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  1. #1
    Mitglied Avatar von Annika_Kremer
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    Standard Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Angesichts der Anschläge in Boston forderten mehrere deutsche Politiker schärfere Sicherheitsgesetze und eine Ausweitung von Überwachungsmaßnahmen wie Video-Überwachung und Vorratsdatenspeicherung. Nun mehren sich jedoch kritische Stimmen, die solche Maßnahmen ablehnen.

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  2. #2
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von Annika_Kremer Beitrag anzeigen
    "Der fürchterliche Anschlag von Boston sollte nicht für eine innenpolitische Debatte instrumentalisiert werden," betonte Leutheusser-Schnarrenberger
    Die gute Frau ist bei der FDP! Es erstaunt mich immer wieder, wie jemand mit Hirn da reingeraten kann, aber gut, dass sie da ist, wo sie ist!

  3. #3
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von chunic Beitrag anzeigen
    Die gute Frau ist bei der FDP! Es erstaunt mich immer wieder, wie jemand mit Hirn da reingeraten kann, aber gut, dass sie da ist, wo sie ist!
    Ich weiß gar nicht, wie die FDP zu diesem merkwürdigen Ruf heutzutage gekommen ist. Ansich hat die Partei nämlich sehr aufgeklärte Meinungen zu vielen Dingen. Andere aktuelle Beispiele wären die Einstellung zur Homoehe oder zur Inflation.

  4. #4
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Vielleicht sollte man, anstatt NEUE Überwachung zu fordern, erstmal die VORHANDENE effizienter einsetzen. Videoüberwachung an Bahnhöfen die NICHT gespeichert wird (wie in Bonn), und dann neue Kameras fordern? Das ist ja wohl der größte Mist den ich jemals gehört habe.

  5. #5
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Na die Überwachung hat ja echt gut funktioniert. Niemand hat den Anschlag auch nur erahnt. Die Preventivüberwachung von Hunderttausenden von Verdächtigen und der Kommunikation von Millionen Menschen hat nichts gebracht, die konnten das Sorgenfrei planen. Genauso wurden die Verdächtigen auch nicht durch die massive Überwachung entdeckt, sondern nach Tagen wohl durch einen Zufall.

  6. #6
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von Igel0 Beitrag anzeigen
    Na die Überwachung hat ja echt gut funktioniert. Niemand hat den Anschlag auch nur erahnt. Die Preventivüberwachung von Hunderttausenden von Verdächtigen und der Kommunikation von Millionen Menschen hat nichts gebracht, die konnten das Sorgenfrei planen. Genauso wurden die Verdächtigen auch nicht durch die massive Überwachung entdeckt, sondern nach Tagen wohl durch einen Zufall.
    Naja so darf man es aber auch nicht sehen.

    Du wirst NIEMALS die komplette Sicherheit bekommen.

    Aber lass doch von 100 Anschlägen 99 finden, der 1 der dann doch passiert wird wieder als Argument genommen wie "uneffektiv" das ganze doch ist.


    Kondome schützen auch nicht vor Kindern/Krankheiten, irgendeine wird eben doch schwanger, nichts ist absolut sicher.


    An Kontrolle/Überwachung wird man nicht vorbei kommen. Man ist technisch in der Lage alles mit Kameras abzudecken, oder auch mit Satellitenbildern (auf lange Zeit), oder das ganze mit Wärmebildkameras und "Duft"-Kameras zu erweitern (um Sprengstoffe und Drogen zu "erschnüffeln", dazu muss man sie nicht einmal sehen im herkömmlichen Sinne).


    Macht auch alles Sinn, wer mal beklaut wurde wird es zu schätzen wissen wenn man direkt Kamerabilder als Beweis hat und entsprechend reagieren kann. Wer "angegriffen" wird von irgendwelchen Spinnern, da hilft es ebenfalls Echtzeit Überwachung zu haben, um direkt Hilfe zu schicken, oder es wirklich schon "vorher" zu erkennen und zu vermeiden ; die Speicherung der daten ist eben nur "danach" wichtig, das Vermeiden wäre aber ne ganze Ecke sinnvoller (aber auch komplexer).


    Ganz interessant zu dem Thema finde ich einige der Projekte für Überwachungstechnik. Das "Laufverhalten" der menschen zu analysieren ist eine Methode, wer eine Waffe trägt bewegt sich charakteristisch unterschiedlich zu unbewaffneten, genauso das erkennen von nervosität, oder größere Taschen genauer im Auge zu behalten. Selbst wenn jemand plötzlich anfängt zu "rennen" ist das ein merkmal das es näher zu beobachten gilt. Ja es kann nur die Bahn sein die man schnell noch bekommen will, dann ist es auch nicht weiter relevant, wenn es sich aber um einen Dieb handelt, oder jemanden der von einem Verbrechen flüchtet sieht das schon anders aus.


    Zahlreiche Dinge, für viele Lösungen wäre eine Echtzeit Lösung wirklich besser als einfach Daten zu speichern, zumindest muss man sie nicht ewig speichern. Ok, mit einer gigantischen menge gespeichertem Material wird man durchaus mal etwas aufdecken, das steht aber nicht im Verhältnis zu den ganzen Daten die man sammelt ohne das irgendetwas passiert.


    Die Technik auszubauen ist absolut sinnvoll, das ganze kostet eben wieder richtig Geld und man steht immer im Konflikt zu der Datenspeicherung, muss also "Echtzeitfähig" werden und das benötigt wieder stärkere Rechenpower, die man so in einer Kamera nicht kosteneffektiv unterbringen kann.
    Die ganzen kameras sollen dann nach Möglichkeit NICHT per WLAN verknüpft sein, schlimm genug wie viele Kameras man allein über Google finden kann die "öffentlich" einsehbar sind.

    Es wird also doch schnell sehr komplex und zahlreiche Sicherheitsprobleme die man lösen muss, ohne das die Kosten explodieren.

  7. #7
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von TheOnlyOne6520 Beitrag anzeigen
    Das "Laufverhalten" der menschen zu analysieren ist eine Methode, wer eine Waffe trägt bewegt sich charakteristisch unterschiedlich zu unbewaffneten, genauso das erkennen von nervosität, oder größere Taschen genauer im Auge zu behalten. Selbst wenn jemand plötzlich anfängt zu "rennen" ist das ein merkmal das es näher zu beobachten gilt.
    Mehr Überwachung bedeutet auch mehr Fehler. Wenn ich also tatsächlich renne, weil ich sonst meinen Zug verpasse, kann es sein, dass ich angehalten, überprüft, durchsucht und definitiv so lange aufgehalten werde, dass mein Zug weg ist. Wem soll das was nützen?
    Diebe werden sich sehr schnell angewöhnen, nicht zu rennen, sofern sie das nicht schon haben. Denn wer (weg)rennt, macht sich sowieso verdächtig.

    Große Taschen im Auge behalten? Bomben passen auch in kleine Taschen.

    Was ich damit sagen will: man kann jeder Form der Überwachung entgegenwirken. Wer heute so blöd ist, einen Terroranschlag per E-Mail zu koordinieren, dem ist nicht mehr zu helfen. Da gibt es andere, effizientere, sicherere Möglichkeiten.

    Letztlich geht es aber um unser aller Freiheit, auch der Freiheit, unbehelligt und heimlich hinzugehen, wohin man will. Dieses Privileg um fragwürdiger Sicherheit wegen aufzugeben, bin ich nicht bereit.

  8. #8
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Für mich ist das System immernoch der größte Terrorist. Also lieber mit der Gefahr hinweg leben, dass mich jem in die Luft sprengt, als dass der Staat ALLES von mir weiß & in Zukunft möglicherweise sich dies zum Nutze eines totalen authoritären Staates macht.

  9. #9
    Gesperrt Avatar von Metal_Warrior
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von sumpfratte_ Beitrag anzeigen
    Für mich ist das System immernoch der größte Terrorist. Also lieber mit der Gefahr hinweg leben, dass mich jem in die Luft sprengt, als dass der Staat ALLES von mir weiß & in Zukunft möglicherweise sich dies zum Nutze eines totalen authoritären Staates macht.
    THIS! Ist ja nicht so, als wäre es das erste Mal, dass sowas passiert...

  10. #10
    Mitglied Avatar von JuggaloClown
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von sumpfratte_ Beitrag anzeigen
    Für mich ist das System immernoch der größte Terrorist. Also lieber mit der Gefahr hinweg leben, dass mich jem in die Luft sprengt, als dass der Staat ALLES von mir weiß & in Zukunft möglicherweise sich dies zum Nutze eines totalen authoritären Staates macht.
    Aye!
    Absolute Sicherheit kann und wird es nie geben. Das Leben ist nicht sicher.
    Wer sowas fordert ist entweder Kontrollfreak oder einfach ein Feigling.

    http://www.youtube.com/watch?v=MuokuZI31Ss

  11. #11
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    @TheOnlyOne6520

    Deine Überlegungen sind meiner Meinung im Grundsatz schon in Ordnung.
    Doch das alles ließe sich mit mehr Streifenpolizisten bewerkstelligen und hätte noch den Vorteil, dass die Polizei schon Vorort ist und nicht erst anrücken muss!
    Was die Prävention von "Anschlägen" an geht, ist das eine wie das andere Ungeeignet,
    lediglich im nach hinein lässt sich eventuell ein Tatvorgang ermitteln, Verhindern jedoch auf keinen Fall!
    Denke an all die Vorfälle auf den Bahnsteigen und U-bahnstationen, wäre ein Sicherheitsbeamter Vorort gewesen, wäre wohl möglich schlimmeres abgewendet worden,
    aber nein man fordert mehr Kameras. Wie Sinnvoll!

  12. #12
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von Metal_Warrior Beitrag anzeigen
    THIS! Ist ja nicht so, als wäre es das erste Mal, dass sowas passiert...
    Jip, wielange machen die dieses Spiel schon?

    Fehlt nurnoch dass sie wieder mal selbst den Knallköpfen wie ua der RAF automatische Waffen/Bomben in die Hand drücken, ein wenig zuschauen, es zerschlagen & am Ende neue anti "terror" Gesetze erschaffen, die uns ebend alle argh betreffen.

  13. #13
    Gesperrt Avatar von Metal_Warrior
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von sumpfratte_ Beitrag anzeigen
    Jip, wielange machen die dieses Spiel schon?
    Sehr lange. Ich bin mir sicher, dass Kaiser Nero nicht der Erste war...

  14. #14
    Mitglied Avatar von BonePatrol
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Das ist doch alles "Big Bullshit"!
    Wenn man ein Gesetz machen würde dass alte Menschen sich regelmässig auf ihre Fahrtauglichkeit prüfen lassen müssten würde man mehr Menschenleben retten als mit ein paar tausend Kameras.
    Von den tausenden Toten jährlich durch Arztepfusch will ich gar nicht reden....

    Es gibt etliche Möglichkeiten das "Leben" sicherer zu machen, Kameras bringen wohl am wenigsten....

    Achja, und ich wurde auch schon beklaut (Proberaum ausgeräumt). Deswegen will ich trotzdem keine totale Kameraüberwachung. Schon gar nicht gepaart mit der VDS o.ä.

  15. #15
    Mitglied Avatar von machineH3aD
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Ich bin auch dafür Kameras zur Überwachung einzusetzten.

    Aber wenn dann nur an den Plätzen wo die größten Verbrechen geschehen.

    Bundestag
    EU-Verwaltung Brüssel
    EZB

    u. ä.

  16. #16
    Gesperrt Avatar von Sebelrassler
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von calypso36 Beitrag anzeigen
    Bomben passen auch in kleine Taschen.
    kleine Bomben = kleine Wirkung - große Bomben=große Wirkung

    Zitat Zitat von calypso36 Beitrag anzeigen
    Letztlich geht es aber um unser aller Freiheit
    Den Bombenbauern auch. Sie wollen sie wegnehmen.

  17. #17
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    also weil alle paar jahre in europäischen/amerikanischen städten ne bombe hochgeht, fühlst du dich in deinem leben bedroht und vertraust vater staat deine gänzlichen daten an? na dann mal auf auf.

  18. #18
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Stellt euch einfach mal vor, Adolf Hitler hätte einen Staat mit den von der C*U geforderten Überwachungsmaßnahmen übernommen...

    Da hätte man gleich mal Millionen von Menschen für Ihre Beiträge im Internet eingesperrt und/oder ermordet

  19. #19
    Gesperrt Avatar von Sebelrassler
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von ATMega8 Beitrag anzeigen
    Stellt euch einfach mal vor, Adolf Hitler hätte einen Staat mit den von der C*U geforderten Überwachungsmaßnahmen übernommen...
    Das geht auch anders herum...

    Was wäre denn wenn Hitler und seine Leute mit den "von der C*U geforderten Überwachungsmaßnahmen" ausgeforscht, für verfassungswidrig erklärt und ins Gefängnis geworfen worden wären?

    Letztlich wurde genau diese Forderung - die NSDAP auszuschalten - an die Reichwehr gestellt, die das allein deshalb nicht realisieren konnte, weil sie wegen der vom Versailler-Vertrag auferlegten 100 TSD Mann Grenze dafür zu schwach war.

    Man kann gegen die Verbindungsüberwachung alle möglichen Argumente anführen. Aber genau dieses Argument trifft den Punkt nicht und ist sogar eher ein Punkt dafür.

    Zitat Zitat von sumpfratte_ Beitrag anzeigen
    also weil alle paar jahre in europäischen/amerikanischen städten ne bombe hochgeht, fühlst du dich in deinem leben bedroht und vertraust vater staat deine gänzlichen daten an? na dann mal auf auf.
    Ich fühle mich in meinem Leben überhaupt nicht bedroht und eine subjektiv angenommene oder objektiv vorhandene Bedrohung meiner Naturperson wäre natürlich überhaupt kein Grund für eine Gesetzesänderung.

    Es geht in solchen Fällen überhaupt nur darum den Polizeikräften die Mittel an die Hand zu geben, die für ihre Aufgaben notwendig und sinnvoll sind. Allein darum kann sich die Diskussion drehen.

  20. #20
    Mitglied Avatar von KaPiTN
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    Standard Re: Anschläge von Boston: Kritik an Überwachungs-Forderungen wird laut

    Zitat Zitat von Sebelrassler Beitrag anzeigen
    Es geht in solchen Fällen überhaupt nur darum den Polizeikräften die Mittel an die Hand zu geben, die für ihre Aufgaben notwendig und sinnvoll sind. Allein darum kann sich die Diskussion drehen.
    Im Gegensatz zum Innenminister hast Du verstanden, daß sich die Anforderungen an dt. Polizisten durch Vorkommnisse im fernen Ausland nicht ändern.

    Zitat Zitat von Sebelrassler Beitrag anzeigen
    Den Bombenbauern auch. Sie wollen sie wegnehmen.
    Das können sie selber nicht. Was sie wollen ist die Angst und die Reaktion.

    Die Politik sollte sich nicht zu Handlangern von Terroristen machen lassen.

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