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  1. #1
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    Lightbulb Grexit und Brexit

    Hallo,

    unabhängig von der Konversation warum und was man davon hält finde ich einen anderen Punkt bemerkenswert, es ist kein Witz und dennoch aberwitzig...

    Ich finde es Erwähnenswert und würd gern wissen wie Ihr das seht?

    Griechenland - Nicht gerade reich, nicht gerade vorsorglich was Flüchtlinge betrifft.
    England- Nicht gerade arm, vorsorglich(fast kontrollsüchtig) was Flüchtlinge betrifft.

    Grexit -> Viele Stimmen: (So mein Eindruck) "Ein Klotz am Bein/Super Sache"

    Brexit -> "Vorreiter in Sachen Geld und Sicherheit/Eher ein Verlust"

    Unabhängig davon was eventuell von EU-Bürgern gemeint wird scheint sich für die EU innerhalb kurzer Zeit doch ein Zufall? ein Schicksal? offenbart zu haben indem die Diskussion jetzt nicht mehr darum geht das Griechenland gehen wird sondern England - Ein Gegensatz in dieser Hinsicht.

    Ich finde beides wäre ein Verlust...
    Was meint ihr?

    Greetz,
    r4tz3

  2. #2
    Mitglied Avatar von sirnnx
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    Standard Re: Grexit und Brexit

    So ganz folgen kann man dir nicht.

    Der Grexit betraf den Austritt Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung EURO.
    Da war GB niemals dabei. Griechenland könnte dann über eine Abwertung seiner Währung
    sich wieder wettbewerbsfähiger machen.

    GB möchte aber komplett aus der EU austreten. Das sind 2 völlig verschiedene Sachen.

    Was die Vorsorglichkeit gegenüber Flüchtlingen betrifft, ist Griechenland einfach überfordert.
    Die deutsche Flüchtlingsrundumvorsorge kann sich Griechenland auch finanzell nicht leisten.

    Auch Großbritanien will keine Flüchtlinge aufnehmen.
    Übrigens ein Grund warum die Bevölkerung aus der EU will ist die Zuwanderung ;-)
    Premierministerin May ist eine vehemente Befürworterin des Abkommens zwischen der EU und der Türkei, was dazu führen soll, dass weniger Flüchtlinge über die Ägäis kommen. Sie entsandte eine große Zahl von Beamten nach Italien und Griechenland, die dort bei der Bearbeitung von Asylanträgen und der Organisation einer schnellen Rückkehr abgelehnter Bewerber helfen.

    Gemeinsam mit Innenministerin Amber Rudd bemühte sie sich im eigenen Land, alles zu tun, um Asylbewerbern, die es bis ins Flüchtlingslager von Calais geschafft hatten, den Rechtsweg zu versperren.

  3.  
     
     

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