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  1. #1
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    Standard 500 Days to Mars

    Manchem macht es nichts aus, wenn es mal wieder länger dauert. 500 Tage, um genau zu sein, braucht der Mars-Hinflug. Aufgrund der langen Reisedauer und der Protonenstrahlung ist dieser nicht nur extrem risikoreich – nach dem heutigen technischen Stand wird es laut Experten auch keinen Rückflug geben. Trotzdem wollen viele die Reise wagen. Darunter eine bekannte Pionierin der Raumfahrt.

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  2. #2
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    f*ck this planet, ich würd da auch hinfliegen.

  3. #3
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    naja mit der richtigen mieze dazu, die richtigen pflanzen fürs gewächshaus, alle staffeln der schrecklich netten familie und los kanns gehen :O

  4. #4
    Gesperrt Avatar von TheHSA
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    Sie sollten jemanden hinschicken, der Erfahrung damit hat, in der zivilisationsfreien Wüste zu leben. Beduinen oder so.

  5. #5
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    Und denjenigen MacBooks in die Hand drücken...
    Geändert von Equalent (16. 09. 2013 um 11:25 Uhr)

  6. #6
    Mitglied Avatar von Schnittbrot
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    Zitat Zitat von TheHSA Beitrag anzeigen
    Sie sollten jemanden hinschicken, der Erfahrung damit hat, in der zivilisationsfreien Wüste zu leben. Beduinen oder so.
    Und der Rest der Welt sieht dann zu wie der Verein da oben langsam aber sicher verreckt?
    Ich glaube in der Wüste namens Mars funktionieren relativ wenige Überlebenstechniken die unsere Wüsten dir anbieten. Wie du in einem Raumanzug in gefrorenem Boden nach Wasser gräbst würd' ich gern mal sehen

    Für das verfettende Weltpublikum, das sich das ganze dann mit einigen Stunden Verzögerung auf der heimischen Couch ansieht, wäre das allerdings bestimmt amüsanter als die neue Big Brother Staffel.

  7. #7
    Gesperrt Avatar von TheHSA
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    Zitat Zitat von Schnittbrot Beitrag anzeigen
    Und der Rest der Welt sieht dann zu wie der Verein da oben langsam aber sicher verreckt?
    Ich glaube in der Wüste namens Mars funktionieren relativ wenige Überlebenstechniken die unsere Wüsten dir anbieten. Wie du in einem Raumanzug in gefrorenem Boden nach Wasser gräbst würd' ich gern mal sehen
    Sagte ich denn ohne Ausbildung?
    Es geht mir nicht um die Techniken des Überlebens in unseren Wüsten, es geht mir um Erfahrung mit relativer Isolation und Tristesse (man vergebe mir mein Französisch) der Wüste. Normale, zivilisationsgewohnte Menschen drehen da schneller durch, als jemand, der in so einer Umgebund aufwuchs.

  8. #8
    Mitglied Avatar von Schnittbrot
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    Zitat Zitat von TheHSA Beitrag anzeigen
    .
    Ah okay, dann muss ich mich entschuldigen, hab da wohl zu kurz gedacht
    Unter dem Aspekt hast du aber auch nur bedingt recht, weil auch ein Beduine ist ja nie allein unterwechs. Was das ertragen einer Einöde angeht wären die Jungs aber klar im Vorteil. Die 500 Tage allein im Weltraum würde dann wohl eher ein Einsiedler überstehen, wobei der den Teufel tun würde bei dem Medienrummel ^^

  9. #9
    Gesperrt Avatar von TheHSA
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    Standard Re: 500 Days to Mars

    Zitat Zitat von Schnittbrot Beitrag anzeigen
    Ah okay, dann muss ich mich entschuldigen, hab da wohl zu kurz gedacht
    Unter dem Aspekt hast du aber auch nur bedingt recht, weil auch ein Beduine ist ja nie allein unterwechs. Was das ertragen einer Einöde angeht wären die Jungs aber klar im Vorteil. Die 500 Tage allein im Weltraum würde dann wohl eher ein Einsiedler überstehen, wobei der den Teufel tun würde bei dem Medienrummel ^^
    1. Zum Mars sind sie ja auch nicht einzeln unterwegs.
    2. Auf dem Weg zum Mars und auf dem Planeten selber kriegen sie weniger als 0,garnichts von den (Erd-)Medien mit. Lediglich davor und auch nur, wenn das die Flugvorbereiter zulassen. Namen wie Juri Gagarin, Neil Armstrong oder Buzz Aldrin kannten wir ja auch erst NACHDEM sie im Weltraum waren, nicht schon zuvor.

  10.  
     
     

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