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wir sind hier doch im Elektronik Forum nicht ?
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Und?!
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Ich hab nicht gefragt welche Geräte ich brauche sondern welche Bauteile
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Nö, hast Du nicht wirklich; jedenfalls habe ich die Frage "Ich suche eine Bauanleitung für einen Sampler" nicht gesehen.
Einen Sample-Abspieler könntest Du aus einem einfachen D/A-Wandler, einem oder zwei ausreichend großen EPROM(s), einem Taktgenerator nebst Vorteiler sowie einem oder mehreren Zählern aufbauen.
Die Anzahl der EPROMs ist abhängig von der erwünschten Klangqualität (und natürlich der Dauer) der wiederzugebenden Samples.
Nehmen wir mal 16 Bit Mono bei 44.1 kHz an, so kommen wir auf 44100*2 Bytes pro Sekunde; mit zwei EPROMs à 128 kByte käme man also auf knapp 3 Sekunden.
Der Taktgenerator sollte mitsamt Vorteiler einen Takt von 44.1 kHz (oder eben der gewünschten Samplerate) erzeugen, dieser wird an die Zähler angelegt, von denen entsprechend viele kaskadiert werden müssen, um die Adressleitungen der EPROMs zu adressieren. Bei 128 kByte-EPROMs wären das 17 Adressleitungen.
/CS und /OE der EPROMs werden ständig aktiviert (also mit Masse verbunden), die Datenleitungen werden mit dem D/A-Wandler verbunden.
Die Dauer der Samples kann durch entsprechende "Programmierung" der Zähler (der Reload-Wert bei Reset) angepasst werden.
Nun ist noch eine Mimik zu schaffen, die nach einem Druck auf einen Taster den Zähler startet und einmal ablaufen lässt.
Ein Audio-Verstärker muss noch hinter den D/A-Wandler gehängt werden und fertig ist der Ein-Sound-Sampler.
Das ist nicht besonders effektiv, da man für jedes Sample einen eigenen Ein-Sound-Sampler benötigt und ausserdem einen EPROM-Brenner.
Jedes etwas sinnvollere Konzept ist rechnergestützt zu implementieren; da wäre also ein Mikrocontroller mit ausreichend Speicher, einer Schnittstelle zu einem PC (um den Speicher mit Inhalt zu füllen) und einem D/A-Wandler sowie einer Ansteuerung der auszuwertenden Tasten zu verbinden.
Alles nicht wirklich ein Problem, nur wird - je nach Sampleanzahl und -Größe - richtig viel Speicher benötigt.
Als Selbstbauprojekt für jemand, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, ist das vielleicht 'ne Nummer zu groß, daher war mein Vorschlag, 'nen fertigen Sampler zu modifizieren, durchaus ernstgemeint.
Den "Ein-Sound-Sampler" hingegen könntest Du tatsächlich mal versuchen, zusammenzubauen ...
Im übrigen solltest Du Deinen Tonfall moderieren.