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[Kritik] 28 Days later
Tach,
heute nacht habe ich mir '28 Days later' angeschaut und möchte ich Gelegenheit nutzen, meinen Ruf als Nörgler etwas zu dämpfen.
Denn ich bin recht angetan von dem Film. Die Geschichte ist zwar weder neu, noch wird sie mit allzu überraschenden Wendungen erzählt, trotzdem schafft es der Film recht spannend zu bleiben.
Er ist wirklich sehr interessant fotografiert und vorallem rasand gescnitten. Dazu kommt eine recht gute Sounduntermalung.
Was mich auch sehr angenehm überrraschte war die Tatsache, dass der Film zwar blutig und brutal ist, dass ganze aber nicht übertrieben dargestellt wird.
Unterm Strich habe ich mich gut unterhalten und kann '28 Days Later' ruhigen Gewissen weiterempfehlen.
Wobei allerdings der Hauptdarsteller etwas blass bleibt und der Schluß auch nicht gerade gelungen ist.
Alla
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08. 06. 2003, 10:41
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#1
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employee of the month
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: halb in holland
Beiträge: 855
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naja, das der film auf video gedreht wurde fand ich eigentlich eher unpassent für einen kinofilm "man fühlt sich gleich an blair witch erinnert"
aber ich kann x12x13 nur zustimmen !
besonders die darstellung der infizierten finde ich gut ! verhalten sich nicht so wie in anderen zombiefilmen "so fix wie die sind ! man hat ja nicht mal mehr zeit eine zu rauchen bevor sie da sind"
top film
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08. 06. 2003, 11:08
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#2
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 5.844
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habe mir den film gerade angesehen, und bin ebenfalls sehr beeindruckt.
persönlich hat mich am meisten beeindruckt, wie es dem regisseur gelungen ist, innerhalb der ersten 10-15 minuten eine hohe spannung aufzubauen, und diese dann auch zu halten.
auch die optische darstellung war sehr gelungen, was bei filmen dieses genres eher selten ist. wie xpotenzzwölfxpotenzdreizehn bereits sagte: man sieht gerade genug von den infizierten und ihren opfern, dass man sich gruselt, ohne in eine ketchupschlacht auszuarten.
ja, doch, hat mir ausgesprochen gut gefallen.
über das ende mag man streiten, ich fand es angemessen. insgesamt eine wohltuende abwechslung zum restlichen schrott, der teilweise unter dem begriff "horror" ins kino kommt.
wer ihn noch nicht gesehen hat, der film ist durchaus den gang ins kino wert (und das sage ich wirklich selten, denn ich hasse kinos.)
natürlich auch erhältlich in eurer "heimvideothek aus dem kabel"
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08. 06. 2003, 19:07
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#3
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nie ohne Glied
Registrierungsdatum: May 2003
Ort: wien (ned im Kraut)
Beiträge: 95
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Ich finde diesen Film auch sehr gut, denn allein schon die Tatsache, dass mal wieda so Themen wie Moral und Ethik angesprochen werden, finde ich sehr gut
Die Dialoge kurz und aussagekräftig, die Schauspieler nicht bekannt und auf werkeln auch nicht auf übertrieben Supercool. Die Orte sind realistisch gewählt wie auch das Equipment (dvd player im hintergrund usw.)
Nur eins hat mich geschockt, und das war die Szene wo sie im Kaufhaus waren und ich gedacht, hab "Ab hier ist es ein blöder Zombie 1 Abklatsch", hat sich aber doch noch alles zum Guten gewendet
pong
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08. 06. 2003, 21:52
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#4
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_> spritzbestecksammler
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: _> cayman isles
Beiträge: 392
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ich kann mich eigentlich nur anschliessen. der film hat mich wirklich sehr gut unterhalten. vor allem der klasse soundtrack hat mich fasziniert. er hat immer eine art zäsur eingeleutet zwischen gewalt und ruhe, sehr sehr gut !
rein ins kino ... aber nur wer 18 ist
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09. 06. 2003, 13:19
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#5
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Graf Rotz
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 1.482
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die bilder der leeren städte sind das beste am ganzen film. allerdings verliert der film zum ende hin wirklich etwas.
dennoch: undbedingt anschauen!
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09. 06. 2003, 17:56
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#6
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Bandwurm "inside"
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 45
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Also meine Meinung ist:
Die Story ist recht gut man kommt ganz gut mit und auch wenns blöd klingt
ist sie einigermassen überzeugend...
DENNOCH: das Ende ist meiner meinung nach ziemlich unpassend und miserabel!!!
da hätten sich die Jungens mehr überlegen können.
Fazit, meiner Meinung nach ganz nett der Streifen obwohl mehr "Action" auch gut getan hätte. Also ich habs nicht berueut dass ich im Kino war...
so long para
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09. 06. 2003, 18:23
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#7
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hasst Prinzessin Clara
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: unter der Sonne
Beiträge: 1.702
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ich fand den Film auch sehr gut gemacht. War sehr spannend von Anfang an.
Kann ich nur empfehlen.
Leider war aber das Ende irgendwie nicht so berauschend, hätte besser gemacht sein können. Aber da die Spannung top war gibts von mir 9 von 10 möglichen Punkten!!
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10. 06. 2003, 10:28
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#8
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Mar 2003
Beiträge: 5.844
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Zitat:
Original geschrieben von ParAsiT
Also meine Meinung ist:
Die Story ist recht gut man kommt ganz gut mit und auch wenns blöd klingt
ist sie einigermassen überzeugend...
DENNOCH: das Ende ist meiner meinung nach ziemlich unpassend und miserabel!!!
da hätten sich die Jungens mehr überlegen können.
Fazit, meiner Meinung nach ganz nett der Streifen obwohl mehr "Action" auch gut getan hätte. Also ich habs nicht berueut dass ich im Kino war...
so long para
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ich bin der meinung, gerade durch die ruhepausen zwischen den actionszenen kann sich die spannung aufbauen. denn selbst in der ruhigsten szene fragt man sich unwillkürlich, was als nächstes passiert, und genau dadurch fiebert man mit.
ums mal mit matrix2 (  ) zu vergleichen: dieser film war derart übersättigt mit action, daß man nach den ersten 30 minuten eigentlich nicht mehr beeindruckt sein konnte. es "nutzte sich einfach ab".
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10. 06. 2003, 10:42
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#9
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Mainhattan
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Mainhattan
Beiträge: 902
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Ein ganz schlechter Film ohne Sinn und Verstand.
Hauptdarsteller waren noch ganz ok, aber die Handlung!?
Warum wurde zum Beispiel unser Held verschont und nicht von den Zombies im Krankenhaus platt gemacht!?
Wenn nirgends mehr Strom da war, wieso konnte er auf der Intensivstation überleben!?
Was war das Ziel der Zombies!? Was sollte der Virus bewirken!?
Wie erkannten sie wo Menschen waren!?
Naja, und das sinnlose Gemetzel war auch komisch und witzig anstatt erschreckend.
Das Geld für einen Kinobesuch kann man sich schenken.
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10. 06. 2003, 11:24
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#10
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nix
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: weit weg... weit weg
Beiträge: 1.087
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Zitat:
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Warum wurde zum Beispiel unser Held verschont und nicht von den Zombies im Krankenhaus platt gemacht!?
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das zimmer war abgeschlossen
Zitat:
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Wenn nirgends mehr Strom da war, wieso konnte er auf der Intensivstation überleben!?
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er war an keine geräte die strom benötigten angeschlossen
Zitat:
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Was war das Ziel der Zombies!? Was sollte der Virus bewirken!?
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der wissenschaftler typ da sagte doch um heilen zu können muss man erst krankheiten ausbrechen lassen oder so, also habn die halt an dem virus irgendwas erforscht.
Zitat:
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Wie erkannten sie wo Menschen waren!?
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als der typ nachts das video angeschaut hat haben sie ihn wegen dem licht erkannt. ansonsten wurden sie ja meist auf die nicht infizierten aufmerksam wenn diese Geräusche von sich gegeben haben...
insgesamt fand ich den film sehr gut obwohl natürlich schon einige komische sachn drin waren aber das is normal
mfg,
FUZZI
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10. 06. 2003, 14:05
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#11
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Mainhattan
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Mainhattan
Beiträge: 902
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Die Antworten klingen nicht überzeugend. Aber danke für den Versuach, dennoch bleibt der Streifen schlecht.
Zitat:
Original geschrieben von FUZZI
das zimmer war abgeschlossen
--> Ja, wenn es so einfach wäre, würden sicherlich etwas mehr überlebt haben. Einfach Tür abschliessen.
er war an keine geräte die strom benötigten angeschlossen
--> Er liegt im Koma auf einer Intensivstation und soll nicht an Geräten angeschlossen sein, die Energie benötigen!? Wo gibts denn sowas? Warum lag er dann überhaupt auf der Intensivattion.
der wissenschaftler typ da sagte doch um heilen zu können muss man erst krankheiten ausbrechen lassen oder so, also habn die halt an dem virus irgendwas erforscht.
--> Wenn sie keine Krankheit gezüchtet hätten, bräuchten sie auch kein Heilmittel. Wohl ein Paradoxon. Dann waren auch die Tierschützer schlecht informiert.
als der typ nachts das video angeschaut hat haben sie ihn wegen dem licht erkannt.
--> und sie kamen rein obwohl die Tür verschlossen war 
ansonsten wurden sie ja meist auf die nicht infizierten aufmerksam wenn diese Geräusche von sich gegeben haben...
--> Naja zu den Soldaten kamen sie auch ohne etwas gehört zu haben. Darum hatten sie ja grossflächig alles vermient.
insgesamt fand ich den film sehr gut obwohl natürlich schon einige komische sachn drin waren aber das is normal
--> Einen guten Film zeichnet aus, das er insich geschlossen ist und keine Lücken in der Story oder Handlung hat und da hat dieser Film nicht überzeugt.
mfg,
FUZZI
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10. 06. 2003, 15:35
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 5.044
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Hallo,
das Thema des Films finde ich sehr faszinierend, der Anfang legt einiges an Spannung vor, die Szenen im leeren London jagen einem auch einen gewissen Schauer über den Rücken, leider kann der Film die vorgelegte Spannung nicht halten und wird später immer langweilliger.
Ich hätte mir eine durchdachtere und überraschendere Handlung gewünscht, sowie weniger Action, denn später nerven die Zombieszenen nur noch.
Sehr gut gefallen hat mir hingegen der Soundtrack, der war super.
28 Days Later ist allerdings kein normaler Zombie Film sondern wartet auch mit einigen Genre untypischen Elementen auf, außerdem gefällt die allgemeine Endzeitstimmung des Films.
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10. 06. 2003, 16:24
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#13
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Mainhattan
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Mainhattan
Beiträge: 902
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Ou ja, das positive wollen wir festhalten, die Musik war ok.
Was mir aber noch einfällt, ist die unglaubwürdige Wandlung unseres Helden von einem im Koma liegenden Fahrradkurier zum Soldatenkiller (Er tötet ja im Laufe des Films die halbe Brigade Soldaten mit blossen Händen.) Na wenn das nicht wie aus dem Legen gegriffen ist
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10. 06. 2003, 16:30
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#14
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nix
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: weit weg... weit weg
Beiträge: 1.087
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okok infinity hast recht, der film ist total unlogisch  aber egal unterhaltsam war der film trotzdem  ob ich ihn im kino anschaun würd weis ich auch nicht, aber mal abends aufm fernseher dafür isser sicher gut genug
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10. 06. 2003, 19:34
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#15
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All Your Base Rhapsody
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Kaledonien
Beiträge: 577
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Habs mir gerade reingezogen, der Film erinnert mich an den OMEGA-MANN mit Charlton Heston der besser war aber das Ende ist irgendwie komisch, hoffentlich drehen die keinen zweiten Teil
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10. 06. 2003, 23:41
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 813
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was mich an dem Film genervt hat:
wer würde in einer plötzlich menschleeren großstadt die ganze Zeit rumrennen &
Hallo Hallo schreien?
wer würde das tun? ich bestimmt nicht.
Zum 2. :
An der Stelle wo man sieht wie leicht man von dem Virus infiziert werden kann.
Das Blut tropft auf das Auge das Vaters. (und kurz darauf ist er zombi)
Ein paar Szenen später zeigen sie wie die Armee Typen einen "Hauszombi"
MITTEN in ihren Räumen haben.
Sonnenklar, alles ist super abgedichtet mit Minenfeldern und sonstigem,
der "Hauszombi" der literweise Blut speit ist an einer einzigen Kette mitten in den Räumen der Armee Typen
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13. 06. 2003, 07:49
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#17
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rockT deN shiT =)
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Germany
Beiträge: 307
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Moin!
Greetz!
Ich find den Film auch nich übel
Alleine die Tatsache das Trainspotting-Regisseur Danny Boyle da mitgemischt hat verleiht dem Film in gewisses Flair. Da wäre z.B. die gestörte Musik die ganze Zeit über.
Was natürlich kommen musste war ein Alleingang von Jim, der die zwei Mädels rettet und die ganzen bösen Soldaten killt bzw killen lässt...Ich sag nur: Jim Mailer, Mailer Jim. WAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHH. *löl*
Alles in allem hat der Film Hand und Fuß, nur wie vielleicht auch manch anderen passt mir das Ende nicht so, da haben die Macher es sich zu einfach gemacht.
.~~
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13. 06. 2003, 11:45
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#18
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Meister der Fiedel
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: auf jeden Fall hier
Beiträge: 259
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Ok !
normalerweise steh ich nich auf Kritiken aber dennoch lese ich mir bei Filmen die ich schau bzw. geschaut hab die doch durch. Aber nun wollt ich kurz mal mein Statement abgeben.
Der Film verspricht mehr als er hergibt. Besonders die Story lässt in meinen Augen die Spannung vermissen ! Also im Trailer wird vom 1 Tag (Freisetzung), 3 Tag (Infektion), 8 Tag (Epedemie), 15 Tag (Evakuierung), 20 Tag (Verwüstung) gesprochen und am 28 Tag wacht unser Protagonist auf. Klar wie die Affen freigesetzt werden bekommt man noch mit ! Aber dann Überblende zum 28 Tag und keine "Sau" mehr da. Natürlich kann man sich hier schon vorstellen was in diesen Tagen passiert aber ich find im Bezug zum Trailer ist mir das alles viel zu oberflächlich und ich hätt mir ein wenig mehr Dichte in der Geschichte gewünscht.
Und dann noch ein grober Punkt, das Militär - wenn doch viele evakuiert worden sind - wieso wussten die restlichen überlebenden des "Aussenposten" von Manchester nix davon ? Egal kann man noch drüber hinwegsehen, aber was ich absolut krass und dumm fand, die Erhaltung der Spezies Mensch !!!! Da hamm wir zum Glück jetzt zwei Frauen gefunden und die legen wir mal flach und retten damit die Zivilisation ????? Nen bissl zu dünn.
Und der letzte grobe Punkt,wie hier schon von vielen angesprochen das Ende ! Wars nun ein Crash oder wie ? Sind sie in den schottischen Highlands ? Sind sie den ganzen Weg mit einer Tankfüllung gefahren oder haben sie noch nen paar Stops gemacht ? Auch sehr dünn.
Aber trotzdem find ich den Film wirklich nicht schlecht, die Bilder und die Szenerie wirken ziemlich beklemmend und erdrückend. Und jedoch scheint mir hätte gerade dieser Film noch mehr Potential gehabt und ist in gewissen Abschnitten doch ein wenig eintönig.
Und was mir immer wieder missfällt an solchen Filmen, alle infizierten sind dicke Kumpels !
Ach und noch was, wenn sie alle nur "Essen" wollten, wie es angedeute war im Film. Warum haben sie sich denn nicht untereinander "zerfleischt" ???
Man ich hab mich so auf den Film gefreut und doch war er leider nur durchschnittlich.
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13. 06. 2003, 12:15
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#19
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 1.564
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Also gut, ich habe ihn heute auch gesehen, hier kommt der Senf:
.mit spoilern.
Naja, eigentlich ist die ganze Story klassisch, der Held überlebt irgendwie die Vernichtung des Grossteils der Menschheit, findet ein paar Leute, zusammen wandern sie irgendwo hin und auf dem Weg zum Ziel sterben eben ein paar der Gruppe, mal bei der Verteidigung gegen irgendwelche bösen Menschen, mal an der "Gefahr", die schon den ganzen Rest der Menschheit dahingerafft hat.
Auf Anhieb fällt mir bei dieser Handlung "Die Triffids" ein, nur weiss ich nicht mehr, wie das Buch ausgeht(irgend eine Insel ist die letzte Station?), aber das hat sehr viele Parallellen, ich glaube sogar, es kommen auch verrückte Militärs vor. Irgendwelche Verrückten tauchen auf alle Fälle auf, muss ja, sonst gäbe es keinen zwischenmenschlichen Konflikt. ;)
Dann gibt es noch Variationen, in denen der Mensch selbst die Bedrohung ist, die Gesellschaft den Bach runtergeht und die Gruppe sich dann findet und irgendwo ein neues Leben aufbauen will.
Ich schweife ab. :)
@Infinity, "Sinn und Verstand" gibt es schon in dem Film, es geht um die Beziehung der Überlebenden untereinander, die natürlich verkürzt dargestellt werden muss, und um den Weg, den sie gehen. Das fand ich schon alles recht okay so, wie es dargestellt wurde, ich war sogar etwas überrascht, dass die Soldaten wirklich nur Frauen anlocken wollten, ich erwartete eher eine "Mad-Max"igere Enklave. Ob die Idee mit den verrückten Soldaten die bessere war, wage ich aber zu bezweifeln, das war dann doch etwas zu eindimensional.
Ja, das Ende nervt etwas, auch durch den plötzlichen Schnitt vom blutbesudelten zombieverseuchten Manchester in die glückliche sichere Einöde. Happy endings sind um so langweiliger, je erzwungener sie werden, ob Hollywood das jemals lernen wird?
Ich dachte nach den ersten 10 Minuten, als unser Held noch allein durch die Stadt wanderte(sehr schöne Szenen sind das übrigens), warum jetzt nicht einfach ein Zombie um die Ecke kommt und ihn kalt macht, aber das kann man leider nicht erwarten, das Publikum will ja 2 Stunden lange Filme. ;)
Alles in allem fand ich ihn aber durchaus sehenswert, sehr gute Bilder ab und zu, mit einigermassen spannender Story(die ich zwar schon auswendig kenne, aber vielleicht ist sie für einige doch noch neu), recht gute Schauspieler, dummes Ende. Reingehen, Leute, es ist immer noch ist besser als vieles andere, was so ins Kino kommt.
@glenzfiedel: Den Trailer kenne ich nicht, aber die von dir erwünschte "Dichte" existiert doch. Die Geschichte findet nur nicht in der Zeit der Vernichtung statt, sondern danach.
PS.: Omega-Mann? Charlton Heston? Muss ich mir mal anschauen. :)
Geändert von shevek (14. 06. 2003 um 02:04 Uhr).
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14. 06. 2003, 01:40
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#20
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Meister der Fiedel
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: auf jeden Fall hier
Beiträge: 259
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@shevek Hier fidnet man die Trailer:
http://www.28dayslater.de/set.html
welcher mich irgendwie mehr angesprochen hat, is die Bonusanimation. Find ich irgendwie cool.
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16. 06. 2003, 06:33
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#21
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Be different
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 128
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Zitat:
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Ach und noch was, wenn sie alle nur "Essen" wollten, wie es angedeute war im Film. Warum haben sie sich denn nicht untereinander "zerfleischt" ???
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Dem muss ich hier auch voll und ganz zustimmen.
Und warum fahren die über eine komplett leere Autobahn? Sind den alle noch schnell heimgefahren bevor die Zombies kamen? Nein, denn im Tunnel vorher sind ja auch noch Autos.
Alles in allem ein guter Film, aber die unlogischen Zusammenhänge entäuschen ein wenig.
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16. 06. 2003, 07:29
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#22
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Bastard Member from Hell
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: ~
Beiträge: 2.538
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genialer film! irgendwie eine mischung zwischen alien2 und apocalypse now.
Wäre der ideale vorgängerfilm zu 12 monkeys
Zitat:
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Ach und noch was, wenn sie alle nur "Essen" wollten, wie es angedeute war im Film. Warum haben sie sich denn nicht untereinander "zerfleischt" ???
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war ja anscheinend nen gezüchtetes virus, das miltiär wollte sich killeraffen bauen. Wäre ja schlecht gewesen wenn die sich gegenseitig zerfleischen würden
Zitat:
Original geschrieben von Schlitzer81
Und warum fahren die über eine komplett leere Autobahn? Sind den alle noch schnell heimgefahren bevor die Zombies kamen?
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-> exodus
Zitat:
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Nein, denn im Tunnel vorher sind ja auch noch Autos.
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die haben anscheinend nen unfall gebaut
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16. 06. 2003, 14:23
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#23
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Der Dude™
Registrierungsdatum: May 2000
Beiträge: 2.263
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Das ist der Beschissenste Film den ich je gesehen habe
In dem Film ist NICHTS aber auch rein GARNICHTS spektakuläres passiert.
Da is ja "Alarm für Kobra 11" spannender.
Das Ende des Films hat mich echt überrascht, ich hätte nicht gedacht dass der Film noch beschissener werden kann.
Was die sogenannten Schauspieler betrifft, könnte ich mir gut vorstellen dass das Arbeitsamt die Langzeitarbeitslosen in dem Film untergebracht hat.
Schlechtere Schauspieler gibts höchstens bei Barbara Salesch.
cu
Jake Lo
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16. 06. 2003, 23:40
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#24
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 5.044
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Oh, wieder eine "ey war das scheisse, eh mann" Kritik.
Fein das du dich so differenziert äusserst und so passende Vergleiche bringst.
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16. 06. 2003, 23:49
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#25
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