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Stevano
Outsider
 
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@Nathan
Ich bin überhaupt nicht angepisst, ich ärger mich ein wenig darüber das hier die Pro-
Befürworter immer und immer wieder die Argumente wiederholen. Das ausgerechnet du da auch noch voll drauf einsteigst, das ärgert mich im besonderen.
Das ich eine Meinung zu dem Thema habe wird überhaupt nicht diskuttiert, bzw. man nimmt nicht meine Argumente um sie zu entkräften. Nein, und das ist grausam, man wiederholt das schon vielmals gesagte. Das meinte ich mit Zuspitzung. Es sollte dich nicht disqualifizieren.

@Turrican
Zitat:
Original geschrieben von Turrican
P.s: Wieder ganze Arbeit geleistet ... gibts ne Vertretung ?
Du wer outet sich gerade
Komm doch nicht so geschwollen daher! Du sagst selber, du hast dir keine abschließende Meinung gebildet, nun gut macht doch nix. Im hochkochen biste klasse

@Mike
Zitat:
Original geschrieben von Mike®
Zwar bin ich aufgrund der (fast absoluten) Unmöglichkeit zu Erkennen, ob das in der aktuellen Situation "richtig" ist, strikt dagegen. Sollte aber eine Möglcihkeit gegeben sein, zu differenzieren, dann könnte ich drüber nachdenken.
So sieht eine klare Aussage aus..in meinen Augen...es sind Fakten die Mike dort beschreibt. Hat wer immer, bessere?

Gruß Stevano
Alt 29. 05. 2002, 21:06 Stevano is offline Mit Zitat antworten #51
Turrican
Tequila Dealer
 
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Zitat:
So sieht eine klare Aussage aus


Ja, in der Tat, und ich werde gerne darauf eingehen, so wie ich es nach meiner Verwandlung in einen 1,85 m Korrupt (trotz fehlendem Vollmond) auch mit deinem Posting tun wollte, sobald du mir erklärt hättest wie du das genau meinst da ich von dem eher philosophischen Standpunkt eher irritiert war. War für mich ein Richtungswechsel den du dann Nathan vorgeworfen hast.

Zitat:
Nein, stattdessen kommen weiterhin Schwarzweissstatements, wie z.B. die "Deine Tochter wird vergewaltigt"-Keule.


Nein, diese kommen eben seit einiger Zeit nicht mehr, und von Sevenger, Nathan und mir schon garnicht. Aber Neugier kommt ,auf die aber leider mit Wut geantwortet wird. Was das alles mit Korrupt und Bertolt zu tun hat versteh ich nicht, hat sich aber so angehört als ob nur diese beiden

Zitat:
das Allheilmittel


besitzen. Ist mir jetzt eigentlich auch egal. Noch so ein paar Ausraster und die alte Sippe ist schön wieder zusammen und es wird still werden hier. Stevano sagte doch mal das ihm nichts meht Spass macht als Sevengers Meinung zu wiederlegen (o.ä.) . Dann soll das doch bestimmt so bleiben, den, falls es noch niemandem aufgefallen sein sollte, er und z.B. theloverider halten sich auffällig zurück. Back to the roots ? Nein Danke ...

*ausklink*

Turrican
Alt 29. 05. 2002, 21:33 Turrican is offline Mit Zitat antworten #52
THE-PUNISHER
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bla bla

jungs ich hab aufgehört zu lesen als ich nathan west beitrag gelesen habe wo er Stevano
beitrag komplet zetirte
Jungs habt ihr probleme?@ Mike du findest also alle beiträge von der pro fragtion gehören ins fun forum? auser die von certus
ich würde gerne wissen was du an den einzelnen post von den leuten aus zu setzen hast
sagen wir z.B. ich was habe ichd en so witziges gesagt=?
ich möchte jetzt nicht bei den streiterreien mit machen von wegen Post nicht kapier nicht richtig antworten und stupf sin laber ich möchte nur einige gründe hören


PS:Jungs wenn ihr imemr so schnell soviels chreibt wer soll das den noch lesen mh?
Alt 29. 05. 2002, 21:45 THE-PUNISHER is offline Mit Zitat antworten #53
Rumpelstilz
Boardgrufty
 
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Beiträge: 2.577
es ist mal wieder zu beobachten,
daß eine eigentlich recht gut begonnene
diskussion voll in die hose geht.

es artet fast immer in persönliche
annmache aus. traurig, aber wahr.


schade eigentlich, aber es bestärkt
mich immer mehr in der überzeugeung
mich doch möglichst von ALLEN
diskussionen hier auf dem board
fernzuhalten.

wirklich schade, aber es schont die nerven.

vor allem kann ich die zeit besser verbringen
als mit dem lesen von unsinnigem und nicht
zum thema gehörendem geschwafel.

mußte ich einfach mal loswerden.

vieleicht kommt ihr ja noch zum thema
zurück. ich wünsche es den diskutierenden
von ganzem herzen.

oder sollte man evt. bei einigen den
finalen rettungsschuß in erwägung ziehen
damit sie endlich aufhören zu labern???
Alt 29. 05. 2002, 22:40 Rumpelstilz is offline Mit Zitat antworten #54
SKYSURFER2002
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Arrow

Hallo

ich will mich kurz fassen, damit ihr nicht so viel zu lesen habt.

Ich bin grundsätzlich für den Finalenrettungsschuss, wenn das Leben der geiseln nicht gefährdet ist.
Das Leben des Geiselnehmers/ der Geiselnehmer ist seit der Geiselnahme weniger "Wert" als das der Geiseln. Die Geislen haben nicht gegen das Gesetz verstoßen, die Geilsenehmer!

Außerdem habe ich Respekt vor den Polizeibeamten, die Menschen auf einen Befehl hin Töten können oder hadlungsunfähig machen. Das kann auch nicht jeder (ich auch nicht).


Christian
Alt 29. 05. 2002, 23:31 SKYSURFER2002 is offline Mit Zitat antworten #55
theloverider
 
Beiträge: n/a
Ich bin gegen den finalen Rettungsschuss. Gezielte Tötung könnte man wohl auch dazu sagen.
Meiner Meinung nach steht es keinem Menschen zu, einem anderen, egal aus welchen Gründen auch immer, das Leben zu nehmen. Wenn sich ein anderer Mensch aber dazu entschliesst, dann ist das eine Entscheidung die er für sich selbst getroffen hat. Egal was dazu geführt hat ihn soweit zu bringen, er muss danach mit dieser Entscheidung leben. Natürlich er muss bestraft werden, Gefängniss oder Psychatrie, beides nicht der Weisheit letzter Schluss, aber zur Zeit leider unsere einzigen Mittel, die Gesellschaft vor solchen Menschen zu schützen. Für mich ist eine Gesellschaft die Menschen tötet, selbst in so einem krassen Fall, keine zivilisierte.
Alt 30. 05. 2002, 00:11 Mit Zitat antworten #56
Turrican
Tequila Dealer
 
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@loverider, dachte ich mir das du dieser Meinung bist,hab ich angenommen nach unserem E-Mail Kontakt.
Es scheint mir fast so als ob jeder, so wie ich auch, seine Begründung in der Vergangenheit findet. Quasi aus Erfahrungen zu einer radikaleren oder weniger radikaleren Meinung tendiert. In einem muss ich Stev. recht geben (lass dir das jetzt nicht zu Kopf steigen ) , heran gezogene Situationsschilderungen wie " Was würdest du tun wenn deine Tochter..." gehen irgenwie am Thema vorbei. Will ich jetzt ganz friedlich feststellen. Ein Rettungsschuss wird doch nicht von Zivilisten vorgenommen deswegen verstehe ich nicht wie man jetzt darauf kommt !? Die Kernfrage, ob es einem GSG9 oder irgend einer anderen Eingreiftruppe generell gestattet sein sollte dem Kidnapper/etc. das Licht zur richtigen Zeit auszublasen kann meiner Meinung nach, ich betone es wieder, nicht generell beantwortet werden.
Übriegens ist das mit der Angesprochenen Linksfraktion auf dem Board nicht so dumm da es nicht von der Hand zu weisen ist das diese (oder anderswo) jegliches Leben höher stellt als die eher Neutrale Mitte die sich auf die jeweilige Situation einstellt und eher das postet was sie im Moment denkt/fühlt. Ich will jetzt aber niemanden meinen, da ich nicht weiss wer hier generell Links sein soll.
Bis jetzt, und von daher nehme ich die Gegenpartei ein,denn ich habe keine, für mich logisch, klingende Begründung gehört warum ein Scharfschütze o.ä. einem Highjacker o.ä. nicht in den Kopf schießen sollte (so hart das klingt) wenn effektiv klar ist das es sich um einen geistig Verwirrten handelt dessen Handeln nicht vorhersehbar ist oder eben die Situation so ist das man sich sicher ist (nur dann !) das Verhandlungen nichts bringen und wir es z.B mit Extremisten zu tun haben die nicht das erste mal jemanden in die Luft jagen.

Meine Stellungnahme ist zugegeben sehr simpel. Das Leben vieler oder einer einzelnen Geisel, die als unbeteiligte Person/en (wenn dem so ist) in diese Situation geraten ist gilt es zu schützen. Das ist das Ziel ... das hat nichts mit Emotionen zu tun.

Mein Standpunkt, würde jetzt gerne mehr von der Gegenpartei hören. Denn die Einstellung " Leben ist leben, und von mir aus triffts halt die Geisel" scheint mir nicht logisch. Es geht doch um Schadensbegrenzung ...(bescheuertes Wort für ein Menschenleben, hört sich an als ob man seine Kiste zu hoch übertaktet hat)

Turrican



Zitat:
Außerdem habe ich Respekt vor den Polizeibeamten, die Menschen auf einen Befehl hin Töten können oder hadlungsunfähig machen.


Äh... wie bitte ?

Geändert von Turrican (30. 05. 2002 um 08:21 Uhr).
Alt 30. 05. 2002, 08:04 Turrican is offline Mit Zitat antworten #57
DocShark
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Hi

Also ich verstehe das nicht!
Niemand hat mir erklärt !
Wer darf denn sagen (von mir aus befehlen) Los ! Finaler Rettungsschuss.

Das liegt doch nicht im eigenen ermessen des Schützen.

Das ist doch nicht wie bei den alten Römern Daumen hoch , Daumen runter.
Für mich ist und bleibt das legalisierter Mord !
Irgendwie passt das nicht .
Einerseit gibts keine Todesstrafe. Und hier scheinbar doch.

Ich hätte dazu auch gerne gewusst wie sich AI dazustellt.

DocShark
Alt 30. 05. 2002, 10:31 DocShark is offline Mit Zitat antworten #58
Dusty
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Mal angenommen, da hält ein durchgeknallter, zugekiffter Typ Deine Tochter mit nem Messer am Hals fest.
Hat auch schon ein bischen angerizt.....

Willst du jetzt erst 1000 Std. labern ???

Man muss eine Option zum sofortigen (sicheren) beenden solcher Situationen haben.

Und da es vieleicht 1x im Jahrzehnt vorkommt und nicht "täglich", kann ich den "Wind" um dieses Thema garnicht verstehen.

Wer das Leben anderer konkret massiv gefährdet, muss dann eben Einschränkungen in seinem Grundrecht auf Leben/körperliche Unversehrtheit "hinnehmen"
Alt 30. 05. 2002, 10:38 Dusty is offline Mit Zitat antworten #59
DocShark
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Wer entscheidet das ?

Gesetzes Text hin oder her .
Wer stellt das fest.

Und Emotionen haben hier nichts zu suchen (egal ob Tochter oder andere Geisel).
Da darf es keinen Unterschied geben.

Die sind bei so einer ernsten Geschichte nicht angebracht.
Das hiese ja, Partei ergreifen für eine Sache.
Anderseits ein Fehlschuss so oder so hat fatale Folgen.

Also schiesen wir erst mal und schauen dann nach obs der richtige war.

Vorsichthalber haben wir mal los geballert. Da lässt sich das Ergebnis besser feststellen.

Ich hoffe jetzt wird klar was ich meine.


DocShark
Alt 30. 05. 2002, 10:50 DocShark is offline Mit Zitat antworten #60
Turrican
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@docshark

Gutes Argument , ich denke du spielst darauf an das dies dann nicht das Ende der Geschichte ist und man evtl. Entscheiden könnte in anderen Grundrechten ein wenig rum zu pfuschen. Nach dem Motto: So ist es geschrieben ... Zusatz zum § :ABER ... solche Folgen wären natürlich fatal.
Dann gehst du aber davon aus das alles was im Gesetz steht und die Menschen schützt richtig ist (Vergewaltigung in der Ehe war vor kurzem noch gesetzlich erlaubt) und von eher schlechten Gesetzen (zum Nachteil der Bürgers) verabschiedet man sich ja auch gerne.

Was ich mit diesem herangezogenen Beispiel sagen will ist das ich deine Einstellung durchaus teile, aber nicht unter allen Umständen. Bist du , unter den von mir geposteten Beispielen oben (letztes Posting) nicht dazu bereit dich DAFÜR zu entscheiden, WENNN, die Lage klar beurteilt werden kann und eine Rettung nicht möglich ist bzw. aus Erfahrung mit diesem Täter (oder seinen Vorgängern)nicht zu verhandeln ist, sprich, die Konsequenz WIRD das Ende aller Beteiligten sein.
Deine Frage WER das entscheidet ist wohl berechtigt, und ich habe keine Antwort.

Turrican
Alt 30. 05. 2002, 11:25 Turrican is offline Mit Zitat antworten #61
Stevano
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Schau an schau an der Turrican begreift, ohne viele Worte, was ich meine
Nein, aber nun back......

Emotionslos, nun das ist für mich nicht möglich. Das betrifft jede Art von Tötung, nicht ihrgend eine Art von politischer Ausrichtung. Ich will wissen wieso, weshalb, warum. Soweit ich weis gab es in DE bisher auch kaum blutige Geiselnahmen, bzw. recht wenige von Geiselnehmern getötete Geiseln. Ja jeder Tote ist einer zuviel....uneingeschränkt recht geben muß ich da jemanden. Aber entscheidend(für mich) ist: Strafe ja, Tötung nein....wie auch immer legamitisiert.

Habe mir gestern mal den Gesetzestext dazu zu Gemüte geführt.
Nun im Falle einer Geiselnahme gibt es die Todesstrafe in DE sehrwohl. Das lehne ich rundherum ab. Meine Gründe sind jetzt wohl auch klar. Ich kann keine Toten fragen.

Auch das ist eher ein Ansatz zur Entwicklung: Erst wenn wir wissen, wie man zum Verbrecher wird, kann man Verbrechen bekämpfen. Den Vorteil in unser bisherigen Rechtssprechung, sollten wir uns nicht selber nehmen. Provokant gesagt: Es wird eben noch ein paar Leichen unter Geiseln geben müßen, um die wahren Hintergründe, von solchen Taten aufzudecke.

Was mich mal intressieren würde, was glaubt ihr was in einem Geiselnehmer vorgeht?
Warum ist es nicht hipp in DE Fragen zu stellen?
Diese beiden Fragen stehen für mich in einem unmittelbaren Zusammenhang, sozusagen der Kern meiner Geschichte.

Gruß Stevano
Alt 30. 05. 2002, 11:54 Stevano is offline Mit Zitat antworten #62
Dusty
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Ist es nicht so, das "viele" Geiselnehmer/Amokläufer getötet werden wollen.

Hatte da früher im Studium mal was gehört.

"Kill by Cop" wird das in den Staaten genannt......


Muss ich noch mal raussuchen....
Alt 30. 05. 2002, 12:00 Dusty is offline Mit Zitat antworten #63
nathan west
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Hi, sowas in der Richtung wollte ich von dir hören... jetzt hast du es schön erklär. thx.
Auch wenn ich meine Meinung wiederhole - ich versuche neue Begründungen zu äußern,
die besser auf das passen womit du argumentierst, k?

Zitat:
Original geschrieben von Stevano
Emotionslos, nun das ist für mich nicht möglich. Das betrifft jede Art von Tötung, nicht ihrgend eine Art von politischer Ausrichtung. Ich will wissen wieso, weshalb, warum. Soweit ich weis gab es in DE bisher auch kaum blutige Geiselnahmen, bzw. recht wenige von Geiselnehmern getötete Geiseln. Ja jeder Tote ist einer zuviel....uneingeschränkt recht geben muß ich da jemanden. Aber entscheidend(für mich) ist: Strafe ja, Tötung nein....wie auch immer legamitisiert.

Da der Geiselnehmer kein Recht hat andere zu töten, und ich einem ausgebildeten und geschultem Trupp von Spezialkräften zutraue eine Entscheidung über "den Moment" zu fällen,
finde ich es unlogisch, wenn feststeht das der Geiselnehmer Geiseln töten will (vor allem wenn er viele hat und es für ihn nicht auf zwei oder drei ankommt) ihn nicht mit allen Mitteln daran zu hindern.
Du sagst selbst: Jeder Tote ist einer zuviel. Finde ich auch. Aber: Ein Geiselnehmer will viele Töten. Das Einsatzkommando nur einen. Viele > 1. So umgeht man auch die Frage, wessen Leben mehr wert ist. Auf die Frage, was der Geiselnehmer will komme ich noch.
[/b][/quote]

Zitat:

Stevano:
Habe mir gestern mal den Gesetzestext dazu zu Gemüte geführt.
Nun im Falle einer Geiselnahme gibt es die Todesstrafe in DE sehrwohl. Das lehne ich rundherum ab. Meine Gründe sind jetzt wohl auch klar. Ich kann keine Toten fragen.

Ja, auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Der Totesschuss kann ja kaum eine "Strafe" sein. (Schwarzer Humor: Auch wenn es im Leben des Geiselnehmers einen entscheidenden Schritt darstellt.) Ich bin auch 100%ig gegen die Todesstrafe. Man darf nicht auf diese Weise überlegt einen Gefangenen töten. "Das" ist für mich kalkuliertes töten.
Das andere ein Mittel um Leben zu schützen. Das man den Geiselnehmer nachher nicht fragen kann, ist klar. Wenn man ihn vorher fragt, ob er seine Geiseln töten würde, und er JA sagt, dann muss das dem Kommando trotz der niedrigen Zurechnungsfähigkeit des Geiselnehmers als "Befragung" ausreichen. Worauf sollen sie sich sonst stützen? Ich betone nochmals: Der Geiselnehmer hat sich in eine dumme Situation gebracht. Er wird befragt. Erst dann wird geschossen. Du meinst doch mit dem Fragen hinterher (wenn eventuell Geiseln gestorben sind!) das eventuelle Herausfinden, das der GN. zum Beispiel total wahnsinnig war, oder geistig behindert oder er vollkommen ausgerastet ist und mehr oder weniger hilflos in die Situation hineingeglitten ist, liege ich richtig? Ist nicht auch in diesem Fall mit allen Mitteln dafür zu sorgen, das es möglichst wenig Tote gibt? Interessant währe jetzt die Frage, was man tun sollte wenn es 5 Geiselnehmer sind, aber nur zwei Geiseln... da gebe ich dir Recht.

Zitat:
Stevano:
Auch das ist eher ein Ansatz zur Entwicklung: Erst wenn wir wissen, wie man zum Verbrecher wird, kann man Verbrechen bekämpfen. Den Vorteil in unser bisherigen Rechtssprechung, sollten wir uns nicht selber nehmen. Provokant gesagt: Es wird eben noch ein paar Leichen unter Geiseln geben müßen, um die wahren Hintergründe, von solchen Taten aufzudecke.

Na, wenn das mal kein geplanter Mord ist... du willst Geiselnehmern freien Lauf lassen, auch Geiseln sterben lassen, um nachher die Geiselnnehmer zu befragen?
Das finde ich ungeheuerlich und nicht ernsthaft zu begründen. Wieviele Geiselnahmen werden denn fast ohne Blut beendet? DOch wohl die meisten. Reichen diese nicht um Täter zu befragen? Wenn ein Geiselnehmer Geiseln töten möchte, und man ihn "lässt" - ist das kein Mord? Wenn ein Fallbeil in einer Minute herunterkommt, und man der gefesselten Person darunter nicht hilft - ist das nicht unterlassene Hilfeleistung?
Außerdem glaube ich, das man mittlerweile schon soviel über Geiselnahmen und Amokläufe weiss, das man an einer Grenze des erfahrbaren angelangt ist.
Ich glaube das es nicht so einfach ist wie uns die BIldzeitung, Politker und RTL2 sagen wollen, aber ist es denn immer sooo kompliziert?

Zitat:
Steve:
Was mich mal intressieren würde, was glaubt ihr was in einem Geiselnehmer vorgeht?
Warum ist es nicht hipp in DE Fragen zu stellen?
Diese beiden Fragen stehen für mich in einem unmittelbaren Zusammenhang, sozusagen der Kern meiner Geschichte.
Wann soll man denn fragen? Wenn er seine Geiseln getötet hat? Im Gerichtssaal? Im Krankenhaus?
Was soll er sagen, jetzt wo sein Leben völlig versaut ist? Erwartest du Hilfreiche Antworten?
Sorry für den Argumetationshammer: Willst den Geiseln sagen, das du es Hipp findest den Geiselnehmer nachher zu befragen? Wohl kaum.
Ich glaube du spielst, hast du ja mehrmals so gesagt, nicht die Fragerei während, sondern nach einer Geiselnahme,mit Ausgang wie auch immer, an.
Auch wenn ein Geiselnehmer uns 100%ig, objektiv und vernünftig darüber aufklärt, wie er in die Situation gerutscht ist - das das in Zukunft Leben rettet?

Auch provokant: Ich glaube, das die Menschheit im Moment an einer Amoklauf-Untergrenze angelangt ist, und man soetwas wie in Erfurt nicht verhindern KANN. Es wird zwar oft salopp und ohne nachzudenken gesagt: Soetwas wird es immer geben, aber ich habe mir da Gedanken zu gemacht.
Wenn ein Politiker sagt man müsste alles tun um soetwas zu verhindern, dann impliziert die Aussage, das man soetwas verhindern kann.
Es wird immer Amokläufe geben. Auch wird es nach Banküberfällen immer wieder Geiselnahmen geben. Auch wenn man tausend Geiselnehmer befragt.
Alt 30. 05. 2002, 13:01 nathan west is offline Mit Zitat antworten #64
Dexter
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Zitat:
Es wird immer Amokläufe geben. Auch wird es nach Banküberfällen immer wieder Geiselnahmen geben. Auch wenn man tausend Geiselnehmer befragt.
Nein. Auch wenn das ein wenig utopisch klingen sollte und eigentlich auch wieder fast ein anderes Thema wäre: Über 90% der Geiselnahmen kommen durch Geld/ Habgier oder im weiteren Sinne Neid zustande. Ich meine dass die Aussage richtiger wäre, wenn man sagt: solange es Geld und Habgier gibt, solange wird es Geiselnahmen geben. Überspitzt gesagt:

Solange es Banken gibt, wird es Morde geben.
Solange es Banken gibt, wird es einen "finalen Rettungsschuss" geben.
Und richtig schwarzweiss überspitzt:
Die wahren Mörder der Geiseln sind die Banken.
Jetzt bin ich überzeugt: ich bin für den finalen Rettungsschuss. Allerdings den vor einer Geiselnahme...

sorry für`s OT

cu
Alt 30. 05. 2002, 15:41 Dexter is offline Mit Zitat antworten #65
DocShark
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Hallo

Turrican bin wieder da, na gut auf einer gewissen Wellenlänge stimmen wir ja über ein.

Nur es hat für mich zu viele Irrtumer in der Geschichte gegeben.

Heiss umstritten die Verbrechen der SS bzw. Wehrmacht -----> Befehlsnotstand.

Ist das heute nicht das gleiche mit dem Befehl zm finalen Todesschuss.

Klar . hier ist ein Unterschied da ist Krieg und hier ein sonstwie Handelder Terrorist bzw. Geiselnehmer.

Mir kommt es darauf an das sich die Rechtsauffassung immer wieder wandelt.
Ich erinnere an die noch nicht abgschlossene Diskussion um die Ego_Shuter bzw. Videospiele
Die DIE das SAGEN haben KÜMMERN sich eine Dreck darum, was die eigentliche Ursache ist und die Opfer was da der Staat tut oder eben nicht.
Naturlürlich geht es darum um unnötige Opfer zu vermeiden.
Komisch nehmt doch mal nur ganz nüchtern und ohne Emotionen den Tatbestand.
Da hat Deutschland über 50 Jahre gebraucht , anzuerkennen das Befehlsverweigerung und Desertation die damit zusammenhängenden Urteile unrecht waren.

Ich weiss nicht mir wird da flau im Magen , wenn irgendwer über sein oder nicht sein von STAATs wegen entschieden wird.

Ich heisse nicht die Tat des Geiselnehmers gut, ich weis nicht was solche Wortglauberei
vVERHÄLTNISMASSIGKEIT soll, im Prinzip ist das eine Bankrotterklärung

Wir wissen nicht mehr weiter also Kurzen Prozess.

DocShark
Alt 30. 05. 2002, 16:16 DocShark is offline Mit Zitat antworten #66
Dusty
Bald Papa...
 
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Dann mach doch mal praktikable Lösungsvorschläge zur Beendigung einer Geiselnahme...

[Sarkassmus an]
Wie hoch soll die "hinnehmbare" Todesrate der Geiseln sein ??

Kann man 30% hinnehmen ? Oder doch nur lieber 25% ??

Nur damit ja dem Geiselnehmer nichts passiert....[Sarkassmus aus]

Alt 30. 05. 2002, 16:23 Dusty is offline Mit Zitat antworten #67
nathan west
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Zitat:
Original geschrieben von Dusty
Dann mach doch mal praktikable Lösungsvorschläge zur Beendigung einer Geiselnahme...
[Sarkassmus an]
Wie hoch soll die "hinnehmbare" Todesrate der Geiseln sein ??

Naja - ich will Stevano nicht das Wort im Munde umdrehen - aber für ihn sind, so wie ich das verstanden habe, 100% Verlust an Geiseln hinnehmbar.
Hauptsache man kann die Ursachen rausfinden.

Zu der Sache mit den Banken:
Banken töten keine Geiseln, genau wie Glock17´s keine Lehrer töten. Egal wie weit man das überspitzt.
Wer den Banken die Schuld an Geiselnahmen gibt (mal davon abgesehen, das du, wenn du sowieso weisst das 90% der Geiselnahmen aus Habgier entstehen doch niemanden mehr "befragen" musst) denkt sehr realitätsfern.
Denn Geld wird es auch in tausend Jahren noch geben. Und solange nicht alle Menschen gleich reich oder arm sind, wird es auch Habgier und Geiselnahmen geben. Und die Habgier abzuschaffen, ist genauso utopisch wie Schulprobleme "abzuschaffen" um Amokläufe zu verhindern.

Und das "Wir wissen nicht mehr weiter und machen kurzen Prozess"...
Da man Geiselnahmen wohl nie verhindern wird - mache doch bitte einmal einen vernünftigen Vorschlag, mit dem man 100%ig das Leben der Geiseln und des Geiselnehmers retten kann!
Oder, wenn dir die unabwendbarkeit von Geiselnahmen zu fatalistisch erscheint, dann sag uns wie die Menschheit da rauskommen kann.
Ich bin gespannt.
Alt 30. 05. 2002, 17:08 nathan west is offline Mit Zitat antworten #68
Stevano
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Zitat:
Original geschrieben von nathan west

Naja - ich will Stevano nicht das Wort im Munde umdrehen - aber für ihn sind, so wie ich das verstanden habe, 100% Verlust an Geiseln hinnehmbar.
Hauptsache man kann die Ursachen rausfinden.
Du so ein Gedanke wäre mir zu utopisch Sag mir mal einen Fall, wo sowas vorgekommen ist?
Eine Geiselnahme ist eine Grenzerfahrung in meinen Augen, sowohl für die Geiseln, wie auch für den Geiselnehmer, wie auch für die Polizei. Da den Weisheit letzter Schuss, den hat hier keiner in Peto. Was ich nur versucht habe ist neue Denkansätze aufzuzeigen.
Nun das ist ja gelungen

Gruß Stevano
Alt 30. 05. 2002, 18:31 Stevano is offline Mit Zitat antworten #69
Dexter
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Ich möchte Stevano nicht widersprechen, vor allem dem nicht:
Zitat:
Da den Weisheit letzter Schuss, den hat hier keiner in Petto.
Aber:
Das ich nicht paranoid bin, heisst nicht, dass ich nicht verfolgt werde. Ääh, ich meine gezieltes Missverstehenwollen. Rede ich so undeutlich?[quote]Original geschrieben von nathan west
Zu der Sache mit den Banken:
Banken töten keine Geiseln, genau wie Glock17´s keine Lehrer töten. Egal wie weit man das überspitzt.[quote]Ach ja? Sorry, wenn dass jetzt wieder ein wenig pissig bei Dir ankommen könnte, nur: wo sind die Argumente? Und was sind "Glock17´s"?
Zitat:
(mal davon abgesehen, das du, wenn du sowieso weisst das 90% der Geiselnahmen aus Habgier entstehen doch niemanden mehr "befragen" musst)
War ´ne grobe Schätzung. Konnte nicht ahnen, dass ich sooo weit daneben liege. Gib mir eine Statistik und ich baue ein Zelt.
Zitat:
Wer den Banken die Schuld an Geiselnahmen gibt ... denkt sehr realitätsfern.
Sicher. Kannst du das irgendwie belegen?
Zitat:
Denn Geld wird es auch in tausend Jahren noch geben.
Auch wenn Du das sicher nicht verstehen willst oder wirst; jeder, der sowas behauptet, ist "Mitmörder". Eine Variante völlig ausklammern und als unmöglich hinstellen. Damit gibst Du zu, dass Du ein Teil des Systems bist und immer sein wirst/willst. Das heisst garnicht überspitzt: Du bist ein Teil eines Geiselgangsters.
An dieser Stelle einen Kopfschuss für Dich.
Zitat:
Und solange nicht alle Menschen gleich reich oder arm sind, wird es auch Habgier und Geiselnahmen geben.
Uups, eine 180°-Wendung, also eigentlich genau das was ich schon sagte. Also ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Zitat:
Und die Habgier abzuschaffen, ist genauso utopisch wie Schulprobleme "abzuschaffen" um Amokläufe zu verhindern.
Ooh, eine weitere Wendung. Ich wiederhole mich: Du bist Teil des Systems, solange Du es nicht in Frage stellst. Du bist mitschuldig, wenn Du NUR den "finalen Rettungsschuss" als Lösung siehst und andere "Variationen" als utopisch abtust.

Ich wende mich mit "DU" hier nicht an Dich persönlich Nathan, sondern ich meine alle, die die Geiselnahme als isoliert von Gesellschaft diskutieren.

Zitat:
Da man Geiselnahmen wohl nie verhindern wird - mache doch bitte einmal einen vernünftigen Vorschlag, mit dem man 100%ig das Leben der Geiseln und des Geiselnehmers retten kann!
Vernünftig ist natürlich relativ. Einen Vorschlag, der sicherlich von Schwarzweissmalern nicht angenommen bzw. als unvernünftig abgetan wird, hätte ich: Wir Geiseln lehnen uns mit einem "finalem Rettungsschuss" gegen die Banken auf, die uns knechten.
Zitat:
Oder, wenn dir die unabwendbarkeit von Geiselnahmen zu fatalistisch erscheint, dann sag uns wie die Menschheit da rauskommen kann.
Sorry, das hatte ICH auch schon in meinem letzten Beitrag. Wenn keine vernünftigen Gegenargumente von Dir und anderswem kommen, dann werden wir hier schon wieder auf Standpunkte vertreten hängen bleiben...

cu Freunde
Alt 30. 05. 2002, 21:56 Dexter is offline Mit Zitat antworten #70
nathan west
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Was soll ich sagen?
Ich denke das die Diskussion relativ fruchtlos ist.
Leute, die alles auf die Gesellschaft schieben und nicht einsehen wollen, das es manchmal wirklich einfacher ist als man es sich machen will, und ALLE die direktere, realistische und verwirklichbare Vorschläge und Ideen/Gedanken haben gegen die andere Seite.

Wo ich allerdings die Kertwendungen in meiner Argumentation habe, ist mir nicht klar.
Nicht die Stelle, aber die Widersprüchlichkeit mag mir nicht klar werden.
Ich weiss was dir daran nicht gefällt: Ohne das hättest du die Redewendung "Schwarz weiss" und das Wort "System" nicht 43^4 mal verwenden können.

An der Stelle "Wer so etwas (das es Geld auch in 1000 Jahren noch geben wird) behauptet ist ein Mitmörder" ist mir das klargeworden.

Schön und gut. Dann stell ich dich mal als Mitmörder für die Geiseln hin die sterben. Einverstanden?
Alt 30. 05. 2002, 22:12 nathan west is offline Mit Zitat antworten #71
nathan west
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Nachschlag:

Ihr (Steve und du) möchtet, das man bei der Diskussion über den Rettungsschuss einerseits alle Optionen und Ansichtsweisen berücksichtigt. (HALT: nicht alle - meine nicht ), z.B.
die Gesellschaft, das "System", Menschlichkeit usw.

Dazu gehört auch, realistisch und nicht utopisch zu denken.
Und wir können ja mal in einem anderen Thread darüber diskutieren was nötig währe damit die Gesellschaft besser währe, das System schöner, alle Glücklich, Geld unnötig und der Planet sauber währe.

Die Abschaffung von Wertvorstellungen die wir jetzt haben und von einem Finanzsystem wie wir es kennen werden wir nicht mehr erleben. Ich glaube, das wir uns da zumindest auf ein paar hundert Jahre festlegen können, oder?
Willst du solange noch Geiseln sterben lassen wenn ein Kidnapper dürchdreht?

Ich gehe doch mal auf die einzelnen Kommentare von dir zu meinen Äußerungen ein:

Kertwendungen sind da keine drinn. Echt nicht, ich hab gesucht.
Ich sehe das auch nicht schwarz weiss - auch wenn du das sehr gerne hättest.
Ich sehe das differenzierter, und mache mir da länger als 5 Minuten Gedanken zu.
Und ich bemühe mich doch um eine hohe flexibilität, ohne Widersprüche zu verbauen.
Das was du meinst sind keine Widersprüche, sondern Bemerkungen zu meiner Ansicht.

1) Warum soll ich dir eine Statistik geben, du hast angefangen, ich habe dir geglaubt.
Halte ich übrigens fast für realistisch. Eigentlich gibts ja nur drei (vier) Gründe:
Geld, Familiendramen, und Job (und pathologisch Kranke.).
Aber bleiben wir mal dabei, das knapp 80-90 Prozent wegen Habgier stattfinden, das ist denk ich mal nicht weit an der Realität vorbei.
Mache bitte eien Vorschlag um das zu verhindern, oder sage mir wann und wie das ein Ende haben wird. Dann bau ich ein Acht-Mann Zelt.

2) Wer den Banken die Schuld an Geiselnahmen gibt:
...macht es sich leicht und gibt "dem System" die Schuld an allem.
(Ich liebe den Ausdruck "System". Da rollen sich mir die Nägel auf)
Auch wenn du das System hinterfragst bist du Teil davon...
Außerdem: Ist nicht eher der Staat schuld daran - müsste er Reichtum und Armut nicht verbieten? Ist der Staat der Mörder?

Oder du? Solltest du mehr als das Durchschnittseinkommen verdienen - solltest du es abführen an Bedürftige. Sonst bist du ein Mörder. Außerdem hilfst du deinem Chef dabei reich zu werden.

3) "An dieser Stelle Kopfschuss für dich" ne