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  1. #1
    Mitglied Avatar von Annika_Kremer
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    Standard IT-Sicherheitsgesetz: Einigung in Sicht?

    Einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel Online" zufolge gelang es den zuständigen Ministern, sich auf einen Entwurf für ein neues IT-Sicherheitsgesetz zu einigen. Dieses soll unter anderem eine Meldepflicht für Hackerangriffe beinhalten und könnte womöglich noch vor der Bundestagswahl im Herbst verabschiedet werden.

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  2. #2
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    Standard Re: IT-Sicherheitsgesetz: Einigung in Sicht?

    Meldepflicht für Hackerangriffe?!
    Ab der Stelle war mir der Artikel zu doof, da besteht dann wohl für jede Omi und jeden DAU ein Generalverdacht.
    Viel Glück!

  3. #3
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    Standard Re: IT-Sicherheitsgesetz: Einigung in Sicht?

    Ich freue mich schon auf die ersten Bankrotte wegen der ständigen Meldungen und der wegbleibenden Kunden. Von mir aus können die ruhig noch mehr sinnfreie Gesetze raushauen; je mehr desto besser, denn das bedeutet mehr Chaos und schlechtere Kontrolle, am Ende kann jeder machen was er will, siehe China.

  4. #4
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    Standard Re: IT-Sicherheitsgesetz: Einigung in Sicht?

    Ich sehe dieses Gesetz mit befremden auf uns zu rollen ...
    Wir haben für die IT, eine progressive Sicherheitsstrategie, mit Honeypots ... was bedeutet, das sich unsere Firma Daten stehlen lässt!
    Gefakte Daten ... aber für die Konkurrenz evtl. von Nutzen, so diese echt wären!
    ... für uns ist es natürlich von Vorteil, das die Datendiebe sie für echt halten!

    Die Idee dahinter mag zwar Lobenswert sein, aber ich lese da, das die Überprüfung Zitat:"aber teilweise an externe Dienstleister ausgelagert werden." ...

    Unsere Firma hat aber kein Interesse daran, das private Dienstleister in unsere Sicherheitsstrategie uneingeschränkte Einsicht haben!
    Das ist so, als ob wir diese im Internet Posten und uns dann wundern, das Hacker die Honeypots ignorieren und die nächsten Sicherheitsbarrieren versuchen zu knacken ... und es evtl. auch noch schaffen!

    "Wie hätten wir das Ahnen können? Dass das Veröffentlichen der Sicherheitsstrategie die Unternehmenssicherheit gefährden könnte! Das konnte doch keiner voraussehen!!"

    ... tja ... eine wahrlich politische Erkenntnis, nachdem die Daten weg sind!
    Das BSI soll uns fern bleiben!
    Sie dürfen uns gerne beraten, aber Einsicht in Unternehmensinterne Strukturen, die wiederum interessant für die Konkurrenz (Hacker verkaufen Daten an die Konkurrenz zum gegenseitigen Profit oder bieten die gestohlenen Daten zum Rückkauf an ...) sein könnte?
    Nicht mit uns!
    ... dann könnten wir unsere Server gleich Blank ins Internet stellen!
    Wir haben es ja erlebt, wie Behörden wie die BSI mit privaten Daten umgeht ... sehr offen!
    Geändert von Sempralon (10. 03. 2013 um 18:20 Uhr)

  5.  
     
     

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