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  1. #81
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Im Vergleich zu der meisten closed source Software könnte man sogar sagen, Linux hat kaum Altlasten.
    Ob ein Fork was gutes oder schlechtes ist lass ich jetzt mal dahingestellt.
    Fork gut, gleichzeitige Weiterentwicklung schlecht. Gerade wird heiß diskutiert, ob man den 386er doch wieder in den Kernel aufnehmen oder abstoßen soll.

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Nein. Das nutzen der Abhängigkeiten sorgt dafür, dass gelinkt werden muss. Du hast offensichtlich nicht verstanden, was dynamisches oder statisches Linken überhaupt ist. Das eine hat mit der Nutzung von Abhängigkeiten nichts zu tun.
    https://wiki.archlinux.org/index.php/Prelink
    Warum geht das nicht automatisch? Prelink, Preload und Co. wollen alle konfiguriert werden.

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Glaubensfrage, aber widerlegbar.
    Mach mal.

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Das gilt für jedes System.
    Hm, man kann Linux auch einwandfrei so konfigurieren dass MITM und Co. nicht möglich sind. Auch Passwörter kann man bspw. durch Biometrie ersetzen. Allerdings macht das halt kein Normalanwender. Aber sonst hast du Recht.

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Das hängt dann wohl vom Anwendungsfall ab.
    Photoshop-Ebenenstile, Finanzbuchhaltung und diverse Verwaltungssoftware von Lufthansa/SAP/sage/..., Entwicklung von Win32-Anwendungen (ja, ich weiß, das liegt nicht an Linux). Gibt einfach zu wenige gute Anwendungen von Firmen. Sieht man ja an Adobe, die sich weigern - oder an Valve, die jetzt Geld scheffeln ohne Ende.

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Davon merk ich nichts. Teilweise wird sogar Hardware von der Mainline des Kernels unterstützt, bevor sie überhaupt produziert wird.
    Beispiele? Also mein Drucker geht nicht. Meine Grafikkarte zickt auch dauernd. Sind so die zwei häufigsten Sätze in meinem IT-Support-Alltag ;-)

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Ich sehe da mehr Standartisierung als unter Windows..
    Noch nicht genug.

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Entwickler arbeiten gegen- und nicht miteinander (siehe OpenOffice)
    Stimmt sehr oft. Die Gnome-Leute ticken da gerade aus. Aber eine gesunde Streitkultur und Alternativen schafft oft auch neue Möglichkeiten.
    Haha, Streitkultur. Der war gut. Schon mal Kernel-Mailinglisten gelesen?

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    dynamisches Linking sorgt für munteres Einbinden von zu vielen Abhängigkeiten
    Quatsch mit Soße.
    Na ja, wenn ich Software entwickle, will ich nicht das Rad neu erfinden. "oh, ich brauche ein GUI - nehmen wir mal Qt" oder "oh, ich brauche Netzwerksupport, inkludieren wir mal wild irgendwelche Gnome-Libs nur für eine 2KB große Funktion die ich auch selbst schreiben könnte".

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Linux ist für Endanwender zu verwirrend
    Nimm jemanden, der noch nie mit Computern gearbeitet hat. Setz den an ein Windows und an ein Linux. Das Ergebnis könnte überraschend ausfallen.
    Nicht die GUI, die Politik. Distributions"vielfalt" und Programmvielfalt überfordern meine Kunden z.B. regelmäßig. Führte dazu, dass ich jetzt ein eigenes Debian-Repo einrichten musste.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Security bei maßgeschneiderten MITM-/Malware-Angriffen auch nur auf den Nutzer begrenzt (brain.sh statt brain.exe)
    Erklär mal, was du damit ausdrücken willst.
    Linux nimmt dem Nutzer keine Arbeit ab, wenn es um Security geht. Siehe Ubuntu und Root-Passwort (ist das immer noch so?) bzw Admin-Konsole.

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    ich nutze Linux trotzdem, weil es nichts besseres gibt
    Überrascht mich jetzt.
    Warum? Ich habe schon ziemlich viel Anderes probiert und Linux gefällt mir einfach am Besten.

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    viel zu viel proprietäre Software, die nicht funktioniert und keine OSS-Alternative hat
    Jetzt kommt bestimmt wieder Microsoft Office und Photoshop. *gähn*
    LibreOffice > MS Office. Aber schon mal mit GIMP, Scribus, Blender und Co. größere Projekte realisiert? Da vermisst man bspw. Adobe Bridge.

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    fehlende Unterstützung neuer Hardware
    Tja, dafür kannst du bei jeder neuen Windowsversion auch neue Hardware kaufen, weil es für die ältere keine Treiber mehr gibt. Deswegen sucht man auch vorm Kauf der Hardware, ob die unter Linux unterstützt wird.
    Warum muss ich das und Linux unterstützt nicht alles? Wenn ich mir einen PC kaufe ist doch auch Windows vorinstalliert.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    zu viele unterschiedlichen Formate von Konfigurationsoptionen, kaum gemeinsame Standards
    Ich find die Formate sogar relativ ähnlich. Ok, es gibt schon durchaus anspruchsvolle Configdateien, z.B. Apache, Proftpd, wvdial. Aber meist sind die ganz gut dokumentiert. Schon mal bei Visual Studio in die Projektdateien reingesehen? Da wird's erst richtig verwirrend.
    eJabberd lässt mich gerade verzweifeln. Windows ist halt auch einfach undokumentiert
    Wenn das alles einfach standardisiertes XML wäre, gerne. Dann lese ich EINMAL eine Dokumentation und kann ALLES konfigurieren. Nicht für Erlang, GTK, Qt, bla bla blubb jeweils eigene.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Evtl. hast du ja auch nur noch nicht den richtigen Weg gefunden und würdest eigentlich voll auf Apple abfahren. Da gibt's die ganze proprietäre Software, und Hardwareunterstützung ist auch kein Thema.
    Ih, Apple. Läuft das auf meinen ThinkPads oder dem HP-Server?

  2. #82
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Mich stört es, da ich mich auf Arbeit damit rumärgern muss.
    Womit? Mit eine vollgemüllten Registry? Im Leben nicht. Vielleicht sollte man dir zur Lektüre ebenfalls mal derfisch.de antragen.
    Und was die Arbeit angeht - sind es DAUs, die sich ihre Systeme zu Schrott "tunen", kassiert man freundlich lächelnd den Lohn für das komplette Neuaufsetzen des Systems ab. So einfach kann Arbeitsbeschaffung sein.

  3. #83
    Gesperrt Avatar von musv
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    https://wiki.archlinux.org/index.php/Prelink
    Warum geht das nicht automatisch? Prelink, Preload und Co. wollen alle konfiguriert werden.
    Sind alles Optimierungen, die man nicht unbedingt benötigt. Ist im Endeffekt Tuning. Das Tuning-Potential ist bei einem nackten (oder noch schlimmer: vorinstalliertem) Windows nocht weit höher.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Beispiele? Also mein Drucker geht nicht. Meine Grafikkarte zickt auch dauernd. Sind so die zwei häufigsten Sätze in meinem IT-Support-Alltag ;-)
    Tja, dann mal an die Hersteller schreiben, warum sie keine vernünftigen Linux-Treiber schreiben. Für meinen Samsung-Drucker hat Samsung einen Cups-Treiber zur Verfügung gestellt. Und meine Nvidia-Graka zickt auch nicht rum.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn ich Software entwickle, will ich nicht das Rad neu erfinden. "oh, ich brauche ein GUI - nehmen wir mal Qt" oder "oh, ich brauche Netzwerksupport, inkludieren wir mal wild irgendwelche Gnome-Libs nur für eine 2KB große Funktion die ich auch selbst schreiben könnte".
    Sei froh. TK ist schon fast verschwunden, Motif ist verschwunden. Übrig sind eigentlich nur noch Qt und GTK. Alles andere, z.B. wxWidgets baut auf die beiden auf. Das Gute daran ist, dass Qt und GTK auch für Windows erhältlich sind. D.h. man könnte problemlos plattformunabhängige Programme entwickeln. Leider halten sich die Windows-Leute mit WPF nicht daran.


    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Nicht die GUI, die Politik. Distributions"vielfalt" und Programmvielfalt überfordern meine Kunden z.B. regelmäßig. Führte dazu, dass ich jetzt ein eigenes Debian-Repo einrichten musste.
    Linux nimmt dem Nutzer keine Arbeit ab, wenn es um Security geht. Siehe Ubuntu und Root-Passwort (ist das immer noch so?) bzw Admin-Konsole.
    Nimm halt eine Distri, die Deinen Ansprüchen genügt. Debian und Ubuntu sind's scheinbar nicht.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    LibreOffice > MS Office. Aber schon mal mit GIMP, Scribus, Blender und Co. größere Projekte realisiert? Da vermisst man bspw. Adobe Bridge.
    Bisher nicht. Hatte mal als Webentwickler gearbeitet und dabei viel Gimp verwendet. Ich kam damit eigentlich ganz gut zurecht.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Warum muss ich das und Linux unterstützt nicht alles? Wenn ich mir einen PC kaufe ist doch auch Windows vorinstalliert.
    Tja, nur ist das vorinstallierte Windows so derartig zugemüllt, dass der Rechner im Normalfall unbenutzbar ist. Eine Neuinstallation ist dann wesentlich unproblematischer als das Entfernen der ganzen Adware.

  4. #84
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Fork gut, gleichzeitige Weiterentwicklung schlecht. Gerade wird heiß diskutiert, ob man den 386er doch wieder in den Kernel aufnehmen oder abstoßen soll.
    Zu Recht. Unterstützung für irrelevante Hardware muss auch mal aus nem Kernel rausfliegen. Wer nutzt denn noch nen 386er mit nem aktuellen Linux Kernel?
    Altlasten entsorgen, so ists richtig.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    https://wiki.archlinux.org/index.php/Prelink
    Warum geht das nicht automatisch? Prelink, Preload und Co. wollen alle konfiguriert werden.
    Prelinking vergrößert die Binarys und ist auch nicht für jedes Programm gewünscht. Windows DLL (Dynamic Link Library) werden auch dynamisch gelinkt...
    Gerade das optimieren von Binärdateien ist etwas worüber man u.U. zweimal nachdenken sollte. Dass das nicht vorkonfiguriert ist, ist also gut so.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Mach mal.
    Sonntag morgen und so Später vielleicht.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Hm, man kann Linux auch einwandfrei so konfigurieren dass MITM und Co. nicht möglich sind. Auch Passwörter kann man bspw.
    durch Biometrie ersetzen. Allerdings macht das halt kein Normalanwender. Aber sonst hast du Recht.
    MITM ist je nach Technik immer möglich. Schwache Zertifikate etc. pp. machen es einem da u.U. relativ leicht. Das ist eher ein Problem der Netzwerktechnologien als eines was man einem Betriebssystem zuschieben kann. Biometrie ist im Zweifel auch nicht sicherer als ein Passwort...
    Ich denke die Angriffsvektoren auf ein Linuxsystem sind fast die gleichen wie auf ein Windows oder OSX System.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Photoshop-Ebenenstile, Finanzbuchhaltung und diverse Verwaltungssoftware von Lufthansa/SAP/sage/..., Entwicklung von Win32-Anwendungen (ja, ich weiß, das liegt nicht an Linux). Gibt einfach zu wenige gute Anwendungen von Firmen. Sieht man ja an Adobe, die sich weigern - oder an Valve, die jetzt Geld scheffeln ohne Ende.
    Die Linux Unterstützung von Adobe ist in der Tat unter aller sau.
    Für SAP gibts immerhin das Endanwenderfrontend in Java und somit auch für Linux, und sämtliche Serverprodukte lassen sich auch auf Linux Systemen installieren. Als Entwickler haste allerdings u.U. gelitten.. danke SAP(Sack aus Plastik) für euren Active-X,JS,Flash...Technologiezoo und euer kaputes Eclipse(hier kann ich nur aus meinem Arbeitsalltag berichten...)
    Wie es bei anderer Verwaltungssoftware aussieht weis ich leider nicht, aber da könntest du recht haben.
    Die win32 API auf nem NT Kernel und neuer mitzuschleppen ist der größte Fehler von Microsoft, hier ist Linux deutlich vorbildlicher.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Beispiele? Also mein Drucker geht nicht. Meine Grafikkarte zickt auch dauernd. Sind so die zwei häufigsten Sätze in meinem IT-Support-Alltag ;-)

    Noch nicht genug.
    Hmm also auf den Systemen die ich nutze bzw. betreue läuft alles problemfreier als unter Windows.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Haha, Streitkultur. Der war gut. Schon mal Kernel-Mailinglisten gelesen?
    Aja streiten will gelernt sein
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Na ja, wenn ich Software entwickle, will ich nicht das Rad neu erfinden. "oh, ich brauche ein GUI - nehmen wir mal Qt" oder "oh, ich brauche Netzwerksupport, inkludieren wir mal wild irgendwelche Gnome-Libs nur für eine 2KB große Funktion die ich auch selbst schreiben könnte".
    Beides gemischt findest du glaube ich in keiner Anwendung. Wenn doch gehört der Entwickler geteert und gefedert. Allerdings gibt es Anwendungen die sowohl eine GTK als auch eine QT GUI haben... (hier liebe ich dann mein Gentoo, was mir den QT Müll einfach aussortiert mit den richtigen use-flags) . Als Endanwender sollte ich mich hier auf meine Distribution verlassen, dass das so seine Richtigkeit hat. Dein beschriebener "2KB Funktionsansatz" ist realitätfern.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Nicht die GUI, die Politik. Distributions"vielfalt" und Programmvielfalt überfordern meine Kunden z.B. regelmäßig. Führte dazu, dass ich jetzt ein eigenes Debian-Repo einrichten musste.
    Linux nimmt dem Nutzer keine Arbeit ab, wenn es um Security geht. Siehe Ubuntu und Root-Passwort (ist das immer noch so?) bzw Admin-Konsole.
    Sieht das politische bei Propitärer Software besser aus? Siehe Adobe vs Apple, siehe Apple vs. Samsung/Google, siehe Google vs. Microsoft, sie Apple vs. Microsoft, etc. pp. da wird sich nur gestritten und der Kunde leidet oft unter firmenpolitischen Entscheidungen.


    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Warum muss ich das und Linux unterstützt nicht alles? Wenn ich mir einen PC kaufe ist doch auch Windows vorinstalliert.
    eJabberd lässt mich gerade verzweifeln. Windows ist halt auch einfach undokumentiert
    Wenn das alles einfach standardisiertes XML wäre, gerne. Dann lese ich EINMAL eine Dokumentation und kann ALLES konfigurieren. Nicht für Erlang, GTK, Qt, bla bla blubb jeweils eigene.
    Linux unterstützt einen riesen Hardwarezoo. Das Problem ist, dass keiner ohne die Spezifikationen der Hardware zu kennen Treiber entwickeln kann/will. Einige Hersteller weigern sich leider Linux Support für ihre Geräte zu liefern oder zu unterstützen...

  5. #85
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Altlasten entsorgen, so ists richtig.
    Sag ich ja. Die Stimmen, die das drinbehalten wollen, waren ein Negativbeispiel.
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    MITM ist je nach Technik immer möglich. Schwache Zertifikate etc. pp. machen es einem da u.U. relativ leicht. Das ist eher ein Problem der Netzwerktechnologien als eines was man einem Betriebssystem zuschieben kann.
    Stimmt. Warum entwickelt man als Linux-Programmierer dann kein "sicheres" System? Oh, warte, die alten Programmversionen sind ja aus Kompatibilitätsgründen ohne Sicherheitsfunktionen in der Standardkonfiguration (hab jetzt keine Beispiele, denke aber an SSH1 oder Postfix oder Apache, die man ewig lange konfigurieren darf). Warum keine sinnvollen Voreinstellungen?
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Biometrie ist im Zweifel auch nicht sicherer als ein Passwort...
    Zusätzlich, nicht ersetzend. Glaube auch, dass ein USB-Dongle in Kombination mit einem Fingerabdruck relativ sicher ist. Auch wenn man hier mal wieder den User als Gefahr sehen muss. Da müsste man sich vielleicht mal ein sinnvolles System ausdenken, was NICHT mit Passwörtern funktioniert.
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Ich denke die Angriffsvektoren auf ein Linuxsystem sind fast die gleichen wie auf ein Windows oder OSX System.
    Na ja. Paketmanager, dies, das. Linux ist by design imho schon sicherer als Windows oder Mac OS X.
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Die Linux Unterstützung von Adobe ist in der Tat unter aller sau.
    Aber warum? Schau mal aufs Humble Indie Bundle oder Steam... die machen doch auch Geld mit Linux-Endanwendern?!?
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Für SAP gibts immerhin das Endanwenderfrontend in Java und somit auch für Linux,
    Ih, Java. Man sagt ja immer, der Mythos vom langsamen Java stimmt nicht - wenn die Software aber schlecht programmiert ist, kackt das halt im Gegensatz zu nativer Software ab.
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    und sämtliche Serverprodukte lassen sich auch auf Linux Systemen installieren. Als Entwickler haste allerdings u.U. gelitten.. danke SAP(Sack aus Plastik) für euren Active-X,JS,Flash...Technologiezoo und euer kaputes Eclipse(hier kann ich nur aus meinem Arbeitsalltag berichten...)
    Same here. Schlimm sowas. Das macht anscheinend nicht nur mein Hersteller
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Die win32 API auf nem NT Kernel und neuer mitzuschleppen ist der größte Fehler von Microsoft, hier ist Linux deutlich vorbildlicher.
    Richtig, bis auf dass man alte Programme aufgrund schlampiger Programmierung entweder nicht kompilieren kann oder der Quellcode gar nicht da ist, weil die Entwickler das verpennt haben.
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Hmm also auf den Systemen die ich nutze bzw. betreue läuft alles problemfreier als unter Windows.
    Auch hier wieder gleiche Erfahrungen. Aber warum denn problemfreier und nicht problemfrei?
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Als Endanwender sollte ich mich hier auf meine Distribution verlassen, dass das so seine Richtigkeit hat. Dein beschriebener "2KB Funktionsansatz" ist realitätfern.
    Na ja, war bisschen übertrieben. Aber dass man beispielsweise einen guten Loginmanager auch OHNE Desktop-Abhängigkeiten programmieren kann, weiß ich erst seit LightDM/LXDM. Nutze trotzdem SLiM
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Sieht das politische bei Propitärer Software besser aus?
    nein.
    Zitat Zitat von SP4C3 Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, dass keiner ohne die Spezifikationen der Hardware zu kennen Treiber entwickeln kann/will.
    Das meinte ich.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Das Tuning-Potential ist bei einem nackten (oder noch schlimmer: vorinstalliertem) Windows nocht weit höher.
    Da hast du vollkommen Recht.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Tja, dann mal an die Hersteller schreiben, warum sie keine vernünftigen Linux-Treiber schreiben.
    Zum Kotzen sowas, ja. Siehe SP4C3's Aussage mit den Hardwarespezifikationen.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    man könnte problemlos plattformunabhängige Programme entwickeln. Leider halten sich die Windows-Leute mit WPF nicht daran.
    Genau das ist mein fucking Problem. Und dass Windows per se eine Programmierkultur mit geschlossenem Quellcode propagiert, auch wenn der Entwickler von Freeware xy dadurch eigentlich keinen Vorteil hat.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Nimm halt eine Distri, die Deinen Ansprüchen genügt. Debian und Ubuntu sind's scheinbar nicht.
    Nutze seit Jahren Arch auf dem Desktop, muss aber leider Debian und Ubuntu und den ganzen Kram supporten.
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Bisher nicht. Hatte mal als Webentwickler gearbeitet und dabei viel Gimp verwendet. Ich kam damit eigentlich ganz gut zurecht.
    Joah, da fehlen mir halt sehr viele Funktionen (Ebenenstile, non-destruktive Filter) und wirklich intuitiv bedienen tut es sich auch nicht. Fairerweise muss man sagen, dass Photoshop als Software-Riese das auch nicht besser macht. Bin sowas von gespannt auf GIMP3 :-)
    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Tja, nur ist das vorinstallierte Windows so derartig zugemüllt, dass der Rechner im Normalfall unbenutzbar ist.
    Stimmt. Aber wenigstens läuft es hardwaremäßig (Treiber vorhanden, dies, das).

    Was sagt ihr eigentlich zu meinen beiden Artikeln, die ich vorher verlinkt hatte? Was kann ich da noch hinzufügen?

  6. #86
    Gesperrt Avatar von musv
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Joah, da [in Gimp] fehlen mir halt sehr viele Funktionen (Ebenenstile, non-destruktive Filter) und wirklich intuitiv bedienen tut es sich auch nicht.
    Mit den Filtern mag alles sein. Kann ich nicht beurteilen, da ich Grafiksoftware, egal ob das jetzt Photoshop oder Gimp ist, nicht mal ansatzweise ausreiz. Aber gegen das Gepöbel mit der "unintuitiven Bedienung" hab ich was. Ich komm mit Gimp prima klar und finde auch die meisten Sachen ohne Probleme. Sogar meine Frau, die von Grafikbearbeitung am PC überhaupt keine Ahnung hat, hat unsere Hochzeitsbilder in brauchbare Ergebnisse verarbeitet.

    Bei Photoshop ist das Gegenteil der Fall. Die Software ist 20 Jahre lang gewachsen. Die Profis, die Photoshop täglich benutzen, kommen prima damit klar und verteufeln alles andere. Setz ich mich an Photoshop ran, find ich nicht mal die einfachsten Funktionen. Ich guck bei dem Programm nur wie die Kuh ins Uhrwerk.

    Ich find die Usability von Gimp um Längen besser als die von Photoshop.

  7. #87
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Sag ich ja. Die Stimmen, die das drinbehalten wollen, waren ein Negativbeispiel.
    Naja. Nicht zwangsläufig. Eine Diskussion ob man etwas weiter behalten möchte ist wertvoll und wichtig. Das unterscheidet Open-Source-Projekte von propitärer Software. Hier werden Entscheidungen nach technischen und persönlichen Kriterien getroffen. Im propitären Umfeld ist oft Geld der entscheidende Faktor.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Stimmt. Warum entwickelt man als Linux-Programmierer dann kein "sicheres" System? Oh, warte, die alten Programmversionen sind ja aus Kompatibilitätsgründen ohne Sicherheitsfunktionen in der Standardkonfiguration (hab jetzt keine Beispiele, denke aber an SSH1 oder Postfix oder Apache, die man ewig lange konfigurieren darf). Warum keine sinnvollen Voreinstellungen?
    Die Voreinstellungen sind massentauglich und hinreichend sicher und sinnvoll. Allerdings sind sie allgemein gehalten, damit sie erstmal funktionieren. Dass der User sie anpassen und ändern soll/muss ist gewollt.
    Deine Beispiele sind relativ schlecht. SSH1 ist in der default Config der meisten Distris erlaubt, aber nicht ausschließlich erlaubt sondern ein Fallback für alte Clients.
    Postfix verhält sich im Standard so, dass es nur Mails von localhost verschickt. Wo ist da die Sicherheitslücke?
    Zum Apachen fällt mir de facto nichts ein.
    Attacken auf Netzwerkebene (MITM beispielsweise) setzen auf schwächen in Protokollen oder der Umsetzung dieser(ssl!). Somit ist das kein Linux/Windows/Whatever Problem, sondern ein Umsetzungs- bzw. Protokollproblem.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Aber warum? Schau mal aufs Humble Indie Bundle oder Steam... die machen doch auch Geld mit Linux-Endanwendern?!?
    Ja. Das ist eine Philosophiefrage. Gleiches gilt für Iphone/Android Support oder nicht.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Ih, Java. Man sagt ja immer, der Mythos vom langsamen Java stimmt nicht - wenn die Software aber schlecht programmiert ist, kackt das halt im Gegensatz zu nativer Software ab.
    SAP halt... Software aus Polen, das Java Frontendzeug was ich hier hab von SAP ist wirklich unter aller sau.
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Richtig, bis auf dass man alte Programme aufgrund schlampiger Programmierung entweder nicht kompilieren kann oder der Quellcode gar nicht da ist, weil die Entwickler das verpennt haben.
    Allgemeine Softwarekrankheit würde ich sagen
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Auch hier wieder gleiche Erfahrungen. Aber warum denn problemfreier und nicht problemfrei?
    Weil vorm Bildschirm ein User sitzt...
    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Na ja, war bisschen übertrieben. Aber dass man beispielsweise einen guten Loginmanager auch OHNE Desktop-Abhängigkeiten programmieren kann, weiß ich erst seit LightDM/LXDM. Nutze trotzdem SLiM
    Ich find gdm super. Warum immer das Rad neu erfinden? Wenn ich ein konsistentes Nutzungserlebnis vom Login bis zum Logout bieten will, macht es Sinn, wenn der Loginmanager die gleichen Resourcen nutzt wie das Deskop Environment.


    Zum Thema Photoshop kann ich nur sagen, dass Photoshop sich deutlich besser bedienen lässt als Gimp. Zumindest ist das mein persönlicher Eindruck. Allerdings ist das auch Gewöhnungs bzw Geschmackssache.

  8. #88
    Mitglied Avatar von flooooorian
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Wie du schon sagst, Photoshop richtet sich ausschließlich an Profis. Das ist schon durch den Preis klar. Dass Hinz und Kunz meinen, sie brauchen davon unbedingt eine Raubkopie, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
    Dass nicht die intuitive Bedienung, sondern ein schneller, guter Workflow "wenn man weiß wie es geht" mit einem riesigen Funktionsumfang im Vordergrund steht ist ja eigentlich bei jedem Profi-Tool in jedem Bereich so.
    Von ein paar Überzeugungstätern abgesehen wird natürlich niemand GIMP als Ersatz für Photoshop nutzen, ganz einfach weil es der Standard ist und die Lizenzkosten im professionellen Einsatz keine Rolle spielen. Daher sollte sich - meiner Meinung nach - GIMP mehr an den einfachen Endanwender richten und somit noch mehr in Richtung Usability gehen. In dieser Hinsicht ist es heute sicherlich keine Katastrophe mehr, wie noch vor ~10 Jahren, aber gegen ein typisches Einsteiger-Tool wie Pixelmator stinkt es einfach total ab was die Bedienbarkeit angeht.

    Das ist, wie ich finde, bei OpenSource Software ein ganz großes Problem: Die Teams bestehen nicht selten nur aus reinen Programmierern, die sich zum Ziel setzen, möglichst viel der Funktionalität eines bestimmten kommerziellen Programms nachzuprogrammieren. Meiner Meinung nach bleibt da häufig die Nutzer-Orientierung und die Innovation auf der Strecke, da vergessen wird, dass man sich an ein ganz anderes Publikum richtet als die ursprüngliche Software.
    Und außerdem haben die meisten Programmierer keinen Blick für Usability, wie ich als Entwickler im Software Engineering denke ich ganz gut beurteilen kann.

  9. #89
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von flooooorian Beitrag anzeigen
    Dass nicht die intuitive Bedienung, sondern ein schneller, guter Workflow "wenn man weiß wie es geht" mit einem riesigen Funktionsumfang im Vordergrund steht ist ja eigentlich bei jedem Profi-Tool in jedem Bereich so.
    [...]

    Daher sollte sich - meiner Meinung nach - GIMP mehr an den einfachen Endanwender richten und somit noch mehr in Richtung Usability gehen.
    [...]

    Und außerdem haben die meisten Programmierer keinen Blick für Usability, wie ich als Entwickler im Software Engineering denke ich ganz gut beurteilen kann.
    Da kann ich nur zustimmen. Usability sollte stärker im Vordergrund stehen.

    Außerdem finde ich, dass man zu GIMP vielleicht ein mächtigeres Plugin-System (ja, ich mag Plugin-Systeme^^) schreiben und beispielsweise kommerzielle Plugins dafür schreiben könnte. Das ist nämlich unter Anderem das, was mich bei Photoshop hält - die professionellen Tools und Plugins, die mir viiiiel Arbeit abnehmen. Resynthesize und die zusätzlichen Plugins sind zwar nett, aber unübersichtlich und unprofessionell.

    Um die Diskussion jetzt mal nicht wieder zwischen Henne und Ei hin und her pingen und pongen zu lassen, sollten wir (die Linuxer) uns lieber mal überlegen, die kommerziellen Anbieter und Endanwender wirklich zu Linux zu bringen und zwar nicht, weil man damit dies und das machen kann, sondern weil es ihnen tatsächlich Vorteile bringt.

    Solange man unter Linux nur dasselbe macht wie unter Windows und der Endanwender keinen Usability-(hey, flooooorian^^)-Vorteil hat, wird Linux niemand ernsthaft benutzen. Außerdem kann man Linux im Laden bisher kaum bis gar nicht kaufen - im Gegensatz zu Windows.

    Mit meinem Rant habe ich ja beispielsweise schon einmal dargelegt, warum viele Endanwender kein Linux benutzen werden. Irgendwas funktioniert nicht - zurück zu Windows. Die Leute WOLLEN keine Anleitungen lesen, sie WOLLEN nicht rumprobieren und sie WOLLEN nicht dauernd irgendwelche Leute anrufen müssen, die sich 'auskennen'. Was sie WOLLEN: Dass es funktioniert. Das geht bisher weder unter Windows, noch Mac OS, noch Linux.

  10. #90
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Mit meinem Rant habe ich ja beispielsweise schon einmal dargelegt, warum viele Endanwender kein Linux benutzen werden. Irgendwas funktioniert nicht - zurück zu Windows. Die Leute WOLLEN keine Anleitungen lesen, sie WOLLEN nicht rumprobieren und sie WOLLEN nicht dauernd irgendwelche Leute anrufen müssen, die sich 'auskennen'. Was sie WOLLEN: Dass es funktioniert. Das geht bisher weder unter Windows, noch Mac OS, noch Linux.
    Unter Windows funktionierts aber oft genausowenig. Nur daran hat man sich gewöhnt.

  11. #91
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Sage ich ja. Aber warum macht man es bei Linux nicht einfach besser als bei Windows?

    Ich habe mich halt an Linux gewöhnt, aber deswegen kotzen mich PCs allgemein immer extrem an. Bedienung könnte wirklich intuitiver sein, gerade mit Linux funktionieren solche netten Konzepte wie http://10gui.com/ ja eigentlich. Setzt aber keiner um, weil die Linux-Cracks ja ihre Kommandozeilen-Tools haben und feiern.

  12. #92
    Gesperrt Avatar von musv
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    gerade mit Linux funktionieren solche netten Konzepte wie http://10gui.com/ ja eigentlich.
    Hmm, sitz grad auf Arbeit an einer Windows-Kiste mit Firefox. Das Video will einfach nicht abspielen.

    Zitat Zitat von k0tb4tzen Beitrag anzeigen
    Setzt aber keiner um, weil die Linux-Cracks ja ihre Kommandozeilen-Tools haben und feiern.
    Japp, für Stapelverarbeitungssachen sind mit Kommandozeilen-Tools einfach lieber. Die beste Lösung ist noch immer:
    • Für jedes Problem ein Tool (Kommandozeile)
    • Bei Bedarf noch eine GUI in Qt oder GTK dazu, die das Kommandozeilentool steuert.

  13. #93
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    Standard Re: Wofür Linux???

    Das stimmt, am Liebsten aber auch mehrere verschiedene GUIs.

  14.  
     
     
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