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27. 12. 2012, 14:06 #1
Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Der britische Erfinder Trevor Baylis warnt davor, dass das Internet Kinder ihrer praktischen Fähigkeiten berauben könnte. Er meint, wer sich von der Google Suche abhängig macht und all seine Zeit vor dem Bildschhirm verbringt, verliere seine Kreativität. Die Lösung sieht Baylis im guten alten Mechanik-Baukasten.
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27. 12. 2012, 14:21 #2
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Ich find der Mann hat unrecht...
Gäbe es Google nicht würden viele Menschen simple handwerkliche Vorgänge direkt von Profis erledigen lassen anstatt im Internet nach einer Lösung zum selber bauen zu suchen.
Handwerken lernt man vom Vater oder anderweitig. Sogar während eines Umzugs gibt's schon viel zu schrauben, dübeln, stecken basteln. Ist ja nicht so als würden wir in einer vollautomatisierten Gesellschaft leben wo solche Dinge wegfallen. Vor allem ist es (mag klischeehaft klingen) doch irgendwo auch ein männliches Bedürfnis bis zu einem bestimmten Grade handwerken zu können, geht zumindest mir so. Und wenn ich was nicht peil guck ich halt im Internet... Ich glaube dieser Mensch verkennt den auch durchaus großen Bastlernutzen den Google bietet. Nicht umsonst gibt es tonnenweise Heimwerkerforen oder Leute die ihre Konstruktionen online stellen, zusammen mit Bauplänen und How-to-Videos. Wer auf sowas stößt und interessiert daran ist, wird sich schon aus Eigeninitiative mit Bastelkram versorgen. Alle da mit Mechanikbaukästen zu quälen ist der komplett falsche Ansatz...
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27. 12. 2012, 14:50 #3
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Jein.
Wahrscheinlich ging es Baylis darum, dass man mehr daraus macht, als das, was man im Internet dargeboten bekommt.
Genau da ist doch das Problem: Man schaut ins Internet und macht das nach, was andere vorgegeben haben.
Warum sucht man nicht einen eigenen Weg? Weil es einfacher und bequemer ist.
Am Ende hat man jegliche Selbständigkeit verloren, weil man nur gelernt hat, sich seine Infos aus dem Internet zu ziehen.
Nur wer stellt denn noch Informationen ins Netz, wenn jeder nur auf den anderen wartet, dass der was vorgibt?
Und woher soll das Wissen kommen, wenn man jegliches praktische Wissen (Neudeutsch: "experience") abgegben hat.
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27. 12. 2012, 15:18 #4Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Nunja, dazu muss man sich aber vorhalten wie Leute vorgehen.
Wenn ich etwas nachschlage in einem HowTo dann weil ich einfach 0 Ahnung davon habe.
Würde ich mich hinsetzen und es "irgendwie" selbst machen kommt dabei nichts heraus oder ich verletzte mich sogar ^^
Also wird das HowTo aufgerufen und das sagt mir genau was ich tun muss.
Das führt zum gleichen Ergebnis, nur ohne Trial & Error.
Das HowTo schaut man sich ja auch nur 1mal an, dann macht mans schon von selbst, weil man weiß wies funktioniert.
Zu Weihnachten hab ich doch tatsächlich ein Video gesucht wie man Geschenke verpackt, davor hab ich das selbst probiert und war nicht zufrieden. Nach dem Video war der "Trick" klar und es funktioniert.
Das ist für mich ein deutlicher Gewinn an Zeit und das Ergebnis ist auch besser, man kommt einfach schneller ans Ziel.
Für spezielle Sachen muss man sich wenn überhaupt Videos anschauen die "halbwegs" das machen was man will, das reicht aber als Kick-Start und man kommt eher auf die Lösung.
Wenn man etwas nicht weiß, schnell mal Wikipedia aufrufen. Das reicht in der Regel um sich den Überblick zu beschaffen. Im detail muss man eben noch stärker nachlesen, aber das ist meist garnicht relevant.
Letzten Endes ist es absolut sinnvoll einfach zu wissen wo man etwas schnell findet, anstatt alles auswendig zu wissen.
Reine Kreativität wird an anderen Stellen gefördert, von daher meine ich die Entwicklung ist eine gute, weniger Trial & Error, mehr brauchbare Ergebnisse.
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27. 12. 2012, 15:20 #5Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
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27. 12. 2012, 15:22 #6Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Ich finde irgendwo hat er schon recht.
Das merkt man vor Allem wenn man etwas auf Google eben nicht findet.
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27. 12. 2012, 15:53 #7Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Früher war ich um einiges dicker als jetzt. Ich dachte immer bnehmen geht nur mit diäten. da ich mir aber nicht vorstellen konnte immer nur die hälfte oder den ganzen tag annanas zu essen hab ichs nie versucht. wenn ich mich jetzt frage ich am besten abnehme google ich einfach und kommt relativ schnell zu der aussage dass einfach nur die energiebalance stimmen muss.
und wem haben die eigenen eltern früher nicht nen haufen mist erzählt aka lesen im dunkeln schadet den augen? ich finds ziemlich gut wennman sowas gleich mal in frage stellen kann...
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27. 12. 2012, 17:02 #8Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Stimme da TheOnlyOne6520 zu:
Schneller zum besseren Ergebnis!
Natürlich ist es so, dass es auf den Menschen ankommt, ob er dann auch den zweiten, den kreativen Schritt geht. Der da lautet:
Noch schneller zu einem noch besseren Ergebnis!
Ich meine damit ein gewisses höheres Level zu erreichen, indem man die - durch Information - ersparte Zeit und Mühe dafür einsetzt, die erkannten Dinge NOCH BESSER zu machen und andere eigene Fertigkeiten und Ideen miteinfließen zu lassen.
Selbst hab ich das mal beim Heimwerkern erfahren, als ich die Möbel meiner neuen Wohnung komplett aus Holz allein gebaut habe. Am Anfang waren da viele Infos die ich beachten musste und Wege, die ich nicht vorhersehen konnte. Aber mit der Zeit wurden die Möbelstücke immer besser und ich konnte meine Arbeitsweise immer weiter optimieren.
Wenn ich da Dr. Google nicht gehabt hätte, würd ich heut noch rumsägen oder hätts schon lang hingeschmissen ^^
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27. 12. 2012, 17:03 #9
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Also ich find es nicht so schlimm und kann mich dem Erfinder nicht anschließen. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, wozu das Rad immer wieder neu erfinden.
Ich habe Internet erst mit 16 bekommen (ist auch schon fast 10 Jahre her). Ich weis wie anstrengend es damals war an Informationen zu kommen ohne Internet.
In meinen Fall war auch keiner da der mir was beibringen oder zeigen konnte, da die Eltern den ganzen Tag über arbeiten und großväter habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr.
Ich habe mit Hilfe von Google vieles dazugelernt und es war auch eine große Hilfe wenn ich etwas wissen wollte wovon ich keine Ahnung hatte.
Google nimmt einen die Kreativität nicht weg, wenn das Wissen über eine Sache steigt gibt es auch weniger Quellen die das Problem exakt erklären, da muss man sich mit verschiedenen ähnlichen Problemen beschäftigen und dann selbst eine Lösung für sein eigenes finden zu können.
Weiters verkürzt man auch die Wege des Informationsflusses, weil in einem Forun sich jeder von überall anmelden kann und sein wissen teilen.
Wer von euch kann auf die schnelle nach Russland fliegen, nur weil er wissen will wie man guten Stroganoff macht?
Man erlernt viel schneller die Basics und man kann sich dann mehr auf den eigentlichen Inhalt konzentrieren.
Mit google erlernt man aber wichtige Informationen von unwichtigen zu unterscheiden... weil nicht immer die ersten Ergebnisse die besten sind. Egal wie weit sich die Google Algorhytmen verbessernt, als User muss man sich trotzdem durch die Ergebnisse kämpfen.Geändert von schleichdi (27. 12. 2012 um 17:10 Uhr)
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27. 12. 2012, 18:30 #10Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Also ich finde der Mann hat recht, da das Internet zwar viele Lösungen hat, aber die Kinder von Morgen sich nur darauf verlassen, das diese Stimmen.
Zu meiner Kindheit gab es noch kein Internet und die Lösungen mussten aus dem Buch oder mein Kopf erfolgen.
Das gelernte haftet somit tiefer im Gehirn und kann bei späteren Lösungen eine große Hilfe sein.
Denn das was man im Internet findet bleibt nicht hängen für spätere Zeiten, da man es sich nicht merken muss. Ist halt immer greifbar, wenn man es braucht.
Ich denke mal das wollte Baylis uns damit mitteilen.
Das Internet sollte uns eine Hilfe sein aber nicht das denken abnehmen.
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27. 12. 2012, 19:02 #11
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
mal davon abgesehen, dass nach einer google suche, jeder 2te gefunde beitrag müll ist.
hat man in den 50er jahren auch vehement vor dem fernseh gewarnt. es gab sogar sendungen darüber, wie man am besten vor dem tv zu sitzen hat.
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27. 12. 2012, 22:55 #12Mitglied
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27. 12. 2012, 23:54 #13
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Dieser Thread könnte der längste Thread im Universum werden, wenn jeder mal postet, was er bisher alles durch Google gelernt hat.
Ich habe neulich meine Oma gefragt, wie man am besten Blaukraut selber macht.
Ihre Tipps haben mir gar nicht geschmeckt. Darum hab ich im Internet nach einem besseren Rezept gesucht und gefunden. Und wenn meine Kinder mich fragen wie man Blaukraut selber macht, dann schicke ich ihnen einfach den Link aufs Smartphone. Ich liebe es. Einfach "copy & paste".
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28. 12. 2012, 08:35 #14Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Genau DAS ist das Grundproblem ...
Denn weder macht man sich eigene Gedanken, noch erinnert man sich eine Woche Später an die "Information". Das Netz macht denkfaul und tötet die Kreativität weil der Überfluss an Zeitvertreib gar nicht erst Gedanken aufkommen lässt die abseits von passiver Berieselung liegen. Noch schlimmer ist das es den Wert der gefundenen Information verwässert, weil dem "Finder" meist nicht klar ist was nötig war um zu diesem Wissen zu gelangen. Man muss selber nix mehr wissen, man muss nur noch wissen wo das Wissen zu finden ist. Das verursacht bei vielen den Irrglauben man selber wüsste alles und hat von allem Ahnung. Deswegen gibt es in Internetforen so viele Ahnungslose Klugscheißer die sich ihre Kompetenz zusammen"copy & paste"n.
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28. 12. 2012, 09:56 #15
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Falsch und einseitig. Das mag bei Kochrezepten noch relativ einfach gehen, aber sobald du etwas Technisches machen musst, kannst du nicht stur nach Anleitung vorgehen, da MUSST du (abgesehen von wenigen Fällen) anpassen. Und genau da kommt die Kreativität ins Spiel, und der Erinnerungswert. Wie oft hab ich schon nachgucken müssen, wie ich bestimmte Dinge unter Linux zum Laufen kriege - natürlich lief das immer wie beschrieben, aber eben nicht mit meiner Konfiguration. Also musste ich automatisch lernen, was ich da tue, bevor ich es anpassen konnte auf meine Kiste.
Abgesehen davon hab ich nen Handwerk erlernt, und schmunzle durchaus öfters mal über Heimwerkerforen - um dann oft festzustellen, dass die Art und Weise, wie ich es gemacht hätte, bei den Leuten gar nicht funktioniert, und zwar weil sie das Material und das Werkzeug gar nicht haben. Mit der Oberfräse eine durchgehende Nut in Kantennähe fräsen, und das bei 20 Teilen gleich? Kann man schon machen, ist nur zeitaufwändig und fehleranfällig. Aber es hat halt nicht jeder ne SCM T150 mit verlängertem Tisch im Keller stehen, insofern muss der Heimwerker oft wesentlich kreativer sein als der Profi. Und jetzt rate, wer von den Beiden Google verwendet...
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28. 12. 2012, 10:27 #16Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
@Metal_Warrior
Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, oder die Ausnahme welche die Regel bestätigt. In einer überwältigenden Mehrzahl kennen die denkfaulen irgendjemanden dem sie so lange auf den Docht gehen bis er ihnen das macht was sie selber nicht "können" weil sie keine Lust haben sich mit der Thematik zu befassen. Das dürfte dir (wenn ich dein Linux Zitat mal herannehme) als jemand mit eingehenderem Computerwissen doch mehr als bekannt sein. Bevor die Leute selber mal nachdenken haben sie schwupps deine Tel. Nummer gewählt damit du ihnen zum 100sten mal das selbe einfache Grundlagenwissen vermitteln darfst, und mit jedem mal wo du ihnen die infachsten Dinge abnimmst rufen sie öfter bei dir an ... ist ja auch so bequem. Das kennt doch jeder der sich halbwegs mit Soft & Hardware auskennt. Und wenn man die selben Leute dann auf Partys trifft hört man sie sich gegenüber noch Ahnungsloseren aufspielen (meist mit Falschinformationen) deines gepasteten Wissen. Weil die Copy und Paste funktion ihres Hirns schon seit geraumer Zeit ihre Funktion eingestellt hat, wegen nichtbenutzung.
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28. 12. 2012, 10:39 #17
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Bin Kreativer, werde für meine Ideen bezahlt und für nix anderes,
15 min Googel ersetzten mal locker flockig 2 Wochen Urlaub was visuelle Einflüsse angeht, will damit nicht sagen das Googel besser is als selbst nach Spanien zu fahren und Recherche vor Ort zu betreiben,
aber es hilft "MIR" ungemein und spart natürlich auch Zeit und Geld.
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28. 12. 2012, 11:02 #18
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Daran ändert aber der Vorschlag des Erfinders nichts, und im Übrigen ist das auch nicht Schuld von Google oder dem Internet. Früher sind die Leute auch bei einer kaputten Heizung zum Heizungsbauer gerannt, anstatt den Thermostat selbst abzuschrauben und zu ersetzen.
@den zweitbesten Liebhaber der Scheibenwelt
...und Googel gibt es nicht, höchstens einen Gockel, und der ist am Besten offline auf einem Spieß über einem Grill.
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28. 12. 2012, 11:04 #19Mitglied
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Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
@Casanunda
Man kann alles kreativ einsetzen, auch Google. Nur muss man eben auch auf die Idee kommen. Das Problem ist ja nicht Google und das Netz, sondern das man dadurch auch einen großen Teil seines Intellektes ersetzen kann was viele aus bequemlichkeit auch tun. Wobei ich die Suchmaschinen da noch als das kleinere Übel betrachte, die heute heranwachsende Generation Facebook macht mir da deutlich mehr Sorgen.
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28. 12. 2012, 11:36 #20
Re: Erfinder Baylis warnt vor "Generation Google"
Diese abgesonderte Aussage von dem ist so dermaßen allgemein gehalten, dass sie keinen müden Cent wert ist. Fällt also in die Kathegorie "Tägliche Panikmache vor X"
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