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31. 12. 2012, 16:08 #1Redakteur
gulli:Redaktion
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29C3: Was aus dem 57-Sekunden-Gesetz wurde
Rena Tangens (digital courage) und Katharina Nocun (vzbv) erläuterten auf ihrem Talk auf dem 29C3, wie es um das geplante Meldegesetz steht, welches im Juli 2012 von einer Handvoll Abgeordneter völlig leidenschaftslos in Rekordzeit verabschiedet werden sollte. Ein neues Bündnis von NGOs und das rekordverdächtige Abstimmungs-Video sorgten dafür, dass der Bundesrat dem öffentlichen Druck nachgab.
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01. 01. 2013, 21:30 #2Mitglied
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Re: 29C3: Was aus dem 57-Sekunden-Gesetz wurde
Meiner Meinung nach hätte man besagte Politiker wegen Amtsmissbrauch oder was auch immer anzeigen sollen. Meiner Meinung nach lag hier mehr als eindeutig ein böswilliger Vorsatz vor, aber dank Immunität dürfen sich Politiker ja fast alles rausnehmen.
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03. 01. 2013, 06:22 #3Mitglied
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Re: 29C3: Was aus dem 57-Sekunden-Gesetz wurde
Der Uhl kommt einem noch mit dem Klassentreffen-Argument? Ich habe keinen Bock auf Klassentreffen und erst recht nicht, dass mir ehemalige Mitschüler auf die Eier gehen.
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04. 01. 2013, 13:02 #4
Re: 29C3: Was aus dem 57-Sekunden-Gesetz wurde
Das fehlt ein "ausschließlich"Es geht also nicht um die Werbewirtschaft.
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