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Grunzer
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: hier
Beiträge: 195
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Leben was is das?
hallo leute
mir kommen in letzter zeit öfters gedanken im bezug auf das leben das man lebt.
ich meine damit, dass wir grösstenteils ein leben vorgeschrieben bekommen und das von alle "intitutionen" (staat und gesellschaft). man soll brav zur schule gehen, gute noten erzielen, dann am besten noch studieren und dann bis man alt und grau ist arbeiten.
ich frag mich obs das wirklich ist? gibt es eigentlich noch andere lebenswege, alles scheint so vorbestimmt und aufgezwungen. wer zudem nich dem allgemeinen trend nach vollendeter schönheit nachstrebt hat zudem noch schlechtere chancen den gewählten beruf zu ergreifen.
ist die gesellschaft wirklich so oberflächlich? (ich denke schon, JA, sie is es...)
aber nun zu meinem eigentlichen problem:
gibt es andere möglichkeiten auch mit nich einem adonis körper und einem 1.0 abitur in der gesellschaft bze. im beruf zu punkten bzw etwas zu erreichen?
abschliessend muss ich wirklich sagen (kein geschwätz) das ich mit meinem momentaren leben sehr unzufrieden bin und mit aller kraft versuchen werde mich gegen eine solche gesellschaft und staatliche prägung aufzulehenen.
ich denke so kann es nicht weitergehen, es muss sich was daran ändern und zwar schnell.
was denkt ihr darüber?
PS: ich freu mich immer über feedback-positiv als auch negativ!
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21. 11. 2002, 20:57
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#1
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daydreamer
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 822
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Re: Leben was is das?
hallo,
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
abschliessend muss ich wirklich sagen (kein geschwätz) das ich mit meinem momentaren leben sehr unzufrieden bin und mit aller kraft versuchen werde mich gegen eine solche gesellschaft und staatliche prägung aufzulehenen.
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"mit aller kraft"? Das reicht nicht, denn sie haben Dich wohl schon:
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
gibt es andere möglichkeiten auch mit nich einem adonis körper und einem 1.0 abitur in der gesellschaft bze. im beruf zu punkten bzw etwas zu erreichen?
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acid
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21. 11. 2002, 21:27
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#2
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Haremswächter
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Kranke Welt©
Beiträge: 2.537
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Ich weiß genau, was Du meinst (@Dark Prayer)!
Hast natürlich Recht. (Ich, ich und wieder nur ich)
Es gibt nicht umsonst so schlaue Leute die zB Matrix schrieben?
Alles sieht zZ so trostlos aus. Traurigkeit überwiegt bei Weitem, dem Glücklichsein. Fast alles das man machen will, geht unter und irgendwann will man sich auch nicht mehr anstrengen. Freude gibt es nicht mehr, sondern "Menschen denen es langweilig ist, oder die nicht alleine was unternehmen können. Wenn man mit Leuten spricht, die Monate im Ausland od. im Krankenhaus waren/mußten, erfährt man, wieviele Freunde zu ihm halten. Die Familie ist meist der einzige Halt!
Vorgeschriebenes Leben würde ich nicht unterschreiben, sonder man kann (Mut) und will ja nicht anders......(Selbstvertrauen)
Zum "Adonis Körper und einem 1.0 Abitur".
Man muss dazu geboren sein..........., verlangt wird es nicht.
Niemand muss gut aussehen, sondern es muß nur zu sich stehen............
Heute zählt nur Glück, Mut und Selbstvertrauen
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21. 11. 2002, 22:15
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#3
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Account disabled
Registrierungsdatum: Mar 2001
Beiträge: 665
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Zitat:
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gibt es andere möglichkeiten auch mit nich einem adonis körper und einem 1.0 abitur in der gesellschaft bze. im beruf zu punkten bzw etwas zu erreichen?
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Nein.
Außer man hat:
a) reiche Eltern
b) eine reiche Frau
c) keins von beiden aber einen 6er, du weißt schon wo...
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22. 11. 2002, 00:05
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#4
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Snob
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 1.398
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Dir fehlt es oder?
(das Philo-Forum)
sorry for OT
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22. 11. 2002, 05:48
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2001
Beiträge: 340
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Zitat:
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gibt es andere möglichkeiten auch mit nich einem adonis körper und einem 1.0 abitur in der gesellschaft bze. im beruf zu punkten bzw etwas zu erreichen?
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Meines Achtens wird in Deutschland zuviel Wert auf Erfolg in der Schule gelegt. Die ganze Trennung von Haupt-, Realschule und Gymnasium kommt viel zu früh im Leben. Ein Jahr in dem man die erste Freundin hat, sein erstes Bier trinkt und zuviel Fussball spielt und dadurch die Schularbeit etwas leidet werden Türen im späteren Leben geschlossen.
ich hoffe das du dein Gefühl der Hofflosigkeit und deine Unzufriedenheit an deinem Leben überkommen kannst, wenn nicht rate ich dir professionelle Hilfe aufzusuchen bevor du noch weiter in Depression rutscht. Der srste Schritt aus der Depression ist meistens mit Hilfe anderer einfacher als allein.
mantas
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22. 11. 2002, 18:47
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#6
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.409
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Im Pralles Leben - Sticky ist was ueber Depris drin, das mag da eine Hilfe sein.
Was das ganze, aus einer politischen Warte mal angeguckt, angeht  - Ich finde es erschreckend, wie weit generell offenbar "Glueck" als Wert, der eigentlich anderen uebergeordnet wird, an sich inzwischen irgendwie vollkommen unpopulaer geworden ist. OK, Leistungsgesellschaft und der ganze kram - letztendlich laeuft aber gade und schon laenger eine massive Hirnwaesche dahingehend, dass der eigentliche Lebenszweck eben nicht *Glueck* ist, sondern was anderes.
Die Menschwen wollen zwei Dinge. Sie wollen gluecklich sein zum einen, und sie wollen es zum anderen nach Moeglichkeit auch bleiben. Aber wenn man sich die Stimmung in der Gesellschaft und in Politik und Wirtschaft anschaut, dann hat das in dem Sinn meinem Eindruck nach irgendwie keine Prorirtaet mehr. Es ist irgendwie schon immer die Rede, wenn dies und jenes passiert, wenn ihr diese und jene Leistung bringt, dann habt ihr was davon, wohlweislich wird aber nicht mehr von Glueck gesprochen, weil man das schlicht nicht mehr versprechen kann, und das auf der Basis eines materiellen Wohlstands und einer Produktivitaet, die nie so hoch war wie heute. Es geht, bei einer beispiellosen Prosperitaet, immer mehr nur noch darum, konkretes Unglueck zu vermeiden.
Ich schweif grade ein wenig ab, ich komm grade von einer tagung heim, wo es auch an sich um *Leute* haete gehen sollen - wie bietet man ihnen etwas, das gut fuer sie ist und sie gluecklich macht, wenn man es auf die kernaussagen reduziert. Das Ganze aber nur betrachtet aus der Warte "wie waeren Leute dazu zu bringen, irgendwie geld abzuwerfen". In meinen Augen der grundlegende Denkfehler, der auch bei hoeherem Wachstum und was auch immer dazu fuehrt, dass zwar BIP oder was auch immer steigt, aber die Menschen sich subjektiv ungluecklich oder ungluecklicher fuehlen als vorher.
"Her mit dem schoenen Leben" heissts bei Attac, und irgendwo haben sie ja recht damit. Jetzt bin ich wuest abgeschweift - ja, es geht auch ohne 1,0 und als Nichtadonis, fuer beide Faelle, auch kombiniert, weiss ich Beispiele *grins*, das heisst nicht, dass das jeder hinkriegt. Aber geben tuts das, ich schaetze mal, nicht mal so selten.
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22. 11. 2002, 19:53
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Ort: New York, Rio, Tokio
Beiträge: 822
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Re: Leben was is das?
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
abschliessend muss ich wirklich sagen (kein geschwätz) das ich mit meinem momentaren leben sehr unzufrieden bin und mit aller kraft versuchen werde mich gegen eine solche gesellschaft und staatliche prägung aufzulehenen.
ich denke so kann es nicht weitergehen, es muss sich was daran ändern und zwar schnell.
was denkt ihr darüber?
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ich denke, du hast kein problem mit dem dem was du bist, sondern eher ein problem damit, was du sein willst. überdenke deinen anspruch ans leben. musst du wirklich alles haben, was du in der werbung siehst oder denkst du, dem rest der welt geht es besser als dir.
geh mal ins krankenhaus oder in ein altenpflegeheim. danach merkst du wahrscheinlich, dass es dir gar nicht so schlecht geht wie du dich im moment fühlst. anderen geht es nämlich wesentlich schlechter als dir. abgesehen davon, hat jeder -auch du- die möglichkeit alles mögliche zu ändern. dazu ist kein geld und schon gar nicht irgendwelche abschlüsse notwendig. engagiere dich, egal für was. es gibt wirklich genügend zu tun.
es klingt zwar fürchterlich abgedroschen, aber man kann auch mit weniger glücklich sein.
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22. 11. 2002, 23:11
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 294
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Re: Leben was is das?
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
hallo leute
mir kommen in letzter zeit öfters gedanken im bezug auf das leben das man lebt.
ich meine damit, dass wir grösstenteils ein leben vorgeschrieben bekommen und das von alle "intitutionen" (staat und gesellschaft). man soll brav zur schule gehen, gute noten erzielen, dann am besten noch studieren und dann bis man alt und grau ist arbeiten.
ich frag mich obs das wirklich ist? gibt es eigentlich noch andere lebenswege, alles scheint so vorbestimmt und aufgezwungen. wer zudem nich dem allgemeinen trend nach vollendeter schönheit nachstrebt hat zudem noch schlechtere chancen den gewählten beruf zu ergreifen.
ist die gesellschaft wirklich so oberflächlich? (ich denke schon, JA, sie is es...)
aber nun zu meinem eigentlichen problem:
gibt es andere möglichkeiten auch mit nich einem adonis körper und einem 1.0 abitur in der gesellschaft bze. im beruf zu punkten bzw etwas zu erreichen?
abschliessend muss ich wirklich sagen (kein geschwätz) das ich mit meinem momentaren leben sehr unzufrieden bin und mit aller kraft versuchen werde mich gegen eine solche gesellschaft und staatliche prägung aufzulehenen.
ich denke so kann es nicht weitergehen, es muss sich was daran ändern und zwar schnell.
was denkt ihr darüber?
PS: ich freu mich immer über feedback-positiv als auch negativ!
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JEDER in unserer Gesellschaft ist Wichtig!
JEDER trägt dazu bei (unbewußt/bewußt) unsere Gesellschaft (Positiv/Negativ) zu verändern!
JEDER ist für sein "dasein" verantwortlich!
JEDER hat das mindeste (Intelligenz) um in dieser Gesellschaft teilzuhaben!
Natürlich kannst Du auch diese Gesellschaft jederzeit verlassen.
Du kannst z.B. irgendwo auf einer Insel gehen wo das Klima es dir ermöglicht im einklang mit der Natur zu leben. Keiner sagt Dir was Du zu machen hast, ernähren kannst Du dich von Naturprodukten und Produkte zum Leben kannst Du dir selbst basteln.
Was hältst Du von meinem Vorschlag?
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24. 11. 2002, 12:27
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#9
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Marsmensch
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: im Auto
Beiträge: 199
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Re: Leben was is das?
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
ich meine damit, dass wir grösstenteils ein leben vorgeschrieben bekommen und das von alle "intitutionen" (staat und gesellschaft). man soll brav zur schule gehen, gute noten erzielen, dann am besten noch studieren und dann bis man alt und grau ist arbeiten.
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OK, zur Schule gehen musst du. Dass man dir das vorschreibt finde ich aber auch voll ok, denn als Kind oder als Jugendlicher sieht man einfach noch nicht die Wichtigkeit der Schule und die Konsequenzen für das Leben.
Gute Noten? Naja, ich denke wenn man schon zur Schule geht und genug Grips in der Birne hat, dann sollte man auch das beste draus machen und davon profitieren. Das heisst nicht dass man ein Musterschüler sein muss. Ich war stinkfaul in der Schule, aber für ein 'genügend' hats dann immer gereicht. Was will man mehr?
Studieren tut man eigentlich auch nur im eigenen Interesse. Man muss nicht studieren um einen guten Job zu kriegen. Es wird damit nur viel viel einfacher. Im übrigen solltest du bedenken dass einem im Leben nur sehr wenig geschenkt wird. Diese Einstellung 'ich will alles haben aber bloss nichts dafür tun' halte ich für ziemlich verwerflich, wenn alle so denken tut niemand mehr etwas, dann geht unsere Gesellschaft endgültig den Bach runter.
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
wer zudem nich dem allgemeinen trend nach vollendeter schönheit nachstrebt hat zudem noch schlechtere chancen den gewählten beruf zu ergreifen.
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Hmmm... Kommt immer auf den Beruf an. Als Schauspieler oder Model mag das (berechtigterweise) stimmen. Es gibt nun mal Berufe wo das Aussehen wichtig ist. Aber wenn du Informatiker werden willst, und der Chef beurteilt dich beim Vorstellungsgespräch nach deinem Aussehen, dann solltest du dieser Firma sofort den Rücken zukehren. Wobei ich nicht glaube dass du so eine Firma finden wirst. Ok, es gibt da noch einen grossen Unterschied zwischen 'nicht schön' und 'ungepflegt'. Wenn man eigentlich eine Schönheit ist aber unrasiert und bekifft zum Vorstellungsgespräch geht, dann kriegt man den Job halt nicht. Da ist man dann aber wieder selber schuld. Der Job wird einem nicht nachgeschmissen, man muss schon was tun damit man ihn bekommt.
[/b][/quote]
Zitat:
Original geschrieben von Dark Prayer
gibt es andere möglichkeiten auch mit nich einem adonis körper und einem 1.0 abitur in der gesellschaft bze. im beruf zu punkten bzw etwas zu erreichen?
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Ja, die gibt es. Ich beweise es gerade. Ohne Abitur siehts schlecht das, das gebe ich zu. Aber ich finde es ist wirklich nicht zuviel verlangt zur Schule zu gehen bis man 18 oder 20 ist. Danach muss man halt nicht erwarten gleich der Big Boss oder Oberguru zu sein. Es spielt keine grosse Rolle wo man arbeitet. Hauptsache man gibt sich ehrlich Mühe, ist bereit auch mal Überstunden zu machen oder am Wochenende zu arbeiten, und siehe da, ein halbes Jahr später tut die Firma alles damit du da bleibst. Das ist keine blühende Fantasie, das ist genau das was ich erlebt habe. Auch ich habe kein 1.0 Abitur. Doch auch hier gilt: Den tollen Job muss man sich erarbeiten, er wird einem nicht geschenkt.
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02. 12. 2002, 06:33
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2000
Beiträge: 87
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[quote]
Es spielt keine grosse Rolle wo man arbeitet. Hauptsache man gibt sich ehrlich Mühe, ist bereit auch mal Überstunden zu machen oder am Wochenende zu arbeiten, und siehe da, ein halbes Jahr später tut die Firma alles damit du da bleibst
Dazu muß ich als gelernter Ossi jetzt mal ein Statement abgeben:
Ich halte das für ein Gerücht. Hier im Osten schuften viele Leute 12 - 14 Stunden pro Tag und länger für einen Hungerlohn - nur um überhaupt einen Job zu haben. Und als Dank werden sie nach einem halben Jahr von der Firma gefeuert, weil da ja eventuell der Kündigungsschutz greift.
Ist mir selbst schon so gegangen..
Das ist T U R B O - K A P I T A L I S M U S pur - das Ergebnis der sogenannten "Wende".
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04. 12. 2002, 12:24
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#11
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