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Nur wenige Wochen nachdem Diane Thiberg einen kleinen Jungen adoptiert hat, geht ihre Welt in Flammen auf: Der fünfjährige Lucien wird bei einem Autounfall schwer verletzt, ein geheimnisvoller Arzt wird nach einem rettenden Eingriff kaltblütig ermordet und schließlich stellt sich heraus, dass der Unfall ein Attentat war. Die Polizei ist -- wie immer -- ratlos.
Bald schon hat Diane es satt, fremden Mächten hilflos ausgeliefert zu sein und beschließt, den Vorfällen selbst auf den Grund zu gehen. Sie kommt einer großangelegten Verschwörung auf die Spur, die mit parapsychologischen Experimenten in Russland und dem größten Kernfusionsreaktor der Welt in Zusammenhang steht. Damit ihr Sohn eine Zukunft hat, muss sie ihren allgegenwärtigen und unsichtbaren Feinden zuvorkommen. Aber sie hat nicht damit gerechnet, dass sie gegen übernatürliche Mächte antreten muss.
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Ein wirklich sehr spannendes und interessantes Buch. Eigentlich will man es in einem Rutsch durchlesen, da man immer unbedingt wissen will wie es weiter geht. Der angenehme Schreibstil von Jean-Christoph Grangé kommt einem da zu gute.
Wer spannende, gut recherchierte Thriller ohne Längen mag, und sich dazu noch ein wenig für das Übersinnliche interessiert, wird dieses Buch verschlingen...
Zieht es euch rein!!!
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Kurzbeschreibung
Ein Kind, das vom anderen Ende der Welt kommt und ein geheimes Wissen in sich trägt. Gnadenlose Mörder, die seinen Tod wollen. Eine Frau, die alles tun wird, um das Kind zu retten. Eine Reise, die die Gesetze des wissenschaftlich Erklärbaren außer Kraft setzt und bis in die Tiefen der mongolischen Taiga führt - dorthin, wo der steinerne Kreis über Leben und Sterben bestimmt.
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Eine Frage an diejenigen die es schon gelesen haben, wie fandet ihr das Ende?
Ich habe es auf jeden Fall nicht so erwartet und finde es auch ein wenig unpassend. Obwohl es natürlich gut und spannend gemacht.
Was meint ihr?