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  1. #1
    Gesperrt Avatar von Ghandy
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    Standard Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Jetzt kam doch das Aus für Merkels enge Vertraute. Nachdem ihr die Universität Düsseldorf den Doktortitel diese Woche aberkannte, ist Annette Shavan nun als Bildungsministerin zurückgetreten. Bundeskanzlerin Merkel erklärte, Frau Schavan habe ihr gestern Abend ihren Rücktritt angeboten. Die Kanzlerin habe dieses Angebot schweren Herzens angenommen. Frau Shavan will die Entscheidung der Universität Düsseldorf aber nicht akzeptieren. Sie gab bekannt, sie habe weder abgeschrieben noch getäuscht. Die Vorwürfe würden sie tief treffen. Es bleibt nun abzuwarten, wie sich die Affäre weiter entwickeln wird. Das Bundesbildungsministerium übernimmt die niedersächsische CDU-Politikerin Johanna Wanka.

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    Diese Newspresso wurde vom User x_myr eingereicht. Leider war es völlig unmöglich, das urheberrechtlich geschützte Bild im Backend zu entfernen, welches ursprünglich verlinkt war. Deswegen musste ich die alte Newspresso leider löschen und diese unter meinem Namen veröffentlichen.

  2. #41
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Zitat Zitat von DarthVoldemort Beitrag anzeigen
    Noch mal. Es geht nicht um Fehler sondern um Täuschungsabsicht. Bei geklauten Autoteilen ist dies offensichtlich bei der Arbeit von Frau Dr. Schavan eben nicht.
    Die Täuschungsabsicht laut Strafgesetz ist aber hier schlichtweg irrelevant.

    Den es geht nicht darum die Straftat zu verfolgen, die wäre so oder so verjährt, selbst wenn es eine absichtliche Täuschung "wäre" (es ist wohl viel eher einfach Schlampigkeit, von ihr und den Doktorvätern die Kontrolliert haben).

    Für den Entzug des Titels muss man keine Täuschungsabsicht gehabt haben, es genügt wenn man dem Anspruch an eine wissenschaftliche Arbeit nicht erfüllt und damit hat sich das schon.

    Dafür reicht es wenn "zweifel" bestehen, es muss garnichts wirklich eindeutig nachgewiesen werden, letztlich bestimmt die Universität ob der Titel vergeben wird und ob er entzogen wird, das dies nicht willkürlich geschieht ist eigentlich vorrauszusetzen, klagt man dagegen muss man schon handfest begründen können warum man an dem urteil zweifelt (nicht nur einfach man ist damit nicht zufrieden, weil es eben gegen einen ausgefallen ist).


    Wieso gelten beim Abitur andere Regeln? Weil Du gepfuscht hast oder die zumindest als normal ansiehst?
    Ganz einfach, der Anspruch ist ein komplett anderer.

    Ein "Abitur" ist etwas das einen stink normalen Schulabschluß darstellt und wenn du dir tatsächlich einreden willst das die Leute dort nicht bescheißen das es Kracht, dann lebst du wohl in einer anderen Welt.

    Am Ende ist das was mein Abitur ausmacht keine "wissenschaftliche Leistung" , es zeigt einfach einen Wissensstand.

    Der Grad des Titels ist auch erheblich.

    Ein Doktor ist nunmal der höchste akademische Grad in dem Fach, es gelten schlichtweg deutlich stärkere Ansprüche und wer hier nicht die Leistungen erfüllt hat den Titel schlichtweg nicht verdient.

    Schlampigkeit ist hier genauso fährlässig, den ob man die Regeln nun einfach nicht einhält weil man zu "blöd" dafür ist, oder weil man sie bewußt für "egal" einstuft ist am ende kaum zu unterscheiden.

    Wie ich gesagt habe ist es auch absolut machbar das man "Kleinigkeiten" auch nachträglich in den Arbeiten nachbessert.

    Sind aber ganze Passagen fehlerhaft hörts einfach auf, dann ist die Arbeit als ganzes anzuzweifeln und der Titel damit einfach futsch.



    Welches Vertrauen verbindest Du mit einem Doktortitel? In den meisten Fächern ist es eine umfangreiche Fleißarbeit mit deutlich begrenzten Wissenschaftlichem Wert.
    Das Vertrauen ergibt sich daraus das jemandem mit einem Doktortitel schlichtweg ein deutlich stärkeres "Vertrauen" in das "korrekte" wissenschaftliche Arbeiten unterliegt.

    Jemand der einen Doktortitel in der Informatik hat bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel sogar mehr Geld allein wegen dem Titel, weil der Arbeit eben mehr Qualität beigemessen wird.

    Der Titel untermauert Leistungen die letztlich Vertrauen erzeugen aufgrund der dokumentierten Leistung, in einem maßstab der sehr relevant ist.

    Wird der Titel entzogen, ist das ein starker Vertrauensbruch, das bedeutet die Person arbeitet "schlampig" und das will keiner haben (oder vorsätzlich strafbar, was noch viel schlimmer ist).

    Der wissenschaftliche Wert der Doktorarbeit scheint i.ü. reziprok proportional zum Wert zu sein, den der Inhaber des Titels auf diesen legt, wenn man mit ihm kommuniziert.
    Deshalb verteidigt man seine Arbeit ja auch in einem Vortrag, Fragen und Diskussionen, selbst noch nachdem man den Titel hat wird einem qualifikation zugesprochen.

    Das man weil man "schlampig" gearbeitet hat nicht gleich zum Fachtrottel wird dürfte auch jedem klar sein, aber der Doktortitel ist weit mehr als nur ein zeichen einer erbrachten Wissensleistung, es ist der Titel der dich auszeichnet "korrekt" eine ausführliche "eigene" (selbständige) wissenschaftliche Arbeit angefertigt zu haben.

    Ist das aus schlampigkeit nicht "korrekt" oder weil du abgeschrieben hast nicht "eigene leistung" , hat man schlichtweg den titel nicht verdient.

    Das kann so weit gehen, das man "selbst" als Schreiber einfach von seinen Doktorvätern hängen gelassen wird, weil diese einfach zu wenig kontrollieren oder zu wenig mit einem kommunizieren.

    Wenn man große Stellen einfach falsch oder garnicht als Zitat kennzeichnet sollte das einem Leser des Faches auffallen (das wird erst recht in der heutigen Zeit erwartet, vor 30 Jahren mag das etwas "lockerer" betrachtet worden sein).



    Zusammengefasst.

    Strafrechtlich ist die Sache aus meiner Sicht sowieso "irrelevant", allein wegen der langen zeit und weil man dem ganzen viel eher "schlampigkeit" unterstellen kann als Vorsatz.

    Der Titel gehört nach den Maßstäben an einen Doktortitel nicht vergeben (bzw. entzogen).

    Die Doktorväter (wenn sie noch leben) müssen sich genauso unterstellen lassen schlampig korrigiert und unterstützt zu haben.

    Die Titel unabhängigen Leistungen der Frau sind "ok" , es ist damit kein fall eines erschlichenen Titels ohne jede basis von Fachwissen (was es ja teilweiße gibt, das Leute einfach Dokumente fälschen und absolut gar kein Fachwissen haben).

    Für mich auch ziemlich deutlich ist der Politische Hintergrund des ganzen. Es wird "natürlich" viel stärker aufgewühlt da es eine Politikerin ist, "natürlich" wird es auch viel stärker gewichtet da sie eine öffentliche Rolle einnimmt und ein zu lasches Urteil hätte hier fatale Folgen an den Anspruch eines Doktortitels, den dann kommt sich wirklich jeder verarscht vor, der seine Arbeit ernsthaft und "korrekt" anfertigt.

  3. #42
    Mitglied Avatar von DarthVoldemort
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Zitat Zitat von TheOnlyOne6520 Beitrag anzeigen
    Die Täuschungsabsicht laut Strafgesetz ist aber hier schlichtweg irrelevant.

    Den es geht nicht darum die Straftat zu verfolgen, die wäre so oder so verjährt, selbst wenn es eine absichtliche Täuschung "wäre" (es ist wohl viel eher einfach Schlampigkeit, von ihr und den Doktorvätern die Kontrolliert haben).

    [..]



    Ganz einfach, der Anspruch ist ein komplett anderer.

    Ein "Abitur" ist etwas das einen stink normalen Schulabschluß darstellt und wenn du dir tatsächlich einreden willst das die Leute dort nicht bescheißen das es Kracht, dann lebst du wohl in einer anderen Welt.

    Am Ende ist das was mein Abitur ausmacht keine "wissenschaftliche Leistung" , es zeigt einfach einen Wissensstand..


    Das ist ja genau das Problem , daß Täuschungsversuch als Begründung für die Entziehung des Titels genannt wurde. Die Uni hat den Strafrechtlichen Aspekt gar nicht zu bewerten, zumal es dann verjährt wäre.

    Auch heutzutage wird man in einer ordentlichen Lehranstalt beim Abitur nicht "pfuschen" oder betrügen. Mag sein, daß bei einem rot-grünen Klamaukverein wie der Gesamtsschule das anders gehandhabt wird.

    Das Abitur ist ein Befähigungsnachweis. Ohne diesen kein Uniabschluß und kein Doktor. Auch rückwirkend. Er bildet die Basis. Es würde die Hochschulen viel Zeit und Geld sparen, wenn er nicht seit den 70'ern so inflationär verwendet würde.

  4. #43
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Zitat Zitat von DarthVoldemort Beitrag anzeigen
    Auch heutzutage wird man in einer ordentlichen Lehranstalt beim Abitur nicht "pfuschen" oder betrügen. Mag sein, daß bei einem rot-grünen Klamaukverein wie der Gesamtsschule das anders gehandhabt wird.
    Genau das ist die Einstellung der heutigen Wisch Wasch Politik.

    Mich würde interessieren was bei dir eine "ordentlichen Lehranstalt" ist und in welcher deiner Wahnvorstellungen sie vorhanden sein sollte.

    Mal ganz davon abgesehen das dein Befähigungsnachweis seit 2000 unstrukturiert, überfüllt, größten teils nicht relevant und schlecht gelehrt wird.

    Genau, deshalb wird die allg. Hochschulreife meist durch andere Qualifikationen erreicht.

  5. #44
    Gesperrt Avatar von musv
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Die Auswirkungen im Falle von Schavans Doktorabkerkennung sind durchaus interessant:
    http://www.der-postillon.com/2013/02...ele-titel.html

    Sofern man der Blöd glauben darf:
    http://www.bild.de/politik/inland/an...0256.bild.html
    Zitat Zitat von Blöd
    Da sie ihr Studium seinerzeit direkt mit der Promotion abgeschlossen hat, hätte Schavan bei Aberkennung des Doktortitels keinen anderen akademischen Bildungsabschluss mehr vorzuweisen.

  6. #45
    Wer hat uns verraten? Avatar von Novgorod
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Zitat Zitat von DarthVoldemort Beitrag anzeigen
    Das ist ja genau das Problem , daß Täuschungsversuch als Begründung für die Entziehung des Titels genannt wurde.
    wie wars denn beim guttenberg? "ja, ich habe fehler gemacht" ..
    fehler alleine können schon ausreichen, eine wissenschaftliche arbeit abzuerkennen, je nach dem wie schwer sie sind.. ich meine, wenn die sich beim higgs-boson ganz leicht "vermessen" hätten (wie bei den überlichtgeschwindigkeit-neutrinos), ist der wissenschaftliche inhalt dieser arbeit futsch - aber darum geht es in erster linie bei der doktorarbeit..

    ob in schavans fall "nur" täuschung oder fehler + täuschung als grund genannt wurden, weiß ich nicht - zutreffend ist sicherlich beides und ich wüsste nicht, warum ein gericht das anders sehen sollte..
    auf der einen seite steht die tatsache, dass über die gesamte arbeit hinweg systematisch abgeschrieben wurde (ohne zu zitieren) und auf der anderen seite sagt annettchen, sie habe von nichts gewusst.. nun gehts hier nicht um spendernamen, sondern um fakten (systematisches und nicht einmaliges abschreiben) - allein der umfang lässt keine zweifel daran, dass es absicht war und keine flüchtigkeits-aussetzer.. ich meine, in diesen blabla-fächern lernen sie doch das ganze erste jahr lang, wie man richtig zitiert, da kann man doch davon ausgehen, dass es wenigstens bis zur doktorarbeit im hinterkopf bleibt..

    also ich bin mal gespannt wie sie vor gericht die fakten (offensichtliche systematische täuschung) entkräften will..

    übrigens, fürs abi gibts verjährungsfristen, so weit ich weiß, und die sind sogar auch relativ kurz (1 jahr oder so?)...

  7. #46
    Mitglied Avatar von DarthVoldemort
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Mit dem Betrugsvorwurf hat die Hochschule natürlich erneut ziemlichen Murks angerichtet.
    Aber was wäre, wenn sie einfach nur de Titel aberkannt hätte, weil, im Gegensatz zu den damaligen Prüfern, die Qualität nicht für ausreichend gehalten hätte?

    Wenn keine böse Absicht dahinter steckt, dann kann man den Titel ja nicht einfach entziehen, ohne Auflagen.

    Man muß die Unterschreitung der Standard ja weder billigen noch dulden. Aber wird eine Doktorarbeit nach dem Ablehnen verworfen?
    Aus die Maus?

    Es ist davon auszugehen, daß sie zur Bearbeitung zurückgereicht wird.

    Wenn dem so ist, dann hat dies auch bei einer nachträglichen Ablehnung zu geschehen.

  8. #47
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Zitat Zitat von DarthVoldemort Beitrag anzeigen
    Das ist ja genau das Problem , daß Täuschungsversuch als Begründung für die Entziehung des Titels genannt wurde. Die Uni hat den Strafrechtlichen Aspekt gar nicht zu bewerten, zumal es dann verjährt wäre.
    Ich denke da liegt bei dir auch ein Missverständnis vor. Nur weil ein Täuschungversuch nachgewiesen wird, ist der Vorgang nicht direkt strafrechtlich relevant. Der gesamte Vorgang hat mit Strafrecht erstmal überhaupt nichts zu tun.

    Wenn man in einer Prüfung nen Spickzettel dabei hat, und erwischt wird, ist die Täuschungsabsicht auch offensichtlich. Das hat aber wohl kaum zwingend zur Folge, dass der Prüfende erst zur Staatsanwaltschaft laufen muss um die Täuschung gerichtlich überprüfen zu lassen.

  9. #48
    Mitglied Avatar von DarthVoldemort
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Zitat Zitat von Cacheperl Beitrag anzeigen
    Ich denke da liegt bei dir auch ein Missverständnis vor. Nur weil ein Täuschungversuch nachgewiesen wird, ist der Vorgang nicht direkt strafrechtlich relevant. Der gesamte Vorgang hat mit Strafrecht erstmal überhaupt nichts zu tun.
    Das Mißverständnis liegt auf Deiner Seite, denn genau das habe ich festgehalten. Das Strafrecht hat in diesem Verfahren überhaupt keine Bedeutung. Die Uni hat die Qualität der Arbeit zu bewerten.

  10. #49
    Gesperrt Avatar von simpliziss
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Um die Qualität geht es nicht. Schließlich kann eine Arbeit auch so schlecht sein, daß sie zurückgewiesen wird.

    Die Verleihung eines Titels ist ein Verwaltungsakt, der an Bedingungen geknüpft ist. Wenn sich nachträglich herausstellt, daß die Bedingungen nicht erfüllt wurden, wird der Verwaltungsakt zurückgenommen.

    Der Rechtsstreit soll also die Frage klären, ob die Bedingungen für den Verwaltungsakt vorgelegen haben oder nicht. Die Bedingungen dafür sind in der Promotionsordnung formuliert.

  11. #50
    Mitglied Avatar von DarthVoldemort
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    Standard Re: Shavan tritt von ihrem Posten als Bildungsministerin zurück

    Richtig. Nicht die Qualität der Arbeit sondern die, der Zitate, bzw. inwieweit diese als solche kenntlich gemacht wurde.
    Da werden die heutigen Prüfer ihre eigenen Maßstäbe angesetzt haben. Aus dem Kontext arglistige Täuschung herauszulesen wirkt etwas seltsam und eine strafrechtliche Beurteilung steht ihnen nicht zu.
    .

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