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Meisterdieb
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: dbox2 Musik C=64
Beiträge: 193
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Fotoapperat vs. DigiCam
hi,
iss ja nen intresaanter thread hier......
nun mal ne ganz ganz simple frage:
welche vorteile bietet eine digicam im gegensatz zu nem fotoapperat?
(und umgekehrt)
(dass man die bilder bei ner digicam gleich am pc bearbeiten
kann iss mir schon klar)
und .... was sollte man bei welchen aufnahmen verwenden ?
also zb, welche cam nehme ich am besten zb für ein landschaft, menschen,
mond, tag, nacht, sterne, tiere, blitze usw.....?
hat da jemand erfahrung drinne ?
PS.: wenns unterschiede gibt, warum und wieso ?!
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21. 10. 2003, 01:25
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#1
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Scheich von Dubai
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: Hessen
Beiträge: 4.427
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also generell würd ich sagen kannst du mit einer kamera das gleiche machen wie mit einer digicam.
Die vorteile einer digicam liegen für mich hauptsächlich in der möglichkeit die bilder direkt am pc bearbeiten zu können.
Ausserdem kann man mit der digicam einfach drauf los knipsen ohne wertvolles filmmaterial zu verschwenden.
Mit der digicam kann man mal eben dies und das fotografieren, was man mit einer normalen cam wohl nicht machen würde.
Die Nachteile der digicam sind wohl der hohe anschaffungspreis und die vergleichbar "schlechte" qualität gegenüber einer normalen kamera.
Richtig schlecht sind digitale fotos auf keinen fall mehr, aber die filmkameras sind den digitalen natürlich noch etwas voraus.
Ob du nun fotos von menschen, tieren, landschaften, sternen, der nacht ect mit einer digitalen oder analogen kamera machst, macht IMO keinen unterschied.
edit: Mir fällt gerade noch nebenbei auf dass deine signatur zu gross ist (darf max. 4 zeilen hoch sein); nur so als hinweis, bevor es ein Mod bemerkt
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21. 10. 2003, 15:20
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#2
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.533
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Anwendungsfälle, in denen eine Digitalkamera einer analogen Kamera unterlegen ist:
- extreme Langzeitbelichtung (Nachtaufnahmen, astronomische Aufnahmen)
- "Sport"-Photographie, hier stört die Auslöseverzögerung der meisten Digitalkameras
- Photographie mit extremen Brennweiten (sofern nicht Digitalkamera mit Wechselobjektiven und sehr viel Geld vorhanden)
- billigst- und wegwerf-Photographie: Einwegkameras für's Handschuhfach
- wirklich hochauflösende Photographie: Die Auflösung auch guter analoger Kleinbildkameras ist von entsprechend hochpreisigen Digitalkameras zwar erreicht, es gibt aber keinen digitalen Ersatz einer anständigen Mittelformatkamera
- sehr hohe Bildkontraste werden nur von Negativfilm erreicht; sowohl Diapositiv-Filme als auch die in Digitalkameras üblichen Bildwandler sind hier eingeschränkt
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22. 10. 2003, 12:40
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#3
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Scheich von Dubai
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: Hessen
Beiträge: 4.427
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Zitat:
Anwendungsfälle, in denen eine Digitalkamera einer analogen Kamera unterlegen ist:
- extreme Langzeitbelichtung (Nachtaufnahmen, astronomische Aufnahmen)
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Was genau verstehst du denn unter extremer langzeitbelichtung?
Die digitalen können doch größtenteils auch 15, 30 oder mehr sekunden belichten.
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22. 10. 2003, 17:18
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#4
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.533
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Zitat:
Was genau verstehst du denn unter extremer langzeitbelichtung?
Die digitalen können doch größtenteils auch 15, 30 oder mehr sekunden belichten.
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... und saufen im Rauschen ihres Bildwandlers ab. Je länger man einen CCD-Sensor belichtet, desto stärker wird dessen Rauschen - das ist bei Filmmaterial nicht so*.
Um mit CCD-Sensoren rauscharme Langzeitbelichtungen durchzuführen, müsste der Sensor aktiv gekühlt werden. Das bedeutet nicht, daß der Sensor heiß würde, aber bereits bei Raumtemperaturen (20°C) ist das Sensorrauschen recht heftig.
In speziellen Astronomiekameras werden die Sensoren mit Peltierelementen gekühlt.
*) Rauschen bzw. Körnigkeit wird bei Filmmaterial durch Steigerung der Empfindlichkeit erzeugt.
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23. 10. 2003, 08:11
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#5
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Scheich von Dubai
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: Hessen
Beiträge: 4.427
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danke für die erklärung!
Wieder was dazugelernt.
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23. 10. 2003, 09:54
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2003
Beiträge: 61
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Hi!
Der hohe Kontrastumfang beim Negativfilm ist wahrlich ein großer Vorteil gegenüber dem der Digicams, zumindest was das Ausbrennen der Lichter angeht.
Und die Farbwiedergabe und Plastizität des Diafilms haben auch die teuren Digicams sicher noch nicht erreicht.
Und deshalb werde ich auch in Zukunft ein Diafreak (mit Filmscanner) bleiben.
Aber auch die Digitalen haben einige Vorteile. Weißabgleich, Kontrast, Sättigung, Lichtempfindlichkeit leicht verstellbar. Meist lichtstärkere Objektive und geringe Naheinstellgrenze sowie viel Zeichnung in den Schatten (d.h. sehr guter kontrastumfang in die schattenrichtung, in den Lichtern aber eben nicht).
Deshalb hab ich als Ergänzung meiner Ausrüstung auch ne Digicam.
Unterm Strich würde ich jedem Hobbyknipser ne Digicam empfehlen. Wer mehr will, v.a. was Landschaftsfotografie angeht, ist aber wohl mit Diafilm + Filmscanner besser dran.
Gruß
Muaddib
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26. 10. 2003, 02:37
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2000
Beiträge: 3.777
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themuaddib hat schon recht.
Nur hat so ein Filmscanner schon zwei kleine Nachteile: Der sehr hohe Anschaffungspreis für ein vernünftiges Gerät und die überaus lange Einscannzeit, selbst mit USB 2.
Wenn man viele Dias einscannen will, bracht man sehr viel Zeit.
Zu empfhehlen wäre da dann die Kodak Photo CD.
Allerdings haben die auch ihre Horrorpreise praktisch seit Jahren unverändert hoch gehalten.
50€ für eine CD mit 100 Bildern, auch wenn die Qualität überaus gut ist, ist Wucher.
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26. 10. 2003, 04:43
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#8
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DSL User
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 190
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Hallo Und ich klincke mich mal ein
Hier ein paar Fragen
(Canon Powershot G5 / Olympus Camedia C-5050 Zoom / Sony DSC-F717)
Beispiel:
1.
Ich möchte eine Biene knipsen.Diese nacher auf ca DIN A4 Grösse ausdrucken
2.
Ich stehe im Fussballstadion,mittlerer Rang knipse einen Spieler und möchte den Kopf anschliessend aus DIN A4 ausdrucken.
Welche Camera muss ich mir kaufen wenn es überhaupt eine von den oben gen. kann?
Ich möchte gerne die Canon Powershot G5 kaufen.
3.
Welchen Scanner muss ich mir kaufen um meine alten angesammelten Negative
einzuscannen und anschliessen in ordentlicher Quali auf Rohlinge zu brennen???
Hoffe jetzt mal auf euch da ich Anfänger bin!!! 
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27. 10. 2003, 09:25
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#9
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.533
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1) kann die 5050 erstklassig
2) bekommt ohne zusätzliche Televorsätze keine Digitalkamera hin.
Damit der Fußballerkopf in A4 noch brauchbar aussieht, darf das Bild, aus dem die Ausschnittsvergrößerung gemacht wird, nicht sehr viel mehr als den Fußballer selbst enthalten, was weiß ich, maximal 5x5m des Spielfeldes. Sonst ist die resultierende Auflösung des Ausschnittes zu gering.
Da übliche Digitalkameras aber in der Regel nur knapp über 100 mm äquivalente KB-Brennweite kommen, ist das nicht zu machen. Für die diversen Olympuskameras (alles zwischen C2000 bis C5050, nicht jedoch die Superzoommodelle) gibt es von Soligor einen Brennweitenverdoppler - der aber auch nicht genügen wird. Auch mit 'nem 200er Tele wird man da nicht glücklich werden.
Nicht ohne Grund setzen "Sport"-Reporter mittlere Kanonen als Teleobjektive ein ...
3) Flachbettscanner mit Durchlichtoption mit mindestens 2400 dpi oder aber echten Dia/negativscanner mit ebenfalls mindestens 2400 dpi. Gemeint sind "echte" dpi, nicht irgendwelche interpolierten Pseudoauflösungen.
Mit einer simplen Durchlichtplatte und einem Reprostativ kann man die C5050 auch als 2400 dpi-Filmscanner verwenden, da sie in ihrem Macromodus Objekte von KB-Negativgröße vollflächig aufnehmen kann.
Wieso sollte man ausgerechnet Fußballer photographieren wollen?
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27. 10. 2003, 10:45
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#10
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DSL User
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 190
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Jørd
Besten Dank für die Super Antwort
Zitat:
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Wieso sollte man ausgerechnet Fußballer photographieren wollen?
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Na das war nur ein Beispiel wie das Beispiel mit der Biene.
Habe halt gewisse vorstellungen.
Bekommt man denn für eine von den Digital Cameras auch wie bei einer
Spiegelreflex andere Objektive?
Jetzt bringst Du mich aber ins schwitzen.
Kann die Canon Powershot G5 das nicht ?
Zitat:
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Mit einer simplen Durchlichtplatte und einem Reprostativ kann man die C5050 auch als 2400 dpi-Filmscanner verwenden, da sie in ihrem Macromodus Objekte von KB-Negativgröße vollflächig aufnehmen kann.
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Mit dem Scanner habe ich noch nicht ganz verstanden.Bzw. C5050 Camera dafür
verwenden???
Als Beispiel habe ich mir den:
Canon CanoScan 5000F mit einer Optischen Auflösung von 2400 x 4800 dpi
ausgesucht. Reicht dieser oder kann ich Geld sparen und mir einen andern kaufen.
Dieser kostet ca 160Euro.
Ich gebrauche den Scanner nur für Negative einzuscannen.Reicht die Camera dafür? Wie soll das gehen?
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27. 10. 2003, 11:12
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#11
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.533
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Zitat:
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Bekommt man denn für eine von den Digital Cameras auch wie bei einer Spiegelreflex andere Objektive?
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Wenn man genug Geld für die Kamera ausgibt, ja. Das aber ist dann eine ganz andere Preisklasse als die der C5050, G5 oder ähnlichem - diese Kameras haben fest montierte, nicht austauschbare Objektive.
Du müsstest eine digitale Spiegelreflexkamera wie die Canon EOS 300D verwenden, die kostet mit einem einfachen Zoomobjektiv ca. 1200 EUR ( http://www.canon.de/pro/fot/slr/geh/eos300d). Die Wechselobjektive dafür sind im Prinzip die gleichen wie die für andere EOS-Kameras; in der Regel schweineteuer.
Zitat:
Mit dem Scanner habe ich noch nicht ganz verstanden.Bzw. C5050 Camera dafür
verwenden???
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Na, das ist eine Konstruktion, die man statt eines Scanners benutzen könnte. Dia bzw. Negativ einfach abphotographieren.
Der von Dir erwähnte Scanner ist ein 2400dpi-Scanner (die 4800 in der einen Achse sind nicht effektiv verwendbar und im Prinzip gelogen), das ist das unterste Minumum an Auflösung. Wenn Du wirklich nur Filmmaterial scannen möchtest, wäre ein echter Filmscanner zu bevorzugen - die aber sind auch teurer. 4800 dpi liegen etwas unter 400 EUR
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27. 10. 2003, 12:35
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#12
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DSL User
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 190
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Danke
Werde dann mal schauen welche Camera es wird.
Komme gerade von Saturn
Nach kurzer Diskussion bezüglich Preis:
Canon G5 669Euro
C-5050 800Euro ??? warum ? NaJa für die Canon wollte er auch erst 799Euro
Besten Dank noch einmal werde jetzt grübeln
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27. 10. 2003, 15:21
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#13
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.533
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Du kennst guenstiger.de?
Da werden für die C5050 derzeit 544.- EUR als günstigster Preis gelistet (pixxass)
Die G5 wird von www.camera-discount.de für knapp 590 EUR verkauft.
Zu Saturn sollte man nur gehen, wenn man weiß, daß das, was man da kaufen will, gerade im Angebot ist. Sonst ist Saturn genauso wie Makro/Media/Sonstwasmarkt eher eine Apotheke.
Zum Vergleich G5 - C5050:
+ G5 hat 4x-Zoom 35-140 mm
- G5 ist (allerdings nur geringfügigst) lichtschwächer als 5050 (f2 statt f1.8)
- G5 setzt LiIon-Akku ein (könnte zwar baugleich mit Canon-Videokamera-Akkus sein, ist aber dennoch problematischer als einfache Mignon-Akkus)
- G5 hat - vermutlich - einen etwas schwächeren Macromodus als die 5050
+ G5 Display ist dreh- und schwenkbar; bei der 5050 ist es nur in der Vertikalen etwas klappbar (waagerecht nach oben und leicht nach unten)
- G5 scheint ein spezielles Protokoll namens PTP über USB zu machen, das erst mit XP ohne zusätzliche Treiber funktioniert; 5050 ist ein "mass storage device" und funktioniert daher ohne Treiber mit jedem OS, das sowas unterstützt (Windows Me, W2K, XP, div. Linuxen, Mac OS 9.x und X etc.)
PTP scheint erst von den neusten Betriebssystemversionen unterstützt zu werden - war das nötig?
- G5 scheint kein Filtergewinde* zu haben, das kann man bei der 5050 zwar nur mit einem Adapter nutzen, aber immerhin sind damit Vorsatzlinsen, Filter etc. möglich
*) sieht man hier jedenfalls nicht:
http://www.canon.de/pro/fot/dig/pow/...5_Packshot.jpg
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27. 10. 2003, 15:49
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#14
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DSL User
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 190
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Ja dort habe ich auch als erstes geschaut.
Wollte bei Saturn eigentlich mal schauen wie die Cameras so aussehen.
Zur G5:
Hatte mir mal Infomaterial besorgt.
Dort stand:
Zum optional erhältlichen Zubehörprogramm gehören zudem eine Nahlinse für extreme Makroaufnahmen sowie Weitwinkel- und Telekonverter für die Erweiterung des Brennweitenbereichs.
Was mir als Anfänger allerdings im Moment nichts sagt, gebrauche ich das?
Nahlinse
Weitwinkel
Telekonverter
Aber mal was Grundsätzliches:
Sehe ich eigentlich einen Unterschied zu einer anderen kleinen günstigen 5MegaPixel Marken- Camera (zB Powershot S50)
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27. 10. 2003, 16:06
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#15
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Chief Procrastinator
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.533
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Zitat:
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Sehe ich eigentlich einen Unterschied zu einer anderen kleinen günstigen 5MegaPixel Marken- Camera (zB Powershot S50)
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Woher sollen wir das wissen, ob Du einen Unterschied sehen kannst?
Ich jedenfalls sehe Unterschiede:
- nur 3fach Zoom (35 - 105 mm KB-äquivalent)
- wesentlich lichtschwächeres Objektiv (f2.8 bis f4.9)
- (noch) schlechterer Macromodus
Das ist eher eine Knipse.
Zitat:
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Zum optional erhältlichen Zubehörprogramm gehören zudem eine Nahlinse für extreme Makroaufnahmen sowie Weitwinkel- und Telekonverter für die Erweiterung des Brennweitenbereichs.
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Gut, dann hat die Kamera entweder doch ein Filtergewinde oder aber man kann die Vorsatzlinsen irgendwie anders davor setzen.
Zitat:
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Was mir als Anfänger allerdings im Moment nichts sagt, gebrauche ich das?
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Du solltest vielleicht mal einen Kurs "Grundlagen der Photographie" besuchen oder Dich in die Materie einlesen.
Vor allem: Was bedeutet Brennweite bei der Photographie?
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27. 10. 2003, 16:18
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#16
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 02:26 Uhr.
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