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Raubkatze
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Gedanken
vom ersten tag an war er da,
er sah dich weinen,
sah dein glück,
doch warst du,deiner mutter nah,
dann zog er sich ganz still zurück.
laut und schallend lachte er,
wenn du verbotene dinge tatest,
so viel gefahren um dich her,
dass du oft keinen ausweg hattest.
dann brach dein herz,die erste liebe,
schon wähnte er sich dem ziele nah,
er kam dir näher wie im spiele,
doch dann war wieder hoffnung da.
wie oft er gebrüllt im zorne,
wenn du,sein opfer ihm entschwandest,
wenn immer kraft dir neu geboren,
du, sich aus seinen händen wandest.
doch nun ist eine zeit gekommen,
wo du den schatten spüren musst,
unzählige jahre sind verronnen,
dass hat er immer schon gewußt.
wieviele stunden bleiben dir,
bis er dich endlich haben kann,
er breitet seine flügel aus,in seiner gier,
dann zieht er dich an sich heran.
nun steigt er mit dir in dein grab,
zeigt dir sein reich,
das dich erwartet,
doch steigt er nicht so tief hinab,
ein anderes,junges leben droben,
den selben kreislauf eben startet.
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01. 02. 2003, 14:40
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#1
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Blutige Seelen
Greifst mich an,
kämpfend versuche ich mich zu wehren,
doch du Monster bist stärker...
berührst mich, quälst mich, vergewaltigst mich...
brichst und beraubst mich meiner Würde als Mensch
reißt mir mit deinen Krallen die Seele auseinander
Schmerz, Wut, Hass entfalten sich in meinem
Inneren...
ich blute, innerlich, eine ewige Wunde die niemals heilt
hör auf, gehe
.................lass mich sterben!
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01. 02. 2003, 14:41
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 91
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wenn man hawkey sieht, muss man nicht lange nach pumawoman suchen, am besten beim vermitteln von lyrik:-)
tach auch
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13. 02. 2003, 17:26
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2003
Beiträge: 908
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wankend sinkst du nieder,
ward aufeinmal - stille um dich,
schreien, lachen laute lieder,
nichts davon berühe dich,
neues hat längst angefangen
Und Von Dir bleibt Nichts zurück.
Geändert von Nemesis5 (14. 02. 2003 um 10:16 Uhr).
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14. 02. 2003, 05:38
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#4
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Zitat:
Original geschrieben von kj0
wenn man hawkey sieht, muss man nicht lange nach pumawoman suchen, am besten beim vermitteln von lyrik:-)
tach auch
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Mmmhh, wünsche dir auch einen guten Tag  - Hawkeye vermittelt Lyrik? War mir gar nicht bewußt. Aber zuviel davon lade ich hier schon nicht ab, keine Sorge
Übrigens: schönen Valentinstag
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14. 02. 2003, 12:35
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#5
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Hi Pumawoman  , ich wünsche dir auch einen schönen Valentinstag!
Hm, ich habe übrigens keine Ahnung was uns kj0 hier sagen wollte....
Wenn ich schon mal in deinem " Gedanken " Thread gelandet bin möchte ich es
nicht versäumen ein Gedicht zu zitieren welches mich berührt und nachdenklich stimmt.
Gedicht einer Mutter an ihre tote Tochter im Leichenhaus.
Ich wollte bei Dir sein, man wollte es nicht
Ich habe mich durchgesetzt.
Du warst nicht im Krankenhaus, wie ich glaubte;
du lagst
in einem Metallsarg
in einem Leichenhaus
in einer Kühlzelle.
Tot. Wertlos. Abfall.
Du lagst da an dem warmen
Sommerabend mit Gänsehaut.
Deine Augen verschreckt - weit offen.
Dein Gesicht verletzt.
Dein Haar voller Blut.
Dein Mund aufgesperrt voll Watte.
Deine Hände verwundet.
Dein Körper völlig unverletzt.
Ich wollte dich mitnehmen, aber ich durfte nicht.
Ich wollte bei Dir bleiben, aber ich durfte es nicht.
Ich wollte Dich wärmen.
Ich zog meine Jacke aus und deckte dich damit zu.
Dann mußte ich gehen.
Ohne Dich.
Sie schoben dich wieder in die Kühlzelle.
Ich dachte in dieser Nacht:
Wann ist tot tot? Niemand kann das doch wissen.
Bist du einsam?
Bist Du bang dort in der Kühlzelle?
Du gehörst in meine Arme.
Sowie bei der Geburt in diese Welt
gehörst du genauso in meine Arme beim Sterben,
das Geborenwerden in ein anderes Leben,
auf das ich für dich so hoffe.
Mit welchem Recht in Gottes Namen
durfte ich nicht bei dir sein?
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14. 02. 2003, 18:29
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#6
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Danke Hawkeye - ich weiß es auch nicht, aber was solls. Dein Gedicht macht wirklich sehr nachdenklich, aber das tun ja viele. Das nachfolgende kennst du bestimmt, wie viele andere wahrscheinlich auch.
********************************
Die Tür fällt zu, sie ist gegangen.
Ich fühl mich wie ein Tier: gefangen!
"Geh bitte nicht, bleib doch daheim!"
Wir sind mit IHM jetzt ganz allein.
Ich lieg im Bett, ruhig und verschreckt.
Ich hätte mich so gern versteckt.
Doch nirgends werd ich sicher sein...
vor IHM, ich mache mich ganz klein.
Ganz langsam öffnet sich die Tür.
Oh Gott, - zaub're mich weg von hier!
Ich bin noch da... ER kommt herein.
"Komm Kind, du darfst jetzt Mama sein!.
Vor Angst fall ich aus meinem Bett.
ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
"Tut nicht mehr weh, - komm her, ich blase.
"Oh... wie ich diese Worte hasse!"
"Mein kleiner Schatz, ich hab dich lieb."
"Nein" - will ich schrei' n, "DU bist ein Dieb!"
"DU stiehlst mir grad mein Kinderlachen.
Ich will nicht diese Dinge machen!"
Ich muss mit raus... hab keine Wahl.
Jede Minute wird zur Qual.
Ich zähl sie mit: "vier, fünf, sechs, sieben..."
Ich würd' am liebsten tot hier liegen.
Ich fühl' s rumor' n in meinem Bauch.
"Na kleine Frau, gefällt' s dir auch?"
Am liebsten würd' ich IHN bespucken.
Doch hab schon Angst, IHN anzugucken...
Die Zeit ist um... es ist vorbei.
"Du weißt, das wissen nur wir zwei.
Das muss unser Geheimnis bleiben,
sonst kann dich Mama nicht mehr leiden!"
"Sie glaubt dann nämlich dass du lügst,
und stiehlst, und and' re auch betrügst.
Und weil sie's dann nicht schafft allein,
steckt sie euch alle in ein Heim!"
Ich hab's gelernt - ich darf nichts sagen.
Wem auch??? - es stellt ja niemand Fragen!
Ich geh ins Bad, will sauber sein.
Der Schmutz zieht in die Seele ein!
Ich werd nie sauber! - Nie im Leben!!!
Kein Mensch kann mir mein Lachen geben...
Kein Mensch kann diese Last ertragen.
Die wir als Kind erfahren haben!
Ich bring IHN um....ich hasse IHN!
Ich hab bis heut IHM nicht verzieh' n...
und heut noch lieg ich oft im Bett,
- ganz klein - und suche ein Versteck.
Ich bin jetzt groß, erwachsen schon.
Habe zwei Mädels und 'nen Sohn.
An meiner Seite ist ein Mann...
dem ich fast voll vertrauen kann.
Fast voll... denn immer bleibt ein Rest.
Der mich nie voll vertrauen lässt.
Und das hat ER zuweg gebracht,
in jeder "Mama-Papa-Nacht".
Ich hab geschwor'n, das nie ein Mann...
dass meinen Kindern antun kann.
Lass nie ihr kleines Herz zerstör'n...
werd vorher stumme Schreie hör'n!
Denn jedes Kind hier hat das Recht...
dass "Mann" die Finger von ihm lässt!.
Und alle kleinen Kinderseelen...
sind da zum lieben - nicht zum quälen!
Sie können doch nur uns vertrau'n!
Wir sollten nicht zur Seite schau'n..
wenn sie uns bitten: "Bleib daheim...
wir sind doch sonst mit IHM allein!"
© by Bine
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14. 02. 2003, 19:01
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#7
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Hi Pumy, sorry, aber ich klinke mich hier wieder aus weil ich im WEH.WEH.WEH. eigentlich " nur " entspannen, abschalten und anderen helfen möchte.
Nein, ich kannte dieses Gedicht nicht, umso mehr geht es mir unter die Haut!
Die Autorin hat wohl selber erlebtes umgesetzt und das tut mir beim Lesen WEH und macht mich verdammt wütend  . In die Reihe der hier vorgetragenen Gedichte passt es meiner Meinung nach gut weil in ihr, der Autorin, sicherlich einen wichtiger Teil der Seele gestorben ist.
Eines möchte ich aber noch sagen: Für solchen Dreckssäue die sich sexuell an Kindern vergreifen, hier sogar an der eigenen Tochter, gibt es nach meinem Empfinden nur eine gerechte Strafe mit abschreckender Wirkung:
Penis- und Hodensackamputation mit Verlegung der Harnröhre nach Hinten!
Ja, ich meine das was ich geschrieben habe ernst, auch das ich jetzt wieder in den WEH.WEH.WEH. Bereich verschwinde in dem ich nicht mit solchen (sorry) beschissenen Realitäten konfrontiert werde!
Gruss
HAWKEYE
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14. 02. 2003, 20:34
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#8
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Guten Morgen Hawkeye - und es tut mir leid, wenn ich dich damit verstört habe.
Deine Emotionen kann ich aber nachvollziehen.
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15. 02. 2003, 06:41
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#9
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homo homini lupus
Registrierungsdatum: May 2002
Ort: Magisches Theater
Beiträge: 27
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im Sommer
immer wenn er kam
wurde es dunkel
am hellichten Tag
immer wenn er kam
wurde es kalt
bei strahlendem Sonnenschein
immer wenn er kam
wurde es naß
bei wolkenlosem Himmel
immer wenn er ging
war ein Kind erforen
mitten im Sommer
(Ralf Graner)
greetz steppe
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11. 03. 2003, 13:00
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#10
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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SIE
Ein Blick, ein Lächeln – und es war um dich geschehen.
Ewigkeiten ist es her,
da hast du sie getroffen, die Frau, mit der du dein Leben verbringen wolltest.
Sie hat sich an deine Seite gestellt, war für dich da, in jeder
Stunde, in der du sie gebraucht hast – und wann warst du für sie da?
Nächtelang hat sie geweint, du hast die Tränen nie gesehen, weil du sie auch nicht sehen wolltest.
Du warst dir wichtig, du und deine Bedürfnisse.
Du hast alle ihre „stummen“ Schreie überhört,
oder wolltest sie gar nicht hören?
Sie hat dir jeden deiner Fehltritte verziehen,
hat dazu geschwiegen, denn sie hat an dich geglaubt.
Ich glaube, heute ist es an der Zeit,
geh hinaus, kaufe ihre Lieblingsblumen, nimm sie in den Arm,
schau ihr in die Augen, die dich vor Jahrzehnten so fasziniert haben,
und sprich einfach und leise: „Ich liebe dich“.
Mehr wird sie von dir nicht erwarten.
Mit tiefer Bewunderung für diese Frau.
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11. 03. 2003, 13:50
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#11
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[Baby]-Assassin in Action
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Ahrensburg
Beiträge: 27
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Trampelpfad der Emotionen
So weit ich denke, bin ich.
So weit ich fühle, quäl ich.
Mein Horizont; so weit meine Blindheit.
Hab ich alles, ist es alles, was des Hasses, meiner Selbst, zerstören mag.
So weit ich kriege, nehm ich.
So weit sei über, geb ich.
Kompensation meiner selbst, wider allem anderen.
Raff ich alles, ist es alles, was des Hasses, meiner Selbst, zerstören mag.
Kann ich leben, tu ich dies.
Fehlts mein'm Leben, nehm ich dies.
Suche ich, geh ich fern.
Gehe ich, kanns euch scher'n.
Wollt ich meiner Selbst zuwider,
aufraffen meine müden Glieder,
so fand ich doch meine Gesinnung,
die fehlte einer festen Bindung.
Diese Bindung, sie setzte Hiebe,
ich schrei es aus, es ist die Liebe,
barg viel Schmerz, mehr Pein,
doch trotzdem darf ich nicht traurig sein,
so bin ich ja doch nicht allein.
Schaff ich eines, soll es meines, Ziel da werden, mich zu reiten, ins Verderben.
Geh ich tief, in mein Herz hinein,
Blicke ich, allein, allein,
hinein ins Dunkel,
zu finden erhofft,
was mich durchs Leben zieht,
geschieht,
wie dem Wachs am Kerzendocht.
Ein Wink des einen,
einzig Wahren,
soll ich doch an ihm laben,
dem Schicksal meiner Selbst,
richtet sich, doch nun mein Blick,
an die neue Zukunft, die vor mir liegt,
mit der einzig wahren,
Existenz fürs Leben,
der Partner meiner Seele,
bis ans Ende eines Lebens.
Es geht vorbei, ebend noch lebend,
gemeinsam solln wir sterben ebend,
man sagte, unsere Zeit sei um.
Doch weigern will ich der Mächte,
für immer zusammen, die ich schätzte,
es geht vorbei, doch nicht mit uns,
wir sind eins, Individuum.
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25. 03. 2003, 21:54
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#12
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I love MiniMe
Registrierungsdatum: Nov 2001
Ort: Dr.Evils Lair
Beiträge: 424
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03. 04. 2003, 17:56
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#13
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[Baby]-Assassin in Action
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Ahrensburg
Beiträge: 27
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nun frage ich mich: Auf welches Gedicht bezeihst du dich, Paul?
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03. 04. 2003, 17:59
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#14
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I love MiniMe
Registrierungsdatum: Nov 2001
Ort: Dr.Evils Lair
Beiträge: 424
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03. 04. 2003, 18:12
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#15
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[Baby]-Assassin in Action
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Ahrensburg
Beiträge: 27
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dankeschön
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03. 04. 2003, 18:28
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#16
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Beide sind sehr schön - machen ziemlich nachdenklich. Hab im Mom. nämlich auch eine, naja sagen wir mal leicht graue Stimmung um mich.
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09. 04. 2003, 11:25
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#17
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perdue
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 498
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Hmpfff. Ich verkneif mir mal meine Meinung zu euren Schöpfungen, konstruktive Kritik kann ich nich anbringen, da ich nicht glaube, dass es möglich ist, die "Schreibkunst" am Lehrweg zu vermitteln, auch wenn das viele andre nicht so sehen.
Eine Frage hätt ich aber schon. Liest ihr auch Lyrik (ich mein jetzt nicht die von euch verfasste sondern von Profis z.B. Ossip Mandelstamm, Benn, Celan, Bachmann, Elytis, etc. uva.)
Wenn ja, fällt euch da ein kleiner Unterschied zu eurer Lyrik auf?!
Greetz ME
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16. 04. 2003, 19:00
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#18
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[Baby]-Assassin in Action
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Ahrensburg
Beiträge: 27
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ja...
Also ich denke die Künstler, die du angesprochen hast, haben ein viel tieferen Zugang zu ihrer Seele und schaffen es, die wohl in großem Einklang widerzugeben.
Das macht es aus, warum einen die Werke von Benn & Co so anders vorkommen.
Ich sehe uns vielmehr als Amateure, während die von dir genannten einfach die Gabe haben, ihre Gedanken in der für uns so faszinierenden Weise auf Papier zu bringen.
Ich finde es gut, dass du von Kritik in der direkten Form abgesehen hast und einfach nur diese Frage gestellt hast, wo der Unterschied zwischen uns und den "professionellen" Lyrikern besteht.
Kalurak
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16. 04. 2003, 19:29
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#19
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Raubkatze
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 16
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Ich lese ebenfalls viel lyrisches, würde mir aber nie im Leben anmaßen, mich mit einem Lyriker nur annähernd auf eine Stufe zu stellen. Wir versuchen, sehr amateurhaft, Gefühle, Stimmungen, etc. wiederzugeben, nicht mehr und nicht weniger.
Kein Anspruch auf Gefallen oder Perfektion.
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17. 04. 2003, 11:32
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2003
Beiträge: 38
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Zitat:
Original geschrieben von Meseloupe
Hmpfff. Ich verkneif mir mal meine Meinung zu euren Schöpfungen, konstruktive Kritik kann ich nich anbringen, da ich nicht glaube, dass es möglich ist, die "Schreibkunst" am Lehrweg zu vermitteln, auch wenn das viele andre nicht so sehen.
Eine Frage hätt ich aber schon. Liest ihr auch Lyrik (ich mein jetzt nicht die von euch verfasste sondern von Profis z.B. Ossip Mandelstamm, Benn, Celan, Bachmann, Elytis, etc. uva.)
Wenn ja, fällt euch da ein kleiner Unterschied zu eurer Lyrik auf?!
Greetz ME
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Ich frage mich, ob mir unbedingt ein Unterschied auffallen muss. Mich, für meine Person, sprechen auch diese verschiedenen Posting an.
MfG
R.R.
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16. 05. 2003, 20:01
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#21
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perdue
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 498
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Nein. Es muss dir nicht unbedingt ein Unterschied auffallen. Wenn dir kein Unterschied auffällt, ist es auch gut ... wirklich ... glaub mir ... ich seh es ja auch so ...
ME
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16. 05. 2003, 22:26
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#22
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: nicht mehr hier
Beiträge: 1.706
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Zitat:
Original geschrieben von Meseloupe
Nein. Es muss dir nicht unbedingt ein Unterschied auffallen. Wenn dir kein Unterschied auffällt, ist es auch gut ... wirklich ... glaub mir ... ich seh es ja auch so ...
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Das muß dieses Diplomatie-Zeug sein, von dem ich soviel Gutes gehört habe.
Um es mal mit Blixa Bargeld zu sagen, "Wenn's tropft, muß Dichtung rein". Bei den hier aufgeführten Gedichten tropft's vor plakativem Weltschmerz und maßloser Betroffenheit. Nun ist Gesinnungslyrik aber nicht immer gute Lyrik - insbesondere dann nicht, wenn sie ihre Einflüsse auch noch vor sich herträgt.
Wer schreiben will, sollte erstmal viel lesen, um zu sehen, wie andere es gemacht haben. Man kann erst dann so etwas wie einen eigenen Stil entwickeln, wenn man sich ausgiebig mit dem Stil anderer Leute befasst hat, zumindest IMO.
Soll jetzt aber nicht heißen, das diejenigen, die ihre Sachen hier gepostet haben, es völlig bleiben lassen sollen. Aber so ganz das Gelbe von Ei ist's wirklich noch nicht.
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24. 05. 2003, 15:03
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#23
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Hmmm....
zu
Zitat:
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Soll jetzt aber nicht heißen, das diejenigen, die ihre Sachen hier gepostet haben, es völlig bleiben lassen sollen. Aber so ganz das Gelbe von Ei ist's wirklich noch nicht.
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faellt mir eigentlich bloss
Zitat:
Das muß dieses Diplomatie-Zeug sein, von dem ich soviel Gutes gehört habe. 
|
ein
Ansonsten frage ich mich,
Warum ein
Exzessives Gebrauchen von
Zeilenruecklaeufen
Immer gleich
Tief-Sinniges
Oder gar
Hoch-Geistiges
Bedeuten soll.
Ist der Anlass nun
Der Versuch zur "Lyrik"
Oder doch nur
Ein zu schmales
Browserfenster?
Ich bleibe ratlos,
Denn ich habe keinen Einblick
In die Serverlogs.
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24. 05. 2003, 16:04
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#24
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: nicht mehr hier
Beiträge: 1.706
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Zitat:
Original geschrieben von Korrupt
Ansonsten frage ich mich,
Warum ein
Exzessives Gebrauchen von
Zeilenruecklaeufen
Immer gleich
Tief-Sinniges
Oder gar
Hoch-Geistiges
Bedeuten soll.
Ist der Anlass nun
Der Versuch zur "Lyrik"
Oder doch nur
Ein zu schmales
Browserfenster?
Ich bleibe ratlos,
Denn ich habe keinen Einblick
In die Serverlogs.
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You're a bad man.
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24. 05. 2003, 16:15
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#25
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