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19. 03. 2003, 20:51 #1
Solaris (film) genial oder schrott??
so hab mir gerade solaris angeschaut mit geroge cloney.
ist ziemlich psycho der streifen, abgesehen davon das die stilistischen mittel sehr naja ich sag mal merkwürdig sind (vorallem die langen sprechpausen gehen auf dem sack). Finde ich das er viel zu wenig in die tiefe geht. Soll dieses Solaris teil sowas wie dieses teil aus startrek treffen der generrationen sein? auch so eine art wunschwelt?
was mir sehr gefallen hat ist das man gesehen hat, dass man nur aus der erinnerung eines anderen noch lange nicht den selben menschen wieder bekommt da selbst der ehemann nicht die komplexität der frau als solche komplett gerafft hat. ( hoffe man versteht was ich sagen will)
was sagt ihr zu dem film?
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22. 03. 2003, 02:32 #2x12x13Gast
Der Film ist ein typische US-Amerikansicher Plastik Streifen.
Es wird versucht eine Art Stimmung zu schaffen, wobei ich allerdings der Meinung bin, dass man in Hollywood gar nicht genau weiß, was das sein soll.
Dann kommt noch die unvermeidliche Love-Storry dazu, die es ursprünglich gar nicht gibt, nur um weibliche Zuschauer zu ködern die nach dem nacktem Oberkörper von George Clony schmachten
Der Film ist eine Beleidunung gegenüber Stanislav Lem's exzellentem Buch und auch gegenüber der kongenialen Verfilmung von Andrej Tarkowski. Obwohl der Film 1972 mit 2 goldenen Palmen in Cannes bedacht wurde, war Lem mit dieser Verfilmung nicht besonders glücklich.
Was mag er nur von dem Remake halten......?
Alla
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22. 03. 2003, 02:34 #3
hab 45 minuten geschaut, ich finde es einfach tot langweilig
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22. 03. 2003, 03:34 #4
tja habs 30mins ausgehalten dann ausgemacht und von der HDD gelöscht ...so ein Schrott aber hey jeder hat nen anderen Geschmack und das ist gut so !Original geschrieben von SAZAN
hab 45 minuten geschaut, ich finde es einfach tot langweilig
Zum Glück hab ich meinen eigenen

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23. 03. 2003, 03:25 #5
Moin Jungs,
Der Film is der grösste Schrott was ich jeh gesehen hab, habs satte 55min.
ausgehalten. Danach ausgemacht die Files vom Rechner gelöscht und den PC aus dem Fenster geschmissen.
Nicht anschauen Mädels, Depressions-Gefahr !!!
MFG
drag_on
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23. 03. 2003, 12:41 #6
Als ich das 1. Mal hörte, daß George Clowny da mitspiellt, hatte ich schon meine Zweifel. Batman mit Clony war Scheiße, Solaris erst recht. So wie die Story hier verkauft wird, könnte der Film auch in Clony's Rumpelkammer spielen. Da schau ich lieber noch einmal Supernova
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23. 03. 2003, 15:13 #7
über gescmack lässt sich ja bekanntlich streiten aber was sollte das den ? schnarch lässt grüssen
d0!m4z
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24. 03. 2003, 15:31 #8
die verfilmung dieses werkes hat eine lange geschichte.Original geschrieben von x12x13
Obwohl der Film 1972 mit 2 goldenen Palmen in Cannes bedacht wurde, war Lem mit dieser Verfilmung nicht besonders glücklich.
Was mag er nur von dem Remake halten......?
als die russen den verfilmt haben war Lem noch als berater am set. wurde aber von dort nach ca. der hälfte des films verjagt weil er zu anspruchsvoll war.
später haben es die franzosen wohl 2x versucht und die engländer 1x den film zu drehn. haben es jedoch verworfen.
um sich den stress mit Lem zu sparen kauften ihm die amis die rechte für Solaris für 1mio$ ab.
das ist das ergebnis...
ich habe den film bisher noch nicht gesehn...ich trau mich nicht. hab angst, dass es mein bild davon verschmutzt.
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24. 03. 2003, 15:58 #9x12x13Gast
@ Lord_Alamut
Na endlich mal jemand, der nicht nur schreibt "Der Film ist Mist, habe ihn nach 17,4 min wieder ausgemacht".
Trotzdem finde ich es falsch Andrej Tarkowski, einfach mit "den Russen" gleichzusetzen. Dazu ist er ein viel zu großer Könner gewesen, dass man ihn so in einen Klischee Topf werfen sollte.
Er emigrierte ja auch später aus der UDSSR und lebte, imho, in Paris wo er auch starb.
Tarkowski schafft es immer in seinem Filmen eine einzigartige sehr einnehmnde Athmosphäre zu schaffen, was auch in "Stalker" sehr gut rüberkommt - vllt. sein bester Film.
Alla
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28. 03. 2003, 23:43 #10theloveriderGast
Was ich mich gefragt habe ist, warum Chris beim ersten Auftauchen seiner Frau nicht gezögert hat Sie sofort ins All zu schießen, nur um dann bei Ihrem zweiten Erscheinen davon überzeugt zu sein, dass es sich bei Harey tatsächlich um seine Frau handelt.
Mir hätte es auch gefallen wenn Soderbergh vielleicht die Erscheinungen als Metapher für das Klonen verwendet hätte. So blieb der Film leider nur sehr oberflächlich. Die visuelle Umsetzung fand ich aber sehr gut gelungen.
He und nichts gegen Georgies Oberkörper!
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29. 03. 2003, 21:12 #11Mitglied
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ist es normal das der film keinen vorspann hat sprich filmname schauspieler usw.? Und beginnt der fil damit das george auf dem bett sitzt und es regnet oder hab ich ne fehlerhafte version? Ist die mvcd.....
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24. 04. 2003, 16:46 #12
Jep
Die ursprünglich von Tarkowski angedachte methamorphe Stimmung erreicht der Amistreifen nicht im Ansatz. Man weiß eigentlich garnicht, was die in Hollywood mit dem Streifen vermitteln wollten. Insofern stimme ich x12x13 vollständig zu.Original geschrieben von x12x13
Der Film ist ein typische US-Amerikansicher Plastik Streifen.
Es wird versucht eine Art Stimmung zu schaffen, wobei ich allerdings der Meinung bin, dass man in Hollywood gar nicht genau weiß, was das sein soll.
Dann kommt noch die unvermeidliche Love-Storry dazu, die es ursprünglich gar nicht gibt, nur um weibliche Zuschauer zu ködern die nach dem nacktem Oberkörper von George Clony schmachten
Allein die "Love"-Story des Protagoniosten G. Cloney als zentrale "Story" aufzubauen ist ein typisches Beispiel für die Sinnleere der amerikanischen Hollywood-Streifen. Hauptsache Kasse machen und das mit sinnenentleerter und dem Urwerk völlig fremder Intention ist meiner Meinung glatt misslungen. Und das mit dem Versuch gute Effekte und Tricktechnik darzubieten um ein Manko aufzufangen hat auch nicht funktioniert.
Ich habe mir sehr viel mehr von dem Remake versprochen und war danach sehr enttäuscht (ja, ich habe den Film GANZ gesehen !)
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28. 04. 2003, 16:54 #13
Hm... hab erst gedacht, cool wieder n SCI-Fi Streifen *froi*
Als ich dann mal bei ImdB geguckt hab und das Cover dazu gesehen hab war mir alles klar.. sowas tu ich mir nciht an, aber gabs den original-Film auch mal im deu-Fernsehn ?
Der hört sich nämlich intressant an, allein schon von dem hintergrund der sich hier abspielt
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26. 05. 2003, 05:04 #14Mitglied
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schrott hört sich immer so negativ an.
für leute mit schlafproblemen ist er sehr zu empfehlen
bei der ersten disc bin ich abends voll weggeratzt
die zweite konnte ich in der frühe dann nur mit mühe ertragen.
der streifen ist alles andere als ein "must-see"
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05. 06. 2003, 08:04 #15fix my goddamn ass!!!
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Die Art wie der film gemacht ist, finde ich interessant hat mir gefalln die story ist aber eher lau und langweilig
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06. 06. 2003, 16:40 #16Mitglied
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ich hab den film zwar komplett angeschaut, aber er ist trotzdem müll und todlangweilig.
Er hat zwar interessante Aspekte, aber imho ist er nicht sehenswert.
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08. 06. 2003, 17:33 #17
ich fand den Film leider echt total schrott.
Obwohl ich Cloney Filme mag.
Schade eigentlich.
Am besten ist halt Oceans11 mit G.Cloney!!!!!
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10. 06. 2003, 11:32 #18
So schlecht war er nicht. Beide Hauptdarsteller waren gut.
Meine Frage ist nur: Warum der Besucher des Typen mit dem Vollbart er selbst war und warum der Klon ihn gleich getötet hat!?
Auserdem schon cool wie Clooney merkt, das er dann selber ein Klon ist am Ende.
Nun kann er und seine Frau wieder glücklich sein und das happy end ist da
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10. 06. 2003, 11:49 #19
ging mir bei diesem film ehrlich gesagt genauso - obwohl ich normalerweise echt lange durchhalte, aber hier hat mich überhaupt nichts zum weitergucken animiert.hab 45 minuten geschaut, ich finde es einfach tot langweilig
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10. 06. 2003, 16:51 #20
@xdingsxbums
Stalker ist defintiv sein bester Film. Muss allerdings zugeben das ich vieles erst beim zweiten mal mitbekommen habe. Das Spiel mit dem Sound ... umwerfend. Wenn der Stalker durch den "Fleischwolf" geht ist immer nur dann das plätschern zu hören wenn er unter einer Lichtquelle steht. Oder zum Beipiel die Szene mit dem Wasserfall. Er steht genau daneben. Man hört aber nichts. Erst als er sich dreht (und die Kamera) und das Wasser zu sehen ist hört man diesen. Klingt so simpel, meiner Meinung nach aber mit so viel Feingefühl umgesetzt.
*schmacht*
Und überhaupt hat loverider recht. Nix gegen George's Oberkörper. Der versetzt meine 30 % auf dem Gay-O-Meter in Wallung.
Turrican



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