Die französischen Mobilfunkanbieter Orange und SFR wurden vom Kartellamt zur Zahlung von 183 Millionen Euro verurteilt. Grund sind zwei 2005 angebotene Flatrates, die Kunden kostenloses Telefonieren im jeweils eigenen Netz erlaubten. Die Verantwortlichen befanden, dass andere Wettbewerber durch diese Konditionen angesichts der damaligen Monopolstellung der beiden Firmen geschwächt worden seien.

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