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  1. #1
    Gesperrt Avatar von Ghandy
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    Standard YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Wer sperrt eigentlich die ganzen Videos bei YouTube? Warum können wir uns bei der Google-Tochter die ganzen Clips nur mit Umwegen anschauen? Sind die höheren Abgaben für USB-Sticks und Speicherkarten wirklich gerechtfertigt? Warum sollen die Clubs künftig mehr Geld bezahlen? Holen sich die Musikpiraten noch eine gerichtliche Abfuhr? Dies und mehr fragen wir Stephan Benn, Rechtsanwalt aus Köln.

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  2. #2
    Mitglied Avatar von bigtuerke1
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Google/Youtube ist zwar kein Wohlfahrtsverein, aber wie heißt es so schön: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Die Gema spielt hier klar die eigene Monopolstellung aus, um die Preise vorzugeben.

    Und wieso diese Gebührenerhöhungen in den Clubs? Naja wegen Raffgier und diesen unverständlich hohen Verwaltungsgebühren.

    Hoffentlich wird es was mit der C3S.

  3. #3
    Mitglied Avatar von kilobyte
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Was der Herr Stephan Benn da Teilweise vom Stapel lässt ist schon wirklich unerhört.

    So sagt er er möchte ein monetäres System wo alle gleich behandelt werden, aber gegen die Strukturen der Gema hat er offensichtlich ja nichts. Bei der Gema werden eben nicht alle gleich behandelt, dort bekommen nur die Bekannten Künstler viel und die kleinen fast gar nichts, ganz gleich für welche Künstler die Gema viel eingenommen hat.

    Dann später im Video verurteilt er die Demonstrationen vor bzw während der Verhandlungen, da gebe ich ihm natürlich schon irgendwo recht, aber die Begründung ist haarsträubend. Ich solle mich also mit meinem Bäcker auf den Brötchen Preis einigen? Ahja, also wie auf dem Basar, oder wie?

  4. #4
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    das gesamte thema urheberrecht ist völlig überholt und steht jedem fortschritt im weg und gehört daher abgeschafft. egal in welchem bereich blockiert es alles nur und schiebt millionen hin und her für dinge, die nicht mal den bruchteil wert sind.

    man sollte alle urheberrechte und patente auf 2 jahre begrenzen und danach darf frei kopiert und benutzt werden. nur so steht innovation nicht vor einer undurchdringbaren mauer von patenten und sonstigen blödsinn.

  5. #5
    Gesperrt

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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Ich lese hier fast keine sachlichen Argumente, sondern viele Beschimpfungen. Gibt es für euch nicht mehr dazu zu sagen?

    Google kein Wohlfahrtsverein? Ist schon klar, dass wir von einem der weltgrößten Konzerne und einem entsprechenden Einfluss sprechen, oder?

  6. #6
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Zitat Zitat von Palatinum Beitrag anzeigen
    man sollte alle urheberrechte und patente auf 2 jahre begrenzen und danach darf frei kopiert und benutzt werden. nur so steht innovation nicht vor einer undurchdringbaren mauer von patenten und sonstigen blödsinn.
    Was ist denn daran verkehrt, sein geistiges und künstlerisches Schaffen zu schützen? Wenn ich ein Lied schreibe, würde ich (ich spreche nur für mich) nicht wollen, dass es kopiert, nachgemacht, verkauft oder damit Geld gemacht wird (sofern ich damit nicht verdiene). Wenn ich etwas erfinden, sollte ich auch entscheiden dürfen, was damit passiert - keine andere Person oder Institution.

    Vorab 'ne Entschuldigung, falls es provokant klingt.

  7. #7
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Stimmt schon. Einerseits zumindest.
    Was die meisten Plattenfirmen und Rechteverwalter aber bislang gekonnt ignorieren ist der Umstand, dass eine Lied, welches auf YT zu sehen ist, sich nicht seltener sondern häufiger verkauft. Zumindest in der Regel.

    Wer würde Psy kennen ohne YT? Glaubt ihr der hätte auch nur eine CD verlauft in Europa? Und obwohl das Lied weltweit seit Anbeginn der Zeit ganz offiziell auf YT zu sehen/hören war, hat der Millionen von CDs verkauft.

    Bloß die GEMA verdient daran nicht mehr so viel mit, denn die kriegen ja kein Geld durch Verkäufe...
    Nur darum gehts denen. YT & Co. entziehen denen ihre Existenzberechtigung. Mit "Geld für Künstler" und dem ganzen Blabla hat das nix zu tun.

  8. #8
    Mitglied Avatar von gerechtigkeit0
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Zitat Zitat von c9079 Beitrag anzeigen
    Was ist denn daran verkehrt, sein geistiges und künstlerisches Schaffen zu schützen?
    Ich stimme dir zu 100% zu. So sollte es sein.
    Wenn ich etwas gemacht habe, ist es meins. Wenn sich andere dadurch bereichern oder meine Sache verfälschen - somit mein Image zerstören - sollte Eingegriffen werden.

    Aber die GEMA sperrt ja teilweise sogar Sachen, die die Künstler selbst für "öffentlich frei verfügbar" deklariert haben (beispielsweise Musikvideos auf YouTube) und verlangt zudem total überteuerte und schwachsinnige Gebühren für Dinge, die den Künstler bei seinem Ruhm unterstützen.
    Geändert von gerechtigkeit0 (27. 03. 2013 um 15:10 Uhr)

  9. #9
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Ein Anwalt, der Demonstrationen als "Rumkrakelen" abtut.

    Genau in dem Moment hab ich ausgemacht, weil ich Inkopetenz in solchen Fällen nicht ertrage. Falscher Beruf, oder hilft eine Nachschulung?
    Geändert von bonus_bonus (27. 03. 2013 um 10:31 Uhr)

  10. #10
    Mitglied Avatar von awichai
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    @gerechtigkeit0

    Wie im Interview gesagt, sperrt nicht die GEMA sonder yt.

  11. #11
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Das Youtube vorauseilend sperrt ist doch logisch um die Angriffsfläche möglichst klein zu halten und im übrigen sitzt YouTube einfach am längeren Hebel. Ist es nicht pervers, dass selbst die Verbände anerkennen, dass YouTube eine tolle Werbeplattform ist, aber gleichzeitig Geld verlangen, weil sie dort gezeigt werden? Geh mit dem Argument mal zu einem TV-Sender und sag, dass du jetzt Geld dafür haben willst, dass sie deine Werbung zeigen.

    Im übrigen: Wenn Youtube bereits für die Musik bezahlt, wie kommen dann Musikverbände auf die Idee einen Content-ID zu vergeben und somit dem Ersteller der Videos jegliche Einnahmen zu verweigern? Wenn ich ein Video mit Musik hochlade an dem irgendwer die Rechte geltend macht ist meine Arbeit plötzlich keinen Cent mehr wert. So von wegen teilen und so. Sie nehmen den ganzen Kuchen!

    Btw: Warum redet der Typ immer von "Künstler". Das sind Musiker. Nicht mehr und nicht weniger. Darf sich heute alles "Künslter" nennen, dass drei Töne spielen oder zwei Striche malen kann?

  12. #12
    Mitglied Avatar von awichai
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    @Cyperfriend

    Die Tvsender drücken an die GEMA ab wenn sie ein Lied von einem künstler verwenden.

  13. #13
    deaktivierter Nutzer
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Wenn das innerhalb ihrer Shows passiert, aber das ist dann ja keine Werbung. Sag doch mal RTL sie sollen an einen Waschmittelhersteller Kohle abdrücken, damit sie deren Kurzfilm zeigen dürfen.

    Btw: Und wenn sich das Konzept der Space Night durchsetzt wird GEMA-Musik hoffentlich ein Nischenprodukt im TV. Die Sender müssen schließlich auch sparen (genau wie die Radiosender) und da würde ich als erstes den Rotstift ansetzen, weil es mittlerweile einfach funktioniert.

  14. #14
    Mitglied Avatar von gerechtigkeit0
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Zitat Zitat von awichai Beitrag anzeigen
    Wie im Interview gesagt, sperrt nicht die GEMA sonder yt.
    Hab mir das Interview ehrlich gesagt nicht angeschaut.
    Aber selbst wenn: Die GEMA verlangt unsinnige und überhöhte Gebühren - da bleibt YouTube nichts anderes übrig, als denen "entgegenzukommen" und die Videos vorsichtshalber zu sperren.

    Letztendlich ist trotzdem die GEMA schuld.
    Man wird ja wohl kaum von YouTube verlangen können, Beträge pro Klick an diesen Verein abzudrücken.

    Zitat Zitat von Cyperfriend Beitrag anzeigen
    Warum redet der Typ immer von "Künstler". Das sind Musiker.
    Künstler ist ein weiter Bereich und umfasst nicht nur die Leute, die mit Pinsel und Farbe tätig werden.

    Musiker sind also auch Künstler... naja, die einen mehr, die anderen weniger... und - ja, da stimme ich dir zu - viele sind auch keine Künstler sondern einfach nur Deppen.
    (Ich nenne jetzt keine Beispiele, sonst verletze ich vielleicht noch jemandes Gefühle)

    Da kommt das mit dem "3 Striche zeichnen" schon ganz gut

  15. #15
    Mitglied Avatar von awichai
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    @Cyperfriend
    Auch bei Werbung drücken die Tvanstalten an die GEMA ab.

  16. #16
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Tja schön blöd, aber ich nehme an, dass sich die Sender die Kohle bei den Werbetreibenden wieder hohlen.

    Achja, das beste hatte ich vergessen: Man soll auf Leermedien abgaben zahlen, weil man WOMÖGLICH rechtsverletzende Dateien darauf speichern könnte. Darf ich den Typen auf Schmerzensgeld verklagen, weil er mich womöglich mit seinem Lobbygeschwafel so sehr aufregt, dass ich eventuell und auch nur vielleicht einen Herzinfarkt bekommen könnte?

    Das das Thema mit dem "rumkrakelen". Ich glaube da sollte er ganz still sein. Was machen den die Lobbyverbände seit über einem Jahrzehnt? Von Filesharingprogramme sind generell illegal und gehören verboten über noch viermal singen bis hin zum zeitweise fast täglichen Gejammer über angebliche Umsatzeinbußen war ja wohl alles dabei.

    USB-Sticks können übrigens noch lange keine Musik abspielen. Dafür gibt es MP3-Player und auch die dürfen nur bespielt werden, wenn das Basismedium keinen Kopierschutz hat und im übrigen sehe ich auch nicht ein für einmal gezahltes nochmal zu bezahlen, nur weil es etwas umständlich ist immer eine Stereoanlage mit sich rumzuführen.

    Zur GEMA-Vermutung. Ich soll also der GEMA nachweisen, dass ein Musiker nicht bei ihnen unter Vertrag steht und wenn ich das nicht kann muss ich zahlen. Gegenfrage: Wenn die GEMA den Musiker bei sich aber nicht gelistet hat (ihn also gar nicht vergüten kann) wer bekommt dann das überschüssige Geld? Im übrigen wäre es für die GEMA wohl einfacher mal schnell die Datenbank nach dem angegebenen Musiker oder der Band zu durchsuchen oder eine solche ins Internet zu stellen, damit man selbst gucken kann. Kein Ergebnis == Kein Vertrag == GEMA hat kein Geld zu bekommen. Einfach, oder?
    Geändert von Cyperfriend (27. 03. 2013 um 11:10 Uhr)

  17. #17
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Download als WAV mit 900MB! Ist das ein Witz?

  18. #18
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    Avatar von Ghandy
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Ich habe zumindest noch keine Demo vor einer Bäckerei gesehen, ihr? Gerade jetzt wo völlig grundlos erneut die Benzinpreise vor Ostern angehoben werden, hätte man ja wirklich Grund genug, sich lautstark zu beschweren. Nur tut das niemand.

    Und was YouTube betrifft. Bitte nicht vergessen: Wir reden hier von einer Plattform, die selbst jede Menge Werbung schaltet und über eine Milliarde Nutzer zählt !!! Der Werbeeffekt für abgespielte Musikvideos ist auf jeden Fall gegeben. Aber YT verdient auch Geld!

  19. #19
    Mitglied Avatar von gerechtigkeit0
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Zitat Zitat von Ghandy Beitrag anzeigen
    Und was YouTube betrifft. Bitte nicht vergessen: Wir reden hier von einer Plattform, die selbst jede Menge Werbung schaltet und über eine Milliarde Nutzer zählt !!!
    Diese Milliarde Nutzer zeugen von einer sehr gut aufgebauten Plattform - ein Service.

    Ich kann mir - selbst, wenn ich nicht registriert bin - beliebig viele Videos anschauen, in verschiedenen Auflösungen, von 320p bis 1080p und sogar teilweise in 3D.

    Das sind riesige Datenmengen, die da zusammen kommen, wenn man bedenkt, wie viele Nutzer täglich Videos hochladen.

    Ein gigantischer Verwaltungsaufwand, alles zu prüfen und strukturiert zu pflegen.

    Und was macht die GEMA... hmm.. nun... die verlangt einfach mal Geld für Nichts und wieder Nichts.
    Schießt mit immer neuen Ideen (bspw. Zwangsabgabe auf Leermedien z.B. USB Sticks, Festplatten(!), CDs/DVDs/BluRays, etc) den Vogel ab und ist beim Großteil der Bevölkerung einfach eine verhasste und verteufelte Instanz.

    Wieso soll YouTube denen für jeden Klick Geld bezahlen? Die GEMA hat weder was mit der im Video verwendeten Musik zu tun, noch mit der Visualisierung des Videos selbst.
    Das ist einfach Schwachsinnig.
    Und selbst wenn sich YouTube offen gegenüber der GEMA verhalten würde, so sehe es am Ende doch so aus, dass alle GEMA Mitarbeiter vor YouTube sitzen und wie die Berserker F5 drücken.
    "JAA! Wieder 2 Cent! JAAAA und noch mehr GELD!"

    Da verzichte ich lieber darauf, bestimmte Videos nicht sehen zu können.

  20. #20
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    Standard Re: YouTube vs. GEMA: digitalKultur.TV spricht mit Stephan Benn

    Ja Ghandy und wenn ich als Let´s player ein Video hochlade an dem mir der Publisher sogar die Monetarisierung erlaubt hat wird das dadurch torpediert, dass irgend ein Label seine Rechte an der Musik geltend macht und damit zumindest den Audio-Content für sich beansprucht, also auch meine Stimme und dem was ich sage. Ist das dann nichts mehr wert?

    OK, noch bin ich zu klein um über eine Monetarisierung nachzudenken, aber ich kenne andere die genau damit zu kämpfen haben. Normal müsste man die Einnahmen durch drei teilen. Publisher für das Bildmaterial, Label für die Musik und ich mit meiner Kommentierung. Glücklicherweise sind die meisten Publisher aber auf dem Trip, dass sie gar keine Rechte an ihren Spielen (Visueller Content) geltend machen und die Let´s player einfach machen lassen, zumindest bei den Publishern deren Spiele ich zeige), weil sie den Werbeeffekt erkannt haben. Nur die Musikindustrie bekommt hier den Hals nicht voll.

    Es macht keinen Sinn immer alles verbieten zu wollen und die juristische Keule auszupacken. Etwas was die Musikindustrie 1998 nicht kapiert hat und jetzt 15 Jahre später immernoch nicht kapiert hat und vermutlich auch nie kapieren wird.

  21.  
     
     
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