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  1. #1
    Mitglied Avatar von r4tz3
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    Lightbulb Zuverlässigkeit und Sicherheit in der IT-Technik

    Guten Morgen,

    findet ihr das richtig so? :

    Abschaffung der vom Stromnetz unabhängigen Telefonverbindungsmöglichkeiten von der Deutschen Telekom AG. Was ich zuletzt Erfahren habe und in einem Forum unter Fun-Stuff (da ich es für einen schlechten Scherz -übelster Sorte- halte) gepostet habe wird tatsächlich kommen. Ich würd gerne etwas dagegen unternehmen, also poste ich es Hier für euch:


    "
    Telekom schaltet Analoges Telefon ab und stellt nur noch Telefonie über IP zur Verfügung.

    Heute noch schnell ein Einschreiben nach Bonn an die Zentrale gesendet um mir wieder (auf den letzten Drücker) einen herkömmlichen Anschluss zu bestellen.

    Mal sehen was daraus dann wird :wub:
    "


    ""
    Ne, this is fun stuff?

    Isn't it. No, das doch Lustiges Zeugs hier. - Ich finde es numal witzig, als jem. der mit 56k Modem angefangen hat, zu ISDN und Leitungskopplung übergewechselt ist, seit der Einführung von DSL (1.000) dabei ist, damals Telekom-Kunde (mit 16Jahren über Anschluss der Eltern) alles selbst programmiert hat, inkl. Einrichtung von DFÜ Verbindungen usw.. Danach aus Ersparnisgründen zu DSL.2000er Zeiten zu 1&1 gewechselt ist und gerade nun zurück zur Telekom wechseln will aus dem Grund, daß ich noch diese Geräte habe und wieder selber Routen möchte inkl. Firewall usw., gesagt bekommt diese Technik wird nicht mehr vertreten sondern nur noch IP-Telefonie. Des weiteren habe ich beim Service angerufen, persönlich in der Service-Stelle nachgefragt und mich jetzt in Bonn bei der Zentrale gemeldet, daß ich einen solchen (meiner Ansicht nach viel technisch sicheren Anschluss, da unabhängig vom Stromnetz - Man sah vor kurzen in Bayern, daß durch Stromausfall nichts mehr ging außer die normalen Telefon-Anschlüsse) Anschluss dennoch haben möchte.



    Das witzige ist, daß sich die Telekom somit egal machen würde, da sie ja als einzigster deutscher Telefonanbieter welcher zuverlässig arbeitet, selber kleinmacht bzw. gleichsetzt und danach keine Vertretung von Telefonie auf herkömmliche Art und Weise vertritt (über die Postanschlüsse ohne IP-Routing).

    Da kann ich auch gleich über nen USB-Stick, Satellit, Fernsehkabel oder so ins Internet.

    Ich finde, daß ist nen Rückschritt in der Hinsicht der Zuverlässigkeit, und ich setzte in diesem Punkt auf die Telekom.

    Wenn die das abschaffen, ist das für mich ein Witz - deshalb richtiger Thread und was der Andere hier mit trollen meint, da komm ich eh nicht mit und weiß auch nicht, was das bedeuten mag.... Bitte nähere Erklärung. gr3etzi, Quarz1up ^_^
    ""

    """
    Oder habe ich euch nicht verstanden. Also um kurz zu fassen, Acaras keiner will mit nem 56k ins Internet. Ich möchte mein Signal aus der TAE Dose mit einem splitter (ntbba) woran du 1. Dein Telefon anschliessen kannst und der splitter 2. ein Signal /trennen/verwandeln kann welches weiter benutzt wird vom einem DSL-MODEM (ntba) für das Internet, z.B. 6.000 oder auch andere Übertragungsrate, und von einer ISDN Box für Telefonie verwendet wird (Anschluss von mehreren Telefonen, Anrufbeantworter,Fax - Konferenzschaltungen usw.). Was du heute geboten bekommst ist ein Gerät (ROUTER) woran du dein Telefon (usw.) anschliesen kannst welches dann aber nicht über ein Analoges Signal funktioniert sonder über deine DSL (IP.) INTERNET Verbindung. Das Macht einen Unterschied. - EIN TELEFON hinter einem Splitter funktioniert durch die TELEFONLEITUNG allein (OHNE STROM - allein das SIGNAL aus der TAE-TELEFONDOSE reicht aus. EINE MODERNE IP-INTERNET-DSL-ROUTER Telefonie funktioniert nur im Zusammenhang mit Strom. ES IST REIN VEREINFACHTES GERÄT mit der TATSACHE (wie bereits erwähnt, siehe vorherige Post, öfters schon geschehen) das der BENUTZER nicht mehr TELEFONIER KANN (geschweige denn ins Internet) wenn der Strom ausfällt. Desweiteren kann man weniger einstellen, was mir schon seit dem ich 16 bin sehr gefallen hat. Weitere fragen? Informiert euch dann bitte bei Google.
    """

    Ein Anderer antwortete:
    "
    Wie Telefonanschlüsse funktionieren weiß ick schon, keine Bange. Deswegen auch meine Aussage, wenn die Notstromaggregate in den Vermittlungsstellen abgebaut sind, kannste auch mit ´nem Analoganschluss nich mehr telefonieren (davon ab, dass man dafür auch´n rein passives Telefon braucht, die meisten Leute aber eins mit eigener Stromversorgung haben). Bekommen wirst du sowieso keinen richtigen, hatte Sven aber schon erwähnt. Zudem is mir nich klar, wat man denn an ´nem Analoganschluss einstellen könnte, an ´nem IP Anschluss aber nich. Und noch der Protip: wenn dein Strom ausfällt, nimm einfach dein Handy, Mobilfunkstationen haben meist nämlich noch ´ne Notstromanlage.
    "

    Mein Standpunkt ist, daß es eventuell ein technischer Fortschritt ist mit der IP-Telefonie, aber anscheinend die Störanfälligkeit und Sicherheit hinter der Herkömmlichen Telefonie leidet. Zu meinem Bedauern. Ich habe an die Service Stelle in Bonn der Deutschen Telekom AG geschrieben.

    Wie seht ihr das?

  2. #2
    Mitglied Avatar von doc-mabuse
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    Standard Re: Zuverlässigkeit und Sicherheit in der IT-Technik

    Zitat Zitat von r4tz3 Beitrag anzeigen
    Wie seht ihr das?
    In der Kurzform:
    Die Leitungen und Vermittlungsstellen gehören der Telekom, die kann damit machen, was sie will. Wem's nicht passt, der kann sich ja einen anderen Anbieter suchen.

    Die alte, analoge Telefonie ist nicht mehr zeitgemäß: Die Bandbreite kann man besser nutzen, die Vermittlung ist bei VoIP erheblich einfacher.

    Wer sich jetzt noch einen alten, analogen Anschluß geben lässt, wird eh im Laufe des Jahres 2018 die Kündigung bekommen.

    Außerdem ist es völliger Unfug zu behaupten, das man über eine VoIP-Leitung kein Modem benutzen kann. Fax funktioniert schließlich auch absolut zuverlässig, und das ist die gleiche Technik. Mal ganz davon abgesehen, das mir heutezutage der Sinn hinter einem Modem völlig abgeht.

    EIN TELEFON hinter einem Splitter funktioniert durch die TELEFONLEITUNG allein (OHNE STROM - allein das SIGNAL aus der TAE-TELEFONDOSE reicht aus.
    Das ist Falsch.
    Die Telekom versorgt ihre Telefone über die Leitung mit Strom.
    Und zwar ausschließlich ihre eigenen! Fremdtelefone dürfen diesen Strom nicht nutzen. Steht irgendwo in den AGBs. Aber wer hat denn schon noch eines dieser uralten, unkomfortablen Telefone, die ja auch eine handvoll Euros an Miete kosten?

    Von daher: Ob da nun Strom drauf liegt oder nicht - kann eh so gut wie keiner Nutzen. Im Notfall halt das Handy benutzen.

  3.  
     
     

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