Auch in diesem Jahr übernimmt das US-Militär in der Adventszeit „die Ortung des Weihnachtsmanns“. Dieses Mal allerdings setzen die Verantwortlichen zur Darstellung ihrer Messergebnisse nicht auf Google Maps, sondern verwenden Microsofts Kartenangebot Bing Maps. Das Projekt für Kinder geht auf einen langjährigen Brauch zurück.

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