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  1. #1
    Mitglied Avatar von HothGremlin
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    Standard IBC: Hunderte, tausende, hunderttausende Gigabyte an Nutzerdaten

    Am Freitag den 13., fand im Zuge der IBC eine Podiumsdiskussion zum Thema "Big Data - Broadcasting's New Oil or Digital Exhaust?" statt.

    Tenor der Runde: Big Data ist toll, wobei vor allem Werner Vogels, CTO von Amazon, mit dem Ausspruch "the more the better" klar kundtat, wie sich Cloudanbieter die Zukunft des Fernsehens vorstellen. Unter den vier Diskutanten und der Moderatorin war Bob Harris, CTO Channel 4, der einzige der meinte, dass zumindest manche Daten nur mittels Opt-In erhoben würden. Weitere Diskussionspunkte waren die Anzahl an benötigtem Speicherplatz ("hunderte, tausende, hunderttausende Gigabyte"), die Vorzüge bei der Personalisierung von Werbung und das Speichern in der Cloud. In diesem Punkt wurde viel von AWS (Amazon Web Services) geschwärmt. Und wieder war es einzig Bob Harris von Channel 4, der vom Sichern in der Cloud Abstand nahm.

    Lernen Unternehmen also aus den jüngsten NSA-Aufdeckungen? Nein, im Gegenteil. Big Data wird ein großes Thema bleiben.

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  2. #2
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    Standard Re: IBC: Hunderte, tausende, hunderttausende Gigabyte an Nutzerdaten

    Zitat Zitat von HothGremlin Beitrag anzeigen
    Lernen Unternehmen also aus den jüngsten NSA-Aufdeckungen? Nein, im Gegenteil. Big Data wird ein großes Thema bleiben.
    Das kann denen ja sowas von egal sein.
    Ganz im Gegenteil, die NSA ist für die ja meist von Vorteil, dadurch können die Firmen ganz legal Daten sammeln , eifrige Datensammler werden ganz bestimmt von den Regierungen unterstützt.
    Vielleicht subventioniert die NSA deren Server um dann darauf Zugriff zu erheben.
    Ich verstehe nicht wieso Google oder Amazon davon lernen sollte, die leben doch von dem Sammeln dieser Daten.

  3. #3
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    Standard Re: IBC: Hunderte, tausende, hunderttausende Gigabyte an Nutzerdaten

    Kann mich größtenteils @Dxxf anschließen.
    Beim ganzen ausspionieren durch die NSA bemerkt der ottonormalverbraucher davon nichts und das sind schätze ich mal auch die meisten Kunden von amzon, google und co.
    Solange die kunden nicht den unternehmen fernbleiben aus angst ausspioniert zu werden, solange werden die unternehmen auch sich ernsthafte gedanken über die spionage nicht machen müssen. Sogar im gegenteil: die unternehmen hoffen doch dass durch big data sich ein neues geschäftsfeld auftut bzw. sich vergrößert!

  4.  
     
     

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