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02. 02. 2013, 11:09 #1
Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Eugene Kaspersky, Gründer und CEO des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab, tätigte gegenüber dem IT-Newsportal "heise Security" wieder einmal einige kontroverse Aussagen zum sogenannten Cyberwar. Unter anderem forderte er eine Ächtung von Cyber-Waffen.
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02. 02. 2013, 13:20 #2
Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Ja, Cyberwaffen sollten geächtet werden, vor allem Software zur DPI und Überwachungssoftware
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02. 02. 2013, 14:12 #3
Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Genau,und als nächstes werden einfach Viren und ähnliches Verboten,
somit ist das Internet wieder sicher
Und wenn Politiker das dann noch aufs Schärfste Verurteil können auch kleinkinder sicher im Internet surfen.
Aber mal ernst,wie soll das Überwacht werden.
Das ist Unmöglich,und man sollte meinen das Eugene das wissen sollte.
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02. 02. 2013, 16:35 #4Mitglied
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Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Meine Güte, solche kleingeistigen und kurzsichtigen Aussagen hätte ich unseren Internetausdrucker-Polikern zugetraut.
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02. 02. 2013, 18:18 #5Mitglied
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Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
da wo nix antwortet hat keine cyberwaffe der welt ne chance
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02. 02. 2013, 19:50 #6It's good to be me!
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02. 02. 2013, 22:57 #7Mitglied
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Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Virus definiert sich ja das es sich selbst weiterverbreitet und in Systemen ohne Zustimmung verankert.
Das ist natürlich illegal, den selbst Cookies dürfen ja nicht mehr ohne "Erlaubnis" gespeichert werden.
Aber genau das ist ja der Knackpunkt, Viren einfach zu verbieten ist so eine Sache, das einzige was es bringt ist das man einen Anklagepunkt mehr hat, der dann meist doch irrelevant wird weil er zurücksteht gegen viel schwerwiegendere Punkte der gleichen Sache (sprich das Virus hat schaden angerichtet, dazu musste es selbst verständlich erstmal existieren und sich im System einschleußen).
Einfach zu sagen "Viren" sind verboten ist also eher Polemik, etwas stimmung machen gegen die bösen Viren, was eh jedem klar ist. Es hat aber schlichtweg keinen Effekt außer dem.
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03. 02. 2013, 01:56 #8
Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Nun so ganz verkehrt macht er das nicht. Die Politiker labern wirres Zeugs und bringen anschießend ihren Willen durch. Jetzt schlägt er mit deren Waffen zurück.
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03. 02. 2013, 12:34 #9
Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Das letzte mal als ich von dem hörte, forderte er einen Personalausweis fürs Internet zur Anmeldung auf Webseiten.
Also keine Angst, der macht sowas öfter
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03. 02. 2013, 21:54 #10mariYodeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Eugene Kaspersky fordert Ächtung von "Cyber-Waffen"
Na wenn 'Eugen' schont meint, "wir leben in einer gefährlichen Welt", da lohnt es sich doch, noch einmal auf zwei von Annika zusammengefaßten DeepSec 2012 Vorträgen zu verlinken;> Michael Kemp: 'When I Grow up I want to be a Cyberterrorist' - http://www.gulli.com/news/20367-deep...ist-2012-12-02. - Felix FX Lindner: 'We Came in Peace - They Don't, Hackers vs.CyberWar' - http://www.gulli.com/news/20349-deep...war-2012-11-30. - Ps: Also bei stärkeren IT-Defensiv-Maßnahmen bräuchte man weniger Offensiv-Kräfte, und Konklikte/Kriege beginnen im Glauben an eigene Defensiv-Schwächen; die Mittel, dies zu ändern, sind aber gebunden für Offensiv-Maßnahmen. Bei den Smileys würde gerade ein Symbol gut passen, was sich in den eigenen Schwanz beißt!
Geändert von mariYo (03. 02. 2013 um 22:26 Uhr)


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