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Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 1.444
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City of God
geht da keiner rein, oder was??!!!!!

Zitat:
Wenn man in der Cidade de Deus, der City of God – einer der Favelas von Rio de Janeiro – aufwächst, ist die Kindheit früh zu Ende. Was andernorts Bandenspiele sind, ist hier Bandenkrieg – mit echten Waffen.
Hier wachsen der rücksichtslose Dadinho (Douglas Silva) und der schüchterne Buscapé (Luis Otávio) auf. Um zu überleben, setzt Dadinho auf Kokain-Handel, Gewalt und Raubüberfälle. Buscapé hingegen träumt davon, Fotograf zu werden. Nach zwanzig Jahren haben beide ihr Ziel erreicht. Buscapé (Alexandre Rodrigues) ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist Zé Pequeño, genannt Locke (Leandro Firmino da Hora), der gefürchtetste Drogen-Dealer Rios. In der City of God ist sein Wort Gesetz.... bis Mane Galinha (Seu Jorge) auftaucht. Mane Galinha wird Zeuge der Vergewaltigung seiner Freundin und beschließt, Zé Pequeño aus Rache zu töten. Über Nacht schart er eine Armee von bewaffneten Kindern um sich, die alle das gleiche wollen: Zés Tod. In der City of God bricht der Krieg aus.
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City of God ist ein brasilianisches Gangster-Epos, das sich über 3 Jahrzehnte erstreckt...mhh, ach lest doch einfach die professionellen Kritiken
Ich kann den Film absolut jedem empfehlen, man kann den Dreck der Slums gradezu auf der Zunge schmecken, man zuckt alle paar minuten zusammen,
........der Film ist ein Erlebniss, geht einfach rein und freut euch auf den besten Film der letzten Jahre...
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15. 05. 2003, 08:02
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#1
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Perfect Piece of DNA
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: Wherever I May Roam
Beiträge: 652
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habe im stern von dem film gelesen, der muss zu 100% real rüberkommen. schon allein die schauspieler sind wohl direkt aus den slums "rekrutiert" worden. das sind keine mimen die ganster spielen, das sind echte
ich kann mir leider vorstellen, das dieser film mal wieder nur in den komunalen kinos läuft.
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16. 05. 2003, 16:55
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 5.081
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Die Kritiken die ich gelesen haben waren alle sehr gut.
Soll ein sehr eindringlicher und extrem realistischer Film sein, mit einer Mischung aus GoodFellas, Training Day und einer Prise von "Der Pate".
Die Story erstreckt sich über 30 Jahre und soll eine recht verstrickte Erzählstrucktur haben (a la Tarantino o.a.).
Leider läuft der Film nur in recht wenigen Kinos, was mir ehrlich gesgat ein Rätsel ist. Da mein "Kino um die Ecke" auch weniger bekannte Film zeigt (dafür liebe ich es  ) bin ich guter Hoffung das er dort gezeigt wird, wo ich ich ihn selbstverständlich anschauen werden  .
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16. 05. 2003, 21:58
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2003
Beiträge: 24
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Hab mir den Film gestern abend angeguckt
ist leider nur vcd (qualli nicht besonders gut)
aber fand den film ganz ok
doch ins kino würde ich nicht gehen , da währe mir mein geld zu schade für
greatz lordi
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17. 05. 2003, 07:07
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2003
Ort: Good old Germany
Beiträge: 552
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Zitat:
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das sind keine mimen die ganster spielen, das sind echte
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Naja ganz so stimmt das nicht, die sind zwar da aufgewachsen und kennen das Milieu, sind aber keine Gangster..
Die hätten die patronen ausgetauscht und auf die Kameraleute geschossen *gg
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17. 05. 2003, 16:04
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#5
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Qualitätsposter
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 2.800
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Ich war gestern Abend drin und ich fand ihn super! Nix auszusetzen
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20. 05. 2003, 10:24
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#6
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False memory
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 277
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Fand ihn auch recht gut, auch wenn die Storyline tatsächlich bekannt vorkommt, eben an die Gangsterepen der letzten Jahre angelehnt. Ich bezweifle allerdings dass er die tatsächliche Situation real rüberbringt, auch wenn er er sich ihr annähert. Für meine Begriffe war das alles noch zu sauber. (hab allerdings keine Ahnung von den realen Umständen...).
Schnitt und Kamera sind sehr fein, lassen den Film recht rasant erscheinen. Lohnt sich auch fürs Kino.
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20. 05. 2003, 11:51
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#7
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Sonnenkönigin
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 1.648
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Ich habe den Film Dienstag Abend im Kino gesehen. Und ich bin begeistert. Sehr interessante Story, unverbrauchte, autentische Schauspieler und gute Kameraführung (wenn auch teilweise zu Videoclip mäßig). Allerdings fand ich die Stimmen ein wenig unpassend gewählt. Fand übrigens auch meine Freundin...
Und irgendwie drängte sich mir ein wenig der Vergleich zu "Pulp Fiction" auf. Beginnt am Ende, vollzieht dann mehrere verschiedene Episoden und kommt wieder zum Schluß zurück. Dazu eine ordentliche Portion Gewalt und fertig ist ein brasilianischer Tarantino...
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22. 05. 2003, 01:50
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#8
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Das Wort Meisterwerk wird ja heutzutage schon inflationär gebraucht. Für diesen Film ist es aber durchaus berechtigt.
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22. 05. 2003, 15:36
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#9
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Qualitätsposter
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 2.800
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Die Technik in Rückblenden zu arbeiten hat ja nun nicht Pulp Fiction erfunden oder patentiert...
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23. 05. 2003, 09:45
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#10
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Sonnenkönigin
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 1.648
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Zitat:
Original geschrieben von Creature
Die Technik in Rückblenden zu arbeiten hat ja nun nicht Pulp Fiction erfunden oder patentiert...
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Behaupte ich ja garnicht... Aber zusammen mit der teilweise doch sehr heftigen Gewalt und der Freude, die die ausführenden Personen daran haben, erinnerte es mich halt ein wenig an "Pulp Fiction". Und das heißt ja nicht, dass der Film schlecht ist - ganz im Gegenteil!
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23. 05. 2003, 09:49
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 5.081
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Nun hab ich ihn auch endlich mal gesehen und ich muss sagen ich bin begeistert.
Spannende, authentische Story, erzählt in einem "Tarantino Stil", sehr gute und vorallem glaubhafte Darsteller, was wohl nicht zuletzt an der direkten Herkunft, vieler Darsteller aus der "City of God, liegt. Sehr dynamische, aber ansprechende Kamera Ästhetik - die aber an einigen Stellen zu aufdringlich wirkt.
Sehr brutal, aber keinesfall überzogen, er gibt halt realistisch wieder wieviel ein Menschenleben in solchen Slums wert ist.
Einziger wirklicher negativ Punkt, die schlechte deutsche Syncronisation, aber das ist man ja mittlerweille ja schon gewöhnt  .
Für mich ein Filmisches Highlight der letzten Jahre - der Film kann sich sich mit den ganzen Großen messen.
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21. 06. 2003, 23:05
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 2.488
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Zitat:
Original geschrieben von dts
Einziger wirklicher negativ Punkt, die schlechte deutsche Syncronisation, aber das ist man ja mittlerweille ja schon gewöhnt .
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also in der vcd version die ich hatte waren noch englische subs enthalten und da waren die namen sogar durch ami namen ersätzt das fand ich in der deutschen version besser
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22. 06. 2003, 09:32
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#13
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Chief of Sarkasm
Registrierungsdatum: Mar 2003
Ort: Old Europe
Beiträge: 465
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Nacht.
Ich fand den Film wirklich klasse - und hier passt das Wort zu 100%. Für die Stimmung des Filmes ist ein Kino das absolute MUSS! Ich kann mir nicht vorstellen dass die Atmosphäre auf nem TV auch nur annähernd rüber kommt.
Wenn die Möglichkeit besteht empfehle ich auf Orginalton (dann eben mit Untertitel) umzusteigen - auf jeden fall besser, und soviel geredet wird ja auch nicht.
Für diejenigen die nicht sofort den Kinossal fluchtartig verlassen sobald die erste Zeile des Aspanns auftaucht: Wenn ich das richtig verstanden habe war am Ende des Filmes noch ein Orginal-Interview (als Vergleich zu dem im Film gezeigten) zu sehen... Hier hat man doch deutlich gesehen dass sich die macher wohl sehr nache an der Realität bewegt haben...
Also im großen und ganzen auf jeden Fall sehenswert! Ich freue mich schon auf die DVD (dann hoffentlich mit Orginalton)
CU BitMac.
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24. 08. 2003, 00:53
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#14
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Your soul is mine
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Into the Other Side
Beiträge: 879
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Also ich wollt mir den FIlm gar nicht zu hause anschauen, im Kino war eine super stimmung, und das kommt zu hause net im geringsaten rüber.
Der film is klasse, einer der besten wenn nicht der beste die in diesem jahr gezeigt wurden.
Ciao Exe
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24. 08. 2003, 12:26
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#15
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