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Zwerg23
Registrierungsdatum: Mar 2001
Beiträge: 760
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Necromonicon??
hi
ich suche das Buch pder die Bücher (weiß nich wie viel das sind ist auch nich für mich) Necromonicon von H.P.Lovecraft als pdf oder weiß jemand wo man das bekommt weiß nich mal um was es da geht ist für nen freund.....
MFG
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04. 07. 2003, 11:24
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#1
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Es heisst "Necronomicon", es kommt in Lovecrafts Buechern immer wieder vor, aber er selber hats nicht geschrieben. Meines Wissens nach sid alle Buecher diesen Namens mehr oder weniger primitive Faelschungen, die auf Lovecrafts Erfindung des Titels hin geschrieben wurden.
zumindest eine davon wurde mal im Dokumente angeboten.
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04. 07. 2003, 13:10
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#2
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Zwerg23
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Mar 2001
Beiträge: 760
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aha danke dir werd es so weiter geben........
MFG
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04. 07. 2003, 14:07
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#3
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Fisch
Registrierungsdatum: Dec 2001
Ort: Dorf
Beiträge: 3.021
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Ich bezweifle sehr, dass es das als e-Book gibt.
Menschenhaut macht einfach mehr her als pdf.
Wo das Ding zu finden ist und vorallem was es ist,
ist ganz gut in Raimi's "evil dead" trilogie beschrieben
aber da dort das Hauptaugenmerk doch auf Visuelle
Darstellung gelegt wurde dürfte das hier offtopic sein.
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06. 07. 2003, 20:56
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#4
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Kinderfresser
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: Affeninsel
Beiträge: 432
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Das Necronomicon wie ich es kenne ist eine aufgeschrieben Vision eines Arabers, dem verrückten Araber.
Man kann es auch ganz normal kaufen, leider habe ich noch keine deutsche Ausgabe gesehen, nur auf englisch, spanisch und arabisch. Von H.P. Lovecraft gibt es ein Buch das nennt sich 'El Necronomicon', ich weiss aber nicht ob es eine Geschichte oder eine andere Ausgabe dieser okkulten Schrift ist.
Ich hab nur eine spanische Ausgabe als PDF, wenn du damit kein Problem hast schick mir eine PN mit Email-Addy und du bekommst die Datei. Eine englische Version solltest du aber auch ohne Probleme finden.
greetz
LeChuck
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06. 07. 2003, 21:30
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#5
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Einer von vielen
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Berlin
Beiträge: 1.365
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06. 07. 2003, 21:35
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#6
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Ich habs gedruckt auf Deutsch, wie gesagt, das gibts sicher auch im Netz. zap gucken.
Aber wie noch gesagt. es ist *Muell*. Ist das allen klar, die hier fragen? Es geht hier um ein Buch, das Lovecraft *erfunden* hat.
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06. 07. 2003, 21:50
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#7
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limitierte Omnipotenz
Registrierungsdatum: Jul 2003
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Beiträge: 1.105
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Zitat:
Ich bezweifle sehr, dass es das als e-Book gibt.
Menschenhaut macht einfach mehr her als pdf.
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wohl zu viel armee der finsterniss gesehen? mhh...
e-book hab ich noch nicht wiedergefunden...
test this: Neronomicon [eng]
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06. 07. 2003, 21:56
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#8
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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Das mein ich.
Zum Englisch lernen taugt es allemal.
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06. 07. 2003, 22:13
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#9
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
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Zitat:
Original geschrieben von Korrupt
Es heisst "Necronomicon", es kommt in Lovecrafts Buechern immer wieder vor, aber er selber hats nicht geschrieben. Meines Wissens nach sid alle Buecher diesen Namens mehr oder weniger primitive Faelschungen, die auf Lovecrafts Erfindung des Titels hin geschrieben wurden.
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Mir sind nebst einer sehr dilletantischen deutschen Fassung noch zwei weitere bekannt: Colin Wilson hat eine Fassung erstellt (irgendwann in den späten 70er Jahren), die grösstenteils bei der Goetia abgeschrieben war; und aus dem OTO-Umfeld stammt eine Fassung, die sich im Vorwort darum bemüht, Lovecrafts Wesen im babylonischen Mythos anzusiedeln.
Die OTO-Edition ist als PDF recht verbreitet. Ich würde allerdings nicht damit arbeiten wollen. Ich empfehle an dieser Stelle eher die Texte Liber Null und Liber KKK von Peter Carroll sowie Anathema Of Zos von Austin Osman Spare. Deren Techniken funktionieren zumindest einigermassen, und der literarische Stil ist deutlich besser.
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07. 07. 2003, 18:00
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#10
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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was magische Texte mit Erfolg bei der Anwendung angeht, bevorzuge ich eher diesen da...
This is the Holy Hexagram.
Plunge from the height, O God, and interlock with
Man!
Plunge from the height, O Man, and interlock with
Beast!
The Red Triangle is the descending tongue of grace;
the Blue Triangle is the ascending tongue of
prayer
This Interchange, the Double Gift of Tongues, the
Word of Double Power-ABRAHADABRA!-is
the sign of the GREAT WORK, for the GREAT
WORK is accomplished in Silence. And behold is
not that Word equal to Cheth, that is Cancer.
whose Sigil is {Cancer}?
This Work also eats up itself, accomplishes its own
end, nourishes the worker, leaves no seed, is per-
fect in itself.
Little children, love one another!
und wer kennts?
P.S: die deutsche Necronomiconfassung wird iirc gregor gregorius zugeschrieben, der im OTO - Umfeld gewesen sein sollte, die ist in der Tat sehr stark ans gilgameschepos angelehnt. Anderwo lasich aber, dass das ein Witz waere, gregorius habe sich nie fuer das Ding interessiert und es sei ihm untergeschoben.
Aber wie gessagt, das ist alles sehr lange her...
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07. 07. 2003, 18:10
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#11
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
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Beiträge: 1.706
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Zitat:
Original geschrieben von Korrupt
und wer kennts?
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Ins Blaue hinein geraten, aber es erinnert mich an einige der gnostischen Schutzzirkelinvokationen. Etwas aus Regardie oder Hyatt, eventuell? Oder (auch hier geraten, aber mit mehr Sicherheit als beim bisherigen Versuch) eine von Hyatts Invokationen aus dem Bereich enochischer Sexualmagie? Die Symbolik hat so etwas Eindeutiges.
Wenn wir gerade beim Segnen sind:
May you be free of the Curse of Greyface.
May the Goddess put twinkles in your eyes.
May you have the knowledge of a sage, and the wisdom of a child.
Hail Eris.
So. Das Board ist für die nächsten drei Mondzyklen frei von aneristischen Einflüssen. Auf wen stelle ich die Rechnung aus?
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07. 07. 2003, 18:28
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#12
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.422
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ich kenn mich bei den Diskordiern ueberhaupt nicht aus, von daher, ich glaube nicht, dass mit mir viel zu holen ist.
Die "Schutzzirkel"interpretation ist wirklich hybsch, aber es handelt sich natuerlich um einen der sexualmagischen Texte aus dem Book Of Lies mit einer Kapitelnummer, die die Sache etwas klarer macht
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07. 07. 2003, 18:35
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#13
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Kein User mehr
Registrierungsdatum: Apr 2003
Beiträge: 13
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http://homepages.pavilion.co.uk/glyng/necronomicon.html
Hab mir das Zip nicht angeschaut 
Sry, falls es das gleiche ist
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07. 07. 2003, 18:39
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#14
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
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Beiträge: 1.706
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Zitat:
Original geschrieben von Korrupt
Die "Schutzzirkel"interpretation ist wirklich hybsch, aber es handelt sich natuerlich um einen der sexualmagischen Texte aus dem Book Of Lies mit einer Kapitelnummer, die die Sache etwas klarer macht
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Verdammt, ich habe das Book of Lies. Ich hab's sogar recht oft gelesen. Aber die Passage hatte ich nicht wiedererkannt. Naja. Zumindest das Sexualmagiemotiv ist nicht unbemerkt an mir vorbeigezogen.
Und tröste dich, Korrupt...nicht einmal die Diskordier kennen sich bei den Diskordiern so richtig aus. "We Discordians need to stick apart", wie Mal-2 einmal sagte.
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07. 07. 2003, 18:49
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#15
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perdue
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 498
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Hm. Sieh einer an, welch stattliche Ansammlung von Crowley-Jüngern sich hier im Gulli tummelt. Hätt ich nicht vermutet, dass die filigrane, im Barockzeitalter geborene Magie der Rosenkreuzer, vermengt mit dem derbem Destillat aus Eliphas Levi´s Rauchküche, verwässert und mit unendlich faden Kräutlein gewürzt von "Meister" Crowley und seinen Jüngern aus der spintisierenden Seancen-Ära ein Süppchen hervorgebracht hat, welches mancherorts heute noch zu munden scheint.
Da dachte ich doch glatt, dass alles, was sich heute magisch bewegt, in den Coven der Starhawk-Epigonen ringelrei tanzt und unbedingt weiblichen Geschlechts sei
(natürlich eifrig am Schutz der Blauwale, an der Selbstheilung der Regenwälder und am Segensmantra für Guru Ramaleideshboda arbeitend...).
/me gräuselt es gewaltig. Ich war mal dabei, als eine Gruppe Profis den "Sirius" evozieren wollte, nach ca. 15 Minuten erklärte mir eine Insiderin, dass es dabei garnicht um den schmackhaften, so hybsch weiss-rot verpackten Camenbert ginge ... sondern um irgendeinen Abendstern.
Hm. Also ich denke, ich bin für die heutigen Hexer zu archaisch, d.h. zu praktisch. Und was Zaubersprüche und dergl. anlangt, so vertraue ich keinem, der deutlich unter 500 Jahre alt ist. Ich meine, ein guter Spruch braucht einfach seine Probezeit, ... oder wie soll ihn sich ein "Geist" denn sonst merken, in so kurzer Zeit ...
Deshalb zieh ich auch diesen allen anderen vor:
Tha mon o'micht he rade o'nicht
Wi' neider swerd ne ferd ne licht.
He socht tha Mare, he fond tha Mare,
He bond tha Mare wi' her ain hare,
Ond gared her swar by midder-micht
She wolde nae mair rid o'nicht
Whar aince he rade, thot mon o'micht.
Er wirkt ganz brauchbar gegen die Nachtmahr, jene schreckliche Manifestation der großen Göttin
Und für alle, die das mittleralterliche Englisch nicht so gut verstehen - hier in deutscher Übersetzung:
Der Mond voll Macht, er fuhr zur Nacht,
Ohne Schwert, ohne Gefolge, ohne Licht.
Er suchte die Mahr, er fand die Mahr,
Er band die Mahr am eigenen Haar,
Und lähmte sie zur Mitternacht,
Wo er einst fuhr, der Mond voll Macht.
Auf ein Stückchen Pergament kritzeln, unter die Zunge legen, und schon entspannt und albtraumfrei Schlafen ...
CU ME
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07. 07. 2003, 20:41
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#16
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: nicht mehr hier
Beiträge: 1.706
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Zitat:
Original geschrieben von Meseloupe
Hm. Sieh einer an, welch stattliche Ansammlung von Crowley-Jüngern sich hier im Gulli tummelt. Hätt ich nicht vermutet, dass die filigrane, im Barockzeitalter geborene Magie der Rosenkreuzer, vermengt mit dem derbem Destillat aus Eliphas Levi´s Rauchküche, verwässert und mit unendlich faden Kräutlein gewürzt von "Meister" Crowley und seinen Jüngern aus der spintisierenden Seancen-Ära ein Süppchen hervorgebracht hat, welches mancherorts heute noch zu munden scheint.
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Man muss da trennen. Ich habe diverse von Crowleys Büchern und lese sie gerne, bin aber wirklich nicht unter seinen Jüngern zu suchen. Allerdings sind viele Materialien der OTO und der Golden Dawn unabhängig von einer eventuellen Zugehörigkeit extrem nützlich; ich verweise nur auf die Gems From the Equinox-Reihe, die für die Meisten die einzige bezahlbare Quelle mancher Texte darstellt.
Ein Freund hat es mal so zusammengefasst: "Crowley war ein miserabler Lehrer, ein kompetenter Dichter und Autor, ein guter Magier und ein begnadeter Trickster." Crowley hat ja selber geschrieben, man solle ihm gefälligst nicht folgen. Aber an seinen Schriften kommt man nicht vorbei, wenn man sich für den Okkultismus und für Magie interessiert.
Zitat:
Da dachte ich doch glatt, dass alles, was sich heute magisch bewegt, in den Coven der Starhawk-Epigonen ringelrei tanzt und unbedingt weiblichen Geschlechts sei
(natürlich eifrig am Schutz der Blauwale, an der Selbstheilung der Regenwälder und am Segensmantra für Guru Ramaleideshboda arbeitend...).
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Hau doch nicht so sehr auf den Wicca-Anhängern und den Neoshamanen herum...wobei ich dir ja grundsätzlich Recht gebe.
Zitat:
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Hm. Also ich denke, ich bin für die heutigen Hexer zu archaisch, d.h. zu praktisch. Und was Zaubersprüche und dergl. anlangt, so vertraue ich keinem, der deutlich unter 500 Jahre alt ist. Ich meine, ein guter Spruch braucht einfach seine Probezeit, ... oder wie soll ihn sich ein "Geist" denn sonst merken, in so kurzer Zeit ...
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Ein Thread zu den grundliegenden Motiven der verschiedenen magischen Lehren/Schulen sowie deren Gemeinsamkeiten wäre eine Maßnahme...wenn ich da nicht alleine drin posten muss. Falls dich das Thema interessiert, Carroll und Bonewits sind da ganz gut, genauso wie R.A. Wilson und Christopher Hyatt. Die pflegen einen modern-wissenschaftlichen Ansatz.
Zitat:
Er wirkt ganz brauchbar gegen die Nachtmahr, jene schreckliche Manifestation der großen Göttin
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Wenn ich mir deine jüngste Epistel an die poetisch Beeinträchtigten so anschaue, muss ich fragen, ob du auch einen Zauber auf Lager hast, der Poeten und solche, die sich damit verwechseln, vor den Reißzähnen der von ihnen beschworenen Kritik zu schützen vermag.
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07. 07. 2003, 21:31
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#17
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perdue
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 498
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Zitat:
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Aber an seinen Schriften kommt man nicht vorbei, wenn man sich für den Okkultismus und für Magie interessiert.
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Ich denke, es ist wieder mal an der Zeit, zu betonen, dass ich Atheist bin. Als solcher praktisch veranlagt und immer ein wenig in der "Unglaubigen-Thomas-Haltung" hat mich das Leben leider des öftern in Umgebungen geführt, in denen heftigst Magie betrieben wurde, und zwar spannte sich hier der Bogen von absolut kabarettreifen, dilettantischen Darbietungen satanistisch interessierter Schüler bis zu den recht quellenkundigen, aufwendigen Beschwörungen der Hermetiker, oder was das wohl war
Dennoch interessiert mich Magie nur rein sozialgeschichtlich, als Gegengewicht zur dogma-lastigen, versteinerten Mystik der Kirchengeschichte, die in scholastischen Zeiten und davor mal vielleicht recht lebendig war.
Imho ist Magie ein Ausdruck des Wünschens und Sehnens der Menschheit, einen "Abkürzer" für ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte zu finden, einen direkten Draht zum Begehrten, ähnlich wie die Steinzeitmenschen ihre Jagdbeute durch blosses An-die-Wand-Malen beschworen.
Nun war das im Zeitalter des Magischen Weltbildes nicht nur logisch nachvollziehbar, sondern auch stimmig und pittoresk, heute aber, wenn ich armes, zartbesaitetes Wesen dann in solche! Foren stolpere, überkommt mich schon das ärgstmögliche Grauen und ich beginne wieder mal, am Wesen der darwinistischen Entwicklung durch Auslese zu zweifeln.
Zitat:
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Wenn ich mir deine jüngste Epistel an die poetisch Beeinträchtigten so anschaue, muss ich fragen, ob du auch einen Zauber auf Lager hast, der Poeten und solche, die sich damit verwechseln, vor den Reißzähnen der von ihnen beschworenen Kritik zu schützen vermag
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Hm. Selbst wenn ich einige Jahre emsiger Forschungsarbeit damit verbringen würde, einen solchen zu kreieren bzw. aus dem reichen Beschwörungsformel-Fundus assyrischer, babylonischer oder ägyptischer Tontafeln und Papyri einen zusammenzustellen, was sich wohl machen ließe - es wär vergebliche Liebesmüh.
Ein überzeugter Autor steht nunmal zu seinem Werk. Und da ist es ganz egal, ob er nun Erich Fried, Josef Weinheber oder nur Bacardi Rigo (Fast Suicide) oder so wie heisst ... im innersten Kern seines Wesens perlt meine Kritik unbeschadet an ihm ab. Denn proportional zur Sinnleere und mangelnden Form eines Elaborates steigt der Wille des Verfassers, es vor den bösen, unverständigen und herzlosen Kritikern in Schutz zu nehmen bzw. es als unverstandenes, vom Herzblute reingewaschenes Seelendestillat zu verteidigen.
Aber vielleicht geb ich mir mal eine Blösse und meinen lieben Feinden und Kritikgeschädigten hier eine Chance und stell ein eigenes Werk hier herein, damit sie der Rache ausgiebig fröhnen können ---
CU ME
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08. 07. 2003, 02:34
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#18
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- gone -
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: nicht mehr hier
Beiträge: 1.706
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Zitat:
Original geschrieben von Meseloupe
...bis zu den recht quellenkundigen, aufwendigen Beschwörungen der Hermetiker, oder was das wohl war
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Was ich bei den Hermetikern interessant finde, ist das hochgradig choreographierte Ritual; erinnert mich stellenweise an die katholische Kirche. Der Inhalt mag fragwürdig sein, aber die Verpackung ist mit viel Liebe zum detail gefertigt.
Zitat:
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Dennoch interessiert mich Magie nur rein sozialgeschichtlich, als Gegengewicht zur dogma-lastigen, versteinerten Mystik der Kirchengeschichte, die in scholastischen Zeiten und davor mal vielleicht recht lebendig war.
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Es gibt in manchen Magietraditionen genausoviel kalzifiziertes Dogma wie bei den organisierten Religionsgemeinschaften; auch die grundliegenden Muster und Praktiken scheinen letztlich aufs Gleiche hinauszulaufen. Der Konflikt zwischen magischem Denken, welches meist auf persönlicher Kenntnis und individueller Erfahrung basiert, und religiösem Denken, welches meist eine Hierarchie und einen Wissensfluss von oben nach unten voraussetzt oder akzeptiert, ist schon interessant; ich glaube manchmal, dieser Prozess ist ein Echo des Vorgangs, im Zuge dessen die individueller ausgerichteten Urgesellschaften in stratifizierte, autoritäre Gesellschaften umgebaut wurden. Als der Dorfschamane nicht mehr in den Wald gehen konnte, um die Götter zu sprechen, sondern dazu bei seinem vorgesetzten Geistlichen nach dem Wort und der Deutung fragen musste, war der Prozess IMO abgeschlossen. Oft frage ich mich, was passiert wäre, hätten die europäischen Stammeskulturen die ersten monotheistischen Missionare ausgelacht und weggejagt, anstatt sie und ihren glauben zu akzeptieren; hätten wir dann auch Staaten und Ländergrenzen?
Zitat:
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Imho ist Magie ein Ausdruck des Wünschens und Sehnens der Menschheit, einen "Abkürzer" für ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte zu finden, einen direkten Draht zum Begehrten, ähnlich wie die Steinzeitmenschen ihre Jagdbeute durch blosses An-die-Wand-Malen beschworen.
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Kann man so stehen lassen. Nochmal Crowley: "Magick is the art and science of causing changes to appear in accordance with Will". Oder ein taoistischer Heiliger, dessen Name mir entfällt: "Dies sind meine magischen Akte: ich schlage Holz und hole Wasser."
Zitat:
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Nun war das im Zeitalter des Magischen Weltbildes nicht nur logisch nachvollziehbar, sondern auch stimmig und pittoresk, heute aber, wenn ich armes, zartbesaitetes Wesen dann in solche! Foren stolpere, überkommt mich schon das ärgstmögliche Grauen und ich beginne wieder mal, am Wesen der darwinistischen Entwicklung durch Auslese zu zweifeln.
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Zustimmung, insbesondere was das aufgeführte und ähnliche Foren angeht. Man sollte aber nicht vergessen, dass moderne "Persönlichkeitstrainer" und "Erfolgscoaches" - wenn man das ganze trendgerechte Marketingsprech mal herausfiltert - auch nichts anderes verkaufen als die Techniken, die in den meisten magischen Traditionen gelehrt werden. Die völlige Abkehr vom magischen Weltbild hat nicht nur noch nicht stattgefunden, sondern wir werden eher irrationaler.
Zitat:
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Denn proportional zur Sinnleere und mangelnden Form eines Elaborates steigt der Wille des Verfassers, es vor den bösen, unverständigen und herzlosen Kritikern in Schutz zu nehmen bzw. es als unverstandenes, vom Herzblute reingewaschenes Seelendestillat zu verteidigen.
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Das merke ich gerade in einem bestimmten Thread, sprach er sanftmütig lächelnd. Das ist vermutlich Kompensation für die tatsache, dass man heutzutage mangels Raubtieren seine Kinder nicht mehr vor hungrigen Säbelzahntigern schützen muss.
Zitat:
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Aber vielleicht geb ich mir mal eine Blösse und meinen lieben Feinden und Kritikgeschädigten hier eine Chance und stell ein eigenes Werk hier herein, damit sie der Rache ausgiebig fröhnen können ---
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Warum denn auch nicht? Ich habe meinen Blutzoll bereits geleistet, auch wenn ich keine tiefen Wunden davongetragen habe.
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08. 07. 2003, 19:30
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#19
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perdue
Registrierungsdatum: May 2002
Beiträge: 498
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Zitat:
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auch die grundliegenden Muster und Praktiken scheinen letztlich aufs Gleiche hinauszulaufen
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Jo. Natürlich. Das Schema der katholischen Messe mit "Anrufung (=Fürbitten im Chor - Wir bitten dich, erhöre uns)" , "Auftragserteilung" (Wandlung) und "Entlassung (= Gehet hin in Frieden)" hat seine Wurzeln sicher in sehr viel älteren, vorchristlichen Riten.
Imho kann man dieses Muster, auch wenn es keine vollständig erhaltenen Quellen gibt (die mir jedenfalls bekannt wären), doch schon bei den Griechen erkennen. Ich denke aber mal, das Muster lässt sich leicht bis in die babylonische Zeit zurückverfolgen und auch belegen, und wird sicher noch älter sein.
Zitat:
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dieser Prozess ist ein Echo des Vorgangs, im Zuge dessen die individueller ausgerichteten Urgesellschaften in stratifizierte, autoritäre Gesellschaften umgebaut wurden.
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Hmm. Das ist ein interessanter Gedanke.
Zitat:
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Oft frage ich mich, was passiert wäre, hätten die europäischen Stammeskulturen die ersten monotheistischen Missionare ausgelacht und weggejagt, anstatt sie und ihren glauben zu akzeptieren; hätten wir dann auch Staaten und Ländergrenzen?
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Naja. Das ist nu wieder ein oft strapazierter Topos in diversen Wicca etc. Coven. Imho stellt sich die Sache mit der Christianisierung Europas schon bei ganz geringfügigem Eintauchen in die Quellentexte, bei leichter Recherche und etwas Nachdenken extrem differenzierter dar.
Zum einen möchte ich in aller Kürze zu bedenken geben, dass es ja keinesfall eine einheitliche europäische Urreligion gab, die die frühchristlichen Missionare vorgefunden hätten. Vielmehr war eine Missionierung durch Nachbar- oder Erobererstämme seit der Jungsteinzeit des öfteren an der Tagesordnung, nimm nur z.B. die indogermanischen Einwanderungsschübe, die sich von ca. 1200 v. - ca. 700 v. Chr. im Donauraum und darüber hinaus abgespielt haben. Hier hat die indogermanische Oberschichte vom griechischen bis zum (heute) französischen Raum die vorhandene Bevölkerung unterworfen, und so nach und nach sind die Riten miteinander verschmolzen bzw. wurde die vorige Religion durch Diktatur verboten.
Reste davon findest du noch bei den frühen Mutterkulten der Griechen (Persephone, Hekate etc.) die durch die Olympier der erobernden Stämme verdrängt wurden. Ähnlich schwach und ungefestigt waren auch etliche Religionen im Donauraum der Spätantike. So waren zahlreiche slawische Stämme leicht zu christianisieren, wohingegen die Sachsen erbittert dagegen ankämpften.
Das Thema bedürfte einer ausführlicheren Behandlung, doch habe ich nun etwas Zeitdruck, daher
CU ME
Geändert von Meseloupe (09. 07. 2003 um 17:58 Uhr).
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09. 07. 2003, 16:43
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: Mannheim
Beiträge: 176
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es gibt viele Versionen des Necronomicon ! eigentlich alles Schrott..
kuckt doch einfach unter Amazon , da gibts die zu kaufen.
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11. 07. 2003, 12:32
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#21
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