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Mystek Spender
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Wirtschaftliche Macht Amerikas

Mich wundert warum die USA wirtschaftlich dermaßen stark sind.

Beispielsweise 343,3 Mrd. Dollar (!) für den US-Militärhaushalt 2002. Oder, da werden mal kurz mal 1 Mrd. Dollar Schulden Pakistan erlassen. 30 Mrd. Dollar werden jährlich für "Intelligence Services" ausgegeben, etc.

Wie kommt es, daß ein Land dermaßen viel Geld besitzt??

Würd` mich echt mal interessieren...
Alt 02. 03. 2003, 11:05 Mystek is offline Mit Zitat antworten #1
Ogino
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Um es mal ganz einfach auszudrücken:

Weil man sich woanders leicht bedienen kann.

Oder meinst Du, Bush haut mal schnell ein paar Milliarden raus um Saddam aus seinem Amt zu jagen ??

Die Waffenlobby in den USA hat Bush zum Präsidenten gemacht, mit Beschiß wie sich versteht.

Und was macht Bush als Ehrenmann ?

Richtig, er zahlt seine Schulden zurück, inden er einen unnötigen Krieg beginnt, der alle Reich macht.

So einfach ist das.
Alt 02. 03. 2003, 12:44 Ogino is offline Mit Zitat antworten #2
Zyqoon
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Re: Wirtschaftliche Macht Amerikas

Zitat:
Original geschrieben von Mystek
Wie kommt es, daß ein Land dermaßen viel Geld besitzt??
[l=http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdpenny.htm] hier [/l] ist der aktuelle schuldenstand
Zitat:
02/27/2003 $6,446,165,774,125.26
also sechs billionen und ein paar zerquetschte milliaren.. uninteressante milliarden *lol*
Alt 02. 03. 2003, 19:26 Zyqoon is offline Mit Zitat antworten #3
acidjnk
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hallo,

so ist es, Ogino und Zyqoon. Und Deutschland hat das gleiche Problem. Es gehört uns nicht. Es gehört Banken und Konzernen. Schuld daran ist zum Einen die Verschuldung (an den eigenen Bürgern meist, jedoch immer auch mehr oder weniger zugunsten von Banken) und zum Anderen die Privatisierung. Schon jetzt läuft keine wichtige politische Entscheidung mehr ohne die Zustimmung der wahren Besitzer. Und irgendwann werden sie kommen, vielleicht nicht an einem Tag, sondern schleichend, und sie werden die Herrschaft fordern über das, was ihnen gehört.

acid
Alt 02. 03. 2003, 20:05 acidjnk is offline Mit Zitat antworten #4
uk-world
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Schau dich in der Wirtschaft um,
was da den Banken alles gehört.
Die sind doch eigentlich Geldverwalter und dahinter muss es ja Leute geben denen dieses Geld wiederrum gehört.
Oder seh ich das falsch?

gruss uk
Alt 03. 03. 2003, 10:58 uk-world is offline Mit Zitat antworten #5
Stroncium
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Sollange der Dollar die Weltwährung ist,kann Amerika auch gar nicht Pleite gehen.
Alt 03. 03. 2003, 20:24 Stroncium is offline Mit Zitat antworten #6
ApfelF
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ALso ich würd eher sagen solange die USA nicht pleite geht is der Dollar die Welwährung!!
Alt 06. 03. 2003, 17:30 ApfelF is offline Mit Zitat antworten #7
Stroncium
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Zitat:
Original geschrieben von Apfelfrisch
ALso ich würd eher sagen solange die USA nicht pleite geht is der Dollar die Welwährung!!
Kommt drauf an wie du pleite sein definierst.Der Schuldenberg der USA läßt den der BRD eher klein erscheinen und der ist schon unvorstellbar groß.Nur solange der Dollar Weltwährung ist können sie halt so weiter machen,funktioniert ja seit dem 2.Weltkrieg wunderbar
Alt 06. 03. 2003, 19:04 Stroncium is offline Mit Zitat antworten #8
Wollschaf
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Pleite ist man dann wenn man nicht mehr Liquide ist und Liquidität bemisst sich aus dem Quotienten von netto einnahmen + vorhandenem kapital und den ausgaben + schulden, >1 -->Liquide, <1 bankrott, so ist das zumindest in der BWL ...
Alt 07. 03. 2003, 00:00 Wollschaf is offline Mit Zitat antworten #9
jungekommmal
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na dann lass uns die ach so bösen amis doch einfach in ein paar kriege verwickeln vielleicht gehen sie ja dann in den nächsten 10 Jahren Pleite = Ein Problem weniger
Alt 07. 03. 2003, 06:28 jungekommmal is offline Mit Zitat antworten #10
Hegemon
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Ein kleiner, aber wichtiger Schritt ist es, amerikanische Produkte soweit wie möglich zu boykotieren.
Es fällt gar nicht mal so schwer.(Cola, MC Doof, u.s.w)
In Ägypten merken Die Ammis schon seit längerer Zeit das sowas durchaus weh tut.
Alt 07. 03. 2003, 06:54 Hegemon is offline Mit Zitat antworten #11
ApfelF
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Naja Cola und McDonalds als Amerikanische Produkte zu deklarieren find ich ein wenig überzogen, zwar sind sie in Amerika entstanden doch reprensentieren sie meiner meinung nach nicht nur Amerika sondern die gesamt westlich Welt also auch Deutschland u.s.w.
Bin zwar auch keine Fan vom "American way of life", nur Cola zu sabotieren um die Aussenpolitik Amerikas zu kritisieren is ein wenig überzogen!!

P.s.
Is ein anderes Ding, wenn ich nich zu McDoof geh weil die täglich Tonnenweise Regenwald abholzen, nur weil ihre Rinder platz zum grasen brauchen!!
Alt 07. 03. 2003, 09:09 ApfelF is offline Mit Zitat antworten #12
uk-world
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Änder doch deinen nick in Colafrisch,
wenn du nicht ohne Cola auskommst.
Und es wird ihnen sicher wehtun wenn man amerikanische Massenprodukte boykottiert. Dumm nur das die Händler auch mit büßen müssen.

gruss uk
Alt 07. 03. 2003, 17:25 uk-world is offline Mit Zitat antworten #13
Lucifer
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Zitat:
Ein kleiner, aber wichtiger Schritt ist es, amerikanische Produkte (...) zu boykotieren.
Ja dann fängste am besten damit an, daß de deinen PC aus'm Fenster wirfst
Alt 07. 03. 2003, 21:05 Lucifer is offline Mit Zitat antworten #14
Wollschaf
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Laut Spiegel und Businessweek :
Doch all das gefährde weniger das Exportvolumen der europäischen "Wiesel-Staaten", als vielmehr die US-Ökonomie: 4,9 Millionen Arbeitsplätze, rechnet die "Businessweek" vor, hängen direkt vom Engagement französischer und deutscher Firmen ab. Von nationalen Konzernen und Produkten zu reden, sei sowieso Blödsinn: Die Vernetzung amerikanischer mit deutschen und französischen Konzernen sei so hoch, dass man für einen vollständigen Boykott 25 Prozent der US-Ökonomie lahm legen müsste.

Vor allem auch noch lustig.. aus Protest sollten die Klosspülungen zu einer bestimmten Uhrzeit betätigt werden, aus den sich daraus erschließenden Statistiken die Protesthaltung gegenüber Deutschen und Französischen Unternehmen berechnet werden.. nur lustig, dass RWE, die erst vor kurzem American Water Works Co. erstanden zu den größten Abwasserentsorger auf dem amerik. Markt gehört... ))

http://www.spiegel.de/netzwelt/polit...239013,00.html
Alt 07. 03. 2003, 23:53 Wollschaf is offline Mit Zitat antworten #15
Wollschaf
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Bei Mc Doof.. die meisten Erlöse davon fallen an die Betreiber der Restaurants und kommen somit der Europäischen Wirtschaft zu gute....
genauso verhält es sich bei Coca Cola... Deutsch, oder Europäische Unternehmen bezahlen nur Linzensgebühren um die Marke Coca Cola etc. in einem bestimmten Gebiet vertreiben zu dürfen. Die Lizensgebühren gehen keineswegs mit der Anzahl der verkauften Flaschen einher. Wenn Ihr damit jmd. schädigt dann höchstens die ortsansässigen Getränkehersteller. wie zum Bsp. die Südwetpflälzische Getränke GmbH, oder die Erfrischungsgetränke GmbH Köln... etc....

Was manche hier für einen polemischen SCHWACHSINN ablassen.... ist ja nicht mehr zum Aushalten... würde mal sagen ihr informiert Euch voher besser...bevor ihr hier irgendeinen SCHEISS postet....
Alt 07. 03. 2003, 23:59 Wollschaf is offline Mit Zitat antworten #16
shevek
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Och, warum, der blanke stumpsinnige Amerikahass soll doch auch mal seine Ladung rauslassen, oder? Immer drauf auf Joe Sixpack, denn ich bin Karl Kasten.

Oh, Polemik, dazu noch nicht erklärt. Sorry.
Alt 08. 03. 2003, 00:22 shevek is offline Mit Zitat antworten #17
Wollschaf
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Echt... ich bin ja jetzt auch nicht der Pro USA Typ in der Irakfrage, aber stumpfsinniger Hass bringt doch keinen weiter. Zudem finden laut der L.A. Times vom 17. Januar 2/3 der Amerikaner Bushs Kriegsgründe (iraq-alquaida, und Massenvernichtungswaffen) für unzulänglich.
Ich habe auch amerik. Freunde die bei der Airforce sind und gegen den Krieg sind.
Es sollte doch möglich sein hier eine vernünftige Diskussion, Auflistung von Belegen zu führen, zu Stande zu bekommen ohne dabei vom Thema abzuweichen...
Alt 08. 03. 2003, 00:34 Wollschaf is offline Mit Zitat antworten #18
shevek
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Es ist zwar OT, aber ich meinte nicht unbedingt dich, Wollschaf, von dir habe ich glaube ich noch keine abartigen Sachen gelesen, aber wie gesagt, das Thema ist in diesem Board meiner Meinung nach absolut sinnlos zu diskutieren, da Karl Kasten nun mal die Mehrheit stellt, der Rückendeckung durch alle mainstream-Medien erhält(sonst wäre er auch kein Karl Kasten, klar), überhaupt keine eigene Einschätzung der Lage liefern muss, und nun mal völlig klar ist, dass Krieg scheisse ist.
Naja, war vielleicht ein Fehler, mich zu melden, momentan sollte man wohl besser Kalle labern lassen, die Hoffnung auf Emanzipation besteht ja immer noch noch, trotzdem ist dieser abgrundtief sinnlose Hass gegenüber "den amis" nun mal Rassismus.
Alt 08. 03. 2003, 00:46 shevek is offline Mit Zitat antworten #19
Wollschaf
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och solange alle gegen mich sind reizt es mich schon dagegen zu argumentieren, notfalls als advokato diavolo (oder so ähnlich)... *löl*
Alt 08. 03. 2003, 00:52 Wollschaf is offline Mit Zitat antworten #20
shevek
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Eine gute Taktik ist glaube ich, weiterzulabern, bis der Thread geschlossen wird , oder? Na gut, möglicherweise ist ein gewisser Witz noch zu erreichen.
Na dann mache ich mal:

1: Ich glaube es heisst "advocatus diavoli", aber da ich schon einige Zeit kein Latein mehr habe, bin ich mir nicht ganz sicher. Der geneigte Leser darf im Lateinbuch nachsehen, wahlweise auch fernsehen: "devil's advocate".

2: Ich bin für Mecca-Cola, das klingt wenigstens besser als Coca-Cola.

3: Habe ich vor einiger Zeit mit einem eigentlich netten Menschen diskutiert, der meinte, der Abwurf von Fusionsbomben auf islamistische Staaten sei okay. Das fand ich wiederum nicht nett von ihm.

4: Stumpfer Antiblablubb geht auf die Nerven und sollte mal ins Arbeitslager.

5: Weitermachen Genossen, die Amis sind fies, wir sind die Guten, auch wenn sie's nicht vermuten!
Alt 08. 03. 2003, 01:13 shevek is offline Mit Zitat antworten #21
ApfelF
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Zitat:
Änder doch deinen nick in Colafrisch,
wenn du nicht ohne Cola auskommst.
Und es wird ihnen sicher wehtun wenn man amerikanische Massenprodukte boykottiert. Dumm nur das die Händler auch mit büßen müssen.


Hehe immer wieder toll was man noch so alles lernen kann, da werden also riesige Tanker mit Coca Cola belade und von America in die gesamte Welt verschifft!!!!
Und um die Export von Amerikanischen Produkten zu boykottieren kauf ich keine Cola mehr!!!
Wenn dem so ist bennen ich mich echt in Cocafrisch um versprochen

Der *sichandenkopffassende+ Colafrisch
Alt 08. 03. 2003, 12:04 ApfelF is offline Mit Zitat antworten #22
JSTHEMASTER
Mooooo!
 
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Zitat:
Original geschrieben von Apfelfrisch
Hehe immer wieder toll was man noch so alles lernen kann, da werden also riesige Tanker mit Coca Cola belade und von America in die gesamte Welt verschifft!!!!
Und um die Export von Amerikanischen Produkten zu boykottieren kauf ich keine Cola mehr!!!
Kann man dies noch als Export bezeichnen, wenn Amiprodukte in allen Ländern produziert werden, und so ein Boykott eher den Zweitstaaten schadet ? (Massenentlassungen, Steuereinbußen für Zweitstaaten, Abwanderung in Billigstlohnsektor, verlußt der Wichtigkeit des Standorts...)
Alt 10. 03. 2003, 16:05 JSTHEMASTER is offline Mit Zitat antworten #23
ApfelF
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Zitat:
Kann man dies noch als Export bezeichnen, wenn Amiprodukte in allen Ländern produziert werden, und so ein Boykott eher den Zweitstaaten schadet ? (Massenentlassungen, Steuereinbußen für Zweitstaaten, Abwanderung in Billigstlohnsektor, verlußt der Wichtigkeit des Standorts...)


Genau darauf wollte ich mit meinem Posting hinaus !!

Es verhält sich ja mit Coca Cola nicht so wie mit Autos, die zwar auch schon im Ausland produziert werden. Aber ich glaube nicht das man hier in deutschland auch nur eine Dose Cola aus Amiland kaufen kann!!!

Zitat:
5: Weitermachen Genossen, die Amis sind fies, wir sind die Guten, auch wenn sie's nicht vermuten!

Auch wenn eine Gewisse Ironie in diesem Satz kaum zu leugnen sein wird, könnt ich diesen Satzt im Bezug auf fasst die gesamte Aussenpolitik der USA unterschreiben!!!! Wobei dann aber das Wir noch genauer definiert werden sollte!!!!
Alt 10. 03. 2003, 17:54 ApfelF is offline Mit Zitat antworten #24
Arthritix
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Zitat:
Es verhält sich ja mit Coca Cola nicht so wie mit Autos...

interessant...

das alles wechselt ja auch noch häufig. ein paar jahre hat daimler geld in die usa transferiert um chrysler wieder zu einem gewinnbringenden geschäft zu machen. jetzt bringt es gewinne und das geld fließt wieder zurück. die gewinne wiederum werden grundsätzlich an die aktionäre ausgeschüttet. die nun wiederwohnen in de, in kuwait oder auch in den usa. letztendlich sollte man von jeder firma genau wissen, in welchen staaten die aktionäre wohnen...

man könnte ja versehentlich den falschen unterstützen. globalisierung ist schon blöd, man weiß nie genau wen man trifft wenn man zuschlägt
Alt 13. 03. 2003, 00:04 Arthritix is offline Mit Zitat antworten #25
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