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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Der UN-Berichterstatter für das Recht auf Privatsphäre, Joseph Cannataci, schlägt Alarm. In einem Sonderbericht schreibt er, dass er wenig Hoffnung habe, dass das Konzept von Privatsphäre den Übergang ins digitale Zeitalter überstehen werde. Er fordert daher ein Ende von sinnloser Symbolpolitik, die schlussendlich nur bewirkt, dass die Grundrechte der Bürger beschnitten werden.

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  2. #2
    Mitglied Avatar von doc-mabuse
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Das Problem ist doch, das es die Bürger nicht juckt.

    Jeden Tag sterben auf Deutschlands Straßen 9 Menschen. Und? Kratzt keinen. Im Gegenteil, wenn man das Wort "Tempolimit" in den Mund nimmt, dann wird man beschimpft, dann wird freie Fahrt für freie Bürger gefordert und mit dem Verlust von Arbeitsplätzen bedroht.

    Aber wenn einmal 12 Menschen bei einem Terroranschlag umkommen, dann wird Überwachung gefordert, härtere Gesetze, strengeres Druchgreifen. Dann werden die Bürgerrechte bedenkenlos über Bord geworfen.

    Die Menschheit verliert irgendwie immer mehr den Sinn für Verhältnismäßigkeit.

  3. #3
    Mitglied Avatar von sirnnx
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Genau es juckt niemand (leider). Fuer ein bissel Bequemlichkeit ist man gerne bereit pers. Daten an irgendwelche Firmen abzugeben. Und dann verstehen unsere Sicherheitsorgane nicht, warum Sie nicht auch sammeln und auswerten dürfen.

    Der Vergleich zwischen einen TerrorAnschlag und einem Verkehrsunfall finde ich makaber!
    Und es wird viel getan um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Vom Gurt zum Airbag über Tempolimits an Unfallschwerpunkten.
    Das ist auch wieder so ein Linkspopulismus: Es sterben doch eh jeden Tag Menschen, da muss man sich über die paar TerrorOpfer nicht aufregen.

    Doch das mache Ich!
    Und es ko... mich an wenn ein bekannter Gefährder frei und fröhlich durch Deutschland reisen kann.
    Für mich ist das ein komplett Versagen des Innenministers. Das sollte Konsequenzen haben.

  4. #4
    Mitglied Avatar von doc-mabuse
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Zitat Zitat von sirnnx Beitrag anzeigen
    Der Vergleich zwischen einen TerrorAnschlag und einem Verkehrsunfall finde ich makaber!
    Wieso? Ich denke nicht, das die Angehörigen von Verkehrstoten da deiner Meinung sind.
    Wir haben auf Deutschland Strassen täglich einen Terrorangriff! Nur ohne Schweigeminute...

    Und es wird viel getan um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Vom Gurt zum Airbag über Tempolimits an Unfallschwerpunkten.
    Es gibt reichlich Studien, das mit einem allgemeinen Tempolimit um die 20% weniger Verkehrstote zu beklegen wären.
    Natürlich sind das keine deutschen Studien. In Deutschland verhindert die Autolobby derartige Studien.

    Das ist auch wieder so ein Linkspopulismus: Es sterben doch eh jeden Tag Menschen, da muss man sich über die paar TerrorOpfer nicht aufregen.
    Wenn du es so formulierst - ja.
    Aber es kann doch nicht sein, das wegen 11 Terrortoten die Bürgerrechte über Bord geworfen werden - aber 3000+ Verkehrstote pro Jahr einfach ignoriert werden!

    Doch das mache Ich!
    Und es ko... mich an wenn ein bekannter Gefährder frei und fröhlich durch Deutschland reisen kann. Für mich ist das ein komplett Versagen des Innenministers. Das sollte Konsequenzen haben.
    Tja, und mich kotzt es an, das Dutzende von A**geigen in ungedrosselten Audis und Porsches ohne Rücksicht auf andere mit 280 über die Autobahn fliegen. Für mich ein komplettes Versagen des Verkehrsministers. Warum sollte das keine Konsequenzen haben?

  5. #5
    Stiller Mitleser
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Da hat einer Die Anstalt gesehen
    Hast du die dortigen Behauptungen mal gegengeprüft oder übernimmst du sie einfach weil sie gerade passen?

    BTW.
    Wenn man beim Überholen auf der Autobahn von einem Auto von hinten erwischt wird, ist man selbst schuld. Ein Tempolimit hätte die Energie des Aufpralls verringert. Ein einfacher Schulterblick hätte ihn ganz verhindert.

  6. #6
    Mitglied Avatar von RycoDePsyco
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Komischerweise ist es aber so, das D weniger Unfalltote auf Autobahnen hat als bei Tempolimit 120 in anderen Ländern.

    Ebenso, wie viel Verkehr hat Deutschland auf engstem Raum? Und Raserei ist es in D sobald man schneller als Schrittgeschwindigkeit fährt.

    Ja es gibt verrückte, es wird viel mit dem Hdy Tel. aber noch 40 weitere Gesetze würden keinen Verkehrstoten verringern.

    Es ist einfach die Natur des Menschen.

    Wenn du Fleischesser währst und sage dir, esse ab heute 0 Fleisch weil du sonst Tiere tötest, würdest du es ignorieren und dennoch Fleisch essen.

    Genauso ist es auf der Strasse.
    Es würde sich nichts oder nur sehr wenig ändern.
    Die Zahlen schwanken zudem von Jahr zu Jahr und waren jahrelang gesunken.

  7. #7
    Mitglied Avatar von RycoDePsyco
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Ach ja, 60% der Autobahn ist bereits auf 120/130 Geschwindigkeitsbegrenzt.

  8. #8
    Stiller Mitleser
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Genauso ist es auf der Strasse.
    Es würde sich nichts oder nur sehr wenig ändern.
    Oh das halte ich für ein Gerücht. Bei einemallgemeinen Tempolimit würde sich sehr viel ändern. Denn nehmen wir an das läge bei 120. Wer 140 fährt ist noch kein ach so schlimmer Raser und zahlt halt ein Busgeld. Bei 180 allerdings wäre der Führerschein dann weg. Das dauert nicht lange bis die es kapiert haben oder eben Bus fahren.
    Komischerweise ist es aber so, das D weniger Unfalltote auf Autobahnen hat als bei Tempolimit 120 in anderen Ländern.
    Da hätte ich gern mal ein Beispiel bei etwa gleichem Verkehrsaufkommen.

  9. #9
    Mitglied Avatar von RycoDePsyco
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Punkt 1: Es ging um Vehrkehrstote.
    Davon sin oftmals nicht die daran schuld die 220 fahren, sondern die, die drängeln, unaufmerksam sind, telefonieren und SMS/Chat steht heut zu Tage als Platz 1 da, der Unfall ist dann die Folge.

    Gerast wird auch heute wenn nur 130 oder 80 in der Baustelle erlaubt ist.
    99% halten sich auch nahezu dran.
    Man muss aber nicht wegen einzelnen Idioten ganze Gesetze ändern.
    Zumal bei erlaubten 130 und gefahrenen 120 dir auch gesagt wird DU bist zu schnell gefahren. Weil du der Situation nicht angepasste Geschwindkeit gefahren bist.
    Also vor den Undall schon wusstest das du gleich ein Unfall baust und deswegen langsamer hättest fahren sollen.
    Ich als Gesetzgeber sage dir ob du zu schnell gefahren bist und nicht das Gesetz.
    Und du fährst immer zu schnell.
    Datum noch einmal betont, schneller als Schrittgeschwindigkeit ist gerast.
    Mein Gott mach deine 120 auf der Autobahn wenn du glaubst es ist das beste, dann fahre selbst auch nie mehr als diese Geschwindigkeit. Und halte dich daran.


    Ich könnte auch bei dir einbrechen.
    Deswegen können wir auch nicht alle pauschal Wegsperen.


    Punkt 2 Google.

  10. #10
    Stiller Mitleser
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Lass mal sehen. Statt die erste Behauptung zu beweisen, kommst du mit der Nächsten unbewiesenen Behauptung?
    Und dann kommt dieser Unsinn mit dem "gerast wird trotzdem". Gestohlen, betrogen und gemordet wird auch. Da sollten wir das ganze StGB vielleicht besser vergessen, oder?
    Den Blödsinn mit dem "du bist immer zu schnell wegen nicht angepasster Geschwindigkeit" kannst du übrigens deiner Oma erzählen. Die glaubt dir bestimmt. Immerhin wetterst du über Einschränkungen für des Deutschen liebstes Kind. Das ist immer gut für Stammtischgelaber.

    BTW vom "Anstalt" Standpunkt aus gehöre ich zur anderen Seite. Fahre SuV, transportiere in der Regel mit dessen Pferdchen aber vor allem das Auto selbst und mich.. zur Arbeit und zurück. Und eilig hab ich's auch immer.
    Achso. Es ist auch noch ein Diesel!

  11. #11
    Mitglied Avatar von doc-mabuse
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Zitat Zitat von Colaborate Beitrag anzeigen
    Da hat einer Die Anstalt gesehen
    Was hat mich verraten?

    Hast du die dortigen Behauptungen mal gegengeprüft oder übernimmst du sie einfach weil sie gerade passen?
    Das sind doch alles keine neuen Forderungen, das wurde schon in den 70ern, dann in den 80ern und in den 90ern diskutiert.

    Wenn man beim Überholen auf der Autobahn von einem Auto von hinten erwischt wird, ist man selbst schuld. Ein Tempolimit hätte die Energie des Aufpralls verringert. Ein einfacher Schulterblick hätte ihn ganz verhindert.
    Echt jetzt?
    280 km/h sind fast 80 Meter pro Sekunde!
    Was heisst, in den 10 Sekunden, die man zum Kucken, Blinken, Ausscheren und beschleunigen braucht legt der andere 800 m zurück. Brichst du einen Überholvorgang ab, wenn fast einen Kilometer hinter dir einer fährt?
    Wer 280 fährt, obwohl vor im LKWs sind, und man damit rechnen muss, das einer zum Überholen ausschert, handelt imho grob fahrlässig.


    Zitat Zitat von RycoDePsyco Beitrag anzeigen
    Ach ja, 60% der Autobahn ist bereits auf 120/130 Geschwindigkeitsbegrenzt.
    Ich denke ihr missversteht mich.
    Tempolimit oder nicht ist mir völlig Wumpe. Ich fahre eher selten auf der Autobahn, und dort, wo ich dann mal herfahre ist eh fast durchgehend Tempolimit.

    Ich finde lediglich das Terror-Geschreie wegen 11 Toten, der Ruf nach härteren Strafen und Gesetzen und mehr Überwachung unverhältnismäßig. Es gibt in Deutschland wirklich größere Baustellen. Verkehrstote als Vergleich hab ich nur genommen, weil es grad zufällig in der Anstalt (sic!) angesprochen wurde. Wenn es entsprechende Statistiken gäbe (/ich sie gefunden hätte), hätte man auch mit Toten bei Kirmesunfällen oder Banküberfällen vergleichen können.

    Terrorakte sind Verbrechen. Dagegen kann man sich nicht 100%ig schützen. Da könnte man genausogut der Polizei vorwerfen, untätig zu sein, weil sie die ~150.000 Wohnungseinbrüche im Jahr nicht verhindert. Und vollständige Videoüberwachung jeder Tür und jedes Fensters in Deutschland fordern. Würde euch das gefallen/ein Gefühl der Sicherheit geben?

  12. #12
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Zitat Zitat von doc-mabuse Beitrag anzeigen
    Wer 280 fährt, obwohl vor im LKWs sind, und man damit rechnen muss, das einer zum Überholen ausschert, handelt imho grob fahrlässig.
    Muss man das?
    Auf der Autobahn ist gilt eine Richtgeschwindigkeit von 130 kmh, es ist also erlaubt, schneller zu fahren. Damit scheidet eine Schuldfrage aus, auch wenn in den Medien gerne von einer Teilschuld o.ä. berichtet wird. Wenn schon, dann haftet man aufgrund der Betriebsgefahr durch das Führen eines Kfz. Und gerade das spricht für eine fehlende Schuldhaftigkeit.
    Konkretes Beispiel für eine Falschformulierung: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/o...-a-748406.html

    Erst ist von Teilschuld die Rede, verurteilt wird er aber zu einer Mithaftung. Man haftet aber u.U. auch für einen nicht schuldhaft verursachten Schaden.


    Ich finde lediglich das Terror-Geschreie wegen 11 Toten, der Ruf nach härteren Strafen und Gesetzen und mehr Überwachung unverhältnismäßig.
    Und das vollkommen zu Recht. Allein die aktuelle Grippewelle hat bisher über 460 Todesopfer gefordert. Und trotzdem fordert niemand entsprechende Impfkampagnen.

    Mal abgesehen von möglicher Schuld oder Unschuld, hat Überwachung aber eben nicht den positiven Effekt, dass Straftaten verhindert werden. Allenfalls wird die Aufklärung etwas verbessert. Wäre es nicht so, würde man nicht so viele Videoaufzeichnungen von Straftaten sehen können.

  13. #13
    Stiller Mitleser
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Das sind doch alles keine neuen Forderungen, das wurde schon in den 70ern, dann in den 80ern und in den 90ern diskutiert.
    Jaja. Die Forderung ist nicht neu. Aber die Behauptungen die du aufstellst bzw übernimmst sind ziemlich konkret. 20% weniger Tote, die Verhinderung von Studien durch die Autolobby.. und auch die Dinge die du nicht wiederholst sondern lediglich im ZDF zu sehen waren. Nachgeprüft? Die Anstalt ist ja keine Doku zum Thema Verkehssicherheit sondern Kabarett. Unterhaltung. Und da muss man es mit den Fakten nicht so genau nehmen.
    280 km/h sind fast 80 Meter pro Sekunde!
    Was heisst, in den 10 Sekunden, die man zum Kucken, Blinken, Ausscheren und beschleunigen braucht legt der andere 800 m zurück. Brichst du einen Überholvorgang ab, wenn fast einen Kilometer hinter dir einer fährt?
    Ähm.. also wenn du 10sekunden zum EINLEITEN des Überholvogangs brauchst, gib bitte deinen Führerschein ab. Und wenn jemand 1km hinter dir dein Überholen mitbekommt hat er dementsprechend fast 10 Sekunden Zeit, um von seinen 280km/h auf deine Geschwindigkeit (hinterm LKW also begonnen mit 80km/h +fast 10Sekunden Beschleunigung zum Überholen oder bis zur Endgeschwindigkeit hoffentlich >100km/h) abzubremsen bevor es knallt. Wenn du den Überholvorgang in dieser Zeit nicht sowieso abgeschlossen hast.. Selbst wenn die Abbremsung nicht ausreicht, um einen Aufprall zu verhindern, ist der Geschwindigkeitunterschied nicht mehr so gravierend wie beschrieben.
    Kurz. Viel eher wahrscheinlich ist, dass ohne Blinker und Blick in den Spiegel einfach nach links gezogen wurde.
    Geändert von Colaborate (16. 03. 2017 um 13:07 Uhr)

  14. #14
    Mitglied Avatar von sirnnx
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Zitat Zitat von markantelli Beitrag anzeigen
    ... Mal abgesehen von möglicher Schuld oder Unschuld, hat Überwachung aber eben nicht den positiven Effekt, dass Straftaten verhindert werden. Allenfalls wird die Aufklärung etwas verbessert. Wäre es nicht so, würde man nicht so viele Videoaufzeichnungen von Straftaten sehen können.
    Doch hat sie (leider). Besonders bei Sexualdelikten gibt es viele Täter die immer wieder zuschlagen. Kann man diese durch die Überwachung aus dem Verkehr ziehen, hilft das zwar dem ersten Opfer nicht mehr - verhindert aber weitere Fälle.

  15. #15
    Mitglied Avatar von doc-mabuse
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Zitat Zitat von RycoDePsyco Beitrag anzeigen
    ...Man muss aber nicht wegen einzelnen Idioten ganze Gesetze ändern...
    Genau!
    Aber auch nicht wegen einzelner Idioten, die Bomben legen oder mit dem LKW durch einen Weinachtsmarkt pflügen...

    Zitat Zitat von markantelli Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen von möglicher Schuld oder Unschuld, hat Überwachung aber eben nicht den positiven Effekt, dass Straftaten verhindert werden. Allenfalls wird die Aufklärung etwas verbessert. Wäre es nicht so, würde man nicht so viele Videoaufzeichnungen von Straftaten sehen können.
    Eben.
    Wieso soll dann Überwachung unsres email-, Internet- und Telefon-Verkehrs Terror-Anschläge verhindern?

    Zitat Zitat von sirnnx Beitrag anzeigen
    Doch hat sie (leider). Besonders bei Sexualdelikten gibt es viele Täter die immer wieder zuschlagen. Kann man diese durch die Überwachung aus dem Verkehr ziehen, hilft das zwar dem ersten Opfer nicht mehr - verhindert aber weitere Fälle.
    Ja, aber hier geht's um Terror, da greift diese Argumentation nicht, weil das i.A. Einmal-Täter sind.

  16. #16
    Stiller Mitleser
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    Standard Re: UN-Berichterstatter kritisiert “zu viel Überwachung” in Deutschland

    Sozusagen "Einwegtäter" ohne Pfand
    Dieser Terrorist zerstört sich in 5 Sekunden selbst...

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