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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Smarte Unterhosen lassen Gamer mit dem Becken steuern

    Heutzutage sitzen Gamer nicht mehr nur im Sessel, haben einen Controller oder eine Maus in der Hand und bewegen sich kaum. Schon Nintendos Wii brachte Bewegung ins Spiel. Neue Spielideen wie Pokemon Go führen Gamer an die frische Luft. Und nun kann man sogar über smarte Unterhosen mit Beckenbewegungen daddeln.

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  2. #2
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    Standard Re: Smarte Unterhosen lassen Gamer mit dem Becken steuern

    Neue Spielideen wie Pokemon Go führen Gamer an die frische Luft.
    Also wenn ich sowas lese habe ich schon kein Bedürfnis mehr, den Artikel zu Ende zu lesen.

    Pokemon Go basiert zu 90% auf Ingress - und das ist schon seit Jahren auf dem Markt und ich bin schon über 3000 km Ingress-spielend an der frischen Luft gewesen... "Neu" ist das daher nicht. "Neu" ist es höchstens, dass die Massenmedien darüber berichten...

  3. #3
    Mitglied Avatar von Ozil
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    Standard Re: Smarte Unterhosen lassen Gamer mit dem Becken steuern

    Die Unterhosen können aber noch mehr. Denn man kann sein Becken mit ihnen trainieren, was weitreichende Folgen für das Sexualleben haben soll.
    oh, bitte. Wir alle wissen ganz genau wofür diese hosen entwickelt wurden
    Für alle mit wenig fantasie: In verbindung mit einem VR Porno....!!!


    stell ich mir aber ein bisschen komisch vor draußen damit herumzulaufen


  4. #4
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    Standard Re: Smarte Unterhosen lassen Gamer mit dem Becken steuern

    Die eigentliche Frage wurde noch gar nicht gestellt.

    Wie um Himmels Willen soll denn bitte der Couch Potato Gamer sein Becken bewegen? Das sind Muskelgruppen, die maximal beim Gang zur Toilette or beim Bücken vor dem Eisfach genutzt werden, und entsprechend unterentwickelt sind. Plötzliches langzeitzocken durch Beckenbewegungen kann da leicht zu Muskelübersäuerung führen, was in ungeplanten Abbrüchen des Daddelvergnügens resultiert. Wer will das denn, wenn die Finger ohnehin schon reichlich trainiert sind?

    Da lohnt sich vielleicht doch eher das Warten auf das Hirn-Interface...

  5.  
     
     

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