Ergebnis 1 bis 17 von 17
  1. #1
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    gulli:Redaktion

    Avatar von Julian
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    Standard Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Mehrere Bürgerrechtsinitiativen und medizinische Verbände fordern einen sofortigen Stopp der elektronischen Gesundheitskarte. In einer Stellungnahme macht man klar, dass die empfindlichen Daten der Patienten nicht die Hände von Privatunternehmen der Krankenkassen oder anderer Behörden gehören. Stattdessen strebt man eine vertrauliche Punkt-zu-Punkt-Kommunikation an.

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  2. #2
    Mitglied Avatar von printy
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Zitat Zitat von Julian_ Beitrag anzeigen
    Mehrere Bürgerrechtsinitiativen und medizinische Verbände fordern einen sofortigen Stopp der elektronischen Gesundheitskarte. In einer Stellungnahme macht man klar, dass die empfindlichen Daten der Patienten nicht die Hände von Privatunternehmen der Krankenkassen oder anderer Behörden gehören. Stattdessen strebt man eine vertrauliche Punkt-zu-Punkt-Kommunikation an.

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    Was versteht man hier unter "vertrauliche Punkt-zu-Punkt-Kommunikation" ?
    Besonders irritiert mich der Satz: "So würden vertrauliche medizinische Informationen nur noch den behandelnden Ärzten zuteil werden."
    T´schuldigung, den "Scheiß" kenn ich, wenn Ärzte plötzlich Akten und Röntgen-, CT-, MRT- Aufnahmen nicht rausrücken wollen -> da werden nur mehr Böcke zum Gärtner!
    Wenn ich sehe, was mittlerweile auf einen einfachen USB-Stick passt würde ich mich über eine Karte mit ausreichender Kapazität freuen, welche nur in meinem Beisein, mittels PIN oder Fingerabdruck, Abfragen zulässt; aber alle Infos bleiben bei mir und ich kann anhand der Zustimmung von "Schreiben/Lesen/Bearbeiten/" auf der Karte auch beweisen.

    Das Krankenkassen "mehr" Einblick erhalten stört mich weniger. Auch dort gibt´s Experten die natürlich versuchen werden Kosten zu sparen. -> Kosten sind am effektivsten gespart, wenn der Patient schnell wieder gesund wird.
    Klar können auch bei chronischen Leiden mal ein paar "fragwürdige" Leistungen gestrichen werden. (bspw. 6 x die Woche Massage, etc.); nicht falsch verstehen, das kommt auf den konkreten Einzelfall an.

    Sehe ich aber den Schindluder, durch Informationszurückbahaltung, und auch teils durch unwissenheit der Pateienten (von dem einen Arzt das, von dem anderen das - vom dritten noch ein weiteres Medikament und zusammen sieht man dann gescheckt aus) sehe ich mehr Vorteile wie Nachteile.

    Beste Grüße, printy

  3. #3
    Mitglied Avatar von Hagar Quinn
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    In Tschechien hatte man auch diese Karte, wurde aber inzwischen eingestellt da es schlichtweg Quatsch ist!

    Meine alte KK hatte mich auch um Daten und Bild gebeten, mehrfach, einfach ignorieren, die Kassen können dich nicht zwingen..

    Hatte jetzt im April zu einer anderen Kasse gewechselt, die will das wohl nicht, hat jedenfalls nichts gesagt oder so, die ham einfach Willkommens Schreiben geschickt mit Karte fertig.

    Ich kenne die e-Karte nur von der AOK und DAK

    Also gilt, ignorieren oder wechseln

    edit:

    Zitat Zitat von printy Beitrag anzeigen
    Auch dort gibt´s Experten die natürlich versuchen werden Kosten zu sparen. -> Kosten sind am effektivsten gespart, wenn der Patient schnell wieder gesund wird.
    Klar können auch bei chronischen Leiden mal ein paar "fragwürdige" Leistungen gestrichen werden. (bspw. 6 x die Woche Massage, etc.); nicht falsch verstehen, das kommt auf den konkreten Einzelfall an.

    Das wäre schön wenn es so wäre, ich kenne da schon echt fragwürdige Storys weils die KK nicht zahlen will da frage ich mich manchmal ob das so hin kommt!

    Ein kleines Beispiel Akupunktur, würde so manche Krankheit langfristig beenden, aber die Kassen Zahlen es nicht, weils die Regierung nicht erzwingt!

    Man könnte mit der Akupunktur ca. 80 der Chronischen Krankheiten beenden, ABER damit hat die Pharmaindustrie ein Problem, die verdienen kein Geld daran, also ist Akupunktur nicht anerkannt... In vielen Fällen ist die KK NICHT interessiert das du wieder gesund wirst, sondern eher an einer Linderrung.

    Ich habe mit den Krampen der DAK so einiges an Gefechte geführt bis die Zahlten, also die Pharmaindustrie ist schon daran intressiert gut zu verdienen! Mich würde nicht wundern wenn die KK ein gewaltigen Obulus bekommen das es auch so bleibt!

    Noch ein Beispiel, ich habe derzeitig schmerzen im Fuß, da ist ein nerv verklemmt, lt. meinem Knochenbrecher könnte man das Problem mit 10 Therapien mit Akupunktur lösen, das würde für die Kasse ca. 800€ Kosten, alternative wäre OP mit folgebehandlung von ca. 3000€ + zusatzkosten wie medikamente etc., das würde die Kasse Zahlen.. Schon interessant
    Geändert von Hagar Quinn (21. 06. 2013 um 13:49 Uhr)

  4. #4
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    War es Tschechien oder Polen, die die E-Krankenkassenkarte wieder eingestellt haben, kurz bevor wir sie eingeführt haben?
    Ich hab noch meine "normale" Krankenkassenkarte bis 12/17, bis dahin hätte ich die E-Krankenkassenkarte gerne wieder abgeschafft.

  5. #5
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Kosten sind am effektivsten gespart, wenn der Patient schnell wieder gesund wird.
    ...oder gar nicht erst zum arzt geht. sterben ist günstiger als operieren, tabletten günstiger als therapie, usw.

  6. #6
    Gesperrt Avatar von NoName1954
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Hallo,

    mich wundert, dass der Protest erst jetzt massiv erfolgt.

    Btw: Die DAK-Karte lag Anfang der Woche im Briefkasten.

    MfG
    NoName1954

  7. #7
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Zitat Zitat von Hagar Quinn Beitrag anzeigen
    Ein kleines Beispiel Akupunktur, würde so manche Krankheit langfristig beenden, aber die Kassen Zahlen es nicht, weils die Regierung nicht erzwingt!
    Ist zwar OT, aber gibt es Studien dazu, die belegen, dass die Wirkung nicht auf Placeboeffekte zurückzuführen ist? Die Studien, die ich dazu kennen, besagen, dass eine Pseudoakupunktur (einfach irgendwo hinstochern, ohne irgendwelche traditionellen Richtlinien) nicht signifikant schlechter ist als eine nach alten Lehren.

    Wenn dem nicht so ist, bist du der Meinung, dass die Krankenkassen jede Heilmethode bezahlen sollen, die einen Placeboeffekt erzeugen kann?

  8. #8
    Wer hat uns verraten? Avatar von Novgorod
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    welche "daten" stehen denn da drin, die die krankenkasse bzw. die ärzte, bei denen man die karte vorlegt, nicht eh schon haben? mehr als im perso steht da auch nicht drin, so what?

  9. #9
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Zitat Zitat von Novgorod Beitrag anzeigen
    welche "daten" stehen denn da drin, die die krankenkasse bzw. die ärzte, bei denen man die karte vorlegt, nicht eh schon haben? mehr als im perso steht da auch nicht drin, so what?
    Penisgröße und sowas.

    Ich muss sagen, dass ich es zwar auch kritisch sehe, bezüglich Datenschutz und so, aber doch das Positive daran bemerke. Sehe das wie printy, man hätte dann die Informationen selber in der Hand und kann damit zu jedem Arzt, ohne dass es da Probleme gibt weil irgendwelche Infos nicht vorhanden sind/rausgegeben werden. Und es wäre auch ein gewisser Fortschritt, wenn man dann diese ganzen Nebendaten mit drauf hätte, wie Blutgruppe, Impfungen, Zahnarztunterlagen, Unfälle, Operationen, künstliche Teile, gewisse Krankheiten, Bonusheft, Erinnerungen für bestimmte Untersuchungen, usw. Dann hätte man nicht mehr diese Zettelwirtschaft wo ständig was verloren geht und jede nötige Information einfach zur Hand. Mir fehlen haufenweise Informationen und auch den Ärzten bei denen ich war, ich weiß ja nicht mal meine Blutgruppe, weil die Unterlagen von einem Unfall damals einfach weg sind. Ich sehe die Entwicklung eh in die Richtung gehen, dass wir irgendwann nur noch ein paar Datenkarten haben, danach nur eine, danach nur Chip oder in Datenbank mit Fingerabdruck o.Ä. abrufbar. Hat natürlich hohes Missbrauchspotential, aber für die meisten überwiegend Vorteile.

  10. #10
    Mitglied Avatar von MrDraco
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Anderer Punkt sind einfach die Kosten:
    viel Kohle für die Umstellung mit einmal komplett Redesign und kein einziger Vorteil für den "Kunden".
    Angeblich besserer Missbrauchsschutz. Und nach dem was ich gehört hab, hat es ein ganzes halbes Jahr gedauert, bis rauskam wie man das umgeht.
    Toll.

    Da hätte man ne Menge Gallenblasen raus nehmen können.

  11. #11
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Zitat Zitat von Novgorod Beitrag anzeigen
    welche "daten" stehen denn da drin, die die krankenkasse bzw. die ärzte, bei denen man die karte vorlegt, nicht eh schon haben?
    Was drin bzw. drauf steht und zukünftig stehen soll, findet man bei einigen Sites im Internet. Also kann ich mir die Erklärung sparen.

    Die Frage ist doch vielmehr, was steht alles drin, was eben nicht jeder Arzt sehen muss.
    Wieso sollte ein bestimmter Arzt meine gesamte Krankenakte lesen können, wenn er doch nur für eine ganz spezielle Erkrankung zuständig ist.
    Wieso muss zum Beispiel mein Hausarzt meine Zahnarztunterlagen vorliegen haben und umgekehrt?

    Und zu guter Letzt... Wer garantiert eigentlich, dass meine Daten wirklich sicher gespeichert und verwahrt werden? Glaubt hier jemand ernsthaft, es gäbe niemanden, der nicht ganz heiß darauf wäre, wenn man an die zentral gespeicherten Daten heran käme?

  12. #12
    Mitglied Avatar von machineH3aD
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Ist schon eigenartig, ich war von anfang an dagegen. habe der krankenkasse erst bei der 3. Aufforderung das scheiß Bild dafür zugesand.

    Das ist genauso ein Blödsinn wie der neue Perso.

    Aber das sich die Politik mit unsinnigen gängelungen der bürger mehr beschäftigt als mit wichtigen dingen, ist ja schon länger bekannt.

  13. #13
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    null
    Geändert von accC (12. 07. 2013 um 15:07 Uhr)

  14. #14
    Wer hat uns verraten? Avatar von Novgorod
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    Zitat Zitat von bevoller Beitrag anzeigen
    Was drin bzw. drauf steht und zukünftig stehen soll, findet man bei einigen Sites im Internet. Also kann ich mir die Erklärung sparen.
    da steht jetzt neuerdings auch das geschlecht drin, wahnsinn.. "vorerkrankungen" und allergien o.ä. können evtl. in zukunft darauf gespeichert werden, aber sicher nicht ohne meine zustimmung.. von daher halte ich die panik an dieser stelle gegen die karte mit bildchen für etwas übertrieben, die wollen schließlich keine fingerabdrücke haben..

  15. #15
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    null
    Geändert von accC (12. 07. 2013 um 15:07 Uhr)

  16. #16
    Wer hat uns verraten? Avatar von Novgorod
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    die krankengeschichte kommt da doch nur drauf, wenn ich das zulasse! ich könnte mir schlimmstenfalls vorstellen, dass vielleicht mal aus dem opt-in ein opt-out wird, aber auch das ist bloß eine strafe für die faulen, nichts weiter.. momentan ist da weniger persönlich relevantes drauf als auf dem neuen perso..

    dann kann jeder selbst für sich entscheiden, ob seine krankengeschichte auf dem papier sicherer ist als auf der karte in der tasche - das ist pauschal nicht zu beantworten und rechtfertigt vor allem keine panikmache (aufklärung ist was anderes)..

    falls gewisse böse leute wirklich so an der krankengeschichte einer bestimmten person interessiert sind, dann muss so einiges gleichzeitig gegeben sein: das "opfer" muss zuallererst einer speicherung dieser daten auf der karte zugestimmt bzw. nicht widersprochen haben; und dann muss die karte entweder gezielt gestohlen werden oder sie wurde bereits (zufällig ) gestohlen und der datensatz steht auf dem schwarzmarkt zum verkauf (zu dem der schlimme finger zugang haben muss) - auf die verschlüsselung gebe auch ich nicht viel..
    aber ob das einfacher ist als ganz klassisch den hausarzt zu bestechen? es erfordert glück und relativ viel kriminelle energie - kein seriöses unternehmen wird dafür so ein risiko eingehen (es reicht ja wenn auch nur einer in der kette geschnappt wird und plaudert), dafür haben sie sich mit viel mühseliger lobbyarbeit ganz legale möglichkeiten erarbeitet, sich unprofitabler mitarbeiter zu entledigen..

    vielleicht wird dann wenn es soweit ist eine trojanerwelle bei den praxis-PCs umhergehen, aber der aufwand wird sich eher nicht lohnen, sonst wären diese PCs ja auch heute schon stark unter beschuss, da sie die gleichen daten enthalten (weniger konsolidiert, dafür mehr details)..

    also alles in allem sehe ich darin schon ein nutzenpotential, insbesondere bei notfällen, während die gefahren bei entsprechender aufklärung überschaubar sind.. soll wie gesagt jeder selbst entscheiden, ob und was er darauf speichern lässt, und gefahr und nutzen für sich abwägen.. es soll ja leute geben, die ihre daten freiwillig an facebook geben, da für sie offenbar der nutzen überwiegt (das kann ich allerdings so garnicht nachvollziehen )..

  17. #17
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    Standard Re: Bürgerrechtler fordern Abschaffung der E-Gesundheitskarte

    die krankengeschichte kommt da doch nur drauf, wenn ich das zulasse! ich könnte mir schlimmstenfalls vorstellen, dass vielleicht mal aus dem opt-in ein opt-out wird, aber auch das ist bloß eine strafe für die faulen, nichts weiter.. momentan ist da weniger persönlich relevantes drauf als auf dem neuen perso..
    Ist das jetzt Dummheit, Ignoranz oder Naivität?
    Schon mal darüber nachgedacht, dass die E-Gesundheitskarte eingeführt wird, weil sie die Krankengeschichte auf Papier ersetzen soll?
    Dann werden persönliche Daten zentral auf Servern gespeichert und du wirst gar nicht mehr gefragt, ob du überhaupt damit einverstanden bist. Ohne Krankenkasse wirst du nämlich entweder nicht behandelt oder aber zahlst aus eigener Tasche.
    Ich bezweifele allerdings, dass du dir das leisten könntest.

    Und wenn tatsächlich noch kein Nachweis erbracht wurde, dass die Abfrage der Patientendaten auch wirklich sicher abläuft (https://de.wikipedia.org/wiki/Elektr...atensicherheit), dann ist die eGK sowieso abzulehnen.

    also alles in allem sehe ich darin schon ein nutzenpotential, insbesondere bei notfällen
    Den es offensichtlich nicht gibt.

    Rettungssanitäter und Ärztinnen äußerten sich hierzu jedoch eher kritisch. In einem akuten Notfall, wenn eine Patientin selber also nicht mehr ansprechbar ist, macht ein Notfalldatensatz wenig Sinn, da den Sanitätern bzw. Notärzten keine Zeit bleibt um nach der Karte zu suchen, diese auszulesen um schließlich eventuell (die Speicherung ist ja freiwillig) die benötigten Informationen zu finden. Informationen wie Arzeimittelunverträglichkeiten, Blutgruppe etc. werden ohnehin erst relevant, wenn der Patient schon im Krankenhaus und in den meisten Fällen schon wieder einigermaßen stabil ist.
    http://www.foebud.org/gesundheitskar...of_5-gegen-egk

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