Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Mitglied Avatar von Annika_Kremer
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    Standard TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    Die IT-Sicherheit scheitert auch im Jahr 2013 noch häufig am "menschlichen Faktor"; nur wenige Nutzer verhalten sich sicherheitsbewusst. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von TU Wien und Universität Wien, die das Verhalten österreichischer Unternehmen und Privatpersonen unter die Lupe nimmt.

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  2. #2
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    Zitat Zitat von Annika_Kremer Beitrag anzeigen
    Die IT-Sicherheit scheitert auch im Jahr 2013 noch häufig am "menschlichen Faktor"; nur wenige Nutzer verhalten sich sicherheitsbewusst.
    Dazu noch die Nachricht vom Anstieg der Cloudnutzung und schon hat man eine gefährliche Kombination.
    Aber das Mimimi "Meine Muschibilder sind jetzt im Netz" macht mich nicht wirklich traurig.

  3. #3
    Mitglied Avatar von derPingu
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    Die haben am Telefon Fragen zur IT-Sicherheit beantwortet? Na dann keine Fragen mehr.

  4. #4
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    sowie Senioren über 61 Jahren
    eI Te Sicherheit? Noch nie etwas davon gehört.

  5. #5
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    Bei den älteren Senioren kann ich das verstehen.
    Die fragen sich warum die auf den Kasten ein Knopf mit Power getan haben.
    Sie wollen doch nur ins Internet und dafür muss man Power drücken? Verstehe ich nicht! Und was ist Enter? Und wieso kommen die Hacker durch eine Stromleitung?
    Die passen doch da gar nicht durch!
    Und warum muss ich meine Türe abschließen um ins Internet zu gehen?
    Hab sogar ein neues Sicherheitsschloss in der Türe eingebaut. Mehr Sicherheit geht doch wirklich nicht!

  6. #6
    Mitglied Avatar von zig_zag
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    Zitat Zitat von Babaros Beitrag anzeigen
    Bei den älteren Senioren kann ich das verstehen.
    Die fragen sich warum die auf den Kasten ein Knopf mit Power getan haben.
    Sie wollen doch nur ins Internet und dafür muss man Power drücken? Verstehe ich nicht! Und was ist Enter? Und wieso kommen die Hacker durch eine Stromleitung?
    Die passen doch da gar nicht durch!
    Und warum muss ich meine Türe abschließen um ins Internet zu gehen?
    Hab sogar ein neues Sicherheitsschloss in der Türe eingebaut. Mehr Sicherheit geht doch wirklich nicht!
    .. na, na, na. hau ma´nicht so auf die kacke.
    ich kenne einige oldi´s, die durchaus fitt sind im umgang mit pc und web.
    mein vadder zb. hat mich ende der siebziger (da war ich elf) mal in ein ibm rechenzentrum mit genommen. it war damals sein job.
    nicht alle renter lutschen auf keksen rum und stehen auf florian silbereisen.
    Geändert von zig_zag (19. 02. 2013 um 23:25 Uhr)

  7. #7
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    Avatar von Annika_Kremer
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    Wollte auch gerade sagen, bitte nicht hemmungslos Klischees über Senioren verbreiten, es gibt auch durchaus andere. Mein Vater ist mittlerweile auch Mitte sechzig und am PC ziemlich fit. Mit Office-Sachen sogar weitaus besser als ich. Dagegen kenne ich genug Leute in meiner Altersgruppe (ich sag mal zwanzig bis fünfzig), die überhaupt keinen Plan haben. Wer im halben Bekanntenkreis der Notfall-Techsupport ist, kriegt da so einiges mit.

  8. #8
    Mitglied Avatar von ERWillems
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    Standard Re: TU Wien: IT-Sicherheit scheitert oft am menschlichen Faktor

    nee, nee. meiner erfahrung nach ist das ganze wirklich nicht so simpel. natürlich passieren die meisten datenverlustvorfälle durch unachtsamheit, bzw. ganz einfach alltägliche vergesslichkeit. aber um dies auf allgemeine nicht-wissen und dämlichkeit zurückzuführen ist blödsinn... dafür muss man sich nur mal die gesammelten vorfälle und die statistiken von der open security foundation ansehen. (natürlich gibt dies nicht alle vorfälle wieder... aber es zeigt doch auf, dass auch die wirklich gewappneten unternehmen wenn es um datensicherheit geht einfach oft fehler begehen... habe mich die letzten 6 monate viel mit dem thema it/datensicherheit auseinandergesetzt... beruflich als consultant, vorallem da viele unternehmen den schritt zu cloud basierten arbeitssystem sehr schwer finden. die größte sicherheitslücke in einem eigenen büro, uni, etc netzwerk waren (wie ich erstaunt feststellen musste) die netzwerkdrucker... da konnte man sich (sogar ich, und ich bin da keinesfalls begabt) ohne größeren aufwand zugriff auf das gesamte netzwerk bekommen... und dies in unternehmen bei denen man das nicht für möglich halten würde... trotzalledem, sind sehr viele unternehmen nicht wirklich bereit in dieses gebiet entsprechend zu investieren, dabei kann man das ganze auch eigentlich recht einfach outsourcen... ich stoße bei dem vorschlag vorallem die cloud, mobilen zugriff und byod aspekte neu abzusichern immer wieder auf die gleiche ablehnung... 'ob es denn wirklich nötig sei?!' das hält dann meist nur so lange bis ich die entsprechenden statistiken (siehe link oben, oder auch hier) präsentiere und nachvollziebar erkläre, dass eine abgesicherter mobiler zugriff oder ein sicherer datenaustausch mit externen mitarbeitern o.ä. eigentlich recht einfach zu haben ist...

    jedoch kann ich mit großer sicherheit voraussagen, dass sich dies auch in näherer zukunft nicht ändern wird... industrie spionage wird sich so oder so noch steigern und wich wette gerne mit jedem von euch der anderer meinung ist, dass 2013 die zahlen an bekannten datenverlustvorfällen (egal ob duch hacker oder unvorsichtigkeit) im gegensatz zu den letztend jahren stark zu nehmen werden... vorallem warte ich auch noch darauf, wann google das erste mal zugibt 'richtig' gehackt geworden zu sein... dass wird dann ein wein-nachten!

  9.  
     
     

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