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  1. #1
    Mitglied Avatar von Annika_Kremer
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    Standard Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Der Kryptographie- und Sicherheits-Experte Bruce Schneier äußerte sich kürzlich in einem Gastartikel für das heise-Magazin "Technology Review" äußerst kritisch über die aktuelle Cyberkriegs-Rhetorik. Diese sei nicht nur übertrieben, sondern fördere auch nationalistische und autoritäre Tendenzen, die im Internet eigentlich nichts zu suchen hätten, so Schneier.

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  2. #2
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Zitat Zitat von Annika_Kremer Beitrag anzeigen
    "Wir müssen die Rhetorik abkühlen und – noch wichtiger – aufhören, die Propaganda jener zu glauben, die vom Internet-Nationalismus profitieren." [/url]
    Riecht wie Propaganda... Habe mich ja schon in einem anderen Thread geäußert das ich es gut finde wenn sie ihr eigenes Ding machen und etwas entglobalisieren weil ich glaube nicht das unsere westlichen gepflogenheiten in jeder sozialen Struktur gut ankommen. In dem Fall ist es mal nicht wie die Wahl zwischen Cholera und Pest sondern wie die Wahl zwischen einer tödlichen und einer schweren aber chronischen nicht-tödlichen Krankheit. Wie er es so schön als Nationalismus beschreibt, das weckt bei mir gleich irgendwas negatives nur denke ich wohl das es ganz gut ist wenn nicht jede Gesellschafft nach den westlichen Idealen leben muss weil es nicht bei jeder permanent gute Effekte(Langzeitfolgen) mit sich bringt. Die haben ja verschiedene Grundlagen und da können nicht überall die selben Regeln gelten.

  3. #3
    Gesperrt Avatar von Metal_Warrior
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Zitat Zitat von Matek0101 Beitrag anzeigen
    Habe mich ja schon in einem anderen Thread geäußert das ich es gut finde wenn sie ihr eigenes Ding machen und etwas entglobalisieren weil ich glaube nicht das unsere westlichen gepflogenheiten in jeder sozialen Struktur gut ankommen.
    Das Internet ist nicht so globalisiert wie du es dir vorstellst. Man kann im Internet sehr national bleiben (zum Beispiel sich nur auf deutschen/chinesischen/nigerianischen Foren rumtreiben). Nur wer WILL, kann sich in internationale Gewässer vorwagen, also in den .com/.org/.info/.biz Bereich. Das Internet drückt nicht auf, es bietet nur an. Wie du auch jederzeit im RL davon absehen kannst, nach Bottrop oder Berlin zu fahren, oder Bayern meiden kannst.

    Die haben ja verschiedene Grundlagen und da können nicht überall die selben Regeln gelten.
    Im Prinzip sind wir alle Menschen, und im Internet sollte - so war es mal angedacht - die Eine Regel gelten, die in jeder Gesellschaftsstruktur fest verankert ist. Das war Idee und Ziel gewesen.

    Dir gefällt das Internet nicht, dann verschwinde aus meinem virtuellen globalen Land. Niemand hat dich gezwungen, es zu besuchen. Das gilt für alle, die hier sind. Nationale Interessen sind immer Interessen von Minderheiten in diesem Land, weil es immer mehr Ausländer geben wird als Einheimische. Wer also eine eigene Nation will, soll sich ein eigenes Netz aufbauen, und nicht das zerstören, was uns alle verbindet, unabhängig von Hautfarbe, Muttersprache, Religion, Geschlecht und Herkunft.

    Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather...

  4. #4
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Zitat Zitat von Metal_Warrior Beitrag anzeigen
    Das Internet ist nicht so globalisiert wie du es dir vorstellst. Man kann im Internet sehr national bleiben (zum Beispiel sich nur auf deutschen/chinesischen/nigerianischen Foren rumtreiben). Nur wer WILL, kann sich in internationale Gewässer vorwagen, also in den .com/.org/.info/.biz Bereich. Das Internet drückt nicht auf, es bietet nur an. Wie du auch jederzeit im RL davon absehen kannst, nach Bottrop oder Berlin zu fahren, oder Bayern meiden kannst.
    Du versteht aber das Problem daran nicht solche freien Entscheidungen treffen zu dürfen, Menschen die einfach nicht die Reife besitzen um sich im Internet zu bewegen ohne dabei ohne nachzudenken der Globalität des Internets ausgesetzt zu sein gibt es leider in jedem Land in der sehr viel größeren Mehrzahl(und später alle weil es mit dem Kind sein im Internet anfängt). D.h. diese ganzen Menschen die mal National gelebt haben und alle für sich National und Regional eigene Soziale Strukturen und Gemeinschafften gebildet haben sehen sich jetzt dem Globalen Internet ausgesetzt und haben soviele unzählige Möglichkeiten ihre Entscheidungen zu treffen das sie sich alle mehr oder weniger uneingeschränkt verändern und das passiert meistens immer dem größeren ganzen untergeordnet. Die meisten Sitten im Internet schwappen wohl in jeder Richtung über und prägen dementsprechend die Menschen auch relativ Einseitig und da Internet nun mal am stärksten westlich geprägt ist hauen wir denen unseren Stempel drauf.

    Schade um die vielfältigen Möglichkeiten wie sich soziale Strukturen national in ihrem eigenen Internet entwickeln könnten ohne jetzt von den Problemen zu reden die aufkommen weil die älteren Strukturen von den neueren uneingeschränkten durchsetzt werden. Das wiederum birgt Gefahren von Langzeitfolgen derer man auch nicht wieder Herr wird wenn es einmal geschehen ist und absehen kann man die auch nicht leicht bzw. wer weis ob die noch irgendjemand absieht wenn sich das ganze verändert hat und man nicht mehr in der Lage ist anders zu denken.

    Zitat Zitat von Metal_Warrior Beitrag anzeigen
    Dir gefällt das Internet nicht, dann verschwinde aus meinem virtuellen globalen Land. Niemand hat dich gezwungen, es zu besuchen. Das gilt für alle, die hier sind. Nationale Interessen sind immer Interessen von Minderheiten in diesem Land, weil es immer mehr Ausländer geben wird als Einheimische. Wer also eine eigene Nation will, soll sich ein eigenes Netz aufbauen, und nicht das zerstören, was uns alle verbindet, unabhängig von Hautfarbe, Muttersprache, Religion, Geschlecht und Herkunft.
    Das Internet ist aber nur in dem Sinne Global wie alle Länder miteinander verbunden sind und viele glauben das man darin machen könne was man wolle.

    Real besteht das Internet aus vielen einzelnen Servern die in unterschiedlichen Ländern stehen und mehr oder weniger nach den dort geltenden Regeln betrieben werden, das Internet ist nicht nur ein großes Land aber es bildet im ganzen durch die uneingeschränktee Verbindung mit anderen Ländern schon ein eigenes Wesen das sich jedem der mit ihm verbunden ist aufzwängt.

    Ich finde es gut das wir kleinere Wesen ohne äußere Differenzen miteinander Kommunizieren können aber wenn man mal genau in das Internet schaut so sieht man doch an jeder Stelle das selbe Verhalten. In dem Fall ist es nicht auf Äußerlichkeiten gerichtet sondern auf andere Schwächen der Teilnehmer im Internet. Hätten wir jetzt die typische Cholera und Pest...

  5. #5
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    So ein Unsinn. "Wir" drücken "denen" (was soll eigtl. schon wieder dieser Nationalgedanke?) nicht unseren Stempel auf. Die haben im Prinzip ihr eigenes Internet.
    Man kann sich das vielleicht in Form von vielen sich überlappenden Blasen vorstellen.
    Ein Araber beispielsweise bekommt von "unseren" Webseiten so gut wie nie was mit und andersrum, an manchen Punkten begegnet man sich aber vielleicht doch mal kurz.
    Das ist schon allein ein "Problem" der Sprachbarriere, dazu kommt die kulturelle, nicht zuletzt auch die technische (Zensur).
    Klar macht das Internet Multikulti einfacher, aber sprengt halt nicht alle Grenzen, wenn der Wortwitz genehm ist.^^
    Es ist übrigens wahnsinnig schwer, überhaupt deinen Standpunkt herauszulesen, irgendwie sind die Aussagen so undurchsichtig widersprüchlich. Oder kommt mir das nur so vor?

  6. #6
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Vielleicht sollte ich es detailierter formulieren, ich lese Texte in solcher geschriebenen Form und bin solche oder kompliziertere gewöhnt deswegen vielleicht die Probleme eurerseits.(Gibt sehr schwer geschriebene Bücher und Deutsch ist meine Muttersprache!) Ich habe oft nach- oder mitdenken müssen bevor ich die einzelnen Sätze richtig verstehen konnte und nicht nur halb aber jetzt ist es schon normal ähnlich zu schreiben seit dem ich es verstehe. Es kommt auch vor das man Dinge ganz anders schreibt als man Sie sich denkt bzw. das was man schreibt vollkommen anders ankommt als das was man beim schreiben im Kopf hat, ist etwas das ich an meinen Texten noch verbessere aber es ist schwierig relativ komplizierte Sachen in wenige einfache Worte zu fassen obwohl man schon ganze Buchseiten füllen könnte. Den Sinn des ganzen in einem einfach Satz wiedergeben ist ein Problem, vorallem wenn man nicht weis ob es bei jedem Lesenden die gleichen Gedanken auslöst die einem dann den komplizierten Sinn vermitteln.

    Zum Thema:
    Aus dem Englischen bekommt sehr wohl vorallem die Jugend etwas mit. Dann hätten wir Seiten wie Youtube, Google, Twitter und Facebook die auch dort allgegenwärtig sind in vielen Ländern. Die Englische Spache ist auch wie in unseren Kreisen normal und wir tragen viel aus dem Englischen in unsere Webseiten sowie umgekehrt. Es gibt sehr wohl auch viele Leute die in solches dann auch aus Hobby oder Beruflich einsteigen und Dinge aus dem World Wide Web übersetzen und für ihre Landsleute zugänglich machen, da wird es nicht viel anders sein als hier bei uns wo jeder etwas beitragen will.

    Sieht hier jetzt irgendjemand den Stempel? Der sollte einem doch schon ins Gesicht springen.
    Geändert von Matek0101 (26. 03. 2013 um 21:28 Uhr)

  7. #7
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Irgendwie ist die Entwicklung doch sehr bezeichnend...

    Das Internet stellt genau das dar, wofür alle Regierungen vorgeben zu kämpfen:
    Eine Gesellschaft, in der Rasse, Religion, Geschlecht, Herkunft,... keine Rolle spielen, in der es keine Zensur und absolute Meinungsfreiheit gibt.

    Und sofort kommen Lobbyisten und Politiker angerannt um diese Gesellschaft in das umzubauen, wogegen sie offiziell kämpfen

  8. #8
    Mitglied Avatar von Th3b3n
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Zitat Zitat von Matek0101 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte ich es detailierter formulieren, ich lese Texte in solcher geschriebenen Form und bin solche oder kompliziertere gewöhnt deswegen vielleicht die Probleme eurerseits.(Gibt sehr schwer geschriebene Bücher und Deutsch ist meine Muttersprache!) Ich habe oft nach- oder mitdenken müssen bevor ich die einzelnen Sätze richtig verstehen konnte und nicht nur halb aber jetzt ist es schon normal ähnlich zu schreiben seit dem ich es verstehe.
    Das Problem ist nicht, dass es für uns zu kompliziert ist, sondern dass es einfach ungenau bzw. viel zu umständlich formuliert ist. Du solltest da vielleicht mal 1-2 Gänge zurückschalten, denn "kompliziert zu schreiben" ist kein Qualitätsmerkmal und ehrlichgesagt scheint es dir auch nicht so zu liegen.

    Ach ja, über mehr Satzzeichen würde ich mich auch freuen!

    /Randbemerkung

  9. #9
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Zitat Zitat von Matek0101 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte ich es detailierter formulieren, ich lese Texte in solcher geschriebenen Form und bin solche oder kompliziertere gewöhnt deswegen vielleicht die Probleme eurerseits.
    Ganz ehrlich: Vergleich dich nicht mit einem Hawking oder Stryer. Du bist es nicht. Während die Beiden nämlich komplexe Sachverhalte in verständliche Sätze verpacken, verpackst du einfache Sachverhalte in komplizierte, teilweise unpunktierte Sätze, und das so lange, bis du selbst nicht mehr kapierst, was du eigentlich schreiben willst.

    Natürlich, und das meine ich so wie ich es sage, sofern die Schriftform die sprechende Bezeichnung, welche da "sage" wäre, zulässt, kann, was nicht bedeutet, dass ich es auch werde, zumindest nicht in allen Belangen, ich dir auch in Kettensätzen, wie dem hier an dieser Stelle vorliegenden, antworten, was allerdings, und das sollte, oder müsste, je nachdem, dir spätestens jetzt, also eigentlich schon vor etwa 20 Worten, langsam auffallen, beziehungsweise aufgefallen sein, dass selbige Kommunikation, sofern noch, oder schon, von einem bilateralen, da auf Gegenseitigkeit beruhenden, Informationsfluss gesprochen, oder eben geschrieben, werden kann, eher eine mühselige, wenn nicht gar den Informationsaustausch, der ja in jeder Hinsicht, auch international und global, Wesen und Zweck der Kommunikation, welche dies hier ja sein soll, darstellt, ist, eher, oder eben auch gänzlich, behindert, weshalb ich, und das muss, oder darf, ich dir zu meinem eher mittelmäßigen, wenn überhaupt vorhandenen, Bedauern mitteilen, dass ich davon in Zukunft, zumindest vorübergehend, absehen werde.

    Oder soll ich so schreiben?
    Geändert von Metal_Warrior (27. 03. 2013 um 02:40 Uhr)

  10. #10
    Mitglied Avatar von Th3b3n
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    MOTHER OF GOD!!!

    Wirklich beeindruckend. Vor allem um diese Uhrzeit. Ich glaube aber, dass ich trotzdem einen kleinen Fehler gefunden habe:

    "dass selbige Kommunikation, sofern noch [...] von einem bilateralen informationsfluß [...] gesprochen werden kann, eher eine mühselige [...] ist"

    und ab da komme ich dann irgendwie nicht mehr mit. Eine mühselige was genau ist?

    Vielleicht übersteigt das auch meine Fähigkeit, ultra-schachtelsätze wie diesen zu "entschachteln".

  11. #11
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Und an der Stelle frage ich mich warum ich hier in dem Gulli-Forum diskutiere, es ist die Mühe einfach nicht Wert sich damit in irgendeiner Form zu belasten weil es andauernd genauso unter die Gürtellinie geht wie das weswegen er sich hier freut:

    Das Internet stellt genau das dar, wofür alle Regierungen vorgeben zu kämpfen:
    Eine Gesellschaft, in der Rasse, Religion, Geschlecht, Herkunft,... keine Rolle spielen, in der es keine Zensur und absolute Meinungsfreiheit gibt.
    Da vergeht mir die Lust auf jedwede Sinnfreie Meinungsäußerung von hoffnungslosen Fällen, ich denke auch es ist Zeit für einen Neuanfang.

  12. #12
    Gesperrt Avatar von Metal_Warrior
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    Standard Re: Bruce Schneier warnt vor Cyberkriegs-Rhetorik

    Zitat Zitat von Th3b3n Beitrag anzeigen
    Ich glaube aber, dass ich trotzdem einen kleinen Fehler gefunden habe:

    "dass selbige Kommunikation, sofern noch [...] von einem bilateralen informationsfluß [...] gesprochen werden kann, eher eine mühselige [...] ist"

    und ab da komme ich dann irgendwie nicht mehr mit. Eine mühselige was genau ist?
    Über die Hälfte der Arbeit hattest du schon - einfach weiter zusammenkürzen:
    "dass selbige Kommunikation [...] eher eine mühselige [...] ist."
    Das "mühselige" ist eine rückbezügliche Beschreibung der Kommunikation.

    Übrigens: Ich hab ihn nicht nachträglich verschachtelt - das war in einem Fluss geschrieben. Allerdings bin ich, nachdem ich damals in meiner Deutschprüfung einen Rechtschreibfehler, der sich zum Grammatikfehler ausgeweitet hat (es war "werde" statt "werden"), in einem 2-Seiten-Schachtelsatz gemacht habe, vorsichtig mit der Behauptung, er wäre vollständig korrekt

    Zitat Zitat von Matek0101 Beitrag anzeigen
    Und an der Stelle frage ich mich warum ich hier in dem Gulli-Forum diskutiere, es ist die Mühe einfach nicht Wert sich damit in irgendeiner Form zu belasten weil es andauernd genauso unter die Gürtellinie geht...
    ...und an der Stelle frage ich mich, weshalb gerade du dich jetzt beschwerst. Erst alle Anderen zurückgebliebene Vollpfosten nennen, und dann beleidigt den Schwanz einziehen, wenn dir jemand zeigt, dass er auch so kann wie du - nur eben in besserem Deutsch.

    Geh, beweihräuchere dich in einem Unterstufenforum, wenn du Kritik oder Leute mit mehr Fachverständnis nicht ertragen kannst.

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