. 12. 2012, 17:24 #14Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
15€ für UNLIMITIERTES mobiles Internet - Link?
Kenne bisher nur teurere Angebote welche zwar LTE anbieten aber nur paar GB Traffic pro Monat. Dank der hohen Geschwindigkeit von LTE kann der Traffic eines Monats theoretisch innerhalb von ein paar Stunden aufgebraucht sein. Ich erkenne den Sinn hinter LTE Angeboten ohne wirkliche Flatrate nicht. Ich weiß das es Technisch aufgrund der Zellen nicht möglich ist jedem eine Flatrate garantieren zu können aber warum investiert man dann in so einem Schrott anstatt mal vernünftig die Netze auszubauen?Geändert von JojoPHPx3 (09. 12. 2012 um 17:29 Uhr)
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09. 12. 2012, 19:41 #15
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09. 12. 2012, 19:58 #16
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Weil es der allgemeine DAU sowieso erst kapiert wenn der 2-Jahres-Vertrag längst unterschrieben ist.
Da fängt man die Leute mit fetten Datenraten und Flatrate*.
Und im Kleingedruckten unter * steht, dass man nach Aufbrauch von X GB surft wie zu 56k-Zeiten.
Ihr nehmt hier immer euch selbst/ein Forum voller Poweruser als Referenz.
Natürlich rechnet es sich für die Provider mehr, da stellt man dann pro 10.000 Einwohner einen Mast auf, der bekommt ein paar GBit/s über eine dicke Glasfaseranbindung.
Das ganze kostet dann ein paar 100k € während die Anbindung von 10.000 Einwohnern über Glasfaster/>=16M DSL Millionen kostet. Gleichzeitig spart man noch kohle für die eigenen Transferkosten weil die Nutzer keine echten Flatrates haben.
Fertig ist die Profitmaximierung.
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10. 12. 2012, 02:11 #17Mitglied
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Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
Das ganze kommt mir bekannt vor. DSL gab es glücklicherweise hier schon rech früh. Hier ist zwar schon ländlicher Raum, wir liegen aber genau in der Mitte zwischen zwei Kleinstädten und daher wurde wohl die Anbindung zwischen ihnen herlang gelegt. Erinnert auch an damals Kabelfernsehen das kam auch sehr früh hier (in dieser Straße).
Jetzt aber seid etlichen Jahren haben wir zwar DSL 16k, aber es geht nicht weiter. Im Gegenteil meine Leitung schaffte früher an die 15-16mb down + 1MB up. Durch Häuser Neubauten (mehre kleine Baugebiete kamen dazu) und sicher auch noch normale (dazu Anschlüsse) sind es jetzt noch 12mb download mitlerweile Tendenz weiter sinkend.
VDSL gibt es zwar, aber nur im Kern der jeweiligen Kleinstädte, also in so hmm ca 15-18 km Entfernung. Es gab zwar einen Kooperationsvertrag zwischen der Telekom und der Ewetel zum Ausbau schneller Verbindungen, aber der wurde nach jahrelangen nicht vorrankommen dann beendet.
Die Ewetel Aussage ist jetzt das sie ja gerne ausbauen würde, aber nicht darf / kann und die Telekom sagt einfach mal garnichts dazu.
Die einzige Änderung der letzten hmm 5 oder mehr Jahre ist jetzt wohl nur das die Telekom kein Entertain hier mehr anbieten weil sie gemerkt haben das ihre "sogenannten" 1600 er DSL Leitungen das nicht mehr schaffen.
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10. 12. 2012, 08:20 #18
Re: Telekom sperrt Konkurrenz aus
LTE von Vodafone? Ich rate dir - lass lieber die Finger davon. Ich sprech aus Erfahrung...
Zumal die LTE Tarife nicht ganz so toll sind. Aktuell bieten wir im Internet zwar LTE mit einer 21er "Leitung" für 40 Euro an, aber da sind dann sagenhafte 15 GB Highspeedvolumen mit drin. Anschließend wird auf DSL Light gedrosselt.
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