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13. 12. 2012, 16:28 #1
Steam startet Community-Marktplatz
Zunächst nur für Team Fortress 2 startet Valve den Community-Marktplatz. Hier können Spieler ihre Ingame-Items anbieten oder Items von anderen Spielern kaufen. Ähnlich wie beim Diablo-III-Auktionshaus behält Valve 5 Prozent vom Handelswert als Transaktionsgebür zur Finanzierung und Weiterentwicklung des Marktplatzes.
zur News
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13. 12. 2012, 17:05 #2
Re: Steam startet Community-Marktplatz
"Ähnlich wie beim Diablo-III-Auktionshaus"
ist aber sehr gönnerhaft formuliert, denn Blizzard behält in Kooperation mit Paypal zwischen 15 und 30% ein.
Da ist der Valve Anteil, dafür dass sie alle Rechte an den Items besitzen ja ein Klacks. Sogar deutlich niedriger als die 9% bei ebay.
Die Kundennähe steht bei Valve wie man an vielen News erkennen kann vor dem reinen Gewinnstreben, das macht sie so beliebt.
Halte ich für einen guten Schritt, jetzt kann man als Vielspieler ohne Drang nach Prestige-Items nebenbei bisschen Kohle abstauben.
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13. 12. 2012, 19:27 #3
Re: Steam startet Community-Marktplatz
Wenn sich das ganze jetzt auch noch auszahlt dann wird es eventuell besser items geben da sich die Leute mehr mühe geben, oder mehr Müll da jeder mit seinem Mist Geld verdienen will.
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14. 12. 2012, 11:24 #4The cake is a lie
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Re: Steam startet Community-Marktplatz
och ne -.-
Meiner Meinung nach hat das Auktionshaus damas Diablo 3 zerstört. Das Spiel wurde um das Teil rumgebaut, und genauso wird es nun mit diversen Spielen passieren. Funrate geht nach unten.
Ohne Auktionshaus findet man dann nichts mehr....
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14. 12. 2012, 22:21 #5
Re: Steam startet Community-Marktplatz
Unterschied ist aber das die Spiele schon existieren und um dieses Feature erweitert werden. Hoffentlich ändern sie die "Droprate" bei TF2 nicht, dann is alles ok. Bei D3 kann ich mich auch nicht for gelben Crap Items retten. Da sieht man wirklich das es von Anfang an auf die Umsätze des Auktionshauses ausgerichtet war.
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16. 12. 2012, 00:21 #6
Re: Steam startet Community-Marktplatz
Valve behält 5% + Spielespezifische Transaktionsgebühr; bei TF2 also 15%
Ich persönlich halte von Echtgeldsystemen nicht wirklich was. Kenne echt kein Spiel wo Echtgeld eine positive Wirkung auf den Spielspaß hatte. Im Gegenteil fördert sowas in meinen Augen einfach wieder stark das Pay2Win Prinzip. Der, der zusätzlich Geld in sein Spiel investiert erkauft sich eben wieder Vorteile. Und sei es nur ein zeitlicher Vorteil gegenüber Normalspielern. Sicher hat dieser Handel auf Team Fortress 2 nun wenig Einfluss, aber wenn der Handel funktioniert wird es langfristig wohl auf viele Steam Spiele ausgeweitet bzw. eingebaut. Und dann entsteht langfristig der gleiche Mist wie bei Diablo 3.Zusätzlich kommt eine Spiele-spezifische Transaktionsgebür hinzu, die bei Team Fortess 2 zur Zeit bei 10 Prozent des Handelswertes liegt
Die Hersteller sind auch nicht dumm, machen sie ja pro Echtgeld-Verkauf anteilig selbst Geld. Leidtragende sind in meinen Augen die Spieler, die nicht "blöd" sind und das Spiel auf normale Art und Weiße spielen. Die das Spiel spielen, weil sie es gerne spielen und Spaß dran haben.
Gott sei Dank kann man sich bis heute Skill nicht mit Geld erkaufen, daher seh ich das insgesamt gelassener. Man siehts am besten an Fifa Ultimate Team, da gibts genug irre die irre viel Geld ins Game investieren um die besten Spieler zu haben. Am Ende gewinn trotzdem der mit den beseren Skills und Taktiken und nicht der, der viel Geld reinhaut aber spielerisch nichts drauf hat. Er mag sich leichter tun, gegen Skill gewinnt niemand
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16. 12. 2012, 01:07 #7
Re: Steam startet Community-Marktplatz
pff, und ich idiot hab beim titel gedacht, dass man seine spiele verkaufen kann...

ja wo kämen wir denn da hin, wenn leute softwarelizenzen verkaufen dürften... oh wait
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