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25. 01. 2013, 20:29 #1Mitglied
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Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Bereits als Überwachungsdrohnen von Deutschland gekauft wurden gab es große Diskussionen über ihren Einsatz. Nun geht die Bundesregierung einen Schritt weiter. Wie aus einer Anfrage der Linkspartei hervorgeht, sollen auch Kampfdrohnen angeschafft werden.
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25. 01. 2013, 20:44 #2Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Na dann hoffe ich doch mal das die Verbindung nie abbricht. Ich Vertrau den Dingern einfach nicht :/
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25. 01. 2013, 20:57 #3
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
"Mit der Initiative will die Kommission der europäischen Rüstungsindustrie,
die einen Großteil der Drohnen produziert, Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Das Dokument bezieht sich auf den US-Präsidenten Barack Obama, der im Fe-
bruar 2012 ein Gesetz zur Nutzung von schweren Drohnen ab dem Jahr 2015
im zivilen Luftraum unterzeichnet hat. Um mit US-Firmen konkurrieren zu
können, sollten europäische Unternehmen am erwarteten enormen Umsatz-
zuwachs partizipieren. Laut Kommission handele es sich dabei um den am
dynamischsten wachsenden Sektor der Luftfahrtindustrie im letzten Jahrzehnt.
Die Lobbyarbeit für die europäische Drohnenindustrie geht auf ein Treffen so-
genannter Stakeholder, das die Europäische Kommission letztes Jahr in Paris
organisiert hatte. Neben EU-Institutionen waren militärische Vertreter ebenso
wie Innenministerien, Grenztruppen und Polizeibehörden eingeladen. Um
dem Negativimage von Drohnen zu begegnen, wurde in Paris die zukünftige
Verwendung des Terminus „Remotely Piloted Aircraft Systems“ (RPAS) be-
schlossen."
@DaTaCrAsH
Macht nichts, das kurbelt nur die Wirtschaft weiter an. Und wenn die Hacker dann mit ihrem Cyber 9/11 ein paar gehijackte Drohnen in ein paar Hochhäuser gesteuert haben, gibt’s noch mehr Terroristen auf der Welt und dann braucht man neue Drohnen*, um die Drohnen zu überwachen die die Drohnenhackercyberterroristen gezielt ausschalten sollen.
Dann gibt’s bestimmt auch wieder ganz neues Spielzeug, was wir und jetzt noch gar nicht ausmalen können, aber sicherlich der Rüstungsindustrie Wettbewerbsvorteile bringt… denn darum geht es doch schließlich, oder?
*sry ich meine natürlich "Remotely Piloted Aircraft Systems"
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25. 01. 2013, 21:22 #4Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Ich teile da durchaus die bedenken von grünen und linken. die hemmschwelle in einen krieg zu ziehen wennman dabei ausser ein wenig geld für eventuell abgestürzte drohnen zu riskieren dürfte doch erheblich geringer sein als wenns es dabei um das leben von soldaten geht...
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25. 01. 2013, 21:42 #5Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Wir wissen doch alle, dass die Dinger kaum für "zivile Zwecke" eingesetzt werden und wenn dann nur mal als Alibi.
Die Dinger werden aber über früh oder lang definitiv zur "Überwachung" von Demonstrationen und Auffinden von Hanfpflanzen eingesetzt, weil beides so gefährlich ist.
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25. 01. 2013, 22:24 #6Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Ich versteh nicht was die leute gegen solche drohnen haben. Die töten doch nicht mehr menschen. Sie verhindern nur das der Pilot sterben kann. Das die teile die hemmschwelle senken glaub ich auch nicht. Im vegleich zu jemanden der einen erstechen soll ok, aber im vergleich zu regulären kampfjets? Nen pilot visiert an, feuert und sieht meistens erst beim nächsten drüberflug ob er getroffen hat. Nen dronenpilot dagegen kann so nah ranzoomen das er den leuten beim sterben zusehn kann. Sowieso sind es für beide nur ziele auf ihren bildschirmen]
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25. 01. 2013, 22:28 #7
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Aber über Egoshooter wird sich groß aufgeregt.
Gibt doch inzwischen kaum noch nen Unterschied (hatte das letzte CoD nicht auch Drohnen?)
.
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25. 01. 2013, 22:36 #8Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
und sollte das volk mal nicht mehr kuschen wollen kann man die aufständischen ganz leicht ausfindig machen und pulverisieren
ist es normal dass man als unbescholtener bürger mehr angst vor staat und regierung haben muss als vor den bösen terroristen?
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25. 01. 2013, 23:38 #9
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Natürlich, sie töten die Menschen, die man sonst nicht töten könnte. Der Einsatz einer bewaffneten Drohne ist nicht vergleichbar mit dem Abzug einer Waffe. Oder gibt es Waffen, die von deinem Wohnzimmer aus, per Abzug, eine Hochzeit in Pakistan sprengen kann? Ich denke das grenzt schon sehr an einem Gottkomplex.
Darf der Kampfpilot aus der USA mal so eben durch Pakistan, oder sonstige Drohnentötungsländer fliegen und Raketen abfeuern? Ich bin mir da nicht sicher, aber ich denke das Angriffsland bräuchte ein Mandat, oder wie Kriegserklärung heute heißt, um da mal eben so zu intervenieren.
Die Drohnen operieren hingegen wohl eher in einer Grauzone des Rechts, was natürlich auch mit der internationalen Bedrohung zu tun hat, der wir tagtäglich ausgesetzt sind.
Überall, Jederzeit, jeder könnte ein Terrorist sein, deshalb müssen Notstandsgesetze das schnell und unbürokratisch regeln und zugleich den Wettbewerbsvorteil der Rüstungsindustrie sichern. Europa ist natürlich auch dabei und will ihre eigene Produktionslinie starten im Jahr 2020. Und weil es zu teuer wäre einer bewaffneten Drohne die Waffen zu demontieren, kauft man derweil einfach nur bewaffnete Drohnen. Ganz klar.
"Wenn wir entscheiden würden, eine Drohne nur unbewaffnet einzusetzen, dann müssten wir sie gegebenenfalls teuer umrüsten. Das macht aus meiner Sicht wenig Sinn."
-de Maizière
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25. 01. 2013, 23:46 #10
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Hört doch auf mit dieser Paranoia, der Staat will doch nur unser Bestes.
*hoch lebe der Staat*
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26. 01. 2013, 02:26 #11root
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Gabs dazu nicht schon mal einen Thread?
Aber hier noch mal die gleiche Meinung: Bei all den Problemen, die wir hierzulande haben, ist sicherlich das Wichtigste unsere Verteidigung gegen Böse Terroristen. Altersarmut, Jugendschutz, Finanzierung von Bildungseinrichtungen, Rechts- und Links-Extremismus, Massenarbeitslosigkeit, Finanzkrise - ist doch alles nebensächlich, solange man nur ein Geschwader Kampfdrohnen hat um böse Terroristen abzuschlachten. Immerhin kann man die dann auch noch gegen Arbeitslose, Arme, Schwache, politische Interessensgruppen einsetzen und die vorgenannten Probleme lösen sich von alleine.
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26. 01. 2013, 02:28 #12Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
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26. 01. 2013, 02:51 #13
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
er das Ziel eindeutig identifizieren kann und Verluste unter Unschuldigen stark verringern kann.
Ein normales Kampfflugzeug fliegt irgendwo hin, macht ein oder mehrere Dinge kaputt und muß dann wieder zurück. Eine Drohne kann 30 Stunden in der Luft bleiben. So - und nur so - kann man das Ziel genau betrachten und sinnvoll entscheiden.
Das die Dinger im Inland verwendet werden ist doch eine völlig unsinnige Befürchtung. Dabei gibt es doch echte Gefahren, die mal prblematisiert werden müßten.
Dieselben, die diese unsinnige Angst haben, haben vermutlich überhaupt kein Problem damit, daß eine Beratergruppe der EU-Kommission sich daran stört, daß mit den neuen Medien wie dem Internet jedermann Informationen verbreiten könne und sie deshalb empfiehltMehr hier:in allen EU-Staaten unabhängige Medienräte vorzuschreiben, die Strafzahlungen verhängen, Gegendarstellungen erzwingen oder Medien die Zulassung entziehen können.
Medienzensur: EU auf dem Weg in den sanften Totalitarismus | Journalistenwatch.com
Vor Drohnen Angst haben aber vor diesen Leuten, die uns die hochgiftigen sog. Sparbirnen in die Häuser gebracht haben ( und damit offenbar auf den Geschmack gekommen sind ), kuschen. *kopfschüttel*
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26. 01. 2013, 02:54 #14Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Denke mal selbst wenn wir welche anschaffen stehen die in der meisten Zeit nur rum, glaube kaum das wir uns solche Sachen wie die USA rausnehmen können und über Somalia oder Pakistan wild rumkreisen können. Und sauber ist die Sache sowieso nicht, allein Pakistan hat die eltzten Jahre knapp 1000 Zivilisten als Kollateralschaden, darunter fast 200 Kinder.
Kann es eh nicht verstehen das soviele in den Foren so Kriegsgeil sind, das sind sicher die gleichen die direkt einen Herzinfarkt kriegen wenn Strom und Internet mal ne Stunde ausfällt; aber vom warmen Sessel aus kann man natürlich fein Internetgeneral spielen.
Nachdem ich mit der BW vor knapp 10 Jahren in Sarajevo und Kunduz war, bin ich von dem Trip runter. Wenn Frankreichs einzige Art von krisenintervention bzw Auslandspolitik in Krisenstaaten nur Krieg ist muss man nicht umbedingt immer nachziehen. Es laufen und liefen gleichzeitig und ganz andere Sachen ab auf der Welt um die sich keiner schert, aber heucheln konnten wir medial-konsum gehirngewaschenen EU-Zombies ja schon lang gut.
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26. 01. 2013, 09:38 #15
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Ich begreifs einfach nicht

Supermoderner Leopard um ihn an andere verkaufen zu können, ne Höllenkohle für nen Jäger90 den keiner braucht, U-Boote welche man mit Atomsprengköpfen bestücken kann, die größte Drohne der Welt und jetzt auch noch Angriffsdrohnen?
Kann mir man einer erklären wozu wir das alles brauchen?
Hat irgendjemand vor in unser Land einzumaschieren?
Ist doch auch nur damit einige wenige wieder einen haufen Kohle scheffeln können
Und natürlich um die armen Länder auch zukünftig unter Kontrolle halten zu können.
Wie z.B. in Mail damit die Franzosen schön weiter mit Uran für ihre AKWs versorgt werden. Ich könnt kotzen !!!
Da fällt mir ein daß wir eigentlich inzwischen unser Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenennen müssen.....
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26. 01. 2013, 14:04 #16Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Germans to the front!
Und bald haben wir auch wieder einen Kriegsminister.
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26. 01. 2013, 14:18 #17Mitglied
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Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Merkel könnte zum neuen Hitler werden, auf dem Weg ist sie schon, wenn man sich ihre geisteskranken Aussagen der letzten Monate ansieht. Dieses Subjekt ist gefährlich für Deutschland, es gehört eingesperrt!
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26. 01. 2013, 14:51 #18
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Blablabla, Bullocks. Erstmal den Schmarrn bedienen können, dann lernen, dass die meisten Feuerwehren in Deutschland Freiwillige sind, von denen nicht gleich jeder Zweite Hobbyflieger ist, und dann noch sauber Proben von irgendwelchen Gasen nehmen in Höhen, in denen es nichts bringt, oder Luftaufklärung für Komplexe, bei denen man ein Dach und Rauchschwaden aus den Seitenfenstern sieht.
Sagt mal, wie stellt sich dieser Dampfplauderer eigentlich einen Feuerwehreinsatz vor? Es brennt ein Haus und wir starten erstmal die Drohne, um zu sehen, wie viel Dach vom Einfamilienhaus schon brennt, bevor wir langsam anfangen, die schreiende Person aus dem ersten Stock zu holen? Aber sicher, so läuft das, und nicht anders. Deshalb haben wir auch schon den Digitalfunk flächendeckend, oder überall Gerätehäuser, die den Vorgaben von anno dazumal entsprechen (zum Beispiel: Keine Spinde in den Fahrzeughallen). Die Feuerwehr schwimmt im Geld - wir brauchen unbedingt neues unnützes Spielzeug.
Hey, Politfurze, ihr habt Geld für die Feuerwehr? Dann spendiert doch mal jedem 2. Ort in Deutschland ein Gerätehaus, das eure Gesetze auch einhalten kann, stattet jedes HLF mit Wärmebildkamera aus (und lasst das nicht - selbst in München - den Feuerwehrverein aus eigener Tasche zahlen), verschrottet die 40 Jahre alten Tragkraftspritzenanhänger und bestellt Fahrzeuge mit Eigenantrieb, führt flächendeckend ein sinnvolles Digitalfunksystem ein, stattet die Gerätehäuser mit EDV aus, anstatt mit Schreibmaschinen (kein Witz, in München hat die FF offiziell noch Schreibmaschinen im Dienst, zusammen mit einer DSL-2000 Leitung), steckt Geld für die Entwicklung einer plattformunabhängigen AQS-Lösung auf IP-Basis, verteilt Alarmfaxe sauber auf die Gerätehäuser (am Besten über Internet, nicht irgendwie über nen gammeliges Faxgerät), bringt die Persönliche Schutzausrüstung auf Vordermann (Bandschlinge für Atemschutz, so zum Beispiel), schafft Tablets mit Internetzugang auf die Fahrzeuge, zentralisiert die Alarmpläne für die Gebäude auf einen netten Server, im Einsatzfall von jedem Fahrzeug mit vorgenanntem Tablet abrufbar, packt Ex-Messgeräte auf die Fahrzeuge... Ihr könnt uns so viel Gutes tun, fangt doch mal dort an, wos gebraucht wird, anstatt völlig hirnverbrannte Ideen in die Welt zu blasen, deren Nutzen höchstens am Tag des Jüngsten Gerichts darin besteht, die Route des Racheengels zeitnah zu verfolgen...
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26. 01. 2013, 15:37 #19
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Das war ja die Frage, ob man bei einer Drohne eine Kriegserklärung braucht, oder nicht. Ich denke bei einem Kampfjet bräuchte man eine, aber ich weiß es eben nicht, deshalb die Frage.
Hast du den von Maizière abgeguckt?
„Flugzeuge dürfen Waffen tragen. Warum also sollen unbemannte Flugsysteme das nicht dürfen? Das erschließt sich mir nicht."
-de Maizière
Unbemannte Flugsysteme mit Waffen sind schlicht fliegende Waffen.
Drohnen dürfen Waffen tragen. Warum also sollen unbemannte Flugsysteme im All nicht mit punktgenauen Todeslasern ausgerüstert werden?
Das erschließt sich mir nicht.
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26. 01. 2013, 16:44 #20
Re: Kampfdrohnen laut Bundesregierung unbedingt erforderlich
Wäre fast vollständig deiner Meinung hättest du nicht das böse wort gesagt: "grünen"
1.Jugoslawienkrieg propagiert(KZ-Vergleiche usw) und den Einsatz von Uranmunition verheimlicht...
2.Afghanistankrieg mitgemacht und auch hier wieder Uranmunition verheimlicht und vorallem die Folgen für deutsche Soldaten
3.Libyenkrieg mitspieln wollen und lautstarke Unterstützung für die Ermordung Ghadaffis und die Zerstörung des besten Sozialstaats mit den meisten Frauenrechten und bester Bildung in Afrika... zur Errichtung eines blutigen Sumpfes und etlicher Al-Kaida-Camps
Ich würd mir daher überlegen ob die Grünen wirklich wissen was Kriege wahrscheinlicher macht und was nicht...(abgesehen von ihrer eigenen Partei)
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