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12. 12. 2012, 11:41 #1Chefredakteurin
gulli:Redaktion
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Aktivisten fordern strengere EU-Kontrollen für "digitale Waffen"
Der Handel mit Überwachungssoftware, gerade deren Verkauf an autoritäre Regimes, steht nach wie vor in der Kritik. Reporter ohne Grenzen (ROG) und Human Rights Watch (HRW) rufen nun die Europäische Union (EU) dazu auf, den Handel mit derartiger Hard- und Software, durch die , wie sie betonen "weltweit Menschenrechte verletzt werden", effektiver zu kontrollieren.
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12. 12. 2012, 15:15 #2
Re: Aktivisten fordern strengere EU-Kontrollen für "digitale Waffen"
Also ist es vollkommen ok Waffen an "nette" Regieme zu verkaufen wie z.B. Panzer an Saudi Arabien?Export derartiger Technologien von der EU genauso streng kontrolliert wird wie "wir ... konventionelle Waffen überwachen“.
Wobei mich mal deren Definition von Cyberwaffen interessieren würde.
Oder einfach mal ITAR nachlesen, wenn ich in den Knast kommen kann, wenn ich eine SPS verkaufe und die im Irak landet.
Genau das was wir brauchen: noch mehr nutzlose Bestimmungen.
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12. 12. 2012, 16:09 #3
Re: Aktivisten fordern strengere EU-Kontrollen für "digitale Waffen"
...Aktivisten fordern. Früher waren es Rebellen heute nennt man die staatlich cofinanzierte Opposition Aktivisten.
Wie mein Vorredner bereits andeutete... unlogisch, oberflächlich, aufgeblasen und verschwenderisch(unter humanistischen Aspekten).
Die Leute die solche Aktionen unterstützen wollen sicherlich auch den Öko-Panzer den Bio-Flugzeugträger und das E10-U-Boot.
Überwachungssoftware sollte schlicht verboten werden und zwar vorallem in den kränkesten Überwachungsstaaten dieser Welt wie Großbritanien, Japan, USA, Taiwan, Südkorea oder China.
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