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18. 01. 2013, 18:45 #1
Mittelstand lehnt Kroes' Vorschlag zur Hacking-Meldepflicht ab
Der Bundesverband IT-Mittelstand hat sich gegen Neelie Kroes' Gesetzesvorschlag zur Meldepflicht von Hacking-Angriffen positioniert. Nach Meinung der Unternehmen sei eine zentrale Registrierung der Attacken keine funktionierende Lösung des Problems. Nicht zuletzt sei ein Imageschaden für betroffene Firmen zu befürchten.
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18. 01. 2013, 19:44 #2Mitglied
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Re: Mittelstand lehnt Kroes' Vorschlag zur Hacking-Meldepflicht ab
Das hört sich ja fast so an, als ob die dauernd gehackt werden

Der Imageschaden ist garantiert enorm; wahrscheinlich fordert Kroes das deshalb auch: damit die Stümper ihren Schrott mal ordentlich pflegen.
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19. 01. 2013, 01:02 #3
Re: Mittelstand lehnt Kroes' Vorschlag zur Hacking-Meldepflicht ab
befürchten? Ich würde eher sagen zu erhoffen!Nicht zuletzt sei ein Imageschaden für betroffene Firmen zu befürchten.
Naja generell muss ich aber auch zugeben, dass mir der Sinn einer Meldepflicht gegenüber den staatlichen Behörden nicht so ganz klar ist. Besser fände ich es, wenn das Verschweigen eines Datenverlustes gegenüber den betroffenen Kunden zur Straftat erklärt würde.
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19. 01. 2013, 12:12 #4Mitglied
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Re: Mittelstand lehnt Kroes' Vorschlag zur Hacking-Meldepflicht ab
Naja, der Imageschaden würde aber alle Treffen. Versuch mal einem "normalen" Internetbenutzer zu erklären, das es ganz normal ist, das täglich hochgradig primitive hackingversuche unternommen werden
.
Und für kleinstunternehmen (1-2 Mann gerade) wäre das dann schon sehr viel Aufwand, das jeden Tag aufs neue zu melden.
Aber der Vorschlag mit der Straftat würde ich sofort akzeptieren - Dann aber bitte auch richtig: PRO Kundendatensatz zahlen lassen
.
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