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NalinKane
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solang der hagens nicht einfach (okay er sieht schon ein wenig wie so nen "ganz harmloser" aus hehe) irgendwelche leute killt (anspielung auf anatomie 1 hehe) iss ja alles gut .
ach ich glaub sowas ehrlich gesagt nicht dass der hagens die leichen irgendwie dubios bekommen hat, das iss alles mal wieder son presse medien drecksgelaber.. achja eilmeldung grad bekommen :

Zitat:

EILMELDUNG: KÖRPERWELTEN in Stuttgart ab sofort rund um die Uhr geöffnet!



Die Stadt Stuttgart hat die 24-Stunden-Öffnung der Ausstellung KÖRPERWELTEN soeben genehmigt. Ab sofort kann die Ausstellung rund um die Uhr besucht werden.



Wer sich bis Montag, 17.3., 24 Uhr, anstellt, bekommt auf jeden Fall ein Ticket an der Tageskasse. Für Dienstag, den 18.3., und Mittwoch, den 19.3., sind Eintrittskarten nur im Vorverkauf erhältlich, um den großen Besucherandrang zu bewältigen. Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte für diese Zeit daher ab sofort entweder an den Tageskassen der Ausstellung oder aber über den Internet-Ticketshop auf www.koerperwelten.com. Auch Tickets für die Nachtstunden sind ab heute über den Ticketshop auf der KÖRPERWELTEN-Homepage erhältlich.



Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen von 22.00 - 6.00 Uhr die Ausstellung nur in Begleitung Erwachsener besuchen.



Nach intensiven Diskussionen kamen die Repräsentanten der Stadt, der Hanns-Martin-Schleyer-Halle und der KÖRPERWELTEN-Ausstellung heute zu dem Schluss, dass die 24-Stunden-Öffnung am ehesten dem großen Besucheransturm der Ausstellung - bisher bereits 20.000 Besucher - gerecht werden kann.

Plastinator Gunther von Hagens zeigte sich erleichtert: "Ich bedanke mich beim Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, dass er den Weg für diese einvernehmliche Regelung geebnet hat. Er hat damit seine Bürgernähe, insbesondere gegenüber den jungen Bürgern, die den Großteil der Ausstellungsbesucher ausmachen, unter Beweis gestellt."


tja.. das schwabenländle... wir sind halt nicht so konservativ wie die bayern... ;-)

mfg
nalin
Alt 13. 03. 2003, 18:24 NalinKane is offline Mit Zitat antworten #26
Arthritix
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Zitat:
Original geschrieben von BrantFranz
[b]...van hagens betont bei jeder gelegenheit, dass er täglich 2-3 leichen von ausstellungsbesucher zur verfügung gestellt bekommt. dass finde ich recht glaubwürdig....

nun ja, zwei bis drei leute werden ihren körper auch sicher bei jeder ausstellung 'versprechen'. dummerweise leben die aber ja noch. wie viele von diesen freiwilligen spendern bereits verwendet werden konnten, kann sich ja jeder anhand der laufzeit der ausstellungen selber ausrechnen. bis das mit den freiwilligen so richtig zum laufen gebracht wird, wird noch viel zeit vergehen.

außerdem muss man ja auch bedenken, dass viele der plastinierten leichen ja auch verkauft werden. er hat zu diesem zweck in china 'plastination city' aufgebaut. ein imposanter gebäudekomplex. das das nicht für die ein oder zwei freiwilligen (hoffentlich bereits toten) spender aufgebaut wurde, kann sich ja auch widerum jeder selber ausmalen. er muss die leichen also zwangsläufig schon anders besorgen. das bestätigt im übrigen auch sein früherer sicherheitsberater.
Alt 13. 03. 2003, 21:50 Arthritix is offline Mit Zitat antworten #27
NalinKane
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Talking also ich glaub ihm hihi

interessante stellungsnahme von von Hagens zur gestrigen Südwest3 Live Sendung aus der Stuttgarter Schleyerhalle und zum ARD Beitrag von vor paar Tagen ... ;-) :

Zitat:
Original geschrieben von Gunter Von Hagens Part 1

Gunther von Hagens’ Stellungnahme zum ARD-Beitrag

"Der mit den Leichen tanzt" vom 12.3.2003, 23.30h

Keine Leichen aus Novosibirsk in der KÖRPERWELTEN Ausstellung

Die in dem Bericht aufgestellte Behauptung, das Institut für Plastination hätte Präparate aus Weissrussland erhalten, ist frei erfunden. Niemals hat das Institut eine Sendung in irgendeiner Form, weder Brief noch Päckchen, aus Weissrussland bekommen. Im Oktober 2000 habe ich eine Sendung anatomischer Präparate zur Plastination von der Universität in Novosibirsk erhalten. Diese Präparate waren anonymisiert, dauerhaft formalinfixiert und damit haltbar, teilweise kunststoffinjiziert und nach Dokumenten der Universität Novosibirsk - bestätigt durch die Zollbehörden in Novosibirsk - für anatomische Lehrzwecke freigegeben. Diese Dokumente wurden noch vor dem Versand durch mich überprüft. Ich bin selbst nie in Novosibirsk gewesen und habe mich auf den Leiter des Anatomischen Instituts, den Rektor der Universität und auf die Zollbehörde in Novosibirsk verlassen, dass die Sendung anatomischer Präparate entsprechend den Gesetzen Russlands vorgenommen wurde.

Die anatomischen Präparate aus Novosibirsk waren zum Aufbau eines Plastinationsmuseums für Novosibirsk bestimmt; sie sollten durch mich plastiniert werden. Die im Bericht genannten 56 Leichen aus Sibirien sind frei erfunden. Ich habe niemals Leichen erhalten, mit denen anatomische Präparate nicht gleichgesetzt werden können.

Erst aus den Medien (FAKT-Beitrag vom 5.3.2001) habe ich erfahren, dass die Staatsanwaltschaft in Novosibirsk gegen die Zollbehörde und die Universität von Novosibirsk Klage wegen unberechtigter Verwendung von Leichen zu anatomischen Zwecken erhoben haben soll. Mit dem Rektor der Universität in Novosibirsk, der den Vertrag mit mir über gegenseitige Zusammenarbeit unterschrieb, habe ich zwischenzeitlich in Bishkek, Kirgisien ausführlich gesprochen. Er hat mir versichert, das alle Anschuldigungen haltlos seien.

Um weiterer unberechtigter Rufschädigung zu entgegnen habe ich den Vertrag über gegenseitige Zusammenarbeit mit der Universität Novosibirsk gekündigt.

Die Klage gegen die russischen Ärzte der Staatlichen Akademie Novosibirsk ist zwischenzeitlich wegen fehlender Tatbestände eingestellt worden.

In den Medien wurde in den vergangenen Jahren auch immer wieder berichtet, dass ein Präparat der KÖRPERWELTEN-Ausstellung "spezielle kyrillische Schriftzeichen" zeige, die "auf einen ehemaligen Lagerhäftling hindeuten". Diese Behauptungen sind nachweislich falsch. Das Präparat zeigt weder kyrillische Schriftzeichen noch weisen die Tätowierungen auf eine Lagerhaft hin. Vielmehr stammt das Plastinat von einem mir persönlich bekannten deutschen Staatsbürger. Es wurde bereits in der KÖRPERWELTEN-Ausstellung in Wien 1999 gezeigt und im damaligen Katalog abgebildet, bevor es überhaupt eine Kooperation mit Russland gab.

Kontakt zum Riesen Alexander Sizonenko

Das Institut hatte Kontakt mit Alexander Sizonenko. Die Behauptung, Herrn Alexander Sizonenko aus St. Petersburg habe von unserem Institut für seine eventuelle Körperspende Geld angeboten bekommen, ist jedoch falsch. Es war Herr Alexander Sizonenko selbst, der von uns Geld erbat. Wir haben damals darüber diskutiert, für diesen mittellosen, schwerkranken Menschen einen Spendenaufruf zu organisieren. Die offensichtliche Gefahr, dass dann dem Institut für Plastination der "Kauf" eines Körperspenders vorgeworfen werden könnte, hat mich jedoch von diesem Vorschlag Abstand nehmen lassen. Ich wollte eine Verbindung zwischen einer möglichen Entscheidung zur Körperspende zur Plastination und monetärer Hilfe unbedingt vermeiden.

Herr Sizonenko war es durchaus gewohnt, als "Kuriosum" von Journalisten umringt zu werden und angesichts seiner desolaten persönlichen Situation hin und wieder Sach- und Geldspenden zu erhalten, wie auch von seinem Freund und Schuhfabrikanten, der im Fernsehbericht "EXPLOSIV" interviewt wurde. Daher war Herr Sizonenko auch enttäuscht und geradezu verärgert, dass entgegen seinen Erwartungen kein Journalistenaufgebot bei seiner Ankunft auf ihn wartete und wir ihm kein Geld angeboten haben.

Auf Bitten von Herrn Sizonenko hatten wir jedoch eine fachärztliche Untersuchung seines herzkranken Jungen in die Wege geleitet. Diese ergab, dass in seinem Falle aus medizinischer Sicht keine Behandlung erforderlich war.

Die Gespräche mit Herrn Sizonenko wurden damals auf russisch mit Herrn Professor Eduard Borsiak aus Leimen geführt, der diese Darstellung bestätigen kann.

Geldangebote waren nicht an die Zusage geknüpft, einer Körperspende zuzustimmen. Nein.

Anatomische Präparate aus Russland

Ich habe keine bestattungsfähigen Leichen aus Russland erhalten, sondern eine Sendung anonymisierter anatomische Präparate. Ich wusste von vornherein, dass die Präparate unter anderem auch von so genannten "herrenlosen Leichen" stammen, d.h., dass die Betreffenden keine Angehörigen mehr haben. Dies ist in Russland wie auch in den USA und vielen anderen Ländern üblich. Auch in Deutschland wurden bis in die achtziger Jahre hinein herrenlose Leichen in Anatomischen Instituten verwendet. Erst die Blüm’sche Gesundheitsreform, die mit einer deutlichen Senkung des Sterbegeldes verbunden war, bescherte den Anatomischen Instituten ausreichend Leichen. Gerade als Deutsche sollten wir daher die in vielen Ländern gehandhabte Praxis der Verwendung herrenloser Leichen für anatomische Zwecke nicht als verwerflich beurteilen. Darüber hinaus ist in Deutschland sogar die Leichenöffnung gegen den Willen der Verstorbenen und den der Angehörigen tägliche Praxis. Wenn immer sich ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet, wird zur Klärung von Versicherungsfragen eine Leichenöffnung gerichtlich angeordnet.

Alt 14. 03. 2003, 19:25 NalinKane is offline Mit Zitat antworten #28
NalinKane
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Zitat:
Original geschrieben von Gunter Von Hagens Part 2

Keine Leichenbeschaffungskriminalität

Weltweit stehen heute ausreichend Leichen für anatomische Zwecke zur Verfügung. Je nach Tradition sind dies "herrenlose Leichen", oder sie stammen aus Körperspendeprogrammen. Da es eine sehr große Bereitschaft zur Körperspende gibt, gibt es in der neueren Anatomiegeschichte auch keinen Fall von Leichenbeschaffungskriminalität.

So haben sich beim Institut für Plastination in Heidelberg 5300 Körperspender registrieren lassen, 160 Leichen hat das Institut bisher erhalten. Die entsprechenden Sterbedokumente wurden mehrfach deutschen Staatsanwaltschaften vorgelegt. Ich weise daher jede Form mir unterstellter Leichenbeschaffungskriminalität zurück.

Es ist Zeit, dass diejenigen, die mir seit Jahren Leichenbeschaffungskriminalität vorwerfen, Beweise vorlegen oder aber ihre Phantasien für sich behalten. Es ist nicht an mir, die ruf- schädigenden Mutmaßungen beständig zu bestreiten.

Anonymität von Plastinaten

Die Anonymität grenzt Plastinate neben dauerhafter Konservierung und Zweckbestimmung für Lehr- und Forschungszwecke scharf gegen Trauerleichen ab. Diese Anonymität ist gewollt vollständig, um die Angehörigen sicher vor Sensationsmache zu schützen. Dies entspricht anatomischer Praxis und Geschichte. Die Anonymität von Skeletten in Schulen ist genauso vollständig wie die der anatomischen Dauerpräparate in Universitäten.

Herkunft von Plastinaten für die Ausstellung Körperwelten

Ich habe nie behauptet, dass alle Plastinate der Ausstellung Körperwelten von Körperspendern stammen würden. Dies trifft zur Zeit nur für die Gestaltplastinate, also lebensnah gestaltete Ganzkörperplastinate der in Deutschland gezeigten Ausstellung zu. Einzelpräparate, darunter insbesondere die gezeigten Embryonen und Feten, stammen aus alten anatomischen Sammlungen, die das Institut für Plastination von Instituten erhalten hat und weiterhin erhält, um diese alten anatomischen Kulturgüter vor ihrer Vernichtung zu bewahren.

Da das Institut für Plastination inzwischen auch Ganzkörperpräparate aus alten anatomischen Sammlungen erhalten hat, werden in Zukunft auch nicht mehr alle Gestaltplastinate von Körperspendern stammen. Die Ganzkörperpräparate sind bereits anonymisiert, dauerhaft konserviert, anatomisch präpariert und deren Gefäße teilweise farbig injiziert sind.

Ich versichere für die Vergangenheit und Zukunft, dass sämtliche Plastinate jetziger und zukünftiger Körperweltenausstellungen von legal erworbenen Leichen oder Präparaten stammen bzw. stammen werden.

Erfolg hat viele Neider

Jährlich wechseln bedingt durch den Umzug der Körperwelten von Stadt zu Stadt etwa 100 Mitarbeiter. Angesichts der Tatsache, dass Ausstellungsgegner nachweislich regelmäßig ausscheidende Mitarbeiter interviewen, erscheinen die vorgebrachten Vorwürfe der vier ehemaligen Mitarbeiter des Institutes für Plastination auch Unvoreingenommenen eher aus Neid und Missgunst geboren, als dass sie glaubhaft wären.

Zu meinen Prinzipien gehört es, mich nicht erpressen zu lassen. Erst vor wenigen Wochen forderte ein ausscheidender Mitarbeiter einen vollen Jahreslohn von mir, weil er sonst Ruf schädigende Anschuldigungen über mich in die Welt setzen würde, gegen die ich weder klagen noch mich glaubhaft wehren könne. Natürlich habe ich abgelehnt.

Mein ehemaliger chinesischer Schüler, Sui HongJin, der mich im ARD-Beitrag vom 12.3.2003 "Der mit den Leichen tanzt" als ausschließlich kommerziell orientiert kritisierte, hat sich von mir gern eine über einjährige Ausbildung in Deutschland finanzieren lassen. Später hat er in China als mein General Manager meines dortigen Institutes zusätzliches Know-How erworben, um schließlich heimlich sein eigenes Plastinationsinstitut zu gründen, noch bevor er aus meinem Institut in Dalian ausgeschieden ist.

Seine jetzige Kritik, dass Kommerzdenken mein zentraler Lebensinhalt wäre, steht diametral seinen früheren Aussagen gegenüber, nachdem ich sein verehrter Freund, Lehrer und Chef sei, nachzulesen in der Biografie "Endlich Unsterblich" von Nina Kleinschmidt und Henri Wagner erschienen im Bastei Lübbe Verlag. Inhaltlich sei dazu noch ausgeführt, dass das Institut für Plastination Geldspenden an Bedürftige überwiesen hat, so beispielsweise DM 100.000 an die Stiftung der Basler Zeitung "Menschen in Not". Das anatomische Institut in Split in Jugoslawien arbeitet mit einer Schenkung plastinierter Präparate und in Bishkek habe ich der Universität ein Plastinationsmuseum geschenkt, das sich fast mit der Ausstellung Körperwelten messen kann.

Die von einem anderen ehemaligen Mitarbeiter geführte Klage der ungerechtfertigt hohen Gewinnspannen ist pure Spekulation wider besseren Wissens. Da meine Patente für das Plastinationsverfahren inzwischen abgelaufen sind, steht es jedem frei, ein Plastinationsunternehmen aufzubauen. Dass dies jedoch nicht so lukrativ wie behauptet ist, zeigt die Tatsache, dass inzwischen von 10 bisher gegründeten Plastinationsunternehmen nur noch drei existieren, davon zwei in China, eines in den USA, wobei alle drei staatlich subventioniert werden.

so long, also ich glaub dem Knaben ;-)

mfg
naliN
Alt 14. 03. 2003, 19:27 NalinKane is offline Mit Zitat antworten #29
Arthritix
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Beiträge: 823
Zitat:
Original geschrieben von NalinKane
so long, also ich glaub dem Knaben ;-)

mfg
naliN

ich nicht!
Alt 15. 03. 2003, 12:44 Arthritix is offline Mit Zitat antworten #30
x12x13
 
Beiträge: n/a
Mal ein richtig plattes aber sehr pargmatisches Argument, warum man Kinder dort nicht mit hin nehmen sollte.

Ich wollte die Ausstellung seinerseit in Mannheim anschauen (vor ca. 5 Jahren), damals lagen dort die durchschnittlichen Anstehzeiten so bei 4-6 Stunden(!), aber nur an guten Tage; an Wochenenden teilweise noch länger.

Ich kann mir kaum vorstellen, mich mit meinen beiden Kids, meherere Stunden in eine Schlange zu stellen und die bei Laune zu halten.

Ansonsten würde ich persönlich das Eintrittsalter ab 10 Jahren aufwärts festmachen. Kleinere Kinder haben noch Probleme den Tot als solchen zu begreifen. Zumal diese Ausstellung doch recht stark polarisiert und auch polemisiert, sodass jeder für sich selber entscheiden sollte ob man das sehen möchte. Es gibt Menschen, die einfach Probleme mit sowas haben und das sollte man auch akzeptieren.


Alla
Alt 18. 03. 2003, 12:24 Mit Zitat antworten #31
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